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Bonhams-Kalender 2020 mit neuen Verschiebungsdaten publiziert

Wegen des Coronavirus musste auch Bonhams einige Versteigerungen verschieben. Für die Bonmont-Versteigerung lautet das Datum neu 20. September 2020, während die Versteigerungen von Schloss Dyck und Zoute wie geplant durchgeführt werden sollen.

Wenn der Name zum Leben passt ... - Alfred Jodl (Nachruf)
"Jodl" lautete sein Nachname und das Jodeln, besser gesagt das Lachen, das gehörte zu seinem Leben, ganz egal ob im Rally, Abarth oder im AC. Nun aber ist sein Lachen für immer verstummt. Das Corona-Virus hat ihn sich in seinem 59. Altersjahr geholt. Er ist das erste Opfer, das ich persönlich gut kannte, ja sogar eine sehr schöne Freundschaft mit ihm genoss. Jodl wurde vom momentan durch die ganze Welt kursierenden Corona-Virus grausam eingeholt wurde. Der kleine quirlige Oberösterreicher
Tourenwagen Classics auch 2020 wieder am Start

Trotz Corona-Virus bereiten sich die schnellen Tourenwagen-Piloten wieder auf eine volle Saison vor. Nach einigen Programmänderungen stehen neun Rennwochenden auf dem Programm, um den historischen Rennwagen aus DTM, DRM und STW Auslauf zu geben …

Zweiter Concours d'Élégance am Tegernsee - 11. bis 13. September 2020

In zwei Hauptabteilungen – Klassiker von 1886 bis 1970 und Neoklassiker der Jahre 2000 bis 2020 – werden sich am 11. bis 13. September 2020 am Tegernsee 40 Automobile miteinander messen, um die schönsten, interessantesten und wichtigsten Wagen auszuzeichnen.

Alfonso de Portago – ein Ende mit Schrecken
Nicht einmal ganz drei Jahre dauerte seine Rennkarriere und trotzdem hinterliess er deutliche Spuren, der Marquis Alfonso de Portago. An Mut und Fahrkönnen fehlte es ihm nicht, seine Reflexe waren wohl auf höchstem Niveau. Bescheidenheit, Demut oder Vorsicht waren bei ihm allerdings kaum vorhanden und so ging er immer auf maximales Risiko, ob im Krieg, auf dem Rennpferd oder im Sportwagen. Er starb an der Mille Miglia 1957 und beendete damit nicht nur sein Leben, sondern gleichzeitig auch noch das Strassenrennen in seiner klassischen Form. Dieses Rennfahrerporträt blickt zurück auf einen schnellen Edelmann, der sich von nichts von seinen Zielen abbringen liess.
Gut zu wissen - die persönliche Seite (Historie)
Wäre es nicht praktisch, wenn Sie eine bestimmte Seite auf Zwischengas, die Sie vielleicht unterwegs auf Ihrem Mobiltelefon angeschaut haben, zuhause auf dem Desktop problemlos wiederfinden und fertiglesen (und geniessen) könnten, ohne sich diese selber merken zu müssen? Genau dies ermöglicht die neu eingeführte “Persönliche Seite (Historie)” in Ihrem Profil. Angezeigt werden die zehn zuletzt angeschauten Artikel, Fahrzeuginserate und Zeitschriften-Seiten, aber auch die zuletzt aufgerufene
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20.10.19 - 19.4.20 ABGESAGT: Graber Sonderausstellung im Pantheon Basel, Muttenz (CH) (Info)
9.4. ABGESAGT: Trackday - Hockenheimring / by Fredy Barth, Hockenheim (DE) (Info)
10.4. Trackday Salzburgring, Plainfeld (AT) (Info)
11.4. 65. Int. IGFC Oldtimer- und Teilemarkt, Garsten (AT) (Info)
11.4. ABGESAGT: Carspotting – Supercars und Klassiker hautnah erleben, Romanshorn (CH) (Info)
12.4. Classic Sunday, Köln (DE) (Info)
12.4. ABGESAGT: 40. MCE Oldtimertreffen in Gernsheim/Südhessen, Gernsheim (DE) (Info)
18.4. ABGESAGT: Roll out Porsche 935, Romanshorn (CH) (Info)
18.4. ABGESAGT: 4. Teilemarkt im Grund, Gretzenbach (CH) (Info)
18.4. - 19.4. ABGESAGT: 50's Rocket - Music & Kustom Kulture, Zofingen (CH) (Info)
18.4. - 25.4. Lago di Garda HistoTour, Limone sul Garda (IT) (Info)
19.4. Rallye Einführungskurs, Mülligen (CH) (Info)
19.4. 14. Busoldtimer-Rundfahrtentag Zürcher Oberland, Bauma ZH (CH) (Info)
19.4. Odenwald Tour, Löwenstein (DE) (Info)
19.4. Forza Italia, Krefeld (DE) (Info)
19.4. Saisonautakt MOTORWORLD Köln | Rheinland, Köln (DE) (Info)
19.4. ABGESAGT: Oldtimertreff Ruhr, Herten, Zeche Ewald, Albert-Einstain-Allee (DE) (Info)
20.4. - 24.4. ABGESAGT: Scottish Malts (HERO), Gleneagles, Highlands, Speyside (GB) (Info)
22.4. - 26.4. Emiglia Romana und Toskana für Fans historischen Motorsports, Ravenna, Imola, Mugello, San Marino (IT) (Info)
23.4. - 25.4. ABGESAGT: Südsteiermark-Classic, Gamlitz (AT) (Info)
23.4. - 26.4. Lord George Castle Classic Rallye, Neukirchen b. Hl. Blut (DE) (Info)
24.4. - 25.4. Trackday - Red Bull Ring / by Fredy Barth, Spielberg (AT) (Info)
24.4. - 26.4. Zeitzer Oldtimertreffen, Zeitz (DE) (Info)
24.4. - 26.4. All Time Classics, Rheda-Wiedenbrück (DE) (Info)
Pantheon Graber Sonderausstellung 2019/2020
 
Pantheon Graber Sonderausstellung 2019/2020
 
 
 
Württembergische 2020
Pantheon Graber Sonderausstellung 2019/2020
Württembergische 2020
 
 
RM/Sotheby’s Palm Beach Versteigerung 2020 – auch "online-only" mit vorzeigbaren Resultaten
260 Fahrzeuge, darunter eine Vespa, wurden an der Versteigerung von RM/Sotheby’s in Palm Beach angeboten. Wegen der Coronavirus-Pandemie war allerdings nicht an einen Anlass mit Publikum vor Ort zu denken. So wurden die Fahrzeuge ausschliesslich über das Internet versteigert. Auf diese Weise konnten von den geschätzten USD 29 Millionen deren USD 13,3 Millionen realisiert werden. 63 Prozent der Fahrzeuge wurden verkauft, im Schnitt wurde 77 % der Schätzwerte geboten. Die Preise lagen teilweise zwar etwas tiefer, als man es in den letzten Monaten gewohnt war, aber von Ausverkauf konnte keine Rede sein und einige der Lots wurden sogar zu beeindruckend hohen Preisen versteigert. Dieser Versteigerungsbericht analysiert die Ergebnisse und zeigt viele der angebotenen Autos im Bild.
Ergebnisse der Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung vom 28. März 2020 – “ohne” Publikum und trotzdem ein Erfolg
Am 28. März 2020 sollte wie üblich die Frühlingsversteigerung der Oldtimer Galerie Toffen stattfinden, mit 86 Fahrzeugen im Wert von CHF 3 Millionen (EUR 2.8 Millionen). Doch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie ist nichts wie zuvor. Trotzdem wagte die Oldtimer Galerie die Reise ins Ungewisse und zog die Auktion durch, ohne Publikum vor Ort, aber mit viel Elan und aufwändiger Vorbereitung. Das Risiko lohnte sich! Über 60 Prozent der Fahrzeuge konnte verkauft werden, ein weiterer Viertel unter Vorbehalt zugeschlagen werden. Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen, auch wenn das eine ganz teure Auto stehen blieb. Dieser Bericht analysiert die Ergebnisse, gibt einen Einblick, wie die Versteigerung vorbereitet und durchgeführt wurde, und zeigt alle versteigerten Autos im Bild.
RM/Sotheby’s Amelia Island 2020 – von Zurückhaltung keine Spur
145 Automobile und einen Vespa Roller versteigerte RM/Sotheby’s am 5. und 6. März 2020 anlässlich des Amelia Island Concours d’Elégance in Florida. Die Fahrzeuge repräsentierten ein breites Spektrum und wurden mit viel Risiko (70 Prozent ohne Mindestpreis) angeboten. So kam denn auch der eine oder andere Bieter fast zum halben Preis zu seinem Traumoldtimer. Insgesamt waren die Preise aber fair bis hoch, die Nachfrage und das Interesse beträchtlich. Nur 10 Autos blieben unverkauft, die Verkaufsquote betrug 93 Prozent. Im Schnitt kostete jeder Klassiker USD 263’000, geboten wurde im Durchschnitt 86 Prozent vom mittleren Schätzwert. Dieser Versteigerungsbericht analysiert die Ergebnisse und zeigt alle Fahrzeuge im Bild.
 
Opel Diplomat CD Frua Coupé – Grandezza mit acht Zylindern
1969 zeigte Opel auf der IAA eine Stylingstudie namens Opel CD, die ziemlich weit von der Serie weg war. Trotzdem motivierte das positive Echo die Opel-Verantwortlichen, Pietro Frua mit einer seriennäheren Variante zu beauftragen. Es entstand das Coupé Opel Gran Turismo HS V8, teilweise auch als Coupé Diplomat Frua oder CD Frua bekannt. Auch diesem Modell blieb in der Folge leider eine Serienfertigung verwehrt, die grundsätzliche Linienführung und viele Ideen aber wurden mit dem Bitter CD schliesslich einige hundert Mal in Deutschland gebaut. Dieser Artikel beschreibt die Geschichte der beiden gebauten Frua-Coupés auf Opel-Diplomat-Basis und zeigt die Autos auf historischen und neuzeitlichen Bildern.
Alfa Romeo TZ3 Stradale Zagato – wenn Mario Andretti ein Auto wäre
Mario Andretti ist ein Italo-Amerikaner, genauso wie der seltene Alfa Romeo TZ3 Stradale von Zagato. Der amerikanische Zehnzylindermotor im italienischen Massanzug ist zwar kein Einzelstück, wurde aber nur neun Mal gebaut. Jetzt kommt einer davon an einer Auktion von RM/Sotheby's unter den Hammer…
Ford Cortina Lotus Estate Custom - individueller Schnelltransporter
Wer in den Sechzigerjahren aus einer braven Familien-Limousine einen veritablen Rennwagen bauen lassen wollte, der ging mit Vorliebe zu einem Spezialisten. Eine dieser Sportwagenschmieden war Lotus mit dem genialen Leichtbau-Konstrukteur Colin Chapman. Und so kam es, dass aus dem biederen Ford Cortina ein Schreck für alle etablierten Konkurrenten der Tourenwagen-Szene. Eine Kombiversion davon gab es offiziell nicht, aber es entstand ein Einzelstück, das mit allen notwendigen Zutaten glänzt. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des Ford Lotus Cortina, verweist auf die Basismodelle und porträtiert den individuell entstandenen Kombi.
 
Amelia Island Concours d’Elegance 2020 – Vorkriegseleganz und Rennsport-Superlativ
Der Amelia Concours d’Elegance feierte vom 5. bis 8. März 2020 sein 25-jähriges Jubiläum. Trotz der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus wurde den Besuchern ein automobiles Spektakel geboten. Die Auswahl an Autos hätte mannigfaltiger kaum sein können. Dieser Concours-Rückblick weist auf einige der Fahrzeuge hin, zeigt die Sieger und nennt alle augezeichneten Automobile.
Retro Classics Stuttgart 2020 – automobiles Freudenfest trotz Gegenwind
Die 20. Retro Classics Stuttgart präsentierte vom 27. Februar bis 1. März 2020 Tausende von eleganten, schönen, sportlichen und besonderen Oldtimer, Youngtimer und Neo-Klassikern auf zwei bis vier (oder auch mehr) Rädern. Höhepunkte waren die Ausstellung von über zwei Dutzend Fahrzeugen aus der Gulf-Sammlung (ROFGO Collection) sowie eine Sonderschau mit 16 Avions Voisin. Viel Beachtung fand auch eine Sonderschau mit Schweizer Motorrädern. Mobile Fahrkultur wurde in allen Ausprägungen dargestellt und gefeiert. Über 1800 Autos standen zum Verkauf, womit regem Handel nichts entgegenstand. Dieser virtuelle Messe-Rückblick geht auf Ausstellungen und Exponate ein und zeigt Fahrzeuge und Stimmung auf über 300 Bildern.
Bildergeschichte Retro Classics Stuttgart 2020 - Gulf, Corona und der Oldtimer-Virus
Vom 27. Februar bis 1. März 2020 öffntete die Retro Classics Stuttgart ihre Tore, und empfing die Besucher, denen auf über 140'000 Quadratmetern wieder unzählige Klassiker präsentiert wurden. Ein besonderer Leckerbissen war die ROFGO Gulf Heritage Collection, mit über einem Dutzend der blauen Renner mit dem orangen Streifen gezeigt. Diese Bildergeschichte führt Sie durch die Messe, an der auch das Coronavirus ein Thema war.

Partnerschaften/Kooperationen

 
Rückspiegel November / Dezember 1979 - Motorsport-Schlagzeilen vor 40 Jahren
Die Monate November und Dezember 1979 waren kalt. Nicht nur, weil es Winter-, respektive Spätherbst war, sondern auch wegen der Stimmung, welche in der Rennsportszene herrrschte: Ein Streit zwischen Ford und Porsche entbrannte, weil Klaus Ludwig überraschend den Rennstall wechselte. Ausserdem wurden auch ein zukunftsträchtiges F1-Projekt und ein Nachwuchsprojekt (beide von BMW) abgebrochen. Doch trotz all dieser schlechten Kunde gab es auch erfreuliche Sachen - vor allem für die Schweizer..., wie Kenner Rainer Braun in dieser letzten Folge seines "Rückspiegels" zu erzählen weiss.
ADAC Westfalen Trophy 2019 - Von Zwergen und Pumas
Die diesjährige ADAC Westfalen Trophy wurde - wie auch viele andere Rennveranstaltungen dieses Jahr - stark vom Regen dominiert. Man könnte beinahe sagen, dass "Regen" und "Rennveranstaltung" Synonyme sind, denn beispielsweise auch das Spa Six Hours wurde vom Regen heimgesucht... Nichtsdestotrotz wurden den Besuchern (zumindest denen, die sich bei diesem Wetter auf die Tribüne begaben) nicht langweilig, da die Rennen aufgrund des engen Zeitplans Schlag auf Schlag durchgeführt wurden.
Spa Six Hours 2019 – wenn Rennfahrer beim Tanken anstehen müssen ...
Vom 25. - 29. September 2019 fand das Spa Six Hours-Rennen statt. Wie zu erwarten, schenkten sich die Teilnehmer auf der Rennstrecke absolut nichts. Nicht nur der Kampf mit den Konkurrenten forderte seinen Tribut, auch das Wetter bescherte den Fahrern schwierige Bedingungen. Das Ergebnis waren kleinere und grössere Unfälle. Das Publikum jedenfalls konnte sich über Langeweile nicht beklagen und am Schluss wurde auch noch ein überraschendes Ende geboten, wie dieser Rennbericht aufzeigt.
 
Der Schweizer Rennwagenzauberer Edi Wyss (Buchbesprechung)
“The Swiss Wiz” war der Spitzname von Edi Wyss als Rennmechaniker in England bei McLaren um 1970. Das Wortspiel klingt wie “der Schweizer Zauberer” und charakterisiert präzise, was man an ihm schätzte: die absolute Beherrschung des technischen Handwerks und seine zupackende Art, für jedes Problem am Rennauto rasch eine kreative Lösung zu finden.
In seiner 304 Seiten starken Autobiographie erzählt Edi Wyss, was er als Rennmechaniker, Rennwagenbauer und Unternehmer erlebte und lernte, illustriert mit Bildern und Dokumenten, die Wyss akribisch sein Leben lang sammelte. An wen sich das Buch richtet und ob es seinen Preis wert ist, klärt diese Buchbesprechung.
Form follows function - Essays zum Design von Patrick Le Quément (Buchbesprechung)
Patrick Le Quément prägte das Automobildesign massgeblich. So zeichnete er sich wortwörtlich unter anderem für das Design des Renault Twingo, des Renault Espace, sowie vielen weiteren Modellen verantwortlich. Ausserdem war der Südfranzose auch beim Interieurdesign von Ford tätig, baute ein Konzernstudio für Volkswagen, war bei Simca angestellt und noch vieles mehr… Nun ist die reichhaltige Lebens- und Designgeschichte des Franzosen in Buchform erschienen und macht es sich zur Aufgabe, sein Leben und seine Tätigkeiten chronologisch aufzuführen und dem Leser näherzubringen. Ob sich der Kauf des Buches lohnt und an wen es sich richtet, klärt diese sehr ausführliche Buchbesprechung.
Das Vorwahlgetriebe von ZF (Buchbesprechung)
Sie kennen das Soden-Getriebe nicht? Nachvollziehbar. Sie wissen nicht, wer Alfred Graf von Soden-Fraunhofen war? Verständlich, aber eine Wissenslücke, die zu stopfen wäre. Alfred Graf von Soden-Fraunhofen war nämlich von Anfang an bei ZF, also der Zahnradfabrik Friedrichshafen, dabei und er war eben auch der Erfinder und Entwickler eines innovativen Getriebes, das schon vor Cotal und Wilson eine Entlastung des Autofahrers darstellte. Und darüber kann man 400 Seiten mit Material füllen, das wohl noch die wenigsten vorher gesehen haben. An wen sich das Buch von Werner Beisel richtet, klärt diese Buchbesprechung.
Pantheon Graber Sonderausstellung 2019/2020
 
Unic 1904-1939 – Personenwagen- vor LKW-Produktion
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Eine dieser verschwundenen Marken ist auch Unic, welche sich durch Qualität und Zuverlässigkeit auszeichnete und für einige technische Besonderheiten sorgte.

Auto des Jahres - die Stars von früher bis heute

2. März 2020
44 Kommentare5959 Fotos
Aktualisiert: Gewinner 2020 (Peugeot 208) zugefügt
Auto des Jahres - die Stars von früher bis heute
Seit über 50 Jahren wird jedes Jahr ein Personenwagen zum “Car of the Year”, also zum Auto des Jahres gekürt. Unter den Siegern finden sich biedere Familienlimousinen, aber auch Sportwagen und eigentliche Technologie-Innovatoren ... und sogar ein Elektroauto. Unser Artikel zeigt alle Sieger von 1964 bis 2020 und nennt die jeweils bestplatzierten Drei pro Jahr. Im jahr 2020 landete der Peugeot 208 vor dem Tesa Model 3 und dem Porsche Taycan auf dem ersten Platz.
Genfer Autosalon 1980 – Weltpremieren Quattro, Panda, Fuego und Co
Vom 6. bis 16. März 1980 fand in Genf nicht nur der 50. Internationale Automobilsalon statt, sondern zugleich konnte man auch auf eine 75-jährige Geschichte dieser bedeutenden Messe zurückschauen. 1121 Marken aus 27 Ländern stellten auf 34’500 Quadratmetern aus und zeigte einen ganzen Reigen von Weltneuheiten, darunter den Audi quattro, den Fiat Panda, den Renault Fuego oder den Ferrari Mondial 8. Über 530’000 Besucher pilgerten nach Genf, um sich die Neuheiten auf zwei und vier Räder vor Augen zu führen. Dieser Salonrückblick fasst die wichtigsten Neuerscheinungen und Präsentation zusammen und zeigt die Autos auf über 100 historischen Abbildungen.
 
Alfonso de Portago – ein Ende mit Schrecken
Nicht einmal ganz drei Jahre dauerte seine Rennkarriere und trotzdem hinterliess er deutliche Spuren, der Marquis Alfonso de Portago. An Mut und Fahrkönnen fehlte es ihm nicht, seine Reflexe waren wohl auf höchstem Niveau. Bescheidenheit, Demut oder Vorsicht waren bei ihm allerdings kaum vorhanden und so ging er immer auf maximales Risiko, ob im Krieg, auf dem Rennpferd oder im Sportwagen. Er starb an der Mille Miglia 1957 und beendete damit nicht nur sein Leben, sondern gleichzeitig auch noch das Strassenrennen in seiner klassischen Form. Dieses Rennfahrerporträt blickt zurück auf einen schnellen Edelmann, der sich von nichts von seinen Zielen abbringen liess.
Hermann Lang – schnell auf zwei, drei und vier Rädern
Hermann Lang (6. April 1909 - 19. Oktober 1987) gehört zu den Ausnahmetalenten, die auf zwei, drei und vier Rädern schnell waren und die gefährlichen Autorennen der Dreissiger- bis Fünfzigerjahre unversehrt überlebten. Als Fahrer von Mercedes-Benz wurde er 1939 Europameister in der Grand-Prix-Klasse und siegte 1952 bei den 24 Stunden von Le Mans (zusammen mit Fritz Riess). Er beendete seine Karriere zum richtigen Zeitpunkt. Dieser Artikel blickt auf das interessante Leben des Hermann Lang zurück und zeigt ihn auf vielen historischen Fotoaufnahmen.
Thomas Ammerschläger - die BMW-Jahre
In den ersten beiden Teilen der Ammerschläger-Trilogie berichteten wir über die NSU- und Ford Jahre. Im dritten und letzten Teil erzählen wir die Geschichte des BMW M3 der Baureihe E30, der damals als erfolgreichster Sportwagen der Welt galt. Thomas Ammerschläger gibt spannende Einblicke in die damalige Rennsport-Szene, und erzählt von klaren Reglementen, die individuell ausgelegt wurden, und von den Erfolgen und Fahrern. Nebenbei durften wir erfahren, dass die Cabriolet-Variante eher zufällig entstand, und was dies mit einem Schweizer Kunden zu tun hat. Der M5, welcher damals auch in der Mannschaft mit Thomas Ammerschläger entstand, war ebenfalls ein Teil unserer Recherchen. Ihn bezeichnete die Fachpresse damals unisono die beste viersitzige Sport-Limousine, die man mit Geld kaufen konnte.
 
Classic & Sports Car / Nr. 5 (2020)

Classic & Sports Car / Nr. 5 (2020)

7.04.2020, erfasst von Herr Meyer
Youngtimer / Nr. 3 (2020)

Youngtimer / Nr. 3 (2020)

1.04.2020, erfasst von Herr Meyer
Motor Sport Magazine / Nr. 9 (1930)

Motor Sport Magazine / Nr. 9 (1930)

30.03.2020, erfasst von dipl pet
Motor Sport Magazine / Nr. 8 (1930)

Motor Sport Magazine / Nr. 8 (1930)

30.03.2020, erfasst von dipl pet
Motor Sport Magazine / Nr. 7 (1930)

Motor Sport Magazine / Nr. 7 (1930)

30.03.2020, erfasst von dipl pet
Motor Sport Magazine / Nr. 6 (1930)

Motor Sport Magazine / Nr. 6 (1930)

30.03.2020, erfasst von dipl pet
Motor Sport Magazine / Nr. 5 (1930)

Motor Sport Magazine / Nr. 5 (1930)

30.03.2020, erfasst von dipl pet
Octane magazine (UK) / Nr. 203 (2020)

Octane magazine (UK) / Nr. 203 (2020)

27.03.2020, erfasst von Herr Meyer
Classic Cars (UK) / Nr. 4 (2020)

Classic Cars (UK) / Nr. 4 (2020)

23.03.2020, erfasst von Herr Meyer
Auto Bild klassik / Nr. 4 (2020)

Auto Bild klassik / Nr. 4 (2020)

23.03.2020, erfasst von Herr Meyer
hobby / Nr. 24 (1962)

hobby / Nr. 24 (1962)

22.03.2020, erfasst von kp******
hobby / Nr. 11 (1962)

hobby / Nr. 11 (1962)

22.03.2020, erfasst von kp******
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von ro******
7.04.2020, 22:28
Technik im Gespräch – Achsen-Starrsinn oder die De Dion-Achse
«Schade, dass die deDion-Achse des Rover 2000 "vergessen" wurde.»
Technik im Gespräch – Achsen-Starrsinn oder die De Dion-Achse
«Schade, dass die deDion-Achse des Rover 2000 "vergessen" wurde.»
von za******
7.04.2020, 20:59
Alfonso de Portago – ein Ende mit Schrecken
«1956 war aus sportlicher Sicht ein erfolgreiches Jahr für Enzo Ferrari: man gewann nicht nur mit Castellotti die Mille Miglia, sondern auch noch die Sportwagen-WM und mit Fangio den F1-Fahrertitel. Bedeutungslos wurde das allerdings für Enzo Ferrari mit dem Tode des geliebten Sohnes Alfredo (Dino). Nicht wenige unkten, dass Ferrari den Job an den Nagel hängen würde, was er bekanntlich nicht tat. 1957 setzte Ferrari auf einen MM-Wiederholungssieg durch Castellotti, der auch im Team die 1000 km vom Buenos Aires gewinnen konnte, aber leider bei einem unsinnigen Rekordversuch im Modena-Autodrom sein Leben verlor. Die Mille Miglia stand bevor und nur weil Enzos (nachgerückter) Favorit -Luigi Musso- kurzfristig erkrankte, "rutschte" de Portago überhaupt in das MM-Werksteam. Er erhielt (zur Verwunderung von Trips, Taruffi und vor allem von Gendebien) die Zusage für den Start auf dem wohl stärksten Wagen im gesamten MM-Feld: Mussos 335 S, Chassis #0646, der eigentlich ein 290 S war und lediglich ein Motorupgrade auf die 335 S-Spezifikation erhielt. Die 1957er Mille Miglia stand für den begnadet autofahrenden, aber Mille Miglia-unerfahrenen, de Portago und den befreundeten, aber absolut rennsportunerfahrenen!, Beifahrer Edmund Nelson unter schlechten Vorzeichen. Die Vorabbesichtigung der Route endete bereits früh in einem Brückengeländer, sodass die wichtige Vorbereitung auf den Streckenverlauf entfallen musste. Im Verlauf des Rennes, fuhr de Portago zunächst gar nicht mal so draufgängerisch, sondern sogar eher zurückhaltend und tatsächlich hatte er großen Respekt vor der Mille Miglia. Fatalerweise (wie sich später herausstellen sollte), sreifte der Ferrari im Regen öfter die Randsteine und erreichte als Fünfter den planmäßigen Stopp in Bologna. Man stellte vorne links einen verbogenen Querlenker und einen deshalb schleifenden Reifen fest. Die Reparatur und den Reifenwechsel lehnte de Portago bekanntlich ab. Aber warum tat er das? Mehrere mögliche Gründe: die Fahrzeuge von den davorliegenden Collins und Taruffi waren technisch angeschlagen, der davorliegende Gendebien hatte das langsamere Fahrzeug (250 GT LWB) und es blieb die Hoffnung auf einen Defekt von Trips' Fahrzeug. Aber selbst ohne Aussicht auf einen Gesamtsieg, bestand die realistische Möglichkeit mit dem stärksten Ferrari noch die, zusätzlich zur MM ausgeschriebene und prestigeträchtige, "GP Tazio Nuvolari"-Trophäe zu gewinnen; eine Auszeichnung für die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen Cremona, Mantua und Brescia. De Portago "roch quasi Morgenluft" und gab (erst jetzt) alles und gab Vollgas. Dann, bei Guidizzolo, platzte der Reifen oder der o. g. Querlenker brach oder gar beides? 20 Schwerstverletzte und 12 Tote; darunter de Portago -von der eigenen Ferrari-Motorhaube halbiert!- und auch Nelson. Für Enzo Ferrari, immer noch über Dinos Tod trauernd, ging indes die Hölle richtig los: gescholten, gehetzt und gehasst - vom Vatikan(!), vom römischen Senat und von den Medien, was letztlich zu einer an den Haaren herbeigezogenen Anklage wegen Totschlags führte. Die abstruse Begründung in Kürze: Durch das Ferrari-Team veranlasste, unzulässige Verwendung eines Englebert-Rennreifens, der für 220 km/h ausgelegt war, auf einem Rennfahrzeug, das über 280 km/h erreichen konnte. Diese Prozess-Glosse dauerte über 4 Jahre(!) und endete erwartungsgemäß in einem Freispruch, weil das Gericht schließlich einsah (bzw. einsehen musste), dass Gendebien (MM-Dritter), Taruffi (MM-Sieger) und von Trips (MM-Zweiter) ebenfalls Englebert-Reifen, gleichen bzw- ähnlichen Bautyps, bei ähnlichen Geschwindigkeiten, verwendeten ... defektfrei.»
Alfonso de Portago – ein Ende mit Schrecken
«1956 war aus sportlicher Sicht ein erfolgreiches Jahr für Enzo Ferrari: man gewann nicht nur mit Castellotti die Mille Miglia, sondern auch noch die Sportwagen-WM und mit Fangio den F1-Fahrertitel. Bedeutungslos wurde das allerdings für Enzo Ferrari mit dem Tode des geliebten Sohnes Alfredo (Dino). Nicht wenige unkten, dass Ferrari den Job an den Nagel hängen würde, was er bekanntlich nicht tat. 1957 setzte Ferrari auf einen MM-Wiederholungssieg durch Castellotti, der auch im Team die 1000 km vom Buenos Aires gewinnen konnte, aber leider bei einem unsinnigen Rekordversuch im Modena-Autodrom sein Leben verlor. Die Mille Miglia stand bevor und nur weil Enzos (nachgerückter) Favorit -Luigi Musso- kurzfristig erkrankte, "rutschte" de Portago überhaupt in das MM-Werksteam. Er erhielt (zur Verwunderung von Trips, Taruffi und vor allem von Gendebien) die Zusage für den Start auf dem wohl stärksten Wagen im gesamten MM-Feld: Mussos 335 S, Chassis #0646, der eigentlich ein 290 S war und lediglich ein Motorupgrade auf die 335 S-Spezifikation erhielt. Die 1957er Mille Miglia stand für den begnadet autofahrenden, aber Mille Miglia-unerfahrenen, de Portago und den befreundeten, aber absolut rennsportunerfahrenen!, Beifahrer Edmund Nelson unter schlechten Vorzeichen. Die Vorabbesichtigung der Route endete bereits früh in einem Brückengeländer, sodass die wichtige Vorbereitung auf den Streckenverlauf entfallen musste. Im Verlauf des Rennes, fuhr de Portago zunächst gar nicht mal so draufgängerisch, sondern sogar eher zurückhaltend und tatsächlich hatte er großen Respekt vor der Mille Miglia. Fatalerweise (wie sich später herausstellen sollte), sreifte der Ferrari im Regen öfter die Randsteine und erreichte als Fünfter den planmäßigen Stopp in Bologna. Man stellte vorne links einen verbogenen Querlenker und einen deshalb schleifenden Reifen fest. Die Reparatur und den Reifenwechsel lehnte de Portago bekanntlich ab. Aber warum tat er das? Mehrere mögliche Gründe: die Fahrzeuge von den davorliegenden Collins und Taruffi waren technisch angeschlagen, der davorliegende Gendebien hatte das langsamere Fahrzeug (250 GT LWB) und es blieb die Hoffnung auf einen Defekt von Trips' Fahrzeug. Aber selbst ohne Aussicht auf einen Gesamtsieg, bestand die realistische Möglichkeit mit dem stärksten Ferrari noch die, zusätzlich zur MM ausgeschriebene und prestigeträchtige, "GP Tazio Nuvolari"-Trophäe zu gewinnen; eine Auszeichnung für die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen Cremona, Mantua und Brescia. De Portago "roch quasi Morgenluft" und gab (erst jetzt) alles und gab Vollgas. Dann, bei Guidizzolo, platzte der Reifen oder der o. g. Querlenker brach oder gar beides? 20 Schwerstverletzte und 12 Tote; darunter de Portago -von der eigenen Ferrari-Motorhaube halbiert!- und auch Nelson. Für Enzo Ferrari, immer noch über Dinos Tod trauernd, ging indes die Hölle richtig los: gescholten, gehetzt und gehasst - vom Vatikan(!), vom römischen Senat und von den Medien, was letztlich zu einer an den Haaren herbeigezogenen Anklage wegen Totschlags führte. Die abstruse Begründung in Kürze: Durch das Ferrari-Team veranlasste, unzulässige Verwendung eines Englebert-Rennreifens, der für 220 km/h ausgelegt war, auf einem Rennfahrzeug, das über 280 km/h erreichen konnte. Diese Prozess-Glosse dauerte über 4 Jahre(!) und endete erwartungsgemäß in einem Freispruch, weil das Gericht schließlich einsah (bzw. einsehen musste), dass Gendebien (MM-Dritter), Taruffi (MM-Sieger) und von Trips (MM-Zweiter) ebenfalls Englebert-Reifen, gleichen bzw- ähnlichen Bautyps, bei ähnlichen Geschwindigkeiten, verwendeten ... defektfrei.»
von jv******
7.04.2020, 17:27
Alfa Romeo TZ3 Stradale Zagato – wenn Mario Andretti ein Auto wäre
«Da bin ich einer Meinung mit fl******. Fast 15 Jahre habe ich verschiedene Chrysler-Modelle gefahren. Aber mit dem Zusammengehen mit Fiat war meine Liebe zu US-Cars vorbei. Chrysler und Jeep mit Fiat-Technik ein Graus !»
Alfa Romeo TZ3 Stradale Zagato – wenn Mario Andretti ein Auto wäre
«Da bin ich einer Meinung mit fl******. Fast 15 Jahre habe ich verschiedene Chrysler-Modelle gefahren. Aber mit dem Zusammengehen mit Fiat war meine Liebe zu US-Cars vorbei. Chrysler und Jeep mit Fiat-Technik ein Graus !»
von cabu
7.04.2020, 17:25
Ford Cortina Lotus Estate Custom - individueller Schnelltransporter
«Der Ford Cortina Lotus, eine wahre Rennmaschine in biederm Kleid. Auf Arbeitseinsätzen in den 60er-Jahren für die finnische Staatsbahn übrliess mir der amtierende Ingenieur für Trassebau seinen Cortina Lotus, oder besser, er engagierte mich als Chauffeur, (so konnte er einen oder mehrere Wodkas mehr konsumieren). Ich aber genoss wahre Rallyfahrten auf den unasphaltierten Buckelpisten Lapplands und war damit nicht der einzige. Gehören nicht Finnen zu den besten Rallyfahrern der Welt? cabu»
Ford Cortina Lotus Estate Custom - individueller Schnelltransporter
«Der Ford Cortina Lotus, eine wahre Rennmaschine in biederm Kleid. Auf Arbeitseinsätzen in den 60er-Jahren für die finnische Staatsbahn übrliess mir der amtierende Ingenieur für Trassebau seinen Cortina Lotus, oder besser, er engagierte mich als Chauffeur, (so konnte er einen oder mehrere Wodkas mehr konsumieren). Ich aber genoss wahre Rallyfahrten auf den unasphaltierten Buckelpisten Lapplands und war damit nicht der einzige. Gehören nicht Finnen zu den besten Rallyfahrern der Welt? cabu»
von HerrPausW
7.04.2020, 17:13
Alfonso de Portago – ein Ende mit Schrecken
«Weil es heute so Mode ist, möglichst schleimerisch den Sicherheitsgedanken in den Vordergrund zu stellen: das waren andere Zeiten als heute! Ein Vergleich ist weder möglich, noch zulässig - getreu dem Grundsatz "nicht alles, was hinkt, ist auch ein Vergleich!". Damals galt es neben der Besessenheit der Idee auch die Courage zur Umsetzung zu besitzen. In der Jetzt-Zeit, die ganz andere Götzen hat, wie etwa die Knaben, die in ihrem sicheren Kohlefaserkokon mit Servolenkung und Klick-Schaltung am Lenkrad einen Kurs umrunden, den sie vorsorglich an der Spielekonsole kennengelernt haben. Es braucht weder Mut noch Verwegenheit, geschweige denn technisches Interesse: es genügt der schnöde Mammon als Zielrichtung. Und viel Sicherheit! Auch wenn es menschenverachtend klingt: die Zeit bis in die 80er ist mir lieber gewesen, als die Zeit danach mit ihrer überbordenden Gesetzeswut unter dem Deckmäntelchen der Sicherheit. Der Gipfel dieser Sicherheitseskalation zeigt sich ja mittlerweile im Corona-Virus: 0,001 Prozent an Erkrankten bedeutet, dass 99,999 Prozent unter massiven wirtschaftlichen Verlusten und psychischer Problemen durch Isolation zu leiden haben. Die Auswirkungen in Form von Suizidale wird uns denn auch verschwiegen, weil damit die Groteske der Maßnahmen offenbar würde. Nur als Beispiel: in Österreich sterben jährlich(!) im Durchschnitt(!) 2.300 Personen an Grippe. Dazu kommen ebenfalls durchschnittlich 1.200 Tote durch Selbstmord per anno. An Corona sind hierzulande bislang 243 (Stand heute) Personen verstorben. Wir haben Ausgangssperren, die Wirtschaft ist de facto abgedreht. Wieviele Personen bereits Selbstmord aufgrund der Isolation und/oder wirtschaftlicher Aussichtslosigkeit - ausgelöst durch das Diktat der "Guten" -begangen haben, wird nicht veröffentlicht. Weltweit - bei rund 7.000.000.000 Menschen - verstarben bislang 76.000 (Stand heute) Personen an Corona. Also 0,0011 Prozent der Weltbevölkerung. Ebenfalls weltweit sterben aber rund 800.000 Menschen per anno durch Selbstmord. Also 0,012 Prozent der Weltbevölkerung. Stimmt also hier die Verhältnismäßigkeit der Mittel - nur unter dem Aspekt der Sicherheit? Am Ende der Virus-Wirkung wird man das kritisch hinterfragen müssen!»
Alfonso de Portago – ein Ende mit Schrecken
«Weil es heute so Mode ist, möglichst schleimerisch den Sicherheitsgedanken in den Vordergrund zu stellen: das waren andere Zeiten als heute! Ein Vergleich ist weder möglich, noch zulässig - getreu dem Grundsatz "nicht alles, was hinkt, ist auch ein Vergleich!". Damals galt es neben der Besessenheit der Idee auch die Courage zur Umsetzung zu besitzen. In der Jetzt-Zeit, die ganz andere Götzen hat, wie etwa die Knaben, die in ihrem sicheren Kohlefaserkokon mit Servolenkung und Klick-Schaltung am Lenkrad einen Kurs umrunden, den sie vorsorglich an der Spielekonsole kennengelernt haben. Es braucht weder Mut noch Verwegenheit, geschweige denn technisches Interesse: es genügt der schnöde Mammon als Zielrichtung. Und viel Sicherheit! Auch wenn es menschenverachtend klingt: die Zeit bis in die 80er ist mir lieber gewesen, als die Zeit danach mit ihrer überbordenden Gesetzeswut unter dem Deckmäntelchen der Sicherheit. Der Gipfel dieser Sicherheitseskalation zeigt sich ja mittlerweile im Corona-Virus: 0,001 Prozent an Erkrankten bedeutet, dass 99,999 Prozent unter massiven wirtschaftlichen Verlusten und psychischer Problemen durch Isolation zu leiden haben. Die Auswirkungen in Form von Suizidale wird uns denn auch verschwiegen, weil damit die Groteske der Maßnahmen offenbar würde. Nur als Beispiel: in Österreich sterben jährlich(!) im Durchschnitt(!) 2.300 Personen an Grippe. Dazu kommen ebenfalls durchschnittlich 1.200 Tote durch Selbstmord per anno. An Corona sind hierzulande bislang 243 (Stand heute) Personen verstorben. Wir haben Ausgangssperren, die Wirtschaft ist de facto abgedreht. Wieviele Personen bereits Selbstmord aufgrund der Isolation und/oder wirtschaftlicher Aussichtslosigkeit - ausgelöst durch das Diktat der "Guten" -begangen haben, wird nicht veröffentlicht. Weltweit - bei rund 7.000.000.000 Menschen - verstarben bislang 76.000 (Stand heute) Personen an Corona. Also 0,0011 Prozent der Weltbevölkerung. Ebenfalls weltweit sterben aber rund 800.000 Menschen per anno durch Selbstmord. Also 0,012 Prozent der Weltbevölkerung. Stimmt also hier die Verhältnismäßigkeit der Mittel - nur unter dem Aspekt der Sicherheit? Am Ende der Virus-Wirkung wird man das kritisch hinterfragen müssen!»
von cabu
7.04.2020, 17:09
Moskwitsch 407 im (historischen) Test - Hauptsache, es fährt!
«In den 60er-Jahren war ich verschiedentlich in Finnland auf Arbeitseinsätzen für die finnische Staatsbahn. Moskwitsch und Wolgas waren dazumal wohl die häufigsten Vehikel. Der Moskwitsch, aus Stanz- und Presswerkzeugen des ehemaligen Opel-Kadett gefertigt, war sehr pannenanfällig. Gemäss der Finnen, hätte dies Auto auch noch Holzteile in der Mechanik; z.B. "Clavetten" also Achskeile. Es zirkulierte aber auch folgender Witz: Trotz der vielen Pannen, hätte das Auto es einmal als "Auto des Jahres" geschafft! Nicht etwa der Mechanik wegen, sondern wegen des Luxus. Die Erfindung galt geheizten Kofferraumdeckeln! Warum? So frierte man sich nicht die Finger weg beim Schieben. Nüt verunguet cabu»
Moskwitsch 407 im (historischen) Test - Hauptsache, es fährt!
«In den 60er-Jahren war ich verschiedentlich in Finnland auf Arbeitseinsätzen für die finnische Staatsbahn. Moskwitsch und Wolgas waren dazumal wohl die häufigsten Vehikel. Der Moskwitsch, aus Stanz- und Presswerkzeugen des ehemaligen Opel-Kadett gefertigt, war sehr pannenanfällig. Gemäss der Finnen, hätte dies Auto auch noch Holzteile in der Mechanik; z.B. "Clavetten" also Achskeile. Es zirkulierte aber auch folgender Witz: Trotz der vielen Pannen, hätte das Auto es einmal als "Auto des Jahres" geschafft! Nicht etwa der Mechanik wegen, sondern wegen des Luxus. Die Erfindung galt geheizten Kofferraumdeckeln! Warum? So frierte man sich nicht die Finger weg beim Schieben. Nüt verunguet cabu»
von ro******
7.04.2020, 16:32
Der Aufstieg und Untergang des britischen Auto-Imperiums
«Morgen ist seit über 110 Jahre und Aston Martin wieder Britisch!»
Der Aufstieg und Untergang des britischen Auto-Imperiums
«Morgen ist seit über 110 Jahre und Aston Martin wieder Britisch!»
von ro******
7.04.2020, 16:26
Autos mit drei Vordersitzen und Mittellenkung sind ein alter Hut - Fusi-Ferro Aurora 8
«Auch nicht zu vergessen: Panhard der 30er»
Autos mit drei Vordersitzen und Mittellenkung sind ein alter Hut - Fusi-Ferro Aurora 8
«Auch nicht zu vergessen: Panhard der 30er»
von HerrPausW
7.04.2020, 16:26
Alfonso de Portago – ein Ende mit Schrecken
«Ein bravourös verfasster, wohl auch gut recherchierter Artikel - man liest atemlos, gleichwohl war das Leben des Fon gewesen. Schade, dass 45 Sekunden in diesem Falle die Entscheidung über Leben und Tod bedeutet haben mögen.»
Alfonso de Portago – ein Ende mit Schrecken
«Ein bravourös verfasster, wohl auch gut recherchierter Artikel - man liest atemlos, gleichwohl war das Leben des Fon gewesen. Schade, dass 45 Sekunden in diesem Falle die Entscheidung über Leben und Tod bedeutet haben mögen.»
von jr******
7.04.2020, 15:58
Nicht immer kommt alles, wie erwartet oder befürchtet!
«So ganz richtig ist das nicht: der R129 hatte sehr wohl einen Überrollbügel. Nur Mercedes-Benz klappte ihn ein und er schnellte im Fall eines drohenden Überschlags sensorgesteuert heraus.»
Nicht immer kommt alles, wie erwartet oder befürchtet!
«So ganz richtig ist das nicht: der R129 hatte sehr wohl einen Überrollbügel. Nur Mercedes-Benz klappte ihn ein und er schnellte im Fall eines drohenden Überschlags sensorgesteuert heraus.»
 

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Wenn der Name zum Leben passt ... - Alfred Jodl (Nachruf)
"Jodl" lautete sein Nachname und das Jodeln, besser gesagt das Lachen, das gehörte zu seinem Leben, ganz egal ob im Rally, Abarth oder im AC. Nun aber ist sein Lachen für immer verstummt. Das Corona-Virus hat ihn sich in seinem 59. Altersjahr geholt. Er ist das erste Opfer, das ich persönlich gut kannte, ja sogar eine sehr schöne Freundschaft mit ihm genoss. Jodl wurde vom momentan durch die ganze Welt kursierenden Corona-Virus grausam eingeholt wurde. Der kleine quirlige Oberösterreicher
 

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