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Neueste Kommentare

von st******
23.06.2017 (20:55)
Ist es Zeit für einen neuen Star?
« Ich fahre seit Dez. 2012 einen schwarzen, unverbastelten FORD ESCORT Cabrio XR3i, Baujahr 1989. Dabei handelt es sich um meinen absoluten Traumwagen. Obwohl niemand bei uns in der Familie jemals einen FORD gefahren hat war ich schon immer Fan von dieser Marke. Mir hat schon als Kind der CAPRI besser gefallen wie der MANTA. Und den GOLF Cabrio fand ich gegenüber dem ESCORT Capri stets langweilig.
Mit meinem ESCORT Cabrio habe ich schon die tollsten Sachen erlebt. Einmal hat mir ein wildfremder Mann an der Tankstelle erzählt, dass er seiner Frau in solch einem Auto einen Heiratsantrag gemacht hat. Mein Fahrzeug hatte auch schon einen Auftritt bei einer Hochzeit.
Allgemein fällt mir jedoch auf, dass die FORD-Gemeinde gegenüber anderen Marken, gerade bei den Oldtimern, schlecht organisiert sind. MERCEDES, PORSCHE, VW, selbst BMW, haben mittlerweile das Potential der Oldtimergemeinde erkannt. Bei FORD ist dahingehend nichts zu erkennen. Ich habe das Gefühl, dass die FORD-Fahrer lieber für sich selber wurschteln. Das hat natürlich auf einen Einfluss auf den Kultstatus einer Marke und letztendlich wirkt sich das auch auf den Preis der Fahrzeuge aus. Für mein Fahrzeug, das von einer alten Dame aus Süddeutschland als Jahreswagen beschafft und 21 Jahre gefahren wurde, habe ich ganze 2600 bezahlt. Für ein gleich gepflegtes GOLF Cabrio im gleichen Zustand hätte man deutlich mehr bezahlen müssen. »
von tu******
23.06.2017 (14:03)
Carrera Panamericana 2016 - aus dem Tagebuch eines Teilnehme...
« Wunderbarer Bericht, Gratulation den beiden Helden. Ich erinnere mich so ca. 1974 , dass ein Kunde von mir, Martin Soland aus Winkel bei Bülach Schweiz dieses Rennen bestritt, was leider damals bei uns nicht so war genommen wurde. Schade, Martin war ein Herzallerliebster Motorsportfreund. Eugen Küng. ex Bülach. »
von ol******
23.06.2017 (10:58)
24h Nürburgring Classic 2017 - Licht und Schatten in der Eif...
« Hier dann mal eine kleine Erklärung zu den beiden Bildern 8 und 62.
Auf Bild 8 ist hinter einem BMW 2002 und einem VW Golf 2 ein, heute nur noch selten zu sehender, Toyota Corolla AE 86 abgelichtet. Die AE 86 waren damals, Mitte der 80er Jahre, mit ihren 16 Ventilmotoren und Heckantrieb eine ziemliche Macht in der Gruppe N und Gruppe A bis 1600 ccm.
Auf Bild 62 ist im Hintergrund ein Opel Kadett E GSi abgebildet. Gefühlt fuhren gestern davon noch Tausende rum, real heute im Straßenverkehr ein absoluter Exot. ;-) »
von he******
22.06.2017 (15:16)
Nürburgring Classic 2017 - fast wie vor 90 Jahren, nur viel ...
« Super Bericht und wunderschöne Bilder. Danke!
Ja die Nürburgring Nordschleife ist schon eine einmalige Rennstrecke, vor 90 Jahren wie auch heute noch. »
von Waedi66
22.06.2017 (13:29)
Fremdgegangen: Der Wahnsinn der Tourist Trophy auf der Isle ...
« An den Rennen auf der IOM weiss jeder Fahrer und jede Fahrerin, worum es geht. Das sind die einzigen Rennen, wo mit Hirn gefahren werden muss. Bei den heugien GP-Strecken sind die Sturzräume ja so riesig, dass jeder Joggel dort fahren kann. Schmeisst es einen hin, hat man eine Presslung oder vielleicht mal einen Bruch, aber ansonsten einfach Vollgas. Es ist gefährlicher, sich heute im Stadtverkehr auf einen Roller zu setzen als einen GP zu fahren. Da lobe ich mir die TT, die Classic TT und den Manx GP: Das ist Racing ... ich selbst würde es aber nie machen, aber ich fahre immer wieder gerne hin :-) »
von mo******
21.06.2017 (14:44)
Was Autofahrer früher noch wussten - auf den Stromverbrauch ...
« Mein Ford Anglia 1949 war ganz auf geringen Stromverbrauch getrimmt. Jede Leuchte (Armaturenbrett, Innenlicht) ist separat zu schalten. Der Scheibenwischer bediente sich der Vakuum-Technik aus dem Ansaugtrakt. Er wurde umgebaut auf elektro. Ein Alternator sorgt dafür, dass auch 6 Volt reichen. Das Licht ist allerdings immer noch zapfenduster. Besser nicht in der nacht fahren... »
von dagamba
21.06.2017 (12:37)
Was Autofahrer früher noch wussten - auf den Stromverbrauch ...
« Also ich kann mich da nicht beschweren: Ich habe mein ganzes Leben lang Peugeot 205 und 206 gefahren (der 206 war mein letzter Peugeot, das mach ich nicht wieder! Jetzt habe ich die Marke gewechselt. Das hat gereicht.) und musste ebenfalls - bis letztes Jahr - genau auf die Verbraucher achten. Da ist einem schon mal die Elektrik in die Knie gegangen. Schuld waren vom Werk verbaute miserable Batterien, kurzlebige und langsam sterbende Alternatoren (so dass mans erst langsam merkte und dann so lange weiterfuhr, bis wirklich nichts mehr ging) und unerklärliche Stromverbraucher durch diverse "Undichtigkeiten" der Verkabelung, sog. Kriechströme (Verdächtiger Nr. 1: Der Sicherungskasten...).

Licht erst anmachen dient dazu, dass sich das in der Kälte über Nacht gebildete Oxid an den Polen erst ablöst, bevor man die Batterie belastet. Das war auch eine Sache, die man bei 205er und 206er Peugeots bei unter -10 Grad beachten musste. Unter -15 Grad war dann allerdings auch mit den wildesten Tricks nichts mehr zu machen. Da half nur stehenlassen oder irgendwie aufwärmen.

Gut war hingegen die Lösung mit der Heckscheibenheizung. Durchschnittlich brach 1 Draht pro Vierteljahr, so dass sich der Verbraucher "Heckscheibenheizung" innerhalb kürzester Zeit erledigt hatte. Unangenehm dagegen die Gewohnheit der 206er, mangels Spannungsregelung linke Scheinwerferbirnen zu fressen. Die Abblend-H7 hielten bei guter Pflege ca. 4 Wochen (die rechten immerhin bis zu 5 Monate). Erst eine eingebaute Diode milderte das Problem, hat es aber nie beseitigt. Das ist wirklich eine illegale Art, Strom zu sparen! »
von hh******
21.06.2017 (10:35)
Nürburgring Classic 2017 - fast wie vor 90 Jahren, nur viel ...
« Toller Bericht, wie immer das Geschehen vor Ort treffend wiedergegeben.
Auch für mich war das 3 Std. Rennen am Sonntag, welches in 3 Gruppen für über 100 Autos gestartet ein persönliche Highlight neben dem einmaligen Erlebnis einer Mitfahrgelegenheit über die Nordschleife im 911-PaceCar des Orgaleiters Hr. Meyersrenken. »
von Ca******
20.06.2017 (20:55)
Fremdgegangen: Der Wahnsinn der Tourist Trophy auf der Isle ...
« Wir haben das Rennen dieses Jahr ebenfalls besucht. Als Motorsport Fan gibt es nichts vergleichbares zu sehen. Das ist noch Motorsport pur und jeder macht dort freiwillig mit. Die ganze Bevölkerung von jung bis alt stehen begeisternd hinter dem Anlass. Ende Sommer kommen dann noch die Oldtimer Töffs, welche wiederum die Insel für 2 Wochen in Beschlag nehmen.
Ich musste zu Hause dann den Fernseher sofort wieder abstellen, als nach einer kleinen Karambolage in der Formel 1 der Safety Car auf die Strecke ging und das Rennen wieder neutrlisiert wurde. Das soll noch Rennsport sein? »
von ga******
20.06.2017 (14:40)
Raritäten und Replicas am Concours d’Elégance Loucen
« Die Welt ist groß und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, also soll doch jeder haben was er will. Wo sich aber der Spaß aufhört ist dort wo Betrug anfängt wenn neue Nachbauten als originale alte Fahrzeuge ausgegeben werden, wenn man anderen ein X für ein U vormacht um anzugeben. Diesen Typen gehört das Handwerk gelegt! »