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Neueste Kommentare

von bu******
26.01.2020 (20:21)
Manche mögen’s heiss: Kraftwerk
« Bloß, dass ein 110-PS-GTI ab Werk nur 175er drauf hatte... »
von je******
26.01.2020 (19:23)
Klassikerperle der Zukunft schrammt knapp am wirtschaftliche...
« Klassikperlen der Zukunft? Das werden wohl die heute in limitierter Zahl und damit schon auf Klassik-Status programmierten Modelle sein. Also Autos wie etwa Porsche Carrera GT oder einige Aston Martin. Der Rest der heutigen Fahrzeuge ist schlicht zu uniform und langweilig. Und ganz wichtig: Eine Restaurierung ist bei den mit Elektronik vollgestopften Autos praktisch ausgeschlossen. Mechanik zu restaurieren ist ja ein altes Handwerk, aber Elektronik-Bausteine lassen sich nur ersetzen. Mithin werden die heutigen reinen Gebrauchsfahrzeuge keine Klassiker. Ausser jemand kauft sein so ein Teil und stellt es für die nächsten 20 bis 30 Jahren in die Garage - in der Hoffnung, dass die Elektronik dereinst noch funktioniert. »
von mo******
26.01.2020 (16:24)
Die letzten Zwölfzylinder
« Der erste und vermutlich für alle Zeiten einzige Zwölfzylinder-Dieselmotor in einem Pkw sollte in diesem Kontext nicht unerwähnt bleiben: 5,9 Liter Hubraum und 500 PS im Audi Q7 V12 TDI. Maximales Drehmoment: 1000 Nm bei 1750 3250 Umdrehungen. »
von al******
26.01.2020 (15:45)
Der neue Mercedes 220 S des Jahres 1959 - Star unter Sternen
« toll ja.

Was hat einen21-jhrg. anno 1976 an der Heckflosse interessiert? Nix von dem allem. Endlich ein Mercedes und das war auch noch ein 'Schneller' auf den Straßen. Fahre heute wieder jeden Sommer eine Heckflosse. Etwas gesetzter und mit Automatik.

Beste Grüße Günther Daborowski »
von su******
25.01.2020 (19:46)
Nierentransport im Lotus Eclat
« Den Schaden am betreffenden Lotus Eclat habe ich damals miterlebt.Aber die
Berichterstattung stimmt nicht ganz: Der Oelverlust am Motor wurde durch die Gummidichtring der Oelfilters verursacht, der undicht wurde, indem er seitlich hervorquoll. Sowas kommt manchmal vor,wenn z.B. der kalte Motor hochgedreht wird,oder der Oelfilter nicht exakt eingeschraubt wurde.Der Lotus 907-Motor hatte nie Probleme mit der Schmierung, nicht im Jensen Healey, und
auch in den nachfolgenden Lotus Modellen Elite,Eclat,und Esprit. Ich hatte damals 1976 den Ausstellungs-Esprit vom Werk nach Genf zum Salon überführt, da Lotus Liferprobleme hatte. Damals wurde der Oeleinfülldeckel am Motor im Lotus-Werk nicht richtig verschlossen. Auf der Autobahn in Frankreich bemerkte ich einen schwankenden Oeldruck-Anzeiger Nach sofortigem Stopp am Pannenstreifen konnte am Messstab kein Motoroel festgestellt werden., nachts um ca.24.00Uhr. Glücklicherweise sah ich von weitem den hellen Lichtschein einer Raststette. Mit eingeschalteten Pannenblinker und langsamer Fahrt erreichte ich dort die Tankstelle. Dort musste ich fast 5 Liter Motoroel auffüllen, um die Max.-Marke zu erreichen, bei einem Oelinhalt (Nachfüllung) von 5.4 Liter !!! Motoroel. Lotus gewährte auf dieses Fahrzeug eine verlängerte Garantie um eventuelle Schäden abzudecken. Diese traten aber nie auf. Man kann ein Auto eben auch durch Unaufmerksamkeit kaputtfahren. Dies sollte einem Autotester nie passieren ! »
von le******
25.01.2020 (17:19)
Manche mögen’s heiss: Kraftwerk
« ade du schöne normale Welt ohne vegane Sitzbezüge und Greta-Zöpchen, als das Leben noch Spaß machen durfte und einem nicht schon beim Furzen einer Kuh die pure Angst vor dem Weltuntergang in den Kopf stieg. »
von gi******
25.01.2020 (08:48)
Manche mögen’s heiss: Kraftwerk
« Was für ein grossartiges Wägelchen. Ich hatte ihn, genau so. 1600ccm, 4-Gang, kleine Rückleuchten und ganz schwarz. Der machte wirklich viel Spass und 110PS waren damals nicht zu verachten. »
von lo******
24.01.2020 (15:14)
Ferrari 365 GTC/4 Spider – die attraktive Alternative
« Wunderschön, Silhouette wie eine Corvette »
von he******
23.01.2020 (21:18)
Alfa Romeo Alfasud Sprint - Coupé-Bellezza mit Schottenkaro
« Naja, ganz so schlimm war's dann doch nicht. Bei mir waren bei einem 1976 Sprint die vorderen Kotflügel und die Unterkanten der Türen nach 6 Jahren durchgerostet. Das war auch nicht viel schlechter als bei einigen Golfs zu der Zeit. Dafür fuhr sich der Alfa aber viel besser und die Ausstattung war auch viel schicker als bei VW und Konsorten. War ein wirklich schöner Wagen aber nach 8 Jahren war dann Schluss und er wurde noch für kleines Geld verkauft. Schade, dass es heute nichts mehr vergleichbares gibt. »
von tw******
23.01.2020 (18:37)
Persönliche Erinnerung an den serienmässigen NSU TT
« Schöne Erinnerung, mein 1. Auto, NSU TT 1000, blau-metallic, 2. Hand, sehr gepflegt, 65.000km, 3.500,--DM mit Garantie, und dann ging es los 1970, der Mini-Cooper war besser, aber zu teuer. Wer motorsportlich interessiert war und "auf sich hielt", konnte ihn natürlich nicht serienmäßig lassen. Also a la Jackie Stewart ein kleines Lederlenkrad, bei Felgen mit weniger Zoll passten die breiteren Reifen rein, ohne in den Radkästen zu scheuern. Wie damlas bei Rallyes angesagt kamen natürlich Uniroyal drauf. Und da diese luftgekühlten 1000ccm Maschinen immer einen Hang zum Überhitzen hatten, bekam die Motorhaube Schnellverschlüsse und stand ein bisschen offen. Dessen nicht genug bastelte ich für den linksseitigen Ansaugschacht, der Formel 1 entlehnt, eine passende Ram-Box in der Hoffnung, der eingefangene Fahrtwind würde die Kühlung verbessern. Inzwischen hatte ich herausgefunden, dass das Auto eine Heckschleuder war, also kam vorne ein Sandsack rein, um ein bisschen "rennmäigere" Gewichtsverteilung zu bekommen. 3 Zylinderköpfe mussten dran glauben, extra Nachhilfestunden wurden gegeben, damit das Geld nicht ausging. Schließlich flog ich mitten in Hamburg bei Platzregen auf Asphalt aus der Kurve, mal wieder zu übermütig, und landete mitten in den büschen eines Stadtparks, vor mir stehende Büsche, hinter mir wieder aufgerichtete Büscher, kein Gartenzwerg in der Nähe, kein Passant auf der Straße, also Gas geben und versuchen, auf den Gehweg des Parks zu kommen, was auch gelang und so verließ ich den Park über den Haupteingang, ganz artig und hanseatisch. Lediglich die vordere Stoßstange hatte einen mitgekriegt, weil ich beim Abflug ein heute nicht mehr übliches Parkgebotsschild umgemäht hatte. Die gesamte Stoßstange kostete ca 120,-- DM und wurde ein paar Minuten später gewechselt. Lange Haare, Piloten-Brille und Gauloises wechselten nicht, nur das Auto: 2 CV 4. »