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Sauber-Mercedes C9 unter dem Hammer

Am 7. September 2017 versteigert Coys einen Sauber Mercedes C9 von 1989, einen Gruppe-C-Wagen mit FIA-Papieren. Zudem kommen ein früher Jaguar XK120 mit Alukarosserie und ein Mercedes-Benz 300 SL Roadster unter den Hammer …

Nissan Skyline R34 GT-R V-Spec - Filmstar und Nachkomme von Godzilla
Während die Nissan-Modelle, die man hierzulande im Jahr 1999 beim Händler kaufen konnte, Almera, Micra oder Maxima hiessen, und mehr oder weniger gefällige Hausmannskost waren, gab es in Japan den Skyline GT-R, einen Supersportwagen zum Budgetpreis, zumindest wenn man ihn mit Porsche- oder Ferrari-Alternativen verglich. Von 1999 bis 2002 hiess der GT-R R34 und das Modell brachte es im Film “2 Fast 2 Furious” zu Kultstatus. Dieser Bericht beschreibt den R34 GT-R V-Spec und seine Verandten und zeigt sie auf vielen aktuellen und historischen Bildern, sowie in einem Filmausschnitt.
Neu am Kiosk - AutoBild Klassik 9/2017 - Werkstatt-Dramen mit Youngtimern, 12 Klassiker im grossen Generationen-Vergleich…

Die neue Ausgabe der AutoBild Klassik ist seit kurzem am Kiosk. Sie ist voll mit Geschichten über Oldtimer und Youngtimer. (z.B. Opel 1.2 Liter GW, Ford Ranch Wagon, Ford Capri, VW Käfer…)

Aller Anfang ist schwer, oder eben auch nicht …
Alles beginnt mit einer Überraschung. Es gibt wohl keinen schöneren Moment, als wenn man von einer Stadt angefragt wird, im historischen Zentrum ein Autotreffen zu organisieren. Nach der initialen Euphorie und der in der Folge logischen Zusage an die Stadt beginnt jedoch das Kopfzerbrechen: Reichen sechs Wochen überhaupt, um einen solchen Anlass zu organisieren? Wer soll im August, mitten in der Ferienzeit, überhaupt teilnehmen? Wie soll man kommunizieren? Was erwartet das Zielpublikum von
Neu am Kiosk - Octane 30/2017 - Ferrari 250 GT California Spyder, Maserati 3500 GT, Abarth 1100 Sport Ghia, Lancia Aurelia “Outlaw”…

Die neue Ausgabe des deutschsprachigen Magazins Octane ist seit kurzem am Kiosk. Sie ist voll mit Geschichten über Autoklassiker und Sportwagen (z.B.  Ferrari 250 GT California Spyder, Maserati 3500 GT, Abarth 1100 Sport Ghia, Pininfarina-Konzeptmodelle, Lancia Aurelia “Outlaw”)

Johnson Motorcar Corp. 1981-1987 - Retro-Klassiker
Rund 10’000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Johnson ist eine dieser verschwundenen Marken. Norman W. Johnson hatte 1980 die Idee einen Tourenwagen inspiriert von den 30er-Jahren zu produzieren. 1981 kam der erst Johnson Presidential auf den Markt. Unser Bericht schildert die Geschichte der amerikanischen Marke Johnson.
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13.8. - 18.8. Hornberg Saanenland Classic, Saanenmöser bei Gstaad (CH) (Info)
15.8. - 17.8. Barkastreffen, Podelwitz (DE) (Info)
17.8. Autobau Erlebniswelt Dinner Ride, Romanshorn (CH) (Info)
17.8. - 19.8. Russo & Steele Monterey, Monterey (US) (Info)
17.8. - 19.8. Mecum-Versteigerung Monterey, Monterey (US) (Info)
17.8. - 19.8. 1. Wachau-Eisenstrasse-Classic, Waidhofen an der Ybbs (AT) (Info)
17.8. - 19.8. Sachsen Classic, Zwickau/Sachsenring (DE) (Info)
17.8. - 20.8. Rolex Monterey Motorsport Reunion, Rennstrecke Laguna Seca, Salinas (US) (Info)
17.8. - 20.8. Jahrestreffen der BMW 5er E12 und E28, Wolfegg (DE) (Info)
17.8. - 20.8. 4. Rothaus Schwarzwald Classic, Grafenhausen (DE) (Info)
17.8. - 20.8. ABGESAGT: Rallye Gotthard, Andermatt (CH) (Info)
18.8. Bonhams Quail Lodge Auction, Carmel,CA (US) (Info)
 
 
 
 
Passione Engadina: Passone Engadina 2017
Bernina Gran Turismo 2017: Bernina Gran Turismo 2017
 
Artcurial in Monaco 2017 - leidenschaftslose Bieter im Monegassen-Land
Am 2. Juli 2017 führte Artcurial in Monaco eine Versteigerung von 120 Autos und zwei Riva-Booten durch. Angeboten werden Fahrzeuge für EUR 2,44 Millionen, darunter ein rarer Porsche 911 Carrera RSR 3.0, aber auch mehrere Gruppe-B-Evolutionsfahrzeuge, sowie Superklassiker aller Couleurs. Doch die Bieter zeigten sich nicht so spendabel wie erhofft. Dieser Versteigerungsartikel gibt die Stimmung vor Ort wieder und listet sämtliche Höchstgebote und Verkaufspreise zu allen Fahrzeugen im Detail.
Bonhams am Goodwood Festival of Speed 2017 - unerwartete Höchstpreise für Spezialitäten
Während draussen Rennwagen den schmalen Weg zum Goodwood Schlosshügel von Lord March hochdröhnten, versteigerte James Knight von Bonhams am Nachmittag des 30. Juni 2017 87 Automobile mit Jahrgängen zwischen 1908 und 2011 im Wert von fast 16 Millionen britschen Pfunden. 63% der Fahrzeuge konnten verkauft werden, einige zu überraschend hohen Preisen. Dieser Versteigerungsartikel gibt die Stimmung vor Ort wieder, kommentiert und listet alle Ergebnisse, illustriert mit dem ganzen Verkaufsangebot.
Oldtimer Galerie Dolder Versteigerung 2017 - Sonne und Schatten im edlen Rahmen
Für einmal musste die Oldtimer Galerie mit der Dolder-Versteigerung von der in Sanierung begriffenen Eisbahn ins nahe Grand Hotel Dolder ausweichen. Damit musste nicht nur die Auswahl an Fahrzeugen, sondern auch die Menge der Bieter schrumpfen. Trotzdem wurden Fahrzeuge für über vier Millionen Franken angeboten, 64 Prozent davon konnten verkauft oder unter Vorbehalt zugeschlagen werden, darunter ein herrlicher Ford Thunderbird von 1956 und der BWM Z8 von 2003. Dieser Versteigerungsbericht zeigt die Stimmung vor Ort und analysiert die Ergebnisse im Detail. Alle Fahrzeuge sind bildlich wiedergegeben.
 
Nissan Skyline R34 GT-R V-Spec - Filmstar und Nachkomme von Godzilla
Während die Nissan-Modelle, die man hierzulande im Jahr 1999 beim Händler kaufen konnte, Almera, Micra oder Maxima hiessen, und mehr oder weniger gefällige Hausmannskost waren, gab es in Japan den Skyline GT-R, einen Supersportwagen zum Budgetpreis, zumindest wenn man ihn mit Porsche- oder Ferrari-Alternativen verglich. Von 1999 bis 2002 hiess der GT-R R34 und das Modell brachte es im Film “2 Fast 2 Furious” zu Kultstatus. Dieser Bericht beschreibt den R34 GT-R V-Spec und seine Verandten und zeigt sie auf vielen aktuellen und historischen Bildern, sowie in einem Filmausschnitt.
Flink, geräumig und sicher - DKW Junior de Luxe (im historischen Test)
Anfangs der Sechzigerjahre hatte sich der DKW Junior seinen Platz im Automarkt erfolgreich erkämpft. Doch die Konkurrenz schlief nicht. DKW reagierte mit dem Junior de Luxe, der mit einem Hubraum-Plus von 50 cm3 fast alles besser konnte als der zunächst weiterhin gebaute “normale” Junior. So befand zumindest Ing. Bartsch in seinem Test in der Motor Rundschau im Jahr 1962, wie immer nüchtern und faktenbezogen formuliert. Dieser Bericht gibt den originalen Wortlaut des damaligen “Großtests” wieder und zeigt den Junior und den Junior de Luxe auf vielen historischen Abbildungen, sowie in zwei damaligen Verkaufsprospekten.
Lancia Aurelia B52 Vignale Coupé - Michelotti-Eleganz für Gina Lollobrigida
Vignale war einer der grössten und bekanntesten italienischen Karosseriebauer in den Fünfziger- und Sechzigerjahren. Alfredo Vignale war ein Meister seines Fachs und seine Aufbauten zählten zu den attraktivsten und gesuchtesten. Das Lancia Aurelia B52 Coupé von 1952, gezeichnet durch den produktiven Giovanni Michelotti, macht hier keine Ausnahme. Im Gegenteil. Dieser Bericht schildert die Geschichte des eleganten Lancia und zeigt ihn auf vielen Bildern.
Hamburg Motor Classics: Hamburg Motor Classics 2017
HAIRPIN - Lumbar & Side Support: HAIRPIN - Lumbar & Side Support
 
Bilderbogen Dolder Classics August 2017 - klassisches Vielerlei auf der besonnten Rennbahn
Bereits zum dritten Mal fand die Dolder Classics am 13. August 2017 auf der offenen Rennbahn Oerlikon statt. Bei besten Wetterbedingungen trafen sich rund 300 Fahrzeuge, unter denen manche Rarität zu finden war. Dieser Bildbericht gibt einen Eindruck in die Veranstaltung und zeigt viele der Fahrzeuge im Bild.
Classic Days Schloss Dyck 2017 - grosses (Vierrad-) Kino im Schlosspark
Bereits zum 12. Mal hiess es vom 4. bis 6. August 2017 in die Vergangenheit einzutauchen anlässlich der Classic Days auf Schloss Dyck. Und es wurde gross angerichtet und das Programm war an Attraktionen reich, vom Walter Röhrl Sonderlauf, über die atemberaubenden Demonstrationsfahrtens des Biestes von Turin (Fiat S76) bis zu den Vorkriegs-Zwölfzylindern und den Ferrari Sportwagen. Und wem 12 Zylinder noch zuwenig waren, der konnte sich an deren 16 im Audi Typ C erfreuen. Dieser Veranstaltungsbericht erörtert die Höhepunkte und die kleinen Attraktionen, zeigt Autos und Leute auf fast 250 Bildern.
Bildergeschichte - Klassische Tage abseits der realen Welt auf Schloss Dyck
Vom 4. bis 6. August 2017 konnte man auf Schloss Dyck einmal mehr in vergangene Jahrzehnte eintauchen und Mobilitätsvorstellungen von damals geniessen. Autos und Motorräder konnten im Stand und in Fahrt betrachtet werden, man konnte sie sehen, hören und fühlen. Diese Bildergeschichte lädt zu einem Streifzug durch die Attraktionen der Classic Days Schloss Dyck 2017 ein und soll durchaus auch zum Schmunzeln anregen.
 
AvD Oldtimer Grand Prix 2017 - Eifelwetter, Rennspektakel und Jubiläen
Vom 11. bis 13. August 2017 fand der 45. AvD Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring statt. In über 20 Rennen und Gleichmässigkeitsprüfungen massen sich auf dem Grand Prix Kurs über 500 Fahrzeuge vom kleinen Stanguellini Formel Junior bis zum hubraumstarken Sportwagen-Prototypen Porsche 917. Trotz durchzogenem Eifelwetter kamen 46’000 Zuschauer an den Nürburgring. Und sie kriegten einiges zu sehen und zu hören. Dieser Rennbericht fasst die Ergebnisse des Oldtimer Grand Prix zusammen und zeigt viele der gefahrenen Autos im Bild.
Bildergeschichte AvD OGP 2017 - 45 Jahre alt und immer noch volles Rohr
Vom 11. bis 13. August 2017 fand der 45. AvD Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring statt. In über 20 Rennen und Gleichmässigkeitsprüfungen massen sich auf dem Grand Prix Kurs über 500 Fahrzeuge vom kleinen Formel Junior bis zum Porsche 917. Trotz durchzogenem Eifelwetter kamen 46’000 Zuschauer an den Nürburgring. Diese Bildergeschichte zeigt die Stimmung und Ereignisse vor Ort und vergleicht mit dem Oldtimer Grand Prix vor rund 40 Jahren.
Silverstone Classic 2017 - Rekorde, Jubiläen und Raritäten
Die Silverstone Classic gehört zu den grössten Rennveranstaltungen in Europa und kann sich durchaus mit dem AVD Oldtimer Grand Prix oder sogar mit dem Goodwood Revival messen. 1000 Teilnehmer, 800 Rennfahrer, 100’000 Zuschauer, 115 Strassen-McLaren und 42 Jaguar XJ220 sowie eine Restaurierung eines Ford Capri 2.8 in drei Tagen, all dies waren eindrückliche Kennwerte. Dieser Rennbericht fasst das Rennwochenende zusammen und zeigt viele der Wagen auf fast 300 Bildern.
 
Das Leben des Renngrafen Sandizell (Buchbesprechung)
Graf Carl Max von und zu Sandizell war ein Herrenfahrer und Protagonist der deutschen Motorsport-Szene in der Vorkriegs- wie in der Nachkriegszeit. Nach seiner aktiven Rennfahrerzeit wurde er Funktionär und sorgte über lange Jahre als AvD-Sportpräsident für spannende Rennveranstaltungen. Diesem Mann wird nun ein Buch gewidmet, dass nicht nur Einblick in die damalige Rennfahrerei sondern auch ins Gesellschaftsleben der oberen Zehntausend Deutschlands gibt. Diese illustrierte Buchbesprechung führt durch das 224 Seite starke Werk und erläutert, an wen es sich richtet.
Ein Buch für 107 Porsche 964 RS/RSR 3.8 (Buchbesprechung)
Es wurden exakt 107 Fahrzeuge gebaut, die unter der Typenbezeichnung Porsche 964 RS 3.8 und Porsche 964 RSR 3.8 laufen. Nun gibt es ein Buch und einer der Mitentwickler, Jürgen Barth, hat auch gleich daran mitgeschrieben. 384 Seiten über 107 Autos, da darf man viel Detailtreue und Autogeschichte erwarten. Ob das Buch diese Erwartungen erfüllen kann, erläutert diese Buchbesprechung, die auch einige Beispielsseiten zeigt.
Das Abenteuer hinter dem Film “Le Mans” (Filmbesprechung)
Jeder Rennfan, aber noch vielmehr jeder, der sich für Langstreckenrennen interessiert, kennt den Film “Le Mans” von Steve McQueen. Und viele Leute, die sonst eigentlich wenig mit der Rennerei am Hut haben, kennen den Film über die 24 Stunden von Le Mans, in welchem kaum gesprochen aber umso mehr gefahren wird, ebenfalls. Warum aber gibt es mehrere Bücher und nun sogar noch einen Dokumentar-Kinofilm über die Entstehung des Films “Le Mans”? Dieser Filmbesprechung zeigt auf, was “Steve McQueen - The Man and Le Mans” neues auf den Tisch bringt und wer ihn sich kaufen sollte.
 
Johnson Motorcar Corp. 1981-1987 - Retro-Klassiker
Rund 10’000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Johnson ist eine dieser verschwundenen Marken. Norman W. Johnson hatte 1980 die Idee einen Tourenwagen inspiriert von den 30er-Jahren zu produzieren. 1981 kam der erst Johnson Presidential auf den Markt. Unser Bericht schildert die Geschichte der amerikanischen Marke Johnson.
Thunderbird 1959–1982 - der Donnervogel
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Zu den verschwunden Marken zählt auch Thunderbird die im Herbst 1954 von Ford lanciert wurde. Doch zur Enttäuschung mancher Fans war ausser der markanten horizontalen Silhouette des Wagens bereits 1958 kaum mehr was übrig, als sich der Thunderbird zum Luxus-Flitzer entwickelte. 1972 liessen die Abgasvorschriften die Leistungen des Fahrzeuges enorm sinken und dies war dann auch der Anfang des Endes des “Donnervogels”.
Paramount 1950-1956 – Offen, von Hand zu Hand
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Paramount ist eine dieser verschwundenen Marken. Mit ihr ging es hin- und zurück. Sie gehörte eine Zeit lang zur Meynell Motor Co., dann wieder zur neuen Paramount Cars Ltd. Doch auch diese Wechsel machten keinen Unterschied und es wurden nie so viele Exemplare verkauft wie erhofft.
 
René Herzog - Dompteur der Saurier
René Herzog gehört nicht zu den Rennfahrern, die jeder sofort aufzählen kann. Dabei hat er durchaus seine Spuren in der Motorsportgeschichte hinterlassen, fuhr er doch zusammen mit Niki Lauda, Herbert Müller, Harald Grohs und anderen Grossen vergangener Jahrzehnte. Auch im historischen Rennsport war er ganz vorne dabei und superstarke Boote baute er auch noch. Dieses Rennfahrerportrait blickt zurück bis an die Anfänge und erzählt über die Karriere des Schweizers René Herzog, der sich immer zur Geschwindigkeit hingezogen fühlte.
Le Mans, ein Jaguar E-Type, Steve McQueen und noch ein Steak dazu!
Über den Film “Le Mans” und die Dreharbeiten gibt es mittlerweile mehrere Filme und Bücher, aber über das Catering, das für das Wohlbefinden der Mannschaft essentiell war, wird kaum je ein Wort verloren. Dies soll mit dem vorliegenden Artikel, der von Fredy Zurbrügg und seinen Koch- und Organisationskünsten handelt, nachgeholt werden. Man erfährt darin auch noch, welche Autos Steve McQueen damals neben der Rennstrecke fuhr …
Alfred Neubauer - der allererste "Rennleiter"
Alfred Neubauer bleibt als sehr bestimmte Person in Erinnerung, der Name klingt vertraut, selbst wenn man sich nicht oft mit Motorsport auseinandergesetzt hat, und wenn, dann weiss man genau, welch grossen Einfluss Neubauer bei Daimler-Benz beziehungsweise bei Mercedes gehabt hatte.
 
Auto Bild klassik / Nr. 9 (2017)

Auto Bild klassik / Nr. 9 (2017)

16.08.2017, erfasst von zo******
Octane Deutschland / Nr. 30 (2017)

Octane Deutschland / Nr. 30 (2017)

16.08.2017, erfasst von zo******
mot / Nr. 12 (1992)

mot / Nr. 12 (1992)

14.08.2017, erfasst von zo******
mot / Nr. 2 (1991)

mot / Nr. 2 (1991)

14.08.2017, erfasst von zo******
mot / Nr. 20 (1990)

mot / Nr. 20 (1990)

11.08.2017, erfasst von zo******
mot / Nr. 7 (1989)

mot / Nr. 7 (1989)

11.08.2017, erfasst von zo******
mot / Nr. 26 (1985)

mot / Nr. 26 (1985)

11.08.2017, erfasst von zo******
Autorevue / Nr. 6 (1992)

Autorevue / Nr. 6 (1992)

11.08.2017, erfasst von gr******
Autorevue / Nr. 5 (1992)

Autorevue / Nr. 5 (1992)

11.08.2017, erfasst von gr******
Autorevue / Nr. 4 (1992)

Autorevue / Nr. 4 (1992)

11.08.2017, erfasst von gr******
Autorevue / Nr. 3 (1992)

Autorevue / Nr. 3 (1992)

11.08.2017, erfasst von gr******
Autorevue / Nr. 2 (1992)

Autorevue / Nr. 2 (1992)

11.08.2017, erfasst von gr******
Wir suchen weiterhin freiwillige Mediathek-Editoren! Informieren Sie sich hier.
 
von br******
16.08.2017, 15:40
Was Autofahrer früher noch wussten - mit der Heizung den Motor schonen
«Oldtimer die vorwiegend im Sommer gefahren werden, kann man bedenkenlos auch den Thermostat demontieren. Das reduziert sehr gut eine schnell ansteigende Motortemperatur.. Habe gute Erfahrung damit gemacht.»
Was Autofahrer früher noch wussten - mit der Heizung den Motor schonen
«Oldtimer die vorwiegend im Sommer gefahren werden, kann man bedenkenlos auch den Thermostat demontieren. Das reduziert sehr gut eine schnell ansteigende Motortemperatur.. Habe gute Erfahrung damit gemacht.»
von rs******
16.08.2017, 14:53
Ford Capri RS 2600 - die damals schnellste Capri-Variante vom Werk - Dolder Classics August 2017
«Ein sehr schönes Bild! Besten Dank!»
Ford Capri RS 2600 - die damals schnellste Capri-Variante vom Werk - Dolder Classics August 2017
«Ein sehr schönes Bild! Besten Dank!»
von Be******
16.08.2017, 14:38
René Herzog - Dompteur der Saurier
«Kompliment! Interessanter Beitrag über einen leider fast vergessen Schweizer-Rennfahrer und Lebemann!»
René Herzog - Dompteur der Saurier
«Kompliment! Interessanter Beitrag über einen leider fast vergessen Schweizer-Rennfahrer und Lebemann!»
von ha******
16.08.2017, 13:55
Classic Days Schloss Dyck 2017 - grosses (Vierrad-) Kino im Schlosspark
«...es würde dem Event in Dyck guttun, auch mal ein seriöses Auktionshaus einzuladen. So mancher Teilnehmer würde sich wohler fühlen. Mich nervt es schon, wenn ellenlang Erzählungen im Paddock über ein best. Auktionshaus die Stimmung trüben»
Classic Days Schloss Dyck 2017 - grosses (Vierrad-) Kino im Schlosspark
«...es würde dem Event in Dyck guttun, auch mal ein seriöses Auktionshaus einzuladen. So mancher Teilnehmer würde sich wohler fühlen. Mich nervt es schon, wenn ellenlang Erzählungen im Paddock über ein best. Auktionshaus die Stimmung trüben»
von ha******
16.08.2017, 13:24
AvD Oldtimer Grand Prix 2017 - Eifelwetter, Rennspektakel und Jubiläen
«Es wäre sicher für die Zuschauer positiv, wenn es ein informativeres Programmheft gäbe. Ein Plan, wo im Fahrerlager die einzelnen Fahrzeuggruppen zu finden sind, und Detailinformationen über die Fahrzeuge. Ansonsten aus Fahrersicht, Hut ab!!»
AvD Oldtimer Grand Prix 2017 - Eifelwetter, Rennspektakel und Jubiläen
«Es wäre sicher für die Zuschauer positiv, wenn es ein informativeres Programmheft gäbe. Ein Plan, wo im Fahrerlager die einzelnen Fahrzeuggruppen zu finden sind, und Detailinformationen über die Fahrzeuge. Ansonsten aus Fahrersicht, Hut ab!!»
von mo******
16.08.2017, 10:36
Bildergeschichte AvD OGP 2017 - 45 Jahre alt und immer noch volles Rohr
«Danke für die stimmungsvolle Fotoreportage !»
Bildergeschichte AvD OGP 2017 - 45 Jahre alt und immer noch volles Rohr
«Danke für die stimmungsvolle Fotoreportage !»
von Re******
16.08.2017, 09:56
René Herzog - Dompteur der Saurier
«Hallo, da gab es noch einen schwarz/goldenen Miura einer bekannten Boxgröße der später bei seinem Freund Karl Hurler in München landete Grüße Heinz Steber»
René Herzog - Dompteur der Saurier
«Hallo, da gab es noch einen schwarz/goldenen Miura einer bekannten Boxgröße der später bei seinem Freund Karl Hurler in München landete Grüße Heinz Steber»
von al******
16.08.2017, 00:15
Opel Olympia (1951) - modernisierte Variante des Vorkriegsmodells - auf dem Alt-Opel-Club-Stand - OTM Fribourg 2017
«This is same as my car. Where can I get spare parts please?»
Opel Olympia (1951) - modernisierte Variante des Vorkriegsmodells - auf dem Alt-Opel-Club-Stand - OTM Fribourg 2017
«This is same as my car. Where can I get spare parts please?»
von ro******
15.08.2017, 18:04
René Herzog - Dompteur der Saurier
«hallo bl, danke für ihren kommentar. würde gerne mit ihnen kontakt aufnehmen. freue mich auf ihre antwort. rene herzog»
René Herzog - Dompteur der Saurier
«hallo bl, danke für ihren kommentar. würde gerne mit ihnen kontakt aufnehmen. freue mich auf ihre antwort. rene herzog»
von Holger Merten
15.08.2017, 14:08
Das Leben des Renngrafen Sandizell (Buchbesprechung)
«Besten Dank für Ihren Kommentar. Es gibt hier Kommentartoren, die meine Rezensionen bei zwischengas genau dafür loben, weil sie finden, dass ich die Bücher gut gelesen habe. Nun ist mir der Autor des Buches auch noch persönlich bekannt. Und deshalb erlaube ich mir sogar feststellen zu dürfen, dass Eckermann sicherlich kein Nazi ist. In diesem Buch geht es auch weniger um die Rolle des AvD als vielmehr die des Grafen Sandizell, der zugegeben, für den NSKK gefahren ist. Aber das sind Rosemeyer, Caracciola und Stuck auch. Und mit denen kann man heute noch Gedenkveranstaltungen in deren Namen durchführen, ohne dass gleich eine Welle antifaschistischer Propaganda über die Veranstaltung, noch über die Rennfahrer von einst her schwappt. Im Gegenteil: sie sind anerkannte Sportheroen ihrer Zeit. Ohne deren einzelne Mitgliedschaften in NS-Organisationen damit relativieren zu wollen, halte ich es für durchaus gerechtfertigt, dass ein Autor sich dabei auch eines Fahrers annimmt, der nicht ganz so im Rampenlicht stand wie die Silberpfeil-Piloten. Das ist Eckermann im Übrigen hier sehr wohl gelungen, auch, indem er z.T. auf die Verstrickungen eingeht, ohne sie auszuleuchten. Im Grunde zählt er die Renneinsätze auf und verfasst kurze Rennberichte. Das Buch ist keine Geschichte des AvD und auch keine Geschichte des NSKK, noch zielt es historisch darauf ab. Im Gegenteil, der Autor führt die Zeit des NS auf den Seiten 30/31 ein und darin kann ich keine Grundtendenz von nazifreundlicher Schreibe erkennen. Dabei erwarte ich auch von einem Motorsportbuch solch eine Ausweitung nicht. Mir reicht es zu erkennen, dass der Autor in dem Masse wie es sein Werk betrifft, die nötige Einordnung wahrt. Natürlich könnte man dem Autor vorwerfen, hier vertiefter Forschung betrieben zu müssen. Aber das reicht dann irgendwem auch noch nicht und die Mehrheit der Leser fühlte sich düpiert, dass sie hier wieder am NS-Geschichtsring durch die Arena gezogen werden muss. Ich bin fest der Meinung, dass es nicht Aufgabe eines solchen Buches ist, über die Verlängerung des Krieges zu philosophieren, weil das NSKK daran beteiligt sein könne. Nun mag ich aber noch meine persönliche Meinung zu Ihrem Kommentar loswerden. Mir kommt das ein wenig klassenkämpferisch vor, fast schon wie ein antifaschistisches Mantra aus einem Ministerium der ehemaligen DDR. Vielleicht liege ich damit auch falsch. Aber ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass hier so ein flauer Antifaschistenton mitschwingt, der ein Buch deshalb angreift, weil es eben die von Ihnen angesprochenen Punkte ausreichend würdigt. Es ist Ihr gutes Recht in einer freiheitlichen Ordnung sowas zu empfinden und sogar festzustellen und zu äussern. Wer allerdings so viel Meinung kundtut wie sie, sollte dass vielleicht nicht unter einem Pseudonym tun. Das wirkt ein wenig wie solch ich sagen, feige. In diesem Sinne, weiterhin gute Fahrt Holger Merten»
Das Leben des Renngrafen Sandizell (Buchbesprechung)
«Besten Dank für Ihren Kommentar. Es gibt hier Kommentartoren, die meine Rezensionen bei zwischengas genau dafür loben, weil sie finden, dass ich die Bücher gut gelesen habe. Nun ist mir der Autor des Buches auch noch persönlich bekannt. Und deshalb erlaube ich mir sogar feststellen zu dürfen, dass Eckermann sicherlich kein Nazi ist. In diesem Buch geht es auch weniger um die Rolle des AvD als vielmehr die des Grafen Sandizell, der zugegeben, für den NSKK gefahren ist. Aber das sind Rosemeyer, Caracciola und Stuck auch. Und mit denen kann man heute noch Gedenkveranstaltungen in deren Namen durchführen, ohne dass gleich eine Welle antifaschistischer Propaganda über die Veranstaltung, noch über die Rennfahrer von einst her schwappt. Im Gegenteil: sie sind anerkannte Sportheroen ihrer Zeit. Ohne deren einzelne Mitgliedschaften in NS-Organisationen damit relativieren zu wollen, halte ich es für durchaus gerechtfertigt, dass ein Autor sich dabei auch eines Fahrers annimmt, der nicht ganz so im Rampenlicht stand wie die Silberpfeil-Piloten. Das ist Eckermann im Übrigen hier sehr wohl gelungen, auch, indem er z.T. auf die Verstrickungen eingeht, ohne sie auszuleuchten. Im Grunde zählt er die Renneinsätze auf und verfasst kurze Rennberichte. Das Buch ist keine Geschichte des AvD und auch keine Geschichte des NSKK, noch zielt es historisch darauf ab. Im Gegenteil, der Autor führt die Zeit des NS auf den Seiten 30/31 ein und darin kann ich keine Grundtendenz von nazifreundlicher Schreibe erkennen. Dabei erwarte ich auch von einem Motorsportbuch solch eine Ausweitung nicht. Mir reicht es zu erkennen, dass der Autor in dem Masse wie es sein Werk betrifft, die nötige Einordnung wahrt. Natürlich könnte man dem Autor vorwerfen, hier vertiefter Forschung betrieben zu müssen. Aber das reicht dann irgendwem auch noch nicht und die Mehrheit der Leser fühlte sich düpiert, dass sie hier wieder am NS-Geschichtsring durch die Arena gezogen werden muss. Ich bin fest der Meinung, dass es nicht Aufgabe eines solchen Buches ist, über die Verlängerung des Krieges zu philosophieren, weil das NSKK daran beteiligt sein könne. Nun mag ich aber noch meine persönliche Meinung zu Ihrem Kommentar loswerden. Mir kommt das ein wenig klassenkämpferisch vor, fast schon wie ein antifaschistisches Mantra aus einem Ministerium der ehemaligen DDR. Vielleicht liege ich damit auch falsch. Aber ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass hier so ein flauer Antifaschistenton mitschwingt, der ein Buch deshalb angreift, weil es eben die von Ihnen angesprochenen Punkte ausreichend würdigt. Es ist Ihr gutes Recht in einer freiheitlichen Ordnung sowas zu empfinden und sogar festzustellen und zu äussern. Wer allerdings so viel Meinung kundtut wie sie, sollte dass vielleicht nicht unter einem Pseudonym tun. Das wirkt ein wenig wie solch ich sagen, feige. In diesem Sinne, weiterhin gute Fahrt Holger Merten»
 

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Alles beginnt mit einer Überraschung. Es gibt wohl keinen schöneren Moment, als wenn man von einer Stadt angefragt wird, im historischen Zentrum ein Autotreffen zu organisieren. Nach der initialen Euphorie und der in der Folge logischen Zusage an die Stadt beginnt jedoch das Kopfzerbrechen: Reichen sechs Wochen überhaupt, um einen solchen Anlass zu organisieren? Wer soll im August, mitten in der Ferienzeit, überhaupt teilnehmen? Wie soll man kommunizieren? Was erwartet das Zielpublikum von
 

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