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HAIRPIN - Lumbar & Side Support: HAIRPIN - Lumbar & Side Support

Das Ende des Automobils, wie wir es kennen und lieben

Bruno von Rotz - 28.07.2017

Jaguar E-Type der Serie 1

Jetzt also auch noch die Briten, die traditionsorientierte Nation im Norden, eine Pioniernation, was das Automobil anbelangt. Ab 2040 sollen gemäss neuestem Dekret Benzin- und Dieselautomobile in Grossbritannien nicht mehr verkauft werden können. Es handelt sich dabei um ein Neuwagen-Verbot, aber die Auswirkungen auf den Gebrauchtwagenbestand und die historischen Fahrzeuge kann man zum heutigen Zeitpunkt noch gar nicht abschätzen. Auch kann man sich kaum vorstellen, dass 2038 oder gar 2035 noch viele Benzin-Fahrzeuge abgesetzt werden können, wenn das nahe Ende sowieso droht.

Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Deutschland oder Japan nachziehen, von kleineren Staaten wie der Schweiz oder Luxemburg einmal ganz abgesehen. Das Ende des Benzin- und Dieselmotors scheint unweigerlich bevorzustehen.

Sono Motors Sion Elektroauto

Und womit fahren dann die Neuwagenkäufer? Wie gross wird die Reichweite eines Elektroautos sein und wie schnell kann man es aufladen? Oder werden wir dann mit Solarautos wie dem Sono Motors Sion herumfahren, der pro Tag mit den internen Solarzellen imposante (?) 30 km schafft? Und werden unsere Kraftwerke überhaupt genug Energie produzieren, um den kompletten Umstieg auf Elektroautomobile (und Lastwagen?) per 2045/2050 zu schaffen? Für viele Fragen wird die Technik und deren Weiterentwicklung eine Antwort finden, kann man annehmen. Aber sicher werden wir dies erst wissen, wenn es soweit ist.

Und, wichtig für uns Freude des klassishen Automobils, wie wird sich die öffentliche Meinung gegenüber den “vorsintflutlichen” Benzin-Oldtimern entwickeln?

 

Sittenwidrige Preise und die drohende Rückabwicklung eines Oldtimerverkaufs

Bruno von Rotz - 27.07.2017

Veritas Coupé (© Retro Classics, edited ZG)

Gelesen habe ich diese neue Gerichtspraxis in der aktuellen Oldtimer Markt 8/2017, Seite 8. Da steht, dass das Oberlandesgericht Stuttgart am 8. März 2017 (OLG Stuttgart, Az. 3 U 30/16) entschieden hat, dass ein vor einigen Jahren verkaufter Oldtimer zurückgenommen werden müsse, weil der Preis überhöht gewesen sei. EUR 350’000 habe damals der Kaufpreis gelautet, während ein vom Gericht beauftragter Sachverständige nur auf EUR 100’000 bis 150’000 als Wert kam. Es handelte sich um ein Veritas Coupé, das als Einzelstück gewiss schwer einzuschätzen ist.

Mit diesem Urteil wurde also die übliche Meinung, dass ein Auto soviel wert sei, wie jemand bereit sei, dafür zu bezahlen, in Frage gestellt. Unter “sittenwidrigen” Preisen versteht man gemäss Gericht solche, die sich um das Zwei- oder Mehrfache vom eigentlichen Wert unterscheiden.

Dieses Urteil wirft aber gleich eine ganze Menge unterschiedliche Fragen auf:
Wie bewertet man zum Beispiel berühmte Vorbesitzer? War der beim Verkauf mit über einer Million bewertete Porsche 911 von Steve McQueen dann auch sittenwidrig?
Und wie geht man mit einer interessanten Renngeschichte um?
Und, da das Urteil eigentlich beide Richtungen offen lässt, könnten nun auch Verkäufer, die ihren Wagen viel zu günstig hergaben, auf Rückabwicklung klagen?
Und wie geht man mit dem Zeitaspekt um, schliesslich könnte jeder, der vor zehn Jahren einen Ferrari 250 GT Lusso oder einen Aston Martin DB4 für EUR 50’000 oder 100’000 verkauft hat (und das kam gar nicht selten vor) heute auf einen deutlich höheren Wert pochen?

Und der Sachverständige, wie stellt man sicher, dass dieser auch wirklich alle Aspekte sinnvoll betrachtet? Werden Marktnotierungen , wie sie beispielsweise Classic Data (auch auf Zwischengas) veröffentlicht, plötzlich zum Juristenfutter?

Droht nun die grosse Klageflut und Rückabwicklungsanträge auf breiter Front? Dies ist wohl nicht zu befürchten, denn die meisten Oldtimerkäufer zahlen ja einen aus ihrer Sicht vernünftigen Preis für Ihr Auto. Aber auf der Hut sein, sollte man schon.

P.S. Wer sich selber kundig machen will, der findet das 19-seitige Gerichtsurteil hier .

 

Sie sind da, die neuen Schuhe

Bruno von Rotz - 26.07.2017

Die neuen Schuhe

Irgendwann sind sie einfach durch, man kann sie nicht mehr reparieren. So erging es meinen alten Autofahrschuhen. Nun, werden viele Leser sagen, wer braucht denn schon spezielle Schuhe zum Autofahren?

Wer nicht beliebig kleine Füsse hat und ab und zu in einen klassischen Italiener oder Briten, z.B. einem Dino, einem Lotus Elan oder einem Super Seven sitzt, der wird verstehen, dass man dann sehr froh ist, wenn die Schuhe so schmal wie möglich sind. Zudem sollten die Sohlen möglichst viel Gefühl vermitteln. Und um die Ferse sollte der Schuh rund und ohne Kanten verlaufen.

Jedenfalls war ich mit solchen Schuhen bisher immer gut gerüstet, auch wenn die Pedale eng standen. Nur eben, jetzt war Ersatz angesagt und gottseidank fand ich ein neues Paar, das nicht nur die funktionellen Kriterien erfüllt, sondern auch noch schmuck aussieht, finde zumindest ich selber. Dass die Schuhe dazu noch die aktuellen FIA-Normen erfüllen, stört dann natürlich auch nicht. Aber am Ende des Tages ist ja bekanntlich fast alles Geschmacksache …

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Geliebtes Karo

Bruno von Rotz - 25.07.2017

BMW Isetta Stoffpolster

Zu den Anfängen des Automobils waren die Sitze meist mit Leder überzogen, aber Mitte des 20. Jahrhunderts entdeckten die Hersteller Alternativen dazu. So waren stoffbezogene Sitzgelegenheiten bald chic, während etwas später dann vor allem aus Kostengründen und wegen der der Pflegeleichtigkeit Vinyl/Kunstleder eingesetzt wurde.

Polster Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer

Immer wieder aber tauchten Stoffe mit Karo-Mustern auf. Dies gab es bereits beim Mercedes-Benz 300 SL …

Polster VW Golf GTI

… und es gehörte praktisch zum Charakter des VW Golf GTI.

Polster Mitsubishi Sapporo

Auch die Japaner setzten Karo-Stoffe ein (Mitsubishi Sapporo), …

Polster Triumph TR7

... genauso wie die Briten (Triumph TR7).

Und auch in den Achtzigerjahren (Mercedes-Benz 190E 2.5-16) waren die sympathischen Stoffe noch immer beliebt, …

Polster Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo I

… sie sind es ja auch heute noch.

 

Als man die Instrumente noch placierte ...

Bruno von Rotz - 24.07.2017

Instrumente Studebaker Avanti von 1963 (© Balz Schreier)

Kürzlich, als wir am Bericht über den Fiat 128 3P schrieben, stolperten wir über folgenden Satz, der im Auto Motor und Sport Heft 1/1976 auf Seite 39 abgedruckt war: “Praktisch unverändert blieb das Armaturenbrett mit den großen Rundinstrumenten in der Mitte und den seitlich darunter placierten kleineren Kontroll-Instrumenten für Wassertemperatur und Benzinvorrat.”

Instrumente Fiat 128 3P Berlinetta von 1977 (© Daniel Reinhard)

Das waren noch Zeiten, als Designer und Ingenieure die Anzeigen auf dem Armaturenbrett nach Geschmack und Belieben verteilen konnten. Heute müssen die Angaben meist auf einem LCD-Bildschirm oder wenigstens in vorgesehenen Steckplätzen für integrierte Anzeige-Boards untergebracht werden.

Früher aber war (fast) jede Uhr, jedes Instrument, jede Anzeige selbständig, verfügte über eine eigenen Stromversorgung, Beleuchtung und natürlich einen spezifischen Geber, wenn es sich nicht gerade um die Zeituhr handelte, die sich sozusagen selber steuerte.Die Ausnahmen waren die Kombiinstrumente, die z.B. Daimler-Benz verbaute, aber über die wollen wir dann ein anderes Mal schreiben.

Instrumente Facel Vega FV3 von 1957 (© Daniel Reinhard)

Weil die Instrumente (meist) voneinander unabhängig waren, konnte man sie auch dort einbauen, wo man wollte. So kam dann durchaus ein Tachometer auch einmal vor den Beifahrer zu stehen, Zusatzinstrumente gelangten in die Mittelkonsole, die Türe oder gar unter den Dachhimmel.

Instrumente Vauxhall SRV von 1971

Ob das in allen Fällen immer praktisch und ergonomisch war? Kaum, aber vielfältig dafür und immer wieder überraschend. Und reparieren konnte man die Uhren halt auch einzeln …

P.S. Das Wort "placieren" fiel uns natürlich doppelt auf, denn dessen Schreibweise wurde uns ja von der einen oder anderen Rechtschreibereform gründlich verunmöglicht.

 

Porsche 917/30 - eingebremst auf der Solitude

Balz Schreier - 23.07.2017

Porsche 917/30 am Solitude Revival 2017 (© Balz Schreier)

Er komme nicht über den zweiten Gang hinaus, meinte der Fahrer des Porsche 917/30 gestern anlässlich des Solitude Revival. Dabei sei der Wagen eigentlich ganz gut zu fahren auf dem Rundkurs. Das Pace Car fahre einfach zu langsam.

Porsche 917/30 am Solitude Revival 2017 (© Balz Schreier)

Dazu muss man wissen, dass der Porsche 917/30 in den frühen Siebzigerjahren der schnellste Sportwagen überhaupt war und mit 1100 PS unter der Haube die CanAm-Meisterschaft dominierte. 1975, als die Meisterschaft bereits nicht mehr existierte, fuhr ein 917/30 in Talladega eine Rekordrunde mit einem Schnitt von 221 Meilen pro Stunde, also fast 356 km/h.

Porsche 917/30 am Solitude Revival 2017 (© Balz Schreier)

So schnell darf er natürlich anlässlich des Solitude Revivals an diesem Wochenende nicht fahren. Dazu wäre weder die Strecke gut genug gesichert, noch würden die Zuschauer viel vom rasenden Boliden sehen.

Porsche 917/30 am Solitude Revival 2017 (© Balz Schreier)

Aber als Piloten würde man natürlich trotzdem gerne einmal in den vierten, oder wenigstens dritten Gang schalten …

Das Solitude Revival ist noch voll im Gange, heute Sonntag drehen die vielen attraktiven Autos nochmals ihre Demonstrationsrunden …

 

Über Mäuse und Käfer

Bruno von Rotz - 22.07.2017

Die weisse Maus - Polizei-VW Käfer 1300

Warum man ihn “weisse Maus” nannte, ist eigentlich nicht ganz klar. Schliesslich handelte es sich um einen VW Käfer, der in Polizeidiensten und daher weiss-schwarz gespritzt seine Dienste tat.

Sei es drum, der Käfer jedenfalls war im Polizeidienst beliebt, von 1960 bis 1970 war er beispielsweise bei der Kantonspolizei Zürich im Einsatz. Zu Hunderten vermutlich. Und trotzdem musste von der polizeieigenen Werkstatt ein Exemplar mit 1,3-Liter-Motor nachgebaut werden, als man den Sympathie-Wert eines alten Polizeiautos erkannte. Die Originale waren alle ausgemustert und verschrottet worden.

Die weisse Maus - Detail vom Polizei-VW Käfer 1300

Und so ist die ausgestellte “weisse Maus” eben ein originalgetreue Replica. Sympathisch ist sie trotzdem …

 

Fast wie damals vor 31 Jahren

Antoine Dellenbach - 21.07.2017

Peugeot 205 T16 am ADAC Eifel Rallye Festival 2017 (© Antoine Dellenbach)

Nein, diese Aufnahme entstand weder in Portugual, noch in San Remo oder in Griechenland. Und sie ist auch nicht 31 Jahre alt, obschon es das Auto natürlich ist.

1986 war das letzte Jahr, in dem die Gruppe-B-Boliden um Weltmeisterschaftspunkte stritten, bevor die Autos verboten wurden, weil sie zu schnell wurden aus Sicht der Regelmacher. Heutige WRC-Autos sind allerdings noch deutlich schneller und bügeln mit ihren elektronisch gesteuerten Fahrwerken und von Computern kontrollierten Differentialen auch die übelsten Strecken flach. Wie sagte Walter Röhrl doch kürzlich in einem Interview? “Mit den modernen Auto kann jeder schnell fahren. Das war früher nicht so, da war es leichter für den Guten, zu gewinnen. Der Ogier ist für mich ein armer Kerl. Der hat’s schwer, weil die alle schnell fahren können.”

Und weil die heutigen Autos zwar schnell, aber nicht mehr so spektakulär aussehen wie damals, pilgern die Rallye-Fans eben gerne an historische Veranstaltungen wie das ADAC Eifel Rallye Festival , das seit gestern rund um Daun im Gang ist.

“Die Dokumentation des Rallye-Sports aus sechs Jahrzehnten prägt das Startfeld des diesjährigen ADAC Eifel Rallye Festivals (20. - 22. Juli 2017) in Daun. 172 automobile Zeitzeugen von 33 Herstellern bilden die riesige Kulisse, die Teilnehmer kommen aus 17 Nationen in die Vulkaneifel. Von den frühen Exemplaren, die ihre Erfolge noch in Gleichmässigkeitsfahrten errangen, bis zu den aktuellsten Boliden, die heute in regelrechten Highspeed-Spektakeln die Fans begeistern, ist hier alles vertreten”, so kündigten die Organisatoren die Veranstaltung an.

Womit sie wohl nicht gerechnet hatten, waren die Unstimmigkeiten, die sich zwischen Zuschauern und den Ordnungshütern beim Shake Down am ersten Abend entwickelten und die für einen Unterbruch von rund einer Stunde sorgten. Des einen Pech, des anderen Glück. Für die Fotografen bedeutete die Verlängerung der Veranstaltung veränderte Lichtverhältnisse, die zu wunderschönen Aufnahmen führten, wie die Aufnahme des Peugeot 205 T16 eindrücklich zeigt …

P.S. Natürlich werden wir schon bald und mit vielen Fotos über das Eifel Rallye Festival berichten.

 

Jubiläums-Ennstal-Classic - es ist angerichtet!

Daniel Reinhard - 20.07.2017

Jaguar E-Type an der Ennstal-Classic 2017 (© Daniel Reinhard)

In der kleinen österreichischen Gemeinde Gröbming starteten wir 1993 mit 35 Autos zu einer kleinen Rallye über den Sölkpass und zurück. Walter Röhrl schrieb sich damals mit seinem roten Austin Healey als erster Sieger der Ennstal-Classic in die noch leere Liste. Es folgten 23 weitere und dieses Wochenende wird bereits der 25. Sieger erkoren. 

Die kleine, damals relativ unbekannte Gemeinde Gröbming, nur knapp 20km von Schladming entfernt, wurde im Laufe der Jahre zur Absteige vieler Motorsport-Grössen dieser Welt.

Derek Bell auf seinem Bentley an der Ennstal-Classic 2017 (© Daniel Reinhard)

Egal ob Derek Bell (wie abgebildet im Bentley, Stirling Moss, John Surtees, Nigel Mansell, Mario Andretti, Niki Lauda oder Sebastian Vettel, sie alle waren schon da und haben diese idyllische kleine Gemeinde persönlich kennen- und schätzen gelernt.

Die Landschaft als Paradies der Ennstal-Classic 2017 (© Daniel Reinhard)

Helmut Zwickl und Michael Glöckner sind die beiden grossen Macher dieser wunderschönen Rallye mit dem Slogan: "Autofahren im letzten Paradies". Das Paradies ist nicht nur die Landschaft, die dabei befahren wird, paradiesisch ist auch die Begeisterung und vor allem die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung. Ein Ort im Ausnahmezustand und alle freuen sich: wo gibt es denn sowas noch?

Kinderzeichnungen rund um die Ennstal-Classic 2017 (© Daniel Reinhard)

Die Schulkinder verwirklichten ihre ganz persönlichen Eindrücke der Ennstal-Classic in Zeichnungen. Diese Kinder kennen den ersten Sieger nur aus Erzählungen der Eltern, denn vor 25 Jahren hatten sie das Licht der Welt noch gar nicht erblickt.

Medis bereits für die Ennstal-Classic 2017 (© Daniel Reinhard)

In der Dorf-Apotheke gibt es für die Teilnehmer zum Jubiläum für jeden Tag das passende Medikament. Am Donnerstag die richtige Sonnencreme, am Freitag die Magnesium-Brausetabletten und für den Samstag nach den harten 850 km ein anti-age fluid……

Beklebung der Autos an der Ennstal-Classic 2017 (© Daniel Reinhard)

Das Wetter passt, die 220 Autos sind beklebt und kontrolliert, die Fahrer und Beifahrer bereits gut vorbereitet, somit ist alles angerichtet und dem Start der 25. Ennstal-Classic steht nichts mehr im Wege. Let`s go!

Vorbereitung der Teilnehmer an der Ennstal-Classic 2017 (© Daniel Reinhard)

 

Zukunft oder Vergangenheit - Fiat beschenkt sich mit einem Video

Bruno von Rotz - 19.07.2017

Fiat 500 im Geburststagsvideo

60 Jahre alt wäre der Fiat Nuova 500 dieses Jahr geworden, wenn man ihn einfach immer weitergebaut hätte. Doch, wie wir wissen, gab es nach 1975 zwar noch den Namen, nicht aber das rundliche Auto mehr. Der Cinquecento der Neunzigerjahre erinnerte dann optisch überhaupt nicht mehr an die Variante der Sechzigerjahre. Erst seit 2007 darf ein Fiat 500 wieder (fast) so aussehen wie damals und feiert weltweit Erfolge.

Und nun wird also der 60. Geburtstag gefeiert und Fiat liess dafür einen charmanten Film drehen. Man liess sich nicht lumpen dabei, immerhin engagierte man den amerikanischen Adrien Brody, der mit seiner Hauptrolle in “Der Pianist” 2003 den Oscar gewonnen hatte. Brody wirkt immer wie aus einer anderen Zeit und genau dies war auch beim (englisch gesprochenen) Filmchen über den Fiat 500 gewünscht, indem es sich um einen Mann handelt, der im Jahr 1957 einschläft (?) und im Jahr 2017 wieder erwacht. Mehr wollen wir nicht verraten, schauen Sie einfach selber:

Tags: 
Film

 

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