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SC73

Der Enzmann 506 - selten, innovativ und immer noch attraktiv

Bruno von Rotz -

In den frühen 60er-Jahren baute der Schweizer Karl Enzmann auf Basis von Käfer- und Porsche-356-Chassis attraktive Sportwagen, die in einigen Punkten ihren Konkurrenten voraus waren.

Ein Vorzug dieser Fahrzeuge ist die gute Haltbarkeit, dank Polyester-Karosserie. So waren zum Beispiel in Altbüron vor zwei Jahren gleich drei Fahrzeuge anwesend. Innovativ war aber auch die fast an einen Airbag anmutende Aufprallvorrichtung für den Beifahrer oder das türlose Design. Mit dem lieferbaren Hardtop konnte der Wagen sogar regen- und winter-sicher gemacht werden.

Auch die Zeitschrift Hobby attestierte dem Wagen im Jahre 1960 viel Potential und widmete ihm einen ausführlichen Bericht.

Tatsächlich werden die Autos heute wieder gebaut, auf Bestellung. Gut so!

 

Warum nicht alle Klassiker an Wert gewinnen

Bruno von Rotz -

Über die letzten 10-12 Jahre hat mancher Klassiker einen besseren ROI gezeigt, als Aktien, Immobilien oder Edelmetalle. Aber nicht alle alten Autos taugen zum Klassiker und nicht alle klassischen Fahrzeuge gewinnen an Wert. Der Werterhalt alleine verschlingt durchaus beträchtliche Summen, so dass die Rechnung für manchen nicht aufgeht am Ende.

Kaum jemand kauft einen Oldtimer, weil er sich eine grosse Wertsteigerung erhofft. Dies sollte auch nicht das Ziel sein. Nichtsdestotrotz freut es manchen Sammler natürlich, wenn beim Verkauf mehr zurückkommt, als investiert wurde.

Worauf aber muss man achten, damit man am Ende nicht enttäuscht ist? Welche Klassiker taugen als Wertanlagen? Wann soll man kaufen?

Jaguar E Type trifft auf VW Käfer

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Wäre der Ford GT70 erfolgreich gewesen?

Bruno von Rotz -

Anfangs der 70er-Jahren erkannt Ford, dass im Rallye Sport mit den bisherigen Fahrzeugen kein Staat gegen die Alpine A110 und Konsorten mehr zu machen war. Als Antwort wurde der Ford GT70 entwickelt.

Ford GT 70

Der GT70 war ein Mittelmotorwagen, der für die Aufnahme unterschiedlicher Motoren von 1.6 bis 3.0 Liter (4- und 6-Zylinder) ausgelegt war. Das Design war modern und die Chancen standen gut. Doch wurde das Projekt schon bald auf Eis gelegt, ausser den Prototypen wurden keine weiteren Fahrzeuge gebaut. Schade, denn heute würden diese Autos sicher auf der Liste vieler Autosammler stehen.

 

Grossartige Stimmung am GP Mutschellen

Bruno von Rotz -

Der diesjährige GP Mutschellen in der Schweiz zog trotz Dauerregen ein spannendes Teilnehmerfeld und den Umständen entsprechend viele Zuschauer an. Die Strecke war, obschon kurz, attraktiv. Ein besonderes Highlight waren die Microcars, die ihr Treffen in der Nähe hatten und die Zuschauer am Mutschellen mit ihrer Vorbeifahrt erfreuten.

 

Die Fahrt im klassischen Rennwagen JWF Milano GT

Bruno von Rotz - 06.05.2010

Dieses Video zeigt einen JWF Milano GT aus dem Jahre 1962 an der Arosa-Classic von 2009, 8 km und über 100 Kurven in rund 6 Minuten. Beindruckend!

 

Was ist aus dem Reserverad geworden?

Bruno von Rotz -

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte jedes Auto eines oder oftmals sogar zwei Reserveräder und das aus gutem Grund.

Reserve eines Rad Rolls-Royce

Erst gegen Ende der Siebzigerjahre begannen Falt- und Noträder die traditionellen vollwertigen Ersatzräder zu verdrängen. Der Grund lag im hohen Gewicht, aber vor allem im grossen Volumen der normalen Ersatzräder.

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