Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Archivierte Einträge:
 

Roger Moore, der Auto-Gourmet

Bruno von Rotz - 25.05.2017

Lotus Esprit mit James Moore und Barbara Bach bei den Dreharbeiten zum Bond-Film

Vor wenigen Tagen verstarb Roger Moore in der Schweiz, den meisten vermutlich besser bekannt als (eleganter, humorgesegneter) James Bond, den er in sechs Filmen verkörperte.

Er spielte aber auch in der Fernsehserie Ivanhoe mit, war der Heilige in “The Saint” (Simon Templar) und der Adlige in “Die Zwei”.

Lotus Esprit S1 im Film "the Spy who loved me"

Fast bei allen Auftritten konnte er auch auf interessante Autos zurückgreifen, etwa auf den Lotus Esprit S1 in seinem dritten Bond-Film, ....

Aston Martin DBS in der Fernsehserie "Die Zwei"

... den Aston Martin DBS (“Die Zwei”), …

Volvo P1800 und Roger Moore - Fernsehserie "The Saint"

…, den Volvo P 1800 (als Simon Templar) …,

Lotus Esprit S3 und Roger Moore

… oder den L otus Esprit Essex Turbo - wiederum als Bond.

AMC Hornet X im James-Bond-Film "The Man with the golden Gun"

Dass er noch diverse andere Autos in Filmen bewegte, versteht sich von selbst, da war zum Beispiel auch noch ein Hornet X von American Motors Corporation, mit dem er eine Rolle in der Luft fabrizierte in einem Bond-Film.

Citroën 2CV Sonderserie "James Bond"

Oder da war noch eine Ente ( Citroën 2 CV ), die wiederum in einem Bondfilm als Fluchtfahrzeug diente und sogar Basis einer Sonderserie wurde.

Ja, Bond war sicherlich ein Auto-Connaisseur, obwohl er auch ein Halbtax-Abo für die Schweizer Bundesbahnen besass. In Erinnerung aber wird es uns als Fahrer des rechtsgelenkten weissen Lotus Esprit S1, der am Strand aus dem Wasser auftaucht und einen Fisch entsorgt, der aus unerfindlichen Gründen ins Esprit-U-Boot eingedrungen war ...

 

Was die Autofahrer früher noch wussten - vorausschauendes Bergabfahren

Bruno von Rotz - 24.05.2017

Talfahrt MG A (© Daniel Reinhard)

Für den modernen Autofahrer sind Steigungen und Bergabfahrten kein Grund, Besonderes vorzukehren. Dei Bremsen moderner Automobile verkraften auch längeres Dauerbremsen und neuzeitliche Automatikgetriebe schalten sogar selbsttätig in einen niedrigeren Gang zurück, um die Bremskraft des Motors zu nutzen.

Das war früher ganz anders. Nicht nur neigten die Bremsen schon früh zu Fading (nachlassender Wirkung), wenn sie über längere Strecken betätigt wurden, auch entfaltete der Motor im obersten Gang, der vielleicht auf der Passhöhe eingelegt wurde, kaum Bremswirkung.

Eine alte Autofahrerregel lautete daher, dass man den Berg in demselben Gange hinunterfahren solle, wie man ihn hinaufgefahren sei. Vielfach war dies sogar der zweite oder erste Gang, denn auch bergauf waren Autos früher keine Raketen.

Vorsicht war natürlich beim Herunterschalten angesagt, schliesslich drohte der Wagen im Leerlauf (beim Zwischengasgeben) ja zunehmend schneller zu werden. Daher zogen umsichtige Leute vor dem Herunterschalten die Handbremse an, damit man im Falle, dass man den Gang nicht einlegen konnte, nicht plötzlich auf ein zu hohes Tempo beschleunigte im Leerlauf. Nach dem Schaltmanöver löste man natürlich die Handbremse wieder. All dies spielte sich vielleicht bei 20 oder 40 km/h ab, denn viel schneller fuhr man einen Berg halt nicht hinunter. Auch dies völlig undenkbar für moderne Autofahrer.

 

Generationentreffen - BMW 3.0 CSL und M4 DTM

Daniel Reinhard - 23.05.2017

BMW 3.0 CSL Coupé am Lausitzring 2017 (© Daniel Reinhard))

Gerade einmal 44 Jahre liegen zwischen dem BMW 3,0 CSL und dem M4 DTM. Prinz Leopold von Bayern, kurz "Poldi" genannt und Jens Klingmann waren am Lausitz-Speedway gemeinsam auf dem Weg, die glücklichen Gewinner einer Taxifahrt abzuholen. Das erfolgreiche Werks-Coupé aus dem Jahre 1973 hebt noch heute schnell sein kurveninneres, vorderes Rad, was "Poldi" in grosse Begeisterung versetzte.

BMW M4 DTM 2017 am Lausitzring (© Daniel Reinhard)

Die Aerodynamik des aktuellen DTM-Renners verhindert solche Eskapaden und bleibt wie festgeklebt auf dem Asphalt hocken.

Das am 8. Juli 1973 beim 6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring siegreiche 3-Liter Coupé von Stuck und Amon wirkt absolut formvollendet, was von der frechen, aber stilvollen Lackierung auch noch wunderschön unterstützt wird.

Einfach nur jammerschade, konnten wir diese grossartige Zeit des Zweikampfes zwischen den Ford Capris und diesen BMWs damals nicht live miterleben!

Vergleich der zwei BMW-Modelle:

Modell BMW 3.0 CSL BMW M4 DTM
Baujahr 1973 2017
Motorkonzept Reihensechszylinder V8-Motor
Hubraum ccm 3498 3999
Leistung PS 370 500
Kraftübertragung 5-Gang-Getrag-Getriebe mit Handschaltung sequenzielles Sechs-Gang-Sportgetriebe mit pneumatischer Betätigung über Schaltwippen am Lenkrad
Leergewicht kg 1062 1120
Höchstgeschwindigkeit km/h 270 285

 

 

Kaum anders als heute - der DKW Elektro

Bruno von Rotz - 22.05.2017

DKW Elektro von 1958 (© Audi Tradition)

Manche Dinge scheinen sich nie zu ändern. Elektromobilität wurde schon vor 60 Jahren gross angekündigt und schon damals klaffte zwischen den Verkaufsresultaten und der Kommunikation ein erhebliches Loch.

Ende 1955 stellte die Auto Union GmbH den DKW-Elektrowagen vor. 4,8 kW leistete der Antriebsmotor des zum Elektrofahrzeug umgebauten DKW Schnell-Lasters bei 80 Volt. Ohne Batterien kostete der Transporter DM 7100, als Kastenwagen noch 900 DM mehr. Die Batterien wurden mit DM 3956 verrechnet und seitlich in den Wagen geschoben. Das waren 2 x 20 Zellen. Mit 800 kg Nutzlast betrug das Gesamtgewicht 2580 kg. Bis 100 km Reichweite wurden versprochen, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30 bis 40 km/h.

20’000 Verkaufsprospekte publizierte man, obschon nie ein breiter Verkauf geplant war. Am Schluss sollen es so um die 100 Exemplare gewesen sein, die von öffentlichen Institutionen gekauft wurden oder auf motorfahrzeugbefreiten Ostseeinseln gefahren sind.

DKW Elektro Prospekt von 1955 im Buch "Auto Union DKW - im Spiegel der Werbung 1949 bis 1966" von Delius Klasing (© Delius Klasing Verlag)

Und wo kann man dies alles erfahren? Im neuen Buch des Delius Klasing Verlags . das sich mit der Verkaufsliteratur der DKW-Zeit beschäftigt.

 

Glücklicher Nachwuchs - wohlfeile Z3, SLK, Boxster und Co

Bruno von Rotz - 21.05.2017

BMW Z3 von ca. 1999 (© BMW AG)

Wer sich heute ein klassisch anmutendes Auto mit Fahrspass-Garantie kaufen will, ist eigentlich in einer guten Position. Natürlich könnte er zu einem knorrigen Briten greifen, z.B. einem Triumph TR4 oder einem MG B, aber für ein gut gehendes Fahrzeug sind dann deutlich fünfstellige Beträge nötig.

Mercedes-Benz SLK (© Daimler AG)

Günstiger gelingt der Einstieg mit deutschen Sportwagen, die ab Mitte der Neunzigerjahre auf den Markt kamen und klassische Cabriolet-Tugenden mit Grossserientechnik kombinierten. Sie hiessen BMW Z3 (1995 bis 2002), Mercedes-Benz SLK (R170, 1996 bis 2004) und Porsche Boxster (1996 bis 2004) und sie sind heute in vernünftigem Zustand für vierstellige Summen zu haben.

Porsche Boxster von 1997 (© Daniel Reinhard)

Zudem kriegt man sie handgeschaltet und mit einem Interieur, das dank klassischer Rundinstrumente noch an die grossen Zeiten der Sportwagen erinnert. Selbst im Winter kann man diese Autos fahren, den SLK dank Faltdach sowieso, die Konkurrenten von BMW und Porsche aber genauso, vielleicht kauft man sich ja noch ein Hardtop dazu.

BMW Z3 Coupé von 1998 (© BMW AG)

Als Geheimtipp gilt das Z3 Coupé (ab 1998), volkstümlich als “Turnschuh” bezeichnet, das, genauso wie der Nachfolger Z4 Coupé (2006 bis 2008), rar geblieben ist und enorm viel Fahrfreude bereitet. BMW Z-Coupés werden aber meist deutlich teurer gehandelt als ihre Cabriolet-Pendents.

BMW Z4 Coupé 3.0 Si 1997 (© BMW AG)

Alle drei genannten Offenfahr-Sportwagen waren übrigens damals bereits mit Sechszylindern erhältlich und passen sogar mit dieser luxuriösen Motorisierung noch in unseren vierstelligen Preisrahmen heute. Und selbst den SLK findet man dann auch mit Handschaltung als V6, den Boxster sowieso und den Z3 natürlich mit dem legendären Reihensechszylinder. Das sind doch die perfekten (Fast-) Youngtimer-Ergänzungen zum Rennfahrrad und Car-Sharing-Abo, nicht wahr, Jungs und Girls?

 

Fehlender Staukomfort?

Bruno von Rotz - 20.05.2017

Stau am Gotthard im Jahr 1965

Eigentlich ist es überraschend, dass moderne Auto-Testberichte das Kriterium “Staukomfort” nicht, oder höchstens indirekt beurteilen. Dabei sitzen wir mit unseren heutigen Autos doch ständig irgendwo fest, warten, dass es weitergeht. Dann kommen Talente zum Tragen, die wenig mit Fahrwerk oder dynamischem Fahrverhalten zu tun haben, sondern mit Wohlfühl-Atmosphäre, Unterhaltungselektronik-Qualität, thermischem Komfort und dergleichen. Andere Kriterien wären Langsamfahrbarkeit, Anfahrkomfort, Bremsenfeinfühligkeit und natürlich die Unempfindlichkeit von Motor und Antrieb gegen Überhitzung. Zusammenfassen könnte man alle diese Kriterien dann eben unter Staukomfort.

Stauzeichen mobil

Genau an diesem Staukomfort mangelt es den alten Autos (im Vergleich zum neuzeitlichen Fahrzeug) ganz beträchtlich, was für viele Oldtimer-Besitzer ein Argument ist, auf ihren geliebten und gehätschelten Wagen zu verzichten, wenn eine Stadtfahrt ansteht oder eine längere Fahrt durch staugeplagte Gebiete anzutreten wäre. Und man kann es verstehen. Wer schon einmal am Gotthard in einen zäh vorankriechenden Stau festsass, dabei begann, an der Belastbarkeit der Kupplung zu zweifeln und die Wassertemperatur stetig steigen sah, der weiss, wovon ich hier spreche. Wenn dabei dann noch die Sonne den Innenraum auf 50 Grad erwärmt und sich unangenehme Gerüche von der Technik zu verbreiten beginnen, dann wird aus dem Vergnügen ein Überlebenskampf. Und all dies nur deshalb, weil Staukomfort früher nur selten ein Verkaufsargument war, obschon man durchaus auch schon vor 50 und mehr Jahren in einen Stau geraten konnte.

 

Was die Autofahrer früher noch wussten - Klopfen (an die Instrumente) kann helfen

Bruno von Rotz - 19.05.2017

Lancia B52 Instrumente (© Daniel Reinhard)

Wer im alten Automobil unterwegs ist, einen Blick auf die Tankuhr oder die Öldruckanzeige wirft und dabei feststellt, dass der Tank leer oder kein Öldruck vorhanden ist, muss nicht gleich in Panik geraten. Instrumente der Vergangenheit sind mechanisch aufwändige Apparate und manchmal benötigen sie einfach eine Aufforderung, um ihren Dienst aufzunehmen. Vor allem nach einem Neustart des Wagens.

Ein vorsichtiges Klopfen befreit die Nadeln während der Fahrt und schon stimmt die Anzeige wieder, Benzin ist wieder vorhanden, der Öldruck pegelt sich im gewohnten Rahmen ein.

Bei modernen LCD-/Computer-Anzeigen nützt dieser Tipp natürlich nichts …

 

Vorkiegs-Alfa Romeo 6C 2500 - Bausatz mit Lücken

Bruno von Rotz - 18.05.2017

Restaurierungsobjekt Alfa Romeo 6C 2500 1939 - Bonhams Goodwood Festival of Speed 2017

Sie sind handwerklich begabt und suchen eine Herausforderung? Dann wäre das von Bonhams an der Goodwood Festival of Speed Versteigerung am 30. Juni 2017 in Chichester angebotene Lot mit einem “Alfa Romeo 6C 2500 1939 Project” vielleicht genau das Richtige für Sie?

Zugegeben, ein sogenannt einfacher Restaurierungsfall ist dieser Alfa Romeo nicht.

Alfa Romeo 6C Touring von 1939 in Pebble Beach (© Steve Burton)

Am Schluss könnte er aussehen wie das abgebildete Touring Coupé aus demselben Jahr, aufgenommen in Pebble Beach. Als weitere Inspirationen bieten wir eine Bildermagie-Folge "Alfa Romeo 6C 2500" an.

Aber bis dahin muss nicht nur das gesamte Chassis sondern auch die Karosserie und die Innenausstattung und einiges mehr komplett neu entstehen. Immerhin hat man zwei (!) Chassisnummern, um mit den Nachforschungen zu beginnen, nämlich 915029 und 915422. Und offenbar liegen auch zwei Getriebe und ein Motor bei.

Geschätzt wurde der Bausatz auf £ 20’000 bis 30’000. Für CHF 35’000 oder EUR 32’000 könnte man sich natürlich in Chichester auch einen funktionsfähigen Morgan Super Sports von 1933 ersteigern, aber das wäre dann halt keine feinmechanische Herausforderung ….

 

Wider alle Vorurteile - Menschlichkeit bei der Fahrzeugprüfung

Bruno von Rotz - 17.05.2017

Peugeot 205 GTI 1.9 beim Strassenverkehrsamt in Zürich

Viele Oldtimer- und Youngtimer-Besitzer fahren ja mit einem etwas mulmigen Gefühl zum Strassenverkehrsamt oder zum TÜV, vor allem dann, wenn das Auto schon viele Kilometer und Jahre auf dem Buckel hat und sich vielleicht nicht gerade im Besser-Als-Neu-Restauriert-Zustand-1 befindet.

Unser Peugeot 205 GTI 1.9 ist inzwischen 26 Jahre alt und natürlich sind die Jahre und die über 100’000 Kilometer nicht spurlos an ihm vorbeigegangen. Doch die Aufforderung zur periodischen Fahrzeugprüfung war unaufschiebbar (in der Schweiz ist sie etwa alle zwei bis drei Jahre fällig und dauert rund eine halbe Stunde).

Zur Sicherheit wurde der Wagen noch in der Garage durchgecheckt und einige Kleinigkeiten konnten noch korrigiert werden. So erhielt der Peugeot links einen neuen Lenkstockhebel und auch das Pümpchen der hinteren Scheibendusche wurde ersetzt. Solchermassen gerüstet und natürlich mit gereinigtem Motor erreichte der Peugeot das Strassenverkehrsamt bei schönstem Wetter.

Der Fahrzeugexperte zeigte sich von der verständigen Seite. Im Gespräch enthüllte er, dass er früher ähnliche Autos gefahren hatte und durchaus den richtigen Nerv für einen Youngtimer-205-GTI hatte. Ohne Instruktion fand er sowohl die Hupe als auch die Umschaltung zwischen Abblend- und Fernlicht. Er kannte auch die neuralgischen Punkte dieser Fahrzeuggattung und gab einige wertvolle Tips weiter.

Das Dekret am Schluss: Prüfung bestanden, aber einige Dinge seien kurz-, respektive mittelfristig zu korrigieren. Und beim Fahrzeugbesitzer? Ein gutes Gefühl und die Erkenntnis, dass auf unseren Strassenverkehrsämter eben auch begeisterte Autoliebhaber arbeiten, die einen nicht schikanieren wollen, sondern sich hilfreich zeigen. Eine rundum erfreuliche Sache also.

 

Wer kauft sich denn eine Werkzeugtasche für über 14’000 Euro?

Bruno von Rotz - 16.05.2017

Werkzeugtasche Ferrari Daytona (© Silverstone Auctions)

Wer am Concours einen Preis gewinnen möchte, der stellt sicher, dass sein Fahrzeug komplett ist. Zum edlen Klassiker gehört dann auch das originale Werkzeugset in der damals ausgelieferten Tasche. Da gerade dieses serienmässige Zubehör gerne verloren geht oder oftmals Teile darauf fehlen, herrscht eine rege Nachfrage danach.

Und offenbar werden dann, wenn einmal eines der seltenen Werkzeugsets eines Superklassikers unter den Hammer kommt, auch exorbitante Preise geboten.

Geschlossene Werkzeugtasche Ferrari Daytona (© Silverstone Auctions)

£ 12’000 zahlte der Käufer einer Ferrari-Daytona-Werkzeugtasche samt Inhalt an der Silverstone-Versteigerung vom 13. Mai 2017! Das waren umgerechnet EUR 14’103 oder CHF 15’425! Dafür hätte man sich an derselben Versteigerung auch einen Porsche 928 von 1979 der ersten Generation oder einen gut erhaltenen Beach Buggy GP Mk 1 von 1966 kaufen können, und hätte sogar noch Wechselgeld bekommen.

Immerhin war das Werkzeugset in sehr gutem Zustand erhalten und auch mit den richtigen Schlüsseln bestückt. Gemäss Beschreibung soll es von einem besonders raren Plexi-Modell des 365 GTB/4 stammen.

Vielleicht kann man es schon bald wieder an einem Concours d’Elégance sehen, samt Daytona.

Alle Ergebnisse der Versteigerung sind auf der Website von Silverstone Auctions zu finden. Es gab auch noch einige andere Spitzenergebnisse zu beobachten.

 

Weitere Blog-Einträge:

Zwischengas publiziert in diesem Blog täglich einen Beitrag seit 2010

Für weitere Einträge verwenden Sie deshalb bitte die Navigation oben links.