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Catawiki Allgemein:

Zwischengas wünscht alles Gute zum neuen Jahr!

Bruno von Rotz - 31.12.2010

Wir wünschen allen zwischengas-Freunden und -Mitgliedern ein GUTES NEUES JAHR!

zwischengas.com Neujahrskarte 2011

Eine grössere, respektive höher auflösende Version der “Neujahrskarte” kann hier heruntergeladen werden.

 

zwischengas.com Vorsätze/Pläne für 2011

Bruno von Rotz - 31.12.2010

Das Jahresende lädt dazu ein, gute Vorsätze für das neue Jahr zu fassen, Pläne zu schmieden. Wir bei zwischengas.com haben viele Ideen, die wir noch umsetzen wollen und der gute Vorsatz dazu ist, die Sachen umzusetzen, die für unsere Leser und Mitglieder am wichtigsten sind.

zwischengas.com Vorsätze und Pläne für 2011

Auf unserer Vorhabenliste stehen unter anderem:

  • Spezialisten-Datenbank
  • Club-Datenbank und Präsentation
  • Veranstaltungskalender
  • Verkaufsinserate
  • Personalisierung (“für Sie empfohlen”, “neu für Sie dazugekommen”, Archivierung/Bookmarking)
  • Kommentarfunktion (jeder Artikel/Beitrag kann kommentiert und diskutiert werden)
  • Test- und Fahrzeugbericht-Datenbank
  • Fahrzeugbewertung (aktueller Wert, Neupreise)
  • Social Networking
  • iPad-Anwendung, eMagazin
  • Premium-Dienstleistungen
  • ...

Die Liste ist noch viel länger, umso mehr interessiert uns, was unseren Lesern auf dem Herzen liegt.

Und neben funktionalen Erweiterungen wollen wir auch weitere Archive digitalisieren, wertvolle Dokumente bereitstellen und Inhalte noch besser verknüpfen.

Was also sollen wir uns vornehmen für 2011? Am besten alles, nicht wahr?

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Raritäten an Oldtimertreffen - Beutler Porsche

Bruno von Rotz - 30.12.2010

Das schöne an grossangelegten Oldtimer-Treffen (wie zum Beispiel dem Oldtimer Sunday Morning Treffen in Zug/Schweiz) ist, dass zwischen den vielen oft gesehen Klassikern auch echte Raritäten zu finden sind.
Ein Beutler Porsche übertrifft den viel gepriesenen Mercedes-Benz 300 SL an Seltenheit und selbst ein Ferrari 250 GTO wurde öfters produziert als die Raritäten, die von den Gebrüdern Beutler Ende der 50-er-Jahre hergestellt wurden.

Beutler Porsche Coupé

Beutler Porsche 356 Coupé

Unter dem Titel “Ein vierplätziger Porsche” zeigte die AR am 27. August 1959 den auf einem gegenüber dem 356 um 25 cm verlängerten Chassis aufgebauten Beutler, der mit 450 cm Gesamtlänge vier Personen Platz bot und auch über einen vergrösserten Kofferaum verfügte. Die Karosserievariante wurde mit Einwilligung von Porsche - nach eingehender Erprobung des Prototyps - gebaut.

Die Gebrüder Beutler (aus Thun) bauten auch andere Spezialkarosserien und nutzten dabei Lancia-, Maico-, Bristol- und insbesondere Volkswagen-Chassis als Basis. Die Entwürfe gefielen durch Eleganz und gute Platzausnutzung und Praktikabilität.

So wurden die Beutler-Coupés in einem Artikel in der AR am 20. März 1957 anlässlich des Salon-Genf-Rundganges lobend erwähnt:
“In der Bekleidung des VW-Fahrgestells, das dieses Jahr mit dem Motor und den Bremsen des Porsche 1600 ausgerüstet wird, hat Beutler einen neuen Höhepunkt erreicht. Den Eindruck der Länge erzielt die diesjährige Ausführung durch das einfachste Mittel, nämlich die Vergrösserung des vorderen und des hinteren Ueberhangs und die möglichst flache Gestaltung beider Partien. Auch an diesen Karosserien, die durch zahlreiche Einzelverbesserungen an Reinheit der Form noch gewonnen haben, stellt man sehr knapp dimensionierte Scheibenpfosten und eine bedeutende Fensterfläche fest.”

AR 1957 - Beutler Coupé

Die Zusammenarbeit mit Porsche mündete auch in eine spezielle 356-Version, die im nachfolgenden Inserat von 1960 beworben wird.

Inserat Porsche 356 Beutler Coupé von 1960

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50-jährige Strassenbilder

Bruno von Rotz - 29.12.2010

Immer wieder interessant anzuschauen sind Bilder von Strassen und Verkehrswegen aus der Vergangenheit. So viel hat sich verändert und doch erkennt man wohl manche Strasse auch nach 50 Jahren wieder.

Die Tiefenaustrasse in Bern wird wohl jedem Einheimischen auch nach 50 Jahre wieder bekannt vorkommen, auch wenn die Autos und Verkehrsschilder, aber mehr noch die Reklamen sich stark verändert haben. Der VW Käfer ist in dieser Zeitperiode fast auf jedem Bild einer Strasse präsent.

Tiefenaustrasse in Bern im Juli 1959

Innovativ war vor 50 Jahren diese Hochstrasse in Tokio, aufgenommen 1959. Die Strasse führt sozusagen über Hausdächer.

Hochstrasse in Tokio im Jahre 1959

Nicht erstaunlich ist es, das hier (in Tokio) keine Käfer sichtbar sind, dafür viele Fahrzeuge mit Ponton-Karosserien.

Wir würden uns freuen, von unseren zwischengas-Lesern eindrückliche Strassenaufnahmen aus der Vergangenheit zu erhalten, die wir dann gerne auch publizieren.

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Ärzte fordern Handgas im Automobil

Bruno von Rotz - 28.12.2010

In der Motor-Rundschau 10 von 1961 fordern Ärzte klipp und klar zusätzlich wieder Handgas! Die Begründung dafür wurde auch gleich geben:

“Um viele unbestimmte Beschwerden, wie allgemeine Mattigkeit, schnelle Ermüdbarkeit, Kopfschmerz, Schwindel, druckempfindliche Verspannungen des Nackens und Schultergürtels bis hinunter zur Gesässmuskulatur geht es. Viele Patienten geben spontan an, dass solche und ähnliche Beschwerden besonders bei längeren Autofahrten in unangenehmem Ausmass auftreten. Dies wird darauf zurückgeführt, dass der Autofahrer in seinem Bewegungsspiel behindert ist, besonders weil er sein rechtes Bein ständig am Gaspedal fixieren muss.”

Als Lösung wird empfohlen, einen Handgashebel einzubauen und damit dem rechten Fuss mehr Bewegungsfreiheit zu geben.

Viele Autos der Baujahre bis in die 60-er-Jahre hatten Handgashebel serienmässig, wie der abgebildete Alfa-Romeo 1900 Super von 1954.

Alfa-Romeo 1900 Super mit Handgas

Später verschwand dann das Handgas und nur noch Exoten wie der Haflinger boten diese Besonderheit an. Die Notwendigkeit wurde auch durch das Aufkommen des Tempomaten und ähnlicher Einrichtung geringer.

Es stellt sich allerdings noch die Frage, wie schnell denn der dank Handgas befreite Fuss bei einer Notsituation den Weg zum Bremspedal fand ....

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Fahren vor 50 Jahren - das Problem des unterkühlten Motors

Bruno von Rotz - 27.12.2010

Das Autofahren war früher in vielen Bereichen wesentlich anspruchsvoller als heute. Dinge die bei modernen Fahrzeugen selbstverständlich und automatisch sind, mussten früher durch den Fahrzeugführer gesteuert und kontrolliert werden. So warnt zum Beispiel ein Bericht in der Motorrundschau 23 von 1961 vor dem Fahren mit “unterkühltem Motor”:

“Nichts ist für einen Motor so schädlich, wie Fahrten im unterkühlten Zustand. Kühlwassertemperaturen unter -70 Grad Celsius schaden dem Schmieröl einmal dadurch, dass es nicht die zur Zirkulation im Motor notwendige Dünnflüssigkeit erreicht. Noch schlimmer sind die Folgen durch chemischen Verschleiss. Bei unterkühltem Motor wird durch Kondensation von Kraftstoff der Schmierfilm an den Zylinderwänden abgewaschen, so dass die Gefahr kurzzeitiger Trockenreibung von Metall zu Metall auftritt. Vor allem aber bilden sich säurehaltigeVerbrennungsrückstände, die Zylinderlaufbahnen, Kolben, Kolbenringe und Lager angreifen. Ein einziger Kaltstart kommt einem Verschleiss gleich, wie er in etwa 10 Betriebsstunden bei Vollgas auftritt.”

Das waren deutliche Worte. Schon damals hatten zwar viele “moderne” Fahrzeuge bereits einen Thermostat, der die schnelle Erwärmung ab Kaltstart unterstützte, das Problem, die Betriebstemperatur auch bei tiefen Aussentemperaturen auf der erwünschten Höhe zu halten, blieb aber ungelöst. Deshalb boten Auto- und Zubehörhersteller verschiedene Lösungen an.

Es gab “halboffizielle Schürzen”, wie sie hier an einem Citroën 2CV gezeigt ist:

Kühlerschürzen

Und es gab sogenannte “Kühlerjalousien”, die (teilweise) via Bowdenzug vom Wageninneren verstellt werden konnten, oder gar automatisch die Kühlluftzufuhr regelten.

Denkende Kühlerjalousie

Diese Lösungen hatten aber teilweise den Nachteil, dass auch das Gegenteil erreicht werden konnten, wenn sie nicht sorgfältig überwacht und bedient wurden - der Motor konnte überhitzen. Wenn man noch bedenkt, dass viele Fahrzeuge damals kein Kühlmittel-Thermometer hatten, dann kann man sich vorstellen, dass Fehlbedienungen nicht auszuschliessen waren.

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zwischengas auf iPad und iPhone

Bruno von Rotz - 26.12.2010

Bei der Entwicklung der zwischengas-Plattform wurde darauf geachtet, dass sie sich auch gut im Browser des iPad benutzen lässt. So passt zum Beispiel die gewählte Bildschirm-Breite perfekt in den quergestellten iPad. Alle Funktionalitäten sind verfügbar. Die Abwesenheit einer jederzeit verfügbaren Tastatur bringt allerdings einige geringe Einschränkungen, so muss z.B. für das Vorwärtsblättern in Galerien zweimal auf die rechte Seite des Bildes getippt werden, das erste Mal wird die Fläche aktiviert, das zweite Mal wird dann weitergeblättert. Auf dem Computer geht das bekanntermassen auch via die Pfeiltasten der Tastatur oder durch Einmalklick in das Bild mit der Maus.

www.zwischengas.com auf dem iPad

Auch auf dem iPhone kann die Anwendung gut benutzt werden, der kleine Bildschirm ist allerdings nicht optimal zum Lesen der Archiv-Artikel und anderer hochauflösender Inhalte.

Eine praktische Sache ist es, zwischengas auf den "Home-Bildschirm" des iPads oder des iPhones zu legen. Das geht ganz einfach in vier Schritten, wie nachfolgend bildlich dargestellt.

Bookmarken auf iPhone und iPad

Zuerst drückt man, wenn man auf zwischengas.com ist, auf das Pfeilsymbol im Rechteck (im iPhone unten, auf dem iPad oben), dann wählt man "Zum Home-Bildschirm", kann man dann noch eine Bezeichnung vergeben und hat den schönen zwischengas-Knopf mit "hinzufügen" bereits platziert.

 

Was der Autofahrer zu Beginn der 60er-Jahre wollte - Blinkerrückstellung und hell gestrichene Motorräume

Bruno von Rotz - 25.12.2010

Aus heutiger Sicht können wir uns kaum mehr vorstellen, dass Sitze nicht verstellbar, Blinkerhebel nicht automatisch zurückgestellt werden oder dass Autos mit 6-Volt-Anlagen betrieben werden. In den frühen 60er-Jahren war das aber zumindest teilweise noch anders.

Blinkerbetätigung im Lotus Elan

Die Zeitschrift Motor-Rundschau fragte ihre Leser immer wieder nach ihren Präferenzen, so auch im Januar 1962, ob sie denn für eine Blinkerbetätigung mit selbständiger Rückstellung seien: 77% votierten für die selbsttätige Rückstellung, 23% dagegen. Interessant sind die Argumente der Gegner: Bei Lenkkorrekturen geht der Blinker aus, im Stadtverkehr arbeitet die automatische Rückstellung nicht wie erwünscht, bei manueller Betätigung hat man eine bessere Kontrolle über die Betätigung, unnötige Kosten und Störungsquelle, doppelte Vorsicht und Aufmerksamkeit nötig, usw. waren die Gründe der Gegner.

Interessant sind aber auch die folgenden Umfragen und Ergebnisse aus den Jahren 1960-1962:

  • 99.32% der MR-Leser bevorzugten austauschbare Kotflügel (d.h. nicht verschweisst)
  • 69% votierten für schwere, hochwirksame Stossstangen
  • 100% präferierten den Magnetölfilter
  • 87.2% zogen kreisrunde Lenkräder anderen besonderen Formen vor
  • 63% stimmten für stehende Pedale, immerhin 37% für hängende
  • 72.6% wollten gerne ein Heckfenster mit Scheibenwischer haben
  • 97.22% wünschten sich Rückfahrscheinwerfer
  • 98.4% sprachen sich für verstellbare Vordersitze aus, 82% für eine Höhenverstellung
  • 89.7% gaben Ihr Votum für Sicherheitsgurte
  • 75% benannten einen Drehzahlmesser als wünschbar
  • 88% meinten, dass ein Reservekanister ins Auto gehöre

Im März 1962 sprachen sich 90.4% der MR-Leser für vordere Ausstellfenster aus, da sie zugarme Entlüftung brachten, die Frischluftzufuhr auch bei Regenwetter steigerten, schnelles Öffnen ermöglichten und einfach praktisch waren. Die Gründe für die Gegner waren die Begünstigung von Diebstahl, Pfeifgeräusche, Sichtnachteile und die Bevorzugung anderer Belüftungsmöglichkeiten.

Spannend war auch das Ergebnis der Umfrage vom April 1962, als nur 64% eine 12-Volt-Anlage der 6-Volt-Anlage vorzogen. Die Gründe für die 6-Volt-Freunde waren unter anderem die breite Verfügbarkeit der 6-Volt-Komponenten in Europa, die günstigeren Kosten, das geringere Gewicht, die schnellere Prüfbarkeit, die längere Haltbarkeit der Glühbirnen und die stets gesicherte Ersatzteilbeschaffung.

Fast schon lustig erscheint die Umfrage im Juni 1962, als sich 81% für einen hell gestrichenen Motorraum aussprachen, während die 19% Gegner vor allem den erhöhten Reinigungsaufwand und teurere Lackierungsaufwendungen nannten.

Ja, aus heutiger Sicht mögen manche dieser Umfragen seltsam erscheinen, es zeigt sich aber dass sich die Autofahrer von früher wesentlich stärker mit der Technik und Bauweise ihrer Autos beschäftigten, als dies der moderne Fahrzeugbesitzer zu tun pflegt.

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zwischengas mit den besten Wünschen für ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

Balz Schreier, Daniel Reinhard und Bruno von Rotz - 24.12.2010

Für zwischengas war Weihnachten ja schon fast am 22. Dezember, als wir öffentlich live gegangen sind.

zwischengas wünscht fröhliche Weihnachten

Allen Lesern und Mitgliedern wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest, ruhige und besinnliche Festtage und viel Musse, in den vielen Informationen auf zwischengas.com die Trouvaillen zu finden, die man schon lange gesucht hat.

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Das Ende von Willow Run - riesige Produktionsanlage von Ford, Kaiser-Frazer, Chevrolet ..... geschlossen

Bruno von Rotz - 23.12.2010

Die Produktionsanlage Willow Run ist wohl eine der weltweit grössten Autofabriken überhaupt. Ursprünglich unter Ford während des zweiten Weltkrieges für die Produktion von Flugzeugen (B-24) ausgelegt, wechselten die Fabriken einige Male die Besitzer und wurden auf verschiedenste Arten und Weisen genutzt.

B-24-Flugzeuge werden in Willow Run produziert
(Copyright: Howard R. Hollem (US Government)

Nach dem Krieg übernahm Kaiser-Frazer die Anlagen, wie in AR 18 von 1950 (datiert 12. April 1950) beschrieben:
“Die Gründer machten sich sofort daran, die enormen Anlagen der inzwischen gepachteten Bomberfabrik von Willow Run, einer der grössten Fabriken der Welt, für die Autoproduktion umzubauen. Zunächst Hessen sie ein hölzernes Modell des Werkes herstellen und mit Miniaturmaschinen, -fliessbändern und dergleichen ausrüsten. Alle baulichen Veränderungen, die sich als notwendig erwiesen, wurden zunächst am Modell ausgeführt," auf diese Weise gelangte man schliesslich zu einer Raumaufteilung, die der Folge der Arbeitsvorgänge am besten Rechnung zu tragen schien. Erst dann wurde die wirkliche Fabrik nach dem Muster des Modells eingerichtet. Bemerkenswert hieran war, dass diese Anlage sämtliche Arbeitsprozesse unter einem Dach vereinigte; in dieser Beziehung nimmt Willow Run eine Ausnahmestellung unter den amerikanischen Automobilfabriken ein. Eisenbahngeleise und Lastwagenstrassen führen direkt in das Innere der Fabrik hinein. Die Teile werden genau an den Stellen ausgeladen, an denen das Fliessband sie sofort aufnimmt. Wahrscheinlich ist in keiner anderen Fabrik der Weg vom Einzelteil zum Fertigprodukt so durchrationalisiert wie in Willow Run. Der erste Kaiser-Frazer-Wagen verliess das Fliessband im Juni 1946, kaum acht Monate nachdem die Gesellschaft die Fabrik übernommen hatte.”

Kaiser-Frazer in Willow Run

Später wurden die Fabrikationsanlagen dann vom Ford-Konkurrenten General Motors übernommen, wie die AR 49 von 1953 (datiert 18. Nov. 1953) auf Seite 7 berichtete.

Produktionsanlagen Willow Run unter der Aegide von Kaiser-Frazer

Unter General Motors wurden viele wichtige Modelle in Willow Runs produziert, unter anderem Chevy Trucks, den Chevy Nova oder etwa den Caprice, insbesondere aber den Chevrolet Corvair, der von 1960 bis 1969 vom Band lief.

In einem Artikel vom 19. Dezember 1974 (AR 53/1974) wird darüber berichtet, dass der GM-Wankelmotor in Willow Run gebaut werden soll (mit Pfeil eingezeichnet).

Am 1. Juni 2009 kündigte General Motors die Schliessung von Willow Run an, als Teil des Sanierungsplans. Heute, am 23. Dezember 2010, werden die grossen Anlagen nun definitiv geschlossen und damit eine wichtige Periode in der amerikanischen Auto-Produktionsgeschichte beendet.

Fliessband in Willow Run waehrend Kaiser-Frazer

 

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