Rückspiegel November/Dezember 1978 - Motorsport-Schlagzeilen vor 40 Jahren

Erstellt am 23. Oktober 2018
, Leselänge 9min
Text:
Rainer Braun
Fotos:
Archiv Auto Zeitung:Rabanus 
9
Daimler AG 
3
McKlein 
1
Nicot 
1
Willi Kauhsen 
1
Archiv Auto Zeitung 
1
Archiv Faltz 
1
Archiv VW Motorsport 
1
Archiv 
3

Nach dem etwas traurigen Herbst mit dem Verlust der beiden schwedischen Formel 1-Piloten Ronnie Peterson und Gunnar Nilsson gab es zum Jahresende 1978 wenigstens noch zwei positive Ereignisse, an die ich mich noch heute sehr gerne erinnere.

Da war einmal die Mega-Motorsport-Party in der Münchner Nobel-Disco „Eastside“. Ich hatte das Vergnügen, für die in Köln erscheinende „Auto Zeitung“ (die damals immerhin noch regelmäßig zwischen 15 und 25 Seiten für Rennsport-Geschichten reserviert hatte) das Fest zu organisieren. Anlass war ein Doppeljubiläum – zehnjähriges Bestehen des Blattes und zehn Jahre Leserwahl „Rennfahrer des Jahres“. Unter tatkräftiger Mithilfe von Super-Manager und Fittipaldi-Intimus Domingos Piedade haben wir eine sensationelle Gästeliste zusammenbekommen, und das ausnahmslos ohne Antrittsgagen, vergütet wurden nur Reise- und Hotelkosten. Domingos hatte sich um den Formel 1-Bereich gekümmert, ich habe mich der nationalen PS-Helden angenommen. Einziger Stimmungsdämpfer im Vorfeld wie auch bei der Party war natürlich das schmerzhafte Fehlen von Ronnie Peterson, der die Wahl zum Rennfahrer des Jahres posthum haushoch vor Weltmeister Mario Andretti gewonnen hatte. Daraufhin erklärte sich Lotus-Chef Colin Chapman spontan bereit, persönlich nach München zu kommen und die Auszeichnung stellvertretend für Ronnie entgegenzunehmen. Und dann schwebten sie alle ein am 24. November, die Stars, Macher und Manager der großen PS-Welt. Colin Chapman und Niki Lauda kamen im Privat-Jet, Emerson Fittipaldi reiste mit einem Linienflug an.


Seltener Anblick - Lauda schwingt das Tanzbein
Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung:Rabanus

Der VIP-Fahrdienst von BMW sammelte die übrige Prominenz am Flughafen und in den Hotels ein: James Hunt und Jackie Oliver, Walter Röhrl, Rolf Stommelen, Jochen Mass, Hans J. Stuck, Harald Ertl und und und. Als Moderator Frank Elstner zur Begrüßung schritt, hatten sich an die 400 Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik und Show-Business in dem hermetisch abgeriegelten Edel-Club eingefunden. Natürlich war der Auftritt von Fats Domino ein ganz besonderes Hightlight des Abends, dazu heizte James Hunt mit eigenwilligen Solo-Einlagen die Stimmung zusätzlich an.


...und nochmal Hunt als Sänger zur fortgeschrittener Stunde
Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung:Rabanus

Um Mitternacht schauten noch ein paar Überraschungsgäste vorbei, darunter die Rennsport-Fans Udo Jürgens, Fritz Wepper, Iris Berben, Shaun Cassidy und Prinz Poldi von Bayern. Formel 1-Korrespondent Helmut Zwickl nahm verwundert zur Kenntnis, „dass der Lauda tatsächlich das Tanzbein schwingt – das macht der sonst nie“. Die letzten Gäste verlassen den Ort der wilden Party am nächsten Morgen gegen fünf. Als Domingos und ich beim Frühstück im Sheraton Bilanz ziehen, ist uns bewusst, dass es erstens eine Riesen-Fete war, zweitens alles harmonisch und pannenfrei abgelaufen ist und drittens eine so hochkarätige Besetzung und so eine Wahnsinns-Stimmung kaum noch zu toppen sein wird. Domingos brachte alles zusammen in einem Satz auf den Punkt: „Freunde, darüber wird man noch lange reden.“ Sogar noch nach 40 Jahren…


Überraschungsgast um Mitternacht - Udo Jürgens
Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung:Rabanus

Und dann wäre da noch der mutige Schritt von Volkswagen, endlich mal aus der Deckung der hausinternen Formel Super V herauszukommen und sich mit einem 1,6 Liter Golf GTI-Triebwerk wie schon im Rallyesport der internationalen Konkurrenz zu stellen. Mit der Formel 3-Europameisterschaft haben sich die Wolfsburger zusammen mit ihrer in Hannover beheimateten Sport-Dependance VW Motorsport eine der härtesten Rennserien überhaupt ausgesucht. Hier hatten bislang vor allem Toyota und Alfa Romeo das sagen, fast zeitgleich mit VW entschloss sich auch noch Renault zum werksseitigen Einstieg 1979. Man durfte sich also auf einen Schlagabtausch von vier namhaften Herstellern freuen.

 


VW-Sportmanager Hans Strömel
Copyright / Fotograf: Archiv VW Motorsport

Die PS-Edelschmiede von Siegfried Spiess in Ditzingen bei Stuttgart, aus der schon die schnellsten Super V-Triebwerke der letzten Jahre kamen, wurde mit der Entwicklung des GTI-Motors bis zur F3-Rennreife beauftragt. Um mit Toyota & Co. von Anfang an mithalten zu können, wurden als Zielleistung mindestens 165-170 PS angesetzt. Dass man bei der Fahrerwahl auf den Schwaben Helmut Henzler setzen würde, war keine große Überraschung – er hatte die Super V-Saison 1978 mit einem von Spiess präparierten GTI-Motor national wie international mit einer Siegesserie ohnegleichen beherrscht. Auch beim Chassis setzte man auf Bewährtes und entschied sich für einen March 793 aus der für das kommende Jahr aktuellen Baureihe. Vorfreude und Spannung hinsichtlich der kommenden F3-EM-Saison waren natürlich bei allen Beteiligten riesengroß und auch im Kollegenkreis haben wir Journalisten uns angesichts der zu erwartenden Schlachten schon mal die Hände gerieben.

So, das war’s dann für das Jahr 1978. Gerne blicke ich auch 2019 wieder 40 Jahre zurück, um für die Leser von zwischengas.com einen Streifzug durch die wichtigsten Rennsport-Nachrichten der Saison zu unternehmen.

Herzlichst


Formel 1: Kauhsen-Team plant WM-Einstieg

Nach seinem erfolgreichen Engagement mit Alfa Romeo in der Marken-WM plant der Aachener Ex-Rennfahrer und Teambesitzer Willi Kauhsen jetzt den Einsatz eines eigenen Formel 1-Autos. Neben ATS wäre dies das zweite deutsche F1-Team in der WM. Die Konstruktion des „WR1“-Ford, realisiert von den beiden Österreichern Kurt Chabek und Klaus Kabitza, hat eine halbe Million Mark an Eigenmitteln verschlungen. Chabek hat zuletzt den TOJ-Sportwagen von Jörg Obermoser auf die Räder gestellt. Bei den Testfahrten wechseln sich derzeit Gianfranco Brancatelli und Harald Ertl ab. Wunschkandidat von Kauhsen für die WM-Läufe ist jedoch Patrick Neve, zumal der Belgier auch gleich den Sponsor „Kinley“ mitbringen würde. Pünktlich zum Meldeschluss am 15. November hat Kauhsen Auto und Fahrer bei der FIA nominiert. Ob die komplette Finanzierung des Projekts bis zum Saisonstart tatsächlich steht, gilt allerdings noch als fraglich.


Remmel
Copyright / Fotograf: Willi Kauhsen
Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Mercedes Benz 350 SLC Coupé (1977)
Rover 3500 P6 V8 (1971)
Fiat 1500 (1968)
Alfa Romeo 1750 GTAm (1971)
+41 79 445 32 04
Gommiswald (oberer Zürichsee), Schweiz

Rallye-WM: Dreimal Fiat, dreimal Ford

Die beiden letzten Läufe zur Rallye-WM enden mit Dreifachsiegen für Fiat und Ford. Bei der Korsika-Rallye lautet der Zieleinlauf Darniche/Mahé (FRA) auf Fiat Abarth 131) vor ihren Markenkollegen Andruet/Biche (FRA) und Munari/Manucci (ITA). Bei der RAC-Rallye, traditionell das Saisonfinale, gibt Ford den Ton an und gewinnt mit Mikkola/Hertz (FIN/SWE, Ford Escort RS) vor Waldegaard/Thorszelius (SWE) und den Lokalmatadoren Brookes/Tucker (GBR). Titelgewinner Fiat muss sich mit Platz sechs durch Röhrl/Geistdörfer begnügen. Die Fahrer-WM geht an den Finnen Markku Alén (FIN, Fiat 131 und Lancia Stratos).

Marathon-Rallye: Fünf Mercedes in Front

Fünf Mercedes am Start – und fünf auf den Plätzen eins bis fünf im Ziel. Mit drei 450 SLC und zwei 280 E-Limousinen fährt die Truppe um den Stuttgarter Rallye-General Erich Waxenberger beim „Südamerika-Rallye-Marathon“ alles in Grund in Boden.


Mercedes-Benz 450 SLC (1978) - Rallye Vuelta a la America del Sud (17.8.-14.9.1978) - die späteren Sieger
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Nach 40 Tagen und rund 30.000 km durch Urwald, Wüste und Schlamm lassen sich am Ziel im Buenos Aires Cowan/Malkin (GBR) vor Zasada/Zembruski (POL, beide 450 SLC), Fowkes/Kaiser (GBR/GER, 280 E) und Mäkinen/Todt (FIN/FRA, 450 SLC) als Sieger feiern.


Mercedes-Benz 450 SLC (1978) - Rallye Vuelta a la America del Sud (17.8.-14.9.1978) - die Sieger Andrew Cowan und Colin Malkin nach der Ankunft
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Rennfahrer-Wahl: Mega-Rennsport-Party in München

Bei einer Wahlaktion des deutschen Magazins „Auto Zeitung“ erhält der in Monza tödlich verunglückte Schwede Ronnie Peterson posthum die meisten Stimmen vor Weltmeister Mario Andretti und Niki Lauda. In der nationalen Wertung votieren die Leser für Rennsportmeister Harald Ertl. Walter Röhrl und Jochen Mass belegen die nächsten Plätze. Bei der Preisverleihung in München versammelt sich eine geballte Motorsport-Prominenz aus dem In- und Ausland. Gäste waren u.a. Colin Chapman, James Hunt, Niki Lauda, Emerson Fittipaldi, Jackie Oliver, Walter Röhrl und sowie zahlreiche weitere Rennsport-Größen und Prominenz aus dem Show-Business.


Geballte PS-Prominenz - Fittipaldi, Stommelen, Ertl, Röhrl, Hahne
Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung:Rabanus

BMW M1-Procar-Serie: Premiere beim GP Belgien

Das Programm der neuen Procar-Serie mit identischen, 500 PS starken BMW M1 steht. Die Premiere steigt am 12. Mai 1979 beim Formel 1-GP Belgien in Zolder. Der Vertrag mit Bernie Ecclestone ist laut BMW-Sportchef Jochen Neerpasch „unter Dach und Fach“.


BMW M1 (1979) - Procar-Rennversion-Gruppe 4
Archiv Automobil Revue

Neben den fünf in den BMW-Motorsport GmbH-Hausfarben weiß/ blau/rot lackierten Werksautos für die schnellsten F1-Piloten der Freitags-Trainingssession treten zahlreiche Privatfahrer zum Prestigeduell mit der Grand-Prix-Elite an. So gelten Kaliber wie Hans Joachim Stuck, Manfred Winkelhock, Markus Höttinger, Toine Hezemans, Eddie Cheever oder Marc Surer als Fix-Starter. Insgesamt werden acht Rennen jeweils am Samstag nach dem F1-Qualifying ausgetragen. Die weiteren Stationen nach Zolder sind die F1-GP von Monaco, Frankreich, England, Deutschland, Österreich, Holland und Italien. Allerdings bleibt wegen Marken-Interessenkollision vorerst die Teilnahme der mit dem Fiat-Konzern verbandelten Ferrari-Piloten Scheckter und Villeneuve ebenso fraglich wie Starts der Renault-Chauffeure Jabouille und Arnoux.


Neue Procar-Rennserie unter Dach und Fach - BMW-Sportchef Jochen Neerpasch
Copyright / Fotograf: Nicot

Formel 3: Spiess und VW starten Angriff auf Toyota und Alfa

Große Pläne gibt es bei VW-Tuner Siegfried Spiess. In Zusammenarbeit mit Volkswagen Motorsport in Hannover entsteht derzeit ein Formel 3-Motor auf Basis des Golf GTI. Erste Prüfstandtests lassen darauf schließen, dass man mit dem 1,6 Liter VW-Aggregat in den Bereich von knapp 170 PS kommt und damit die Motoren-Vorherrschaft von Toyota und Alfa Romeo knacken könnte. Allerdings kommt mit Renault noch ein neuer Gegner hinzu, der mit dem französischen Nachwuchsmann und Renault-Schützling Alain Prost für jede Überraschung gut ist. Immerhin fährt Prost schon beim zweiten Testeinsatz in der EM-Serie kurz vor Saisonschluss den ersten Sieg ein. Jedenfalls will VW mit diesem Schritt beweisen, „dass wir im Formel-Sport nicht nur in unserer eigenen Super VW-Rennserie gegen uns selbst gewinnen können, sondern uns mit unseren Motoren auch mal der internationalen Konkurrenz stellen“ (O-Ton Hans Strömel, Motorsport-Koordinator bei VW in Wolfsburg). Der F3-Motor wird in ein neues March-Chassis verbaut, im Cockpit soll Super V-EM-Champion Helmut Henzler sitzen. Der Plan ist, sofort in der F3-Europameisterschaft 1979 anzutreten.


VW greift an - das Abenteuer Formel 3-EM mit Helmut Henzler beginnt demnächst
Copyright / Fotograf: Archiv Auto Zeitung

In aller Kürze

Der Tabakkonzern „John Player Special“ (JPS) beendet mit Ablauf der Saison 1978 nach sieben Jahren sein Sponsor-Engagement bei Lotus und steigt komplett aus der Formel 1 aus. 1972 war JPS gleich im ersten Jahr mit Lotus und Emerson Fittipaldi Weltmeister geworden +++ Mit Rang vier bei der abschließenden Rallye Aachen sichern sich Hainbach/Linzen (Ford Escort RS) die Deutsche Rallyemeisterschaft vor Achim Warmbold (Opel Kadett) +++ Klaus Fritzinger/Henning Wünsch (Toyota Starlet) siegen bei der „Tour d’Europe“ über 12.000 km +++ F2-Vize-Europameister Marc Surer (27) ist der Gewinner der „BP Trophy“, die als höchste Auszeichnung in der Schweiz gilt +++ Der Essener BMW-Rennstall von Rüdiger Faltz beendet mit Ablauf dieses Jahres alle Aktivitäten.


Ende einer Ära - der Faltz-BMW-Rennstall wird aufgelöst
Copyright / Fotograf: Archiv Faltz

Die BMW-Renntourenwagen stehen zum Verkauf +++ Auch John Surtees löst sein Formel 1-Team auf. Der Engländer war mit seinem Rennstall seit 1970 fester Bestandteil des Grand-Prix-Zirkus +++ Spektakulärer Fahrer-Transfer in der DRM: Bob Wollek, langjähriger Topfahrer im Kölner Porsche-Rennstall von Erwin Kremer, wechselt ins Porsche-Team von Kremers Lokalrivalen und Erzfeind Georg Loos/GELO +++ DRM-Titelverteidiger Harald Ertl tauscht seinen BMW 320 Turbo für die DRM-Saison 1979 gegen einen Ford Zakspeed-Turbo Capri ein und wird damit Teamkollege von Hans Heyer ●

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von 219w105
20.11.2018 (08:11)
Antworten
Hallo Herr Braun, ich freue mich jedes mal über Ihre spannenden und authentischen Insiderberichte, auch, oder, gerade weil sie aus meiner Jugendzeit stammen!
Neuen Kommentar schreiben
Möchten Sie einen Kommentar schreiben und mitreden?
  • Ganz einfach! Sie müssen lediglich angemeldet sein, das ist kostenlos und in 1min erledigt!
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Aktuelle Fahrzeug-Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Limousine, viertürig, 225 PS, 4520 cm3
Cabriolet, 225 PS, 4520 cm3
Limousine, viertürig, 286 PS, 6834 cm3
Coupé, 277 PS, 3453 cm3
Limousine, viertürig, 225 PS, 4520 cm3

Spezialisten (Auswahl)

Spezialist

Wollerau, Schweiz

0445103555

Spezialisiert auf Mercedes Benz, Jaguar, ...

Spezialist

Goldenstedt, Deutschland

044428879033

Spezialisiert auf Mercedes Benz

Spezialist

Münsingen, Schweiz

+41 31 722 00 00

Spezialisiert auf Lancia, Alfa Romeo, ...

Spezialist

Amtserdam, Niederlande

Spezialisiert auf Ford, Jaguar, ...

Spezialist

Aarberg, Schweiz

0041 79 733 17 28

Spezialisiert auf Mercedes-Benz, Mercedes, ...

Spezialist

Schinznach-Dorf, Schweiz

+41564501132

Spezialisiert auf Alfa Romeo, Audi, ...

Spezialist

Oberriet SG, Schweiz

017/755 24 76

Spezialisiert auf Jaguar, Daimler, ...

Spezialist

St. Margrethen, Schweiz

071 450 01 11

Spezialisiert auf Mercedes Benz, VW, ...

Spezialist

St. Margrethen, Schweiz

+41 (0)71 450 01 11

Spezialisiert auf Mercedes Benz, VW, ...

Spezialist

Toffen, Schweiz

+41 31 819 48 41

Spezialisiert auf Ferrari, Maserati, ...

Spezialist

Münsingen, Schweiz

+41 31 566 13 70

Spezialisiert auf Ferrari, Maserati, ...

Spezialist

Muhen, Schweiz

+41793328191

Spezialisiert auf AC, Adler, ...

zwischengas.com

Die umfangreichste Internet-Plattform über Oldtimer, Youngtimer und historischen Motorsport. Mit über 150'000 Besucher pro Monat ist zwischengas.com zur wichtigsten Informationsquelle von Oldtimer-Enthusiasten geworden.

Zwischengas Jahresmagazin

260 Seiten mit Fahrzeugberichten, Veranstaltungsrückblick und Auktionsanalysen.

Ab 6. Dezember 2020 am Kiosk und jetzt im Online-Shop

CHF 12.90 | EUR 9.90 zzgl. Versand

SwissClassics Revue

SwissClassics, das grösste Oldtimermagazin der Schweiz, erscheint mit sechs Ausgaben im Jahr und richtet sich an die Liebhaber von Oldtimern. Berichtet wird über Legenden des Fahrzeugbaus und die Schweizer Oldtimerszene sowie europäische Klassiker-Events.

Bisherige SwissClassics Ausgaben

Loading...

Jetzt kostenlos anmelden und profitieren: mehr lesen und mehr sehen!

Wenn Sie sich mit Ihrem persönlichen Passwort anmelden oder neu registrieren, haben Sie mehr von Zwischengas! Vorteile: weniger Werbung und
andere.
Die Anmeldung ist kostenlos.