Am 28. Juni 1926 fusionierten die Daimler-Motoren-Gesellschaft und Benz & Cie. zur Daimler-Benz AG. Aus den vorher unabhängigen Marken Mercedes und Benz entstand so die neue gemeinsame Verkaufsbezeichnung Mercedes-Benz. Die Erzeugnisse mit Stern und Lorbeerkranz erarbeiteten sich schnell den Ruf von hervorragender Qualität und hoher technischer Reife, der in den Dreissigerjahren auch den deutschen Führungsstab überzeugte. Nach dem Krieg leistete Daimler-Benz Pionierarbeit bei Unfallforschung und passiver Sicherheit. Heute gehören Mercedes-Benz-Fahrzeuge zu den populärsten Oldtimern: Von den zehn häufigsten Modellen in Deutschland tragen fünf den Stern.
23. September 2021 — Karl Ludvigsen (Übersetzung: Paul Krüger)276
Sechsrädrige Geländewagen mit Stern gibt es nicht erst seit 2014. Schon knapp 90 Jahre früher experimentierten sie in Stuttgart an einem Mercedes-Benz fürs Grobe. Der Gelände-Benz begann als Experiment für die Armee der Weimarer Republik und endete als Statussymbol des Führungsstabs im Dritten Reich. Dieser Artikel erzählt die Geschichte der Mercedes-Typen G 1 bis G 4 und zeigt sie auf vielen historischen Bildern.
Mercedes-Benz dachte bereits Mitte der Dreissigerjahre über einen Frontantriebs-Personenwagen mit Quermotor nach. Während aber die konventionelleren Varianten des Mercedes-Benz 130/150/170 gebaut wurden, existieren vom Frontantriebs-Quermotor-130er nur die Baupläne. Dieser Artikel schildert die Entwicklungsgeschichte sowie die Konstruktionsschwerpunkte von damals und zeigt die verschiedenen Bauvarianten im Bild und auf Bauplänen.
Mit dem kompakten Mercedes-Benz 130 wollte der Stuttgarter Hersteller einen Personenwagen für neue Kundengruppen bauen. Mit dem wassergekühlten Heckmotor betrat man Neuland, mit dem ungewöhnlichen Äusseren differenzierte man sich von der Konkurrenz. Die Kundschaft aber wollte nicht so recht zugreifen, was sich auch nicht änderte, als man den 130 zum 170 H weiterverfeinerte. Dieser Fahrzeugbericht portraitiert einen Mercedes-Benz 130 von 1935, rollt dessen Entwicklungsgeschichte auf und zeigt die verwandten Typen 150 und 170 H zusammen mit dem 130 auf historischem Bild- und Prospektmaterial.
Im Jahr 1954 überraschte Mercedes Benz die Fachwelt im Motorsport mit dem aerodynamischen Formel-Rennwagen W198, dessen Räder unter der Karosserie lagen. Die Überlegenheit im ersten Rennen war drückend, doch in den folgenden Rennen zeigten sich Nachteile der unübersichtlichen Karosserie, es entstand eine zweite Variante mit freistehenden Rädern. Zusammen sorgten die beiden Geschwister für zwei Weltmeisterschaftstitel und sind daher zu Legenden geworden. Dieser Bericht vergleicht die beiden Modellvarianten in Wort und Bild.
Der "Grosse Mercedes" oder heute die S-Klasse war schon immer ein Ausblick auf die Zukunft des Automobils. Wer wissen will, was in fünf Jahren in der Mittelklasse und etwas später auch in Kleinwagen verbaut sein wird, der muss sich nur jeweils die neueste Generation der S-Klasse anschauen. 1963 tat die Zeitschrift ‘hobby’ genau dies und testete den "Grossen Mercedes”, schaute aber auch noch zurück zu den Vorgängern vor dem Krieg. Dieser Artikel gibt den damaligen Wortlaut des Testberichts wieder und zeigt den Mercedes-Benz 600 und dessen Vorgänger auf vielen historischen Bildern.
Der Massstab in der automobilen Oberklasse war in den Jahren 1959 bis 1968 (Coupé und Cabriolet bis 1971) die Mercedes-Benz-Modellreihe W111, sowie deren Ableger W110 und W112. Die umgangssprachlich als grosse und kleine Heckflosse bezeichneten Limousinen bestachen - besonders bei den Top-Versionen - mit einem hohen Sicherheits- und Komfortniveau, beeindruckender Optik und selbstbewussten Preisetiketts. In diesem Fahrzeugbericht wird Ordnung in die drei Typenreihen gebracht und ein Mercedes-Benz 220 S ausführlich portraitiert, ergänzt um viele historische Abbildungen und einen Verkaufsprospekt.
2013 wird der Mercedes Benz 190 E 2.3-16, die sportlichste Variante des “Baby Benz” dreissig Jahre alt. Grund genug, sich wieder einmal hinter das Lenkrad des Nischenmodelles, das auch in der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft für Furore sorgte, zu setzen. Dieser Fahrzeugbericht erzählt die Geschichte des Sechzehnventiler-Modells der Baureihe W 201 und zeigt es auf umfangreichem historischen und aktuellem Bildmaterial.
Zwischen dem ersten offenen 300 SL und dem letzten liegen fast 40 Jahre und mehrere Baureihen. Technisch und auch konzeptionell liegen die Baureihen W 198 und R 129 weit auseinander. Aber beide offerierten vergnügliches Offenfahren und überlegene Fahrleistungen, also dasselbe, allerdings heutzutage zu einem Preis, der um den Faktor 50 auseinander liegt. Dieser Bericht vergleicht den ersten und letzten Träger des Namens 300 SL und zeigt beide auf historischen und zeitgenössischen Bildern.
Wohl kaum ein Auto polarisierte in den 90er Jahren so, wie die S-Klasse Baureihe W140 von Mercedes-Benz. Zu groß, zu protzig, so lautete die Kritik. Inzwischen ist die verstummt, denn ein W 140 ist nicht größer, als ein aktueller Passat. Nur deutlich mondäner. Aber wie fühlt sich die Toplimousine, der 600 SEL von damals heute an? Dieser Fahrbericht gilt der Zwölfzylinder-Version der Mercedes-Benz W140-Baureihe und porträtiert sie auf aktuellen und historischen Bildern.
Die Ingenieure in Stuttgart betrieben immensen Aufwand, um den offenen W 124 so stabil wie die geschlossenen Modelle zu machen. Als das Cabriolet 1991 endlich erschien, war die Baureihe schon sieben Jahre alt. Doch das Warten hatte sich gelohnt. Unser Artikel erklärt warum.
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