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Pierce-Arrow Silver Arrow von 1933 - der Zeit um fast zehn Jahre voraus
Für die Besucher der New York Autoshow im Januar 1933 muss der Pierce-Arrow Silver Arrow fast wie ein Raumschiff aus der Zukunft gewirkt haben. Die Gestaltung des Viertürers wies weit in die Zukunft, konnte aber den Luxuswagenhersteller trotzdem nicht vor dem Niedergang retten. Heute erreichen die drei überlebenden Exemplare Millionenbeträge an Versteigerungen. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des eleganten Aerodynamikwunders und zeigt ihn auf vielen Bildern.
Fiat 128 3P Berlinetta - praktisch, sportlich, elegant und verschwunden
Im Jahr 1975 löste Fiat das 1971 vorgestellte 128 Coupé durch die dreitürige 128 Berlinetta ab, ein deutlich geglättetes Fahrzeug mit mehr Nutzwert und in etwa denselben Leistungsdaten. Das Auto kam an, wurde aber trotzdem nur rund vier Jahre gebaut, weshalb der Bestand heute relativ gering ist. Mit seinem klassischen und eleganten Äusseren ist es heute ein gerngesehener Gast an Autotreffen oder Rallyes. Dieser Fahrbericht geht auf die Charakteristika des Fiat Coupés ein, vergleicht es mit dem Vorgänger und zeigt es auf vielen Bildern.
Metropolitan 1955-1962 – Drei Väter
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Eine dieser verschwundenen Marken ist auch Metropolitan. Vor ihrer Erhebung zur Eigenmarke war sie als Nash und Hudson und in Exportländern unter der Marke Austin verkauft worden.
Originalitätsforschung am Jaguar E-Type 6-Zylinder (Buchbesprechung)
Es gibt Autobücher, die richten sich fast an alle Oldtimer-Enthusiasten, andere wiederum sind für wirklich detailverliebte und fokussierte Sammler und Liebhaber gedacht. Der “Jaguar E-type Six-Cylinder Originality Guide” gehört sicherlich eher zur zweiten Gruppe, behandelt er doch auf 516 Seiten gerade einmal die sechszylindrige Version des Jaguar E-Types. Dies dafür in einer Tiefe, wie man sie nur selten sieht. Ob sich der Kauf dieses Buchs lohnt und an wen es sich genau richtet, wird in einer detaillierten Buchbesprechung erläutert. Und wie man das fast 3 kg schwere Werk geniessen sollte, wird gleich auch noch erklärt.
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
Wer nach Malvern Link reist und sich die Morgan-Fabrik vor Ort anschaut, gar einen Betriebsbesuch machen darf, dem eröffnet sich eine Welt, wie sie vor 100 Jahren nicht viel anders ausgesehen hat. Nach alter Väter Sitte werden hier überschaubare Mengen von Sportwagen von Hand gebaut. Da gibt es weder ein Fliessband noch Roboter. Dieser Bericht nimmt den Leser auf eine Betriebsbesichtigung mit und zeigt die aktuellen Morgan-Pabrikanlagen auf vielen Bildern.
Komfortabel und überraschend sportlich - Mercedes-Benz 220 S (im historischen Test)
Mit dem Typ 220 S präsentierte Mercedes-Benz 1956 eine Limousine der Oberklasse, die mit mehr Leistung und Komfort brillierte und sogar sportliche Talente zeigte. Der Sechszylinder leistete 100 PS und brachte die Limousine auf 160 km/h. Auch Paul Schweder liess sich vom eleganten Wagen überzeugen, wenn er auch noch ein paar kleine Verbesserungswünsche anzubringen hatte. Dieser Artikel gibt den originalen Wortlaut des krafthand-Fahrtests von 1956 wieder und zeigt den Wagen auf vielen historischen Bildern.
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Pierce-Arrow Silver Arrow von 1933 - der Zeit um fast zehn Jahre voraus
Für die Besucher der New York Autoshow im Januar 1933 muss der Pierce-Arrow Silver Arrow fast wie ein Raumschiff aus der Zukunft gewirkt haben. Die Gestaltung des Viertürers wies weit in die Zukunft, konnte aber den Luxuswagenhersteller trotzdem nicht vor dem Niedergang retten. Heute erreichen die drei überlebenden Exemplare Millionenbeträge an Versteigerungen. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des eleganten Aerodynamikwunders und zeigt ihn auf vielen Bildern.
Fiat 128 3P Berlinetta - praktisch, sportlich, elegant und verschwunden
Im Jahr 1975 löste Fiat das 1971 vorgestellte 128 Coupé durch die dreitürige 128 Berlinetta ab, ein deutlich geglättetes Fahrzeug mit mehr Nutzwert und in etwa denselben Leistungsdaten. Das Auto kam an, wurde aber trotzdem nur rund vier Jahre gebaut, weshalb der Bestand heute relativ gering ist. Mit seinem klassischen und eleganten Äusseren ist es heute ein gerngesehener Gast an Autotreffen oder Rallyes. Dieser Fahrbericht geht auf die Charakteristika des Fiat Coupés ein, vergleicht es mit dem Vorgänger und zeigt es auf vielen Bildern.
Komfortabel und überraschend sportlich - Mercedes-Benz 220 S (im historischen Test)
Mit dem Typ 220 S präsentierte Mercedes-Benz 1956 eine Limousine der Oberklasse, die mit mehr Leistung und Komfort brillierte und sogar sportliche Talente zeigte. Der Sechszylinder leistete 100 PS und brachte die Limousine auf 160 km/h. Auch Paul Schweder liess sich vom eleganten Wagen überzeugen, wenn er auch noch ein paar kleine Verbesserungswünsche anzubringen hatte. Dieser Artikel gibt den originalen Wortlaut des krafthand-Fahrtests von 1956 wieder und zeigt den Wagen auf vielen historischen Bildern.
 
The Great Race 2017 - Oldtimer-Rallye auf amerikanisch
In Amerika ist bekanntlich alles etwas grösser, nicht nur das Steak oder der Kaffee, sondern auch die Autos. Aber selbst bei Oldtimer-Rallies wird etwas umfangreicher angerührt, das “Great Race” ist ein gutes Beispiel dafür. Nicht nur beträgt die zurückgelegte Distanz 2300 Meilen, also rund 3700 Kilometer, es gibt auch noch ein Preisgeld in der Grössenordnung von USD 50’000 zu gewinnen, in Cash natürlich. Dieser Bericht zeigt die lange Fahrt auf 100 Bildern und erklärt, warum die amerikanische Rallye etwas besonderes ist.
Goodwood Festival of Speed 2017 – auch nach 25 Jahren immer noch Vollgas
Was 1993 als eine Einladung zu einer “Garden Party” mit alten Rennwagen begann, hat sich in den 25 Jahren seines Bestehens zur größten Motorsportveranstaltung der Welt entwickelt. Auch am 1. und 2. Juli 2017 sorgten Renn- und Sportwagen aus den verschiedensten Epochen wieder für beste Stimmung, betrachten konnte man sie fahrend oder ruhend, je nach Interesse. Zwischengas-Korrespondent Martin Schröder suchte sich im Fahrerlager die interessantesten Rennwagen heraus und dokumentierte sie auch fotografisch. Und er sprach lange mit Rennfahrer Nick Heidfeld, der den bis heute gültigen Streckenrekord des Festival of Speed hält.
Concours d’Elégance Suisse 2017 - elegante Diversität in Coppet
Am 23. bis 25. Juni 2017 fand im Schloss Coppet unweit von Genf der zweite Concours d’Elégance Suisse mit rund 100 Fahrzeugen statt, ergänzt um eine Ausfahrt. Als “Best of Show” wurde die Limousine Avion Voisin C25 Aérodyne von 1935 gewählt, Klassensiege gingen unter anderem an einen Ferrari 735 Mondial Spyder und einen Ferrari 365 GT California Spider. Ein besonderer Höhepunkt war das Zusammentreffen von fünf Hispano-Suiza-Modellen. In die Zukunft wurde mit den “Future Classics” und der Kategorie “AMG” geschaut. Dieser Veranstaltungsbericht zeigt die meisten Concours-Fahrzeuge und die Stimmung vor Ort auf über 200 Bildern. Zudem werden die Ergebnisse zusammengefasst und auf Besonderheit aufmerksam gemacht.
Emil Frey Classics - Anneau du Rhin: Emil Frey Classics - Anneau du Rhin
Zwischengas JM Doppelpack:
 
Artcurial in Monaco 2017 - leidenschaftslose Bieter im Monegassen-Land
Am 2. Juli 2017 führte Artcurial in Monaco eine Versteigerung von 120 Autos und zwei Riva-Booten durch. Angeboten werden Fahrzeuge für EUR 2,44 Millionen, darunter ein rarer Porsche 911 Carrera RSR 3.0, aber auch mehrere Gruppe-B-Evolutionsfahrzeuge, sowie Superklassiker aller Couleurs. Doch die Bieter zeigten sich nicht so spendabel wie erhofft. Dieser Versteigerungsartikel gibt die Stimmung vor Ort wieder und listet sämtliche Höchstgebote und Verkaufspreise zu allen Fahrzeugen im Detail.
Bonhams am Goodwood Festival of Speed 2017 - unerwartete Höchstpreise für Spezialitäten
Während draussen Rennwagen den schmalen Weg zum Goodwood Schlosshügel von Lord March hochdröhnten, versteigerte James Knight von Bonhams am Nachmittag des 30. Juni 2017 87 Automobile mit Jahrgängen zwischen 1908 und 2011 im Wert von fast 16 Millionen britschen Pfunden. 63% der Fahrzeuge konnten verkauft werden, einige zu überraschend hohen Preisen. Dieser Versteigerungsartikel gibt die Stimmung vor Ort wieder, kommentiert und listet alle Ergebnisse, illustriert mit dem ganzen Verkaufsangebot.
Oldtimer Galerie Dolder Versteigerung 2017 - Sonne und Schatten im edlen Rahmen
Für einmal musste die Oldtimer Galerie mit der Dolder-Versteigerung von der in Sanierung begriffenen Eisbahn ins nahe Grand Hotel Dolder ausweichen. Damit musste nicht nur die Auswahl an Fahrzeugen, sondern auch die Menge der Bieter schrumpfen. Trotzdem wurden Fahrzeuge für über vier Millionen Franken angeboten, 64 Prozent davon konnten verkauft oder unter Vorbehalt zugeschlagen werden, darunter ein herrlicher Ford Thunderbird von 1956 und der BWM Z8 von 2003. Dieser Versteigerungsbericht zeigt die Stimmung vor Ort und analysiert die Ergebnisse im Detail. Alle Fahrzeuge sind bildlich wiedergegeben.
 
Monza-Historic 2017 - fast wie einst in Le Mans
Monza gilt als einer der schnellsten Rennstrecken der Welt und da war zu hoffen, dass gerade die schnellsten Rennwagen der Peter-Auto-Serien spannende Zweikämpfe liefern würden. Die Zuschauer wurden nicht enttäuscht, denn wann sieht man schon einmal die Wiederholung der Le-Mans-Konkurrenzkämpfe im historischen Umfeld? Porsche 917 gegen Ferrari 512 M hiess die eine Paarung, Mercedes-Benz C11 gegen Porsche 962 C die zweite. Dieser Rennbericht schildert Stimmung und Ergebnisse anlässlich der Monza-Historic und zeigt viele Rennszenen auf packenden Bildern.
Tourenwagen Classics auf dem Norisring 2017 - die alten Haudegen können’s noch
Bereits zum dritten Mal traten die legendären Autos der DTM am 2. Juli 2017 auf dem Norisring zum echten Rennen im Rahmen der Tourenwagen Classics an, als Rahmenrennen zur aktuellen DTM, die es an Spannung ebenfalls nicht fehlen liess. Siegreich blieb bei den “Alten” Mercedes, auf den Plätzen 2 und 4 brillierten die Kämpfer von damals, Altfrid Heger und Volker Strycek auf BMW und Opel. Dieser Rennbericht gibt einen Eindruck vom Gebotenen und zeigt Fahrzeuge und Renngeschehen auf vielen Bildern.
Nürburgring Classic 2017 - fast wie vor 90 Jahren, nur viel farbiger
Vom 16. bis 18. Juni 2017 fand in der Eifel die Nürburgring Classic, gewidmet dem 90-jährigen Jubiläum des Nürburgring in besonders farbigem und vielfältigem Rahmen statt. Neben rund einem Dutzend Rennen gab es an den drei Tagen unzählige und durchaus sportliche Demonstrationsfahrten auf der Nordschleife. Höhepunkt war das Eifelrennen am Sonntag. Dieser Rennbericht schaut auf die drei Tage zurück, nennt die wichtigsten Programmpunkte und zeigt viele der Fahrzeuge im Bild.
 
Metropolitan 1955-1962 – Drei Väter
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Eine dieser verschwundenen Marken ist auch Metropolitan. Vor ihrer Erhebung zur Eigenmarke war sie als Nash und Hudson und in Exportländern unter der Marke Austin verkauft worden.
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
Wer nach Malvern Link reist und sich die Morgan-Fabrik vor Ort anschaut, gar einen Betriebsbesuch machen darf, dem eröffnet sich eine Welt, wie sie vor 100 Jahren nicht viel anders ausgesehen hat. Nach alter Väter Sitte werden hier überschaubare Mengen von Sportwagen von Hand gebaut. Da gibt es weder ein Fliessband noch Roboter. Dieser Bericht nimmt den Leser auf eine Betriebsbesichtigung mit und zeigt die aktuellen Morgan-Pabrikanlagen auf vielen Bildern.
Oakland 1907-1931 - Pontiac-Vorgänger
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Zu diesen verschwundenen Marken kann auch Oakland gezählt werden. Sie ging zwei Jahre nach der Gründung an den General Motors-Gründer Durant und Oakland-Modelle wurden zwischen Chevrolet und Buick positioniert. Doch es wurden zu wenig Exemplare verkauft und Oakland wurde in Pontiac Motor Company umbenannt.
 
Originalitätsforschung am Jaguar E-Type 6-Zylinder (Buchbesprechung)
Es gibt Autobücher, die richten sich fast an alle Oldtimer-Enthusiasten, andere wiederum sind für wirklich detailverliebte und fokussierte Sammler und Liebhaber gedacht. Der “Jaguar E-type Six-Cylinder Originality Guide” gehört sicherlich eher zur zweiten Gruppe, behandelt er doch auf 516 Seiten gerade einmal die sechszylindrige Version des Jaguar E-Types. Dies dafür in einer Tiefe, wie man sie nur selten sieht. Ob sich der Kauf dieses Buchs lohnt und an wen es sich genau richtet, wird in einer detaillierten Buchbesprechung erläutert. Und wie man das fast 3 kg schwere Werk geniessen sollte, wird gleich auch noch erklärt.
Als wir mit dem Auto im Sommer das Ausland entdeckten (Buchbesprechung)
Vor 50 Jahren sahen Urlaubspläne und deren Umsetzung ziemlich anders aus als heute. Statt in den Flieger zu setzen, quetschte man sich zu Viert oder Fünft in den schwer beladenen Kleinwagen oder den VW Käfer und fuhr gegen Süden. Alexander F. Storz hat sich dem Sommerurlaub von damals gewidmet und ein unterhaltsames Büchlein zusammengestellt, dass einen auf eine Zeitreise in die Fünfziger- und Sechzigerjahre entführt. Diese Buchbesprechung führt durch das 137-seitige Werk und erklärt, an wen es sich richtet.
Die kaum bekannte Geschichte der schwäbischen Autofabrik Steiger (Buchbesprechung)
Die Firma Steiger fertigte von 1919 bis 1926 rund 1200 Fahrzeuge, da sollte man kaum meinen, dass dies zu einem dicken Buch Anlass gäbe. Doch die “schwäbischen Bugattis” bestachen nicht nur durch innovative Technik, sie wurden auch mit viel Geschick im Rennsport eingesetzt und nach neuesten Erkenntnissen an den Markt gebracht. Michael Schick hat der Geschichte der längst fast vergessenen Marke ein über 390-seitiges Buch mit mehr als 620 Abbildungen gewidmet. Diese Buchbesprechung führt durch das Buch und erklärt, an wen es sich richtet.
 
Alfred Neubauer - der allererste "Rennleiter"
Alfred Neubauer bleibt als sehr bestimmte Person in Erinnerung, der Name klingt vertraut, selbst wenn man sich nicht oft mit Motorsport auseinandergesetzt hat, und wenn, dann weiss man genau, welch grossen Einfluss Neubauer bei Daimler-Benz beziehungsweise bei Mercedes gehabt hatte.
Béla Barényi - der Vater der passiven Sicherheit
Béla Barényi ist einer der grossen Köpfe, wenn es um Sicherheitsvorkehrungen im Automobil geht. Er selbst definierte die passive Sicherheit und entwickelte viele innovative Ideen, um den Fahrer, den Passagier, und das externe Unfallopfer zu schützen. In diesem Bericht wird das Leben und Wirken Béla Barényis erörtert.
Eugen Böhringer - Rennkarriere hinter dem Stern
Eugen Böhringer war ein deutscher Renn- und Rallyefahrer der während seiner kurzen Rennfahrerkarriere zwischen 1958 und 1965 für so einige Schlagzeilen sorgte. Heute ist er vor allem für seinen Erfolg bei der Rallye Spa-Sofia-Lüttich bekannt, die er als erster in zwei Folgejahren gewann. In unserem Bericht betrachten wir die Karriere des Schwaben…
Arosa ClassicCar 2017: Arosa ClassicCar 2017
HAIRPIN - Lumbar & Side Support: HAIRPIN - Lumbar & Side Support
 
Motor Klassik / Nr. 8 (2017)

Motor Klassik / Nr. 8 (2017)

17.07.2017, erfasst von ch******
Old Motor / Nr. 12 (1980)

Old Motor / Nr. 12 (1980)

13.07.2017, erfasst von mi******
Old Motor / Nr. 11 (1980)

Old Motor / Nr. 11 (1980)

11.07.2017, erfasst von mi******
Cavallino / Nr. 40 (1987)

Cavallino / Nr. 40 (1987)

11.07.2017, erfasst von ch******
Cavallino / Nr. 38 (1987)

Cavallino / Nr. 38 (1987)

11.07.2017, erfasst von ch******
Cavallino / Nr. 37 (1987)

Cavallino / Nr. 37 (1987)

11.07.2017, erfasst von ch******
Cavallino / Nr. 35 (1986)

Cavallino / Nr. 35 (1986)

11.07.2017, erfasst von ch******
Cavallino / Nr. 34 (1986)

Cavallino / Nr. 34 (1986)

11.07.2017, erfasst von ch******
Cavallino / Nr. 32 (1986)

Cavallino / Nr. 32 (1986)

11.07.2017, erfasst von ch******
Cavallino / Nr. 31 (1986)

Cavallino / Nr. 31 (1986)

11.07.2017, erfasst von ch******
Cavallino / Nr. 30 (1986)

Cavallino / Nr. 30 (1986)

11.07.2017, erfasst von ch******
Cavallino / Nr. 29 (1985)

Cavallino / Nr. 29 (1985)

11.07.2017, erfasst von ch******
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von dr******
19.07.2017, 22:47
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
«In Sachen Tradition ist ein Morgan wohl kaum zu toppen. Mein Plus 4 bereitet mir alleine schon im Stand unglaublich viel Freude. Der Blick über die lange, auf uralten Maschinen gefertigte Alu Motorhaube mit Ihren schönen Lüftungsschlitzen, endet irgendwo am Horizont der Lampentöpfe. Jedesmal wenn ich auf das Heck blicke, nachdem ich die Garage geöffnet habe, denke ich, dass auch das Design einfach genial zeitlos ist. Der Spaß am Fahren wird aus meiner Sicht wesentlich von der Qualität der Straße beeinflusst. Ich leide jedenfalls bei schlechten Straßen mit meinem Auto, vom Rücken mal ganz abgesehen. Der Motor spielt hier nicht unbedingt die "erste Geige". Bleiben die seitlichen Steckscheiben zu hause, ist schon eine langsame Fahrt eine sehr intensives und Reiz fühlendes Erlebnis. Bewegt man das Auto aber forciert auf einer mit Kurven gespickten ländlichen Straße, fordert es einen mit allen Sinnen, verglichen mit einen Orkan mit Blitz und Donner. Wer hier allerdings Perfektion sucht, ob der langen Bauzeit, sollte weiterblättern. Allen Anderen sei gesagt: "der Morgan sieht eh älter aus als man ist, was einen selbst irgenwie jung erscheinen lässt"»
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
«In Sachen Tradition ist ein Morgan wohl kaum zu toppen. Mein Plus 4 bereitet mir alleine schon im Stand unglaublich viel Freude. Der Blick über die lange, auf uralten Maschinen gefertigte Alu Motorhaube mit Ihren schönen Lüftungsschlitzen, endet irgendwo am Horizont der Lampentöpfe. Jedesmal wenn ich auf das Heck blicke, nachdem ich die Garage geöffnet habe, denke ich, dass auch das Design einfach genial zeitlos ist. Der Spaß am Fahren wird aus meiner Sicht wesentlich von der Qualität der Straße beeinflusst. Ich leide jedenfalls bei schlechten Straßen mit meinem Auto, vom Rücken mal ganz abgesehen. Der Motor spielt hier nicht unbedingt die "erste Geige". Bleiben die seitlichen Steckscheiben zu hause, ist schon eine langsame Fahrt eine sehr intensives und Reiz fühlendes Erlebnis. Bewegt man das Auto aber forciert auf einer mit Kurven gespickten ländlichen Straße, fordert es einen mit allen Sinnen, verglichen mit einen Orkan mit Blitz und Donner. Wer hier allerdings Perfektion sucht, ob der langen Bauzeit, sollte weiterblättern. Allen Anderen sei gesagt: "der Morgan sieht eh älter aus als man ist, was einen selbst irgenwie jung erscheinen lässt"»
von dagamba
19.07.2017, 22:31
Musikgenuss im Auto und der Schaden an der Originalität
«Und jetzt gibt es in Deutschland nur noch DAB, Digitales Radio, und schon haben ALLE Radios ausgedient!»
Musikgenuss im Auto und der Schaden an der Originalität
«Und jetzt gibt es in Deutschland nur noch DAB, Digitales Radio, und schon haben ALLE Radios ausgedient!»
von wa******
19.07.2017, 20:52
Fiat 128 3P Berlinetta - praktisch, sportlich, elegant und verschwunden
«So schön! 1981 war dies mein erstes Auto. Schwarz in Ausführung Suisse Spezial und 2 Jahre alt. Schneller als fast alle 1300er und praktisch dazu. Nur die Alfasud waren deutlich schneller. Schick, pfiffig - darin konnte man sich sehen lassen. Fiat bin ich treu geblieben und fahre Abarth 500, aber das herzige Coupé bleibt jedoch unvergessen. Schade gibts keine kleinen Coupés mehr. Ich kann immer noch nicht verstehen warum heute Autos so viel grösser und vor allem breiter sind als früher.... Der Nutzen von Alltagsautos mit mehr als 1,8 M Breite und riesiger Mittelkonsole hat sich mir noch nicht erröffnet. Auch im 3P konnte man zu viert mit Gepäck reisen.»
Fiat 128 3P Berlinetta - praktisch, sportlich, elegant und verschwunden
«So schön! 1981 war dies mein erstes Auto. Schwarz in Ausführung Suisse Spezial und 2 Jahre alt. Schneller als fast alle 1300er und praktisch dazu. Nur die Alfasud waren deutlich schneller. Schick, pfiffig - darin konnte man sich sehen lassen. Fiat bin ich treu geblieben und fahre Abarth 500, aber das herzige Coupé bleibt jedoch unvergessen. Schade gibts keine kleinen Coupés mehr. Ich kann immer noch nicht verstehen warum heute Autos so viel grösser und vor allem breiter sind als früher.... Der Nutzen von Alltagsautos mit mehr als 1,8 M Breite und riesiger Mittelkonsole hat sich mir noch nicht erröffnet. Auch im 3P konnte man zu viert mit Gepäck reisen.»
von ba******
19.07.2017, 10:26
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
«Das Fahren mit einem Morgan - es kommt nicht darauf an ob 4,6,8 Töpfe unter der Haube ist einfach ein grossartiges Gefühl und hinterlässt jedem Piloten ein permanentes zufriedenes Lächeln. Neider gibt es hier keine - nur interessierte Fans am Strassenrand, welche uns beim Vorbeifahren auf Ihr Handy bannen. Einfach mal ein solches Fahrzeug für 1-2 Tage bei ABT in Liestal mieten und Du hast den Virus für immer eingeimpft. Ob kurze Fahrten in der Umgebung oder 3 wöchige Reisen in unsere Nachbarländer - ein grossartiges Erlebnis für Dich und Deine Copilotin ! peterbader@gmx.ch»
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
«Das Fahren mit einem Morgan - es kommt nicht darauf an ob 4,6,8 Töpfe unter der Haube ist einfach ein grossartiges Gefühl und hinterlässt jedem Piloten ein permanentes zufriedenes Lächeln. Neider gibt es hier keine - nur interessierte Fans am Strassenrand, welche uns beim Vorbeifahren auf Ihr Handy bannen. Einfach mal ein solches Fahrzeug für 1-2 Tage bei ABT in Liestal mieten und Du hast den Virus für immer eingeimpft. Ob kurze Fahrten in der Umgebung oder 3 wöchige Reisen in unsere Nachbarländer - ein grossartiges Erlebnis für Dich und Deine Copilotin ! peterbader@gmx.ch»
von to******
19.07.2017, 01:08
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
«Zu der Zeit als der Morgan 8 noch den extrem leichten und drehmomentstarken V8 von Rover (urspr. Buick?) verwenden durfte, wob die deutsche Fachpresse etliche Legenden über diesen Morgan. Die erste war durch Messungen klar belegt: kein serienmässiges Auto auf der ganzen Welt beschleunigte im obersten Gang so schnell von 80(?) bis 120(?) wie der Morgan 8. Die zweite war einige Zeit lang durchaus nachvollziehbar: Eine Occasion bis etwa 2 Jahre kostete mehr als ein neuer. Die Lieferfrist (in Jahren!) kenne ich nicht mehr. Die dritte betrifft u.a. die Federung: Wenn jemand mit dem Morgan über eine 2-DMark Münze fährt, dann kann er sagen, ob Kopf oder Zahl der Münze oben war, ohne die Münze zu sehen. Etwas das man schon damals vermisste, gibt es heute auch noch nicht: einen V8 mit 4 Plätzen. Das heisst für meine Grosskinder: der Grossvater kann seinen Jugendtraum vergessen (ein Lancia HPE Turbo oder ein Chevrolet Camaro tuns auch).»
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
«Zu der Zeit als der Morgan 8 noch den extrem leichten und drehmomentstarken V8 von Rover (urspr. Buick?) verwenden durfte, wob die deutsche Fachpresse etliche Legenden über diesen Morgan. Die erste war durch Messungen klar belegt: kein serienmässiges Auto auf der ganzen Welt beschleunigte im obersten Gang so schnell von 80(?) bis 120(?) wie der Morgan 8. Die zweite war einige Zeit lang durchaus nachvollziehbar: Eine Occasion bis etwa 2 Jahre kostete mehr als ein neuer. Die Lieferfrist (in Jahren!) kenne ich nicht mehr. Die dritte betrifft u.a. die Federung: Wenn jemand mit dem Morgan über eine 2-DMark Münze fährt, dann kann er sagen, ob Kopf oder Zahl der Münze oben war, ohne die Münze zu sehen. Etwas das man schon damals vermisste, gibt es heute auch noch nicht: einen V8 mit 4 Plätzen. Das heisst für meine Grosskinder: der Grossvater kann seinen Jugendtraum vergessen (ein Lancia HPE Turbo oder ein Chevrolet Camaro tuns auch).»
von ma******
19.07.2017, 00:12
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
«Hallo Morganfreunde, dank dem Importeur in Liestal konnte ich mal für einen grösseren Juraausflug einen 4/4 Jg. 2015 mieten, an sich ein absolut spassiges Auto. Motorleistung des 4-Zylinders für dieses Fahrwerk absolut genügend. Kein Reserverad auf Heck. Bloss nach 300-400 KM am selben Tag ist man nicht bloss alte/neue Technik gefahren, sondern auch etwas "gerädert". Rücken und Muskeln lassen grüssen. Schade finde ich, dass aus ersichtlichen Gründen man keinen +8 mit V8 mieten kann. Mit etwas Gas lässt sich dieser Wagen sicher praktisch an Ort drehen. Der V8 ist sicher eher geeignet für Gentlemenfahrer! frey.m@bluewin.ch»
Wie vor 100 Jahren - Werksbesuch bei der Morgan Motor Company
«Hallo Morganfreunde, dank dem Importeur in Liestal konnte ich mal für einen grösseren Juraausflug einen 4/4 Jg. 2015 mieten, an sich ein absolut spassiges Auto. Motorleistung des 4-Zylinders für dieses Fahrwerk absolut genügend. Kein Reserverad auf Heck. Bloss nach 300-400 KM am selben Tag ist man nicht bloss alte/neue Technik gefahren, sondern auch etwas "gerädert". Rücken und Muskeln lassen grüssen. Schade finde ich, dass aus ersichtlichen Gründen man keinen +8 mit V8 mieten kann. Mit etwas Gas lässt sich dieser Wagen sicher praktisch an Ort drehen. Der V8 ist sicher eher geeignet für Gentlemenfahrer! frey.m@bluewin.ch»
von re******
18.07.2017, 19:14
The Great Race 2017 - Oldtimer-Rallye auf amerikanisch
«schöne Fotoreportage, aber viele Bezeichnungsfehler. mit freundlichen Grüssen,rr»
The Great Race 2017 - Oldtimer-Rallye auf amerikanisch
«schöne Fotoreportage, aber viele Bezeichnungsfehler. mit freundlichen Grüssen,rr»
von to******
18.07.2017, 19:00
Originalitätsforschung am Jaguar E-Type 6-Zylinder (Buchbesprechung)
«Und eine Frage in die Runde der Detail-Experten: Hier wird von einer Serie 1.25 bei den E-Types gesprochen die wohl einfach die Lampen vorne offen hatten, sonst aber alle (oder die meisten) Elemente der Serie 1 wie offenes Handschuhfach, die alten Kippschalter, Curly Hubs, etc. aufwiesen. Kann es aber sein, dass während einer Übergangszeit E-Types mit offenen Lampen vorne nach USA gingen und parallel solche mit geschlossenen in die EU? Aber bereits ohne Metallkeder unterhalb der Plexiglasabdeckungen? Aber noch mit Nut? (Bei der Serie 1.5 war diese ja meines Wissens nach nicht mehr sichtbar.) Denn ich habe genau so ein EU-Modell welches dies betrifft. Bei mir sind die Plexiglasabdeckungen dran, bei ähnlichen Seriennummern in die EU ausgeliefert auch, bei den meisten in die USA ausgelieferten Fahrzeugen hingegen nicht. Oder aber es wurden einfach einige später mit Plexiglas nachgerüstet...»
Originalitätsforschung am Jaguar E-Type 6-Zylinder (Buchbesprechung)
«Und eine Frage in die Runde der Detail-Experten: Hier wird von einer Serie 1.25 bei den E-Types gesprochen die wohl einfach die Lampen vorne offen hatten, sonst aber alle (oder die meisten) Elemente der Serie 1 wie offenes Handschuhfach, die alten Kippschalter, Curly Hubs, etc. aufwiesen. Kann es aber sein, dass während einer Übergangszeit E-Types mit offenen Lampen vorne nach USA gingen und parallel solche mit geschlossenen in die EU? Aber bereits ohne Metallkeder unterhalb der Plexiglasabdeckungen? Aber noch mit Nut? (Bei der Serie 1.5 war diese ja meines Wissens nach nicht mehr sichtbar.) Denn ich habe genau so ein EU-Modell welches dies betrifft. Bei mir sind die Plexiglasabdeckungen dran, bei ähnlichen Seriennummern in die EU ausgeliefert auch, bei den meisten in die USA ausgelieferten Fahrzeugen hingegen nicht. Oder aber es wurden einfach einige später mit Plexiglas nachgerüstet...»
von Fredi Vollenweider
18.07.2017, 18:38
21. Vernasca Silver Flag vom 17. bis 19. Juni 2016 - zu Ehren von Alfa Romeo
«Da scheint einige durcheinander gekommen zu sein. So wie beschrieben fand der Event NICHT statt. Die Bilder sind auch schon älteren Datums. Der Bericht wurde am 13. Mai verfasst, der Event fand aber erst über einen Monat später statt. Schade, da wünscht man sich mehr Professionalität.»
21. Vernasca Silver Flag vom 17. bis 19. Juni 2016 - zu Ehren von Alfa Romeo
«Da scheint einige durcheinander gekommen zu sein. So wie beschrieben fand der Event NICHT statt. Die Bilder sind auch schon älteren Datums. Der Bericht wurde am 13. Mai verfasst, der Event fand aber erst über einen Monat später statt. Schade, da wünscht man sich mehr Professionalität.»
von bv******
18.07.2017, 17:05
Eigentlich noch praktisch - Stossstangenhörner
«Theoretisch eine gute Sache, aber durch den individuellen Bodenabstand verhakten sich die Dinger beim "Nahparkieren" Da half meistens nur noch der Ballast von ein bis zwei Passanten.»
Eigentlich noch praktisch - Stossstangenhörner
«Theoretisch eine gute Sache, aber durch den individuellen Bodenabstand verhakten sich die Dinger beim "Nahparkieren" Da half meistens nur noch der Ballast von ein bis zwei Passanten.»
 

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