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Bild (1/6): Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1978) - am Heck fanden sich die eindeutigen Erkennungszeichen - Spoilerlippe und 5.0-Schriftzug (© Bruno von Rotz, 2019)
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Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (R 107) (1977-1980)
Coupé, 240 PS, 5025 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 450 SLC (C 107) (1973-1980)
Coupé, 225 PS, 4520 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 280 SLC (C 107) (1974-1981)
Coupé, 185 PS, 2746 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Mercedes-Benz 350 SLC (C 107) (1971-1980)
Coupé, 200 PS, 3499 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Mercedes-Benz 450 SE (W 116) (1972-1980)
Limousine, viertürig, 225 PS, 4520 cm3
 
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    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 - deutlich sportlicheres und leichteres Coupé

    28. Juni 2019
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (56)
    Daimler AG 
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    Olivier Chanson 
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    Es waren äusserlich nur minimale Unterscheidungsmerkmale, aber wenn Kenner 1978 ein Coupé des Typs Mercedes-Benz 450 SLC mit Gummilippe auf dem Kofferraumdeckel und der Ziffer “5.0” rechts am Heck erspähten, dann war dem Fahrer ein anerkennendes Nicken sicher. Immerhin war dieser Mercedes-Benz das schnellste Auto aus Sindelfingen zu jener Zeit und ziemlich teuer dazu.

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1978) - gehört auch heute noch nicht zum alten Eisen
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Bewährt, aber zu gemächlich?

    Bereits 1971 waren zunächst die Cabriolet-Version R107 des neuen Sportwagens Mercedes-Benz 350 SL und einige Monate später (Paris, Oktober 1971) die Coupé-Version 350 SLC (C107) vorgestellt worden. Mit dem Coupé SLC brach Mercedes-Benz eine Tradition, denn normalerweise hatte das Luxuscoupé seine Basis jeweils bei der S-Klasse, respektive deren Vorgängern. Ende der Sechzigerjahre entschied man sich anders und verlängerte den in Entwicklung begriffenen 350 SL, um daraus ein sportlich-luxuriöses Coupé zu entwickeln.

    Mercedes-Benz 350 SLC (1972) - Silhouetten-Ansicht
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Um 36 Zentimeter (von 2,46 auf 2,82 Meter) wuchs der Radstand und so entstanden im Fond fast vollwertige Rücksitze. An der grundlegenden Optik wurde nur zart geändert, allerdings weist das Coupé ein nach aussen gerundetes Dach auf, während das Cabriolet-Hardtop bekanntlich konkav geformt war. Ein besonderes Erkennungsmerkmal waren die vor der C-Säule angebrachten Zusatzfenster mit Sichtblenden. Damit wurde die hintere Seitenscheibe verkürzt und konnte so ohne aufwändige Mechanik komplett versenkt werden.

    Mercedes-Benz 450 SLC (1978) - im Windkanal
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Aerodynamische Feinarbeit verbesserte den cW-Wert des 350 SLC auf 0,423, während der 300 SL mit Hardtop auf 0,489 kam.

    Schon rund zwei Jahre nach dem 350 SL/SLC erschien 1973 der 450 SL/SLC mit grösserem V8-Motor und 225 anstatt 200 PS. Dann war erst einmal Ruhe.

    Auf der Suche nach mehr Sportlichkeit

    Bereits 1973 begannen die Mercedes-Ingenieure über eine leichtere Variante des SLCs nachzudenken. Mit teilweise kompromisslosen Massnahmen entstand ein kanariengelbes Coupé, das anstatt 1672,7 kg (Serie) nur noch 1278,2 kg auf die Waage gebracht. Glatte 394 kg hatte man eingespart, gewichtige Anteile stammten vom Getriebe (Viergang-Handschaltung anstatt Wandlerautomatik, von einem deutlich leichtgewichtigeren Fahrwerk und durch eine deutlich optimierte Karosserie.

    Ein leichter Motor allerdings war zu jener Zeit noch nicht verfügbar.

    Die Serienentwicklung profitierte zunächst jedenfalls noch nicht von den Versuchen, in den Köpfen aber spukte die Idee eines leichten SLC weiterhin herum.

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    Neuer Anfang mit einem neuen Motor

    Als Mercedes-Benz einen Nachfolger für den bewährten 4,5-Liter-V8 mit Grausgussblock entwickelte, war ein Ersatz des schweren Stahls durch Leichtmetall eine der Vorgaben, schliesslich hatte der Chevrolet Vega gezeigt, in welche Richtung die Entwicklung ging und auch der Porsche 928 wurde mit einem Leichtmetall-V8 erwartet.

    Die Mercedes-Benz-Ingenieure machten sich an die Arbeit, ganz so einfach war der Ersatz des Graugussblocks halt nicht, schliesslich wollte man weder bei der Laufruhe noch bei der Dauerhaftigkeit Kompromisse eingehen.

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1977) - Einspritzmotor mit acht Zylindern
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Bereits 1974 wurden erste Testfahrten durchgeführt, vorgestellt wurde der Motor dann an der IAA im Jahr 1977. Nur gerade 205 kg (mit Einspritzanlage waren es 218 kg) wog der neue Achtzylinder “M 117”mit fünf Liter Hubraum, gegenüber dem 4,5-Liter-Grauguss-V8 hatte man rund 40 kg eingespart. Gleichzeitig war die Leistung von 217/225 auf 240 PS angestiegen, die unverändert bei 5000 Umdrehungen anlagen. Das höchste Drehmonent stieg von 360 auf 404 Nm (bei 3200 Umdrehungen). Die Leistung verglich sich direkt mit dem Motor des neuen Porsche 928, der ebenfalls 240 PS bei 5250 U/min leistete, aber wegen des geringeren Hubraums von 4474 cm3 etwas weniger Drehmoment lieferte.

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1978) - Werbng - gibt dem Fortschritt neuen Antrieb
    © Zwischengas Archiv

    Der Motor war ein Volltreffer, aber gleich in der Grossserie verbauen wollte man das neue Antriebsaggregat, das auch in der Produktion viele Veränderung brachte, noch nicht. Da erinnerte man sich an die Idee des Leichtbau-SLCs.

    Ein leichteres Coupé

    Bereits 1975, als die Motorenentwicklung des neuen V8 noch voll im Gange war, konstruierte man in Sindelfingen drei Rohkarosserien mit unterschiedlich radikalen Eingriffen. Es wurden Gewichtseinsparungen bis 208,5 kg erzielt. Bei Unfallversuchen schnitten diese Leichtbaukarosserien dann aber teilweise nicht zufriedenstellend ab, weshalb man etwas zurückbuchstabierte. So entstand schliesslich eine gegenüber dem Serien-SLC um 61,5 kg erleichterte Karosserie, was durch reduzierte Blechstärken und Einsatz von Aluminium statt Stahlblech bei Motorhaube, Heckdeckel, Stossfängerverstärkung und Verkleidungen erreicht wurde.

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1977) - Silhouetten-Ansicht
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Insgesamt konnte das Gewicht des SLC zusammen mit dem Motor und weiteren Optimierungen, aber auch einigen Zusatzgewichten (z.B. zweiflutige Auspuffanlage) um 114,5 kg gesenkt werden. Der 450 SLC 5.0 war geboren.

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    Verbesserte Aerodynamik durch geringe Eingriffe

    Etwas Zusatzgewicht, nämlich 4 kg, brachten zwei aerodynamische Verfeinerungen mit, die man bei einem Mercedes damals nicht unbedingt erwartete, nämlich einen Front- und einen Heckspoiler. Deren Einfluss auf die Windschlüpfigkeit war aber mit einer Senkung des Luftwiderstands von 0,423 cW auf 0,386 cW so gross, dass man nicht darauf verzichten wollte, zumal der SLC mit Spoilern natürlich auch deutlich geringe Auftriebswerte aufwies.

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1977) - Heckansicht
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Für Traditionalisten wurde der SLC 5.0 übrigens auch ohne Heckspoiler verkauft, dann allerdings erhielt man einen Kofferraumdeckel aus Stahlblech!

    Präsentation an der IAA 1977

    Erstmals öffentlich gezeigt wurde der neue Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 dann auf der IAA im September 1977, die Produktionsaufnahme wurde für den Frühling 1978 angekündigt. Mercedes-Chef Joachim Zahn kommentierte, dass man neue Käuferschichten erschliessen wolle, im Falle des SLC 5.0 offensichtlich Sportfahrer mit Luxusansprüchen.

    Luxus-Granturismo

    Natürlich brannte die gesamte Motorjournalistengilde darauf, den neuen leichten SLC testzufahren. Klaus Westrup hatte das Vergnügen Mitte 1978 und er fand lobende Worte für das verbesserte Coupé:
    “So gesehen ist der aufgewertete SLC ein Automobil, das in dynamischer Hinsicht viel mehr kann, als man eigentlich von ihm erwartet. Es wäre in Anbetracht solcher Qualitäten nur logisch,
wenn «diese Synthese von Sportlichkeit und Komfort» im Verkauf auf das stieße, was sie eigentlich verdiente: einen neuen Kundenstamm.”

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1977) - auf der Einfahrbahn in Untertürkheim
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Fahrleistungsmässig fielen die Verbesserungen allerdings gemäss AMS weniger ins “Gewicht” als erwartet. Bis 120 km/h konnte der SLC 5.0 seinem Bruder 450 SLC nur knapp enteilen, erst jenseits von 120 km/h zog er richtig los, um dann bis 200 km/h sogar einen Porsche 928 klar zu distanzieren. Mit 38,8 Sekunden für den Sprint von 0 bis 200 km/h und einer Spitze von 232,3 km/h zeigte der SLC 5.0 jedenfalls seine sportlichen Qualitäten.

    Die Überraschung war allerdings, dass es den bernischen Kollegen der Automobil Revue, denen ja normalerweise eine gewisse Gemütlichkeit nachgesagt wurde, deutlich besser gelang, das Sindelfinger Coupé zu beschleunigen. Sowohl AMS als auch die AR fuhren ein Coupé mit Kennzeichen “S DK 3345”, aber während der AMS-Testfahrer 9,8 Sekunden von 0 bis 100 km/h benötigte, schaffte es der AR-Pilot in 8,6 Sekunden (in Stellung “S” der Automatik). 200 km/h konnten im AR-Test in 34,6 Sekunden erreicht werden, die Höchstgeschwindigkeit wurde bei 231 km/h notiert.

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    Kein Ökomobil

    Trotz des Leichtbaus war der SLC 5.0 kein Sparschwein, er verbrannte Hochoktaniges in beträchtlichen Mengen. Bei AMS wurde ein Testverbrauch von 18,2 Litern Super pro 100 km registriert, die Automobil Revue schüttete zwischen 13,6 und 21,7 Liter pro 100 km in den Tank.

    Mit einem Preis von CHF 68’600 oder DM 62’272 war das Auto aber sowieso kein erwägenswerter Kauf für sparsame Naturen, der Aufpreis gegenüber dem weiterhin lieferbaren 450 SLC betrug über 20 Prozent. Dafür waren allerdings einige Dinge Serienausstattung, für die man sonst zusätzlich bezahlte, etwa die Alufelgen oder elektrische Fensterheber.

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1977) - Cockpit
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Leder, Schiebedach oder Klimaanlage allerdings wurden auch beim teuren SLC 5.0 extra verrechnet und erhöhten zusammen den Neupreis schnell um weitere zehn oder mehr Prozent.

    Sanfte Gewalt

    Trotz des hohen Preises überzeugte der SLC 5.0 die Journalisten. Die Automobil Revue lobte den neuen Antrieb:
    “Der Achtzylindermotor startete je- derzeit rasch und drehte dank der Start- und Warmlaufautomatik der Bosch-K-Jetronic-Benzineinspritzung auch in den ersten Sekunden rund. Im Leerlauf lässt er, wie um seine Bärenkraft dokumentieren zu wollen, ein verhaltenes Kollern vernehmen, doch während der Fahrt ist er bis zu dem bei uns erlaubten Autobahntempo mustergültig leise; bei Innerortsgeschwindigkeit wird er sogar vom recht deutlichen Abrollgeräusch der sonst überzeugenden Michelin-Reifen übertönt.”

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1978) - Dreigangautomatik - die besten Beschleunigungszeiten ergaben sich in der Stellung "S"
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Auch die Kraftübertragung mit gesickter Abstufung überzeugte mit mustergültigem Verhalten.

    Klaus Westrup kommentierte für AMS derweil das Fahrverhalten und fand ebenfalls lobende Worte:
    “In Kurven zeigt das Alumotor-Coupé nicht mindere Qualitäten. Das Fahrverhalten ist selbst bei sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten angenehm neutral, und es kommt beim plötzlichen Gaswegnehmen nur zu leichten Last wechsel-Reaktionen. Der SLC 5.0 liegt wie das sprichwörtliche Brett, und wenn man gerade von diesen Fähigkeiten dennoch nur sporadischen Gebrauch macht, so liegt das wohl daran, daß das ganze Auto auch in verstärkter Form kein wahrhaftiger Sportwagen ist, sondern eher eine sportliche Limousine.”

    Angenehmer Begleiter

    Bis heute erfreut sich der Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 eines treuen Fankreises. Und die haben auch wenig Grund zu klagen. Das Coupé hat sich als zuverlässig und langlebig erwiesen, teilt Stärken und Schwächen mit der Cabriolet-Varianten.

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1978) - nur geringe Unterschiede zu den normalen SLC-Versionen sind ausmachbar
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Was heute, wenn man sich in den SLC setzt, auffällt, ist die hervorragende Rundumsicht und das insgesamt handliche Fahrgefühl. Richtig sportlich fühlt man sich im 40-jährigen SLC 5.0 nicht mehr motorisiert, schon alleine die Dreigang-Automatik mit zeittypisch starker Wandler-Wirkung schmälert die Dynamik, wobei das Coupé durchaus zu eindrücklichen Spurtleistungen fähig ist, wenn man ihm die Sporen gibt. Nach kurzer Gedenkpause schiebt der mit 1,6 Tonnen nicht wirklich leichte Mercedes nach Kickdown-Einsatz mächtig nach vorne, pflügt wie ein Schiff durch den Asphalt und lässt auch zügige Überholmanöver zu.

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1978) - dezente Eleganz
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    In Kurven neigt sich der 4,75 Meter lange und 1,79 Meter breite Stern komfortbedingt relativ stark, ohne dabei Unsicherheit aufkommen zu lassen. Und im Ohr hat man immer das V8-Brummen des Alumotors.

    Mercedes-Benz 450 SLC 5.0 (1978) - 240 PS leistete der V8 mit zwei obenliegenden Nockenwellen
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die Sitze sind bequem, das Lenkrad riesig, die Bedienung auch ohne lange Instruktionen weitgehend selbsterklärend. Was will man mehr?

    Rarität geblieben

    Der SLC 5.0 war sozusagen die Pilotserie für den neuen Alumotor. Schon bald nahm dieser auch Einzug in andere Modelle und man konnte aus der Sonderserie ein “normales” Produkt machen. So entstand der 500 SLC, der im März 1980 anlässlich einer grösseren Modellpflege den 450 SLC 5.0 ersetzt. Bis dahin, die Produktion endete im Februar 1980, waren 1977 Leichtbau-Coupés verkauft worden.

    Mercedes-Benz 500 SLC (1981) - der Nachfolger des 450 SL 5.0
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Vom gesamten Fertigungsvolumen von 62’888 SLC-Coupés zwischen 1971 und 1981 machen die 450 SLC 5.0 als nur einen geringen Teil aus, kein Wunder, dass gerade sie heute sehr gesucht sind.

    Und wer damals ehrfürchtig durch die Scheibe auf den bis 260 km/h reichenden Tacho geblickt hat, der wird vielleicht heute noch davon träumen.

    Wir danken Kestenholz Mercedes-Benz Classic für die Gelegenheit zur Probefahrt im frühen 450 SLC 5.0.

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