Mercedes-Benz 190 SL - der elegante Touren-Sportwagen für den Boulevard

Erstellt am 19. Juni 2011
, Leselänge 13min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Archiv 
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Wenn Rosemarie Nitribitt mit ihrem schwarzen Mercedes-Benz 190 SL durch Frankfurt fuhr, Industriekapitäne auf ihrem rot gepolsterten Beifahrersitz Platz nahmen, dann herrschte bei den Damen und Ehefrauen der Hessen-Metropole Ausnahmezustand. Frau Nitribitt war eine Edelprostituierte, ihr jährliches Einkommen lag in der Grössenordnung mehrerer Eigenheime, der 190 SL war über 40’000 km ihr Einsatzfahrzeug. Am 29. Oktober 1957 wurde sie umgebracht, die genauen Umstände konnten nie zweifelsfrei geklärt werden.

Die enorme Medienpräsenz machte nicht nur das Schicksal dieser Frau einer breiten Öffentlichkeit bekannt, sondern führte auch zu einem zweideutigen Image des hübschen Mercedes, der übrigens später von Karl Lagerfeld erworben und bei einem Unfall fast zerstört wurde. 

Dass der 190 SL in diversen Filmen, unter anderem mit Grace Kelly und Frank Sinatra in “High Society” auftauchte und der Liebling vieler Stars und Sternchen war, blieb ob Nitribitt-Geschichte fast unbeachtet.

Die Idee kam aus den Vereinigten Staaten

Mercedes hegte in den frühen Fünfzigerjahre keine Pläne für einen Sportwagen. Die Arbeiten an Limousinen und Nutzfahrzeugen nahmen alle Kapazitäten in Anspruch. Aber Max Hofmann, der Importeur in den USA, überzeugte den Vorstand von Mercedes-Benz in der Vorstandssitzung vom 2. September 1953, für den amerikanischen Markt einen kleinen Sportflitzer zu bauen. Präsentiert werden sollte der Wagen im Februar 1954, also nur wenige Monate später.

Dass es möglich war, in gut drei Monaten einen ansehnlichen Prototpyen zu konzipieren und zu bauen, grenzt an ein Wunder. Die Karosserie wurde ohne Baupläne über Holzmodellen geklopft, die Basis wurde von der Limousine 180 genommen. Als Motor wurde der neue M121 mit 1,9 Liter Hubraum und obenliegender Nockenwelle herangezogen.

Weltpremiere in New York

Am 6. Februar 1954 wurde der neue Wagen an der New Yorker Autoshow präsentiert. Die Front orientierte sich am grösseren und gleichzeitig ausgestellten Mercedes 300 SL, das Heck aber war breiter und näher an der Ponton-Limousine 180. 190 km/h Höchstgeschwindigkeit, 110 PS und Umbaumöglichkeiten zum Rennsporteinsatz wurden in Aussicht gestellt. Der 190 SL litt bei seiner Präsentation etwas unter dem übermächtigen 300 SL, der eine grosse Sensation war, hatte man doch gerade von Mercedes keinen so eindrucksvollen Einzug ins Sportwagensegment erwartet.

Dass zu diesem Zeitpunkt weder Probefahrten mit dem Prototyp gemacht worden waren, noch Konstruktionszeichnungen und -pläne für das Serienmodelle bestanden, kommunizierte man natürlich nicht nach aussen. Die Produktionreife wurde per November 1954 angekündigt, viel zu optimistisch, wie man später erkennen musste.

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Designmässig nahe am 300 SL, technisch biedere Limousinenkost

Schon der New-York-Prototyp, der auch die Basis für die ersten deutschsprachigen Verkaufsunterlagen war, kombinierte elegantes Design, nahe am 300 SL, mit biederer Limousinen-Technik. Bei den weiteren Entwicklungsschritten wurden diese Elemente weiter verstärkt. Das Design wurde noch näher zum 300 SL hin angepasst, die Karosserie wurde geglättet, die Lufthutze auf der Motorhaube verschwand und über den hinteren Radauschnitten wurden die vom 300 SL bekannten Sicheln angebracht.

Die Plattform des Mercedes 180 wurde den Notwendigkeiten des 190 SL angepasst, der 1,9-Liter-OHC mit Solex-Vergasern (statt der ursprünglich angepeilten Einspritzanlage) ausgerüstet. Ein erster funktionsfähriger Versuchswagen stand am 10. April 1954 bereit. Viele kleinere und grössere Probleme mussten behoben werden, der Termin für den Produktionsstart verschob sich immer weiter hinaus. Mit den notwendigen Verbesserungsmassnahmen wurde der Wagen schwerer und schwerer, von anfänglich 1’045 kg bewegte sich das Gewicht Richtung 1’200 kg, die Automobil Revue notierte 1956 bei ihrem ersten Test ein fahrfertiges Gewicht von 1’159 kg.

Europapremiere in Genf 1955

Im März 1955 erlebte der 190 SL seine Europapremiere am Genfer Automobilsalon . Äusserlich und weitgehend auch konstruktiv entsprach das ausgestellte Modell dem ab Oktober 1955 produzierten Serienfahrzeug. Die ersten Probefahrten brachten weitgehend positive Rückmeldungen, wenn auch das Schütteln des Motors, unsaubere Vergaserübergänge und z.B. die Wirkung der Heizung bemängelt wurden.

Das Auto kam gut an, sowohl in Europa, wo es für 16’500 DM (einschliesslich Bereifung), respektive ca. 19’500 Franken angeboten werden sollte, wie auch in den Vereinigten Staaten, wo der 190 SL zum Kampfpreis von 2’000 USD (ohne Reifen!) verkauft werden sollte.

Wohlwollende Kritiken für den kleinen SL

Ein wirklich schnelles Auto war der 190 SL nie. Nach seiner Lancierung aber konnte er im Kreis seiner Konkurrenten und den für Normalverdiener erreichbaren Fahrzeugen durchaus überzeugen. Aber schon die ersten Testberichte kritisierten den zähen und lauten Vierzylinder. Joachim Fischer zum Beispiel schrieb in der Motor Rundschau im Jahre 1955: “Er ist nicht ganz leise und im höchsten Drehzahlbereich (5000 bis 6000 U/min) etwas sportlich hart”.

Wohlwollender äusserten sich die Autotester über das Fahrverhalten. Die Motor Rundschau etwa lobte: “Straßenlage auf allen Straßen so wie wir sie wünschen! Nur Querrillen (harte Federung) stören etwas. Volle Bewährung der Eingelenk-Pendel-Achse (mit ihren langen Hebelarmen) gerade auch auf Sdimiere und Nässe.”

Und die Automobil Revue schrieb 1956: “Auch wenn man dem 190 SL nicht allerhöchste Leistung abverlangt und vorwiegend im dritten und vierten Gang fährt, kommt man sehr schnell voran. Dies hat seinen Grund nicht allein in dem sehr elastischen Verhalten des Motors, sondern vorab in den ganz hervorragenden Fahreigenschaften des Wagens. Punkto Fahrsicherheit gehört der 190 SL zu den allerbesten Fahrzeugen der heutigen Automobilproduktion. Seine Vorteile zeigen sich besonders ausgeprägt bei rascher, gleichmässiger Fahrweise; wegen der grossen Trägheit um die Hochachse spricht der 190 SL auf die Künste nervöser Fahrer nur mit Widerwillen an, und in gewissem Sinne hat er sogar etwas Behäbiges an sich.”

Dem pflichtete auch Reinhard Seiffert in Auto Motor und Sport im Jahre 1960 bei, als er meinte: “Der 190 SL liegt zwar für heutige Massstäbe nicht sensationell gut, aber er hat saubere und sichere Fahreigenschaften. Er verhält sich gewöhnlich untersteuernd und geht erst bei extremen Kurvengeschwindigkeiten zu leichtem Übersteuern über, wobei er sich mühelos kontrollieren lässt”.

Dass auch Stirling Moss und seine Kollegen den Wagen beim Training zur Targa Florio 1955 wegen seiner hervorragenden Fahreigenschaften mochten und bei schlechten Bedingungen Zeiten fuhren, die nur wenige Minuten unter denen der Mercedes-Benz 300 SL Rennfahrzeuge lagen, sei hier nur am Rande erwähnt.

Fahrleistungen eilen dem Marketing hinterher

Während die Prospekte für New York und auch den deutschen Markt noch von 190 km/h Höchstgeschwindigkeit gesprochen hatten, vermeldeten die Messresultate der Autozeitschriften knapp 170 km/h (MR: 171 km/h, AR: 173 km/h, AMS: 170 km/h). Und auch das Beschleunigungsvermögen war zwar akzeptabel, aber nicht sensationell. 14,7 Sekunden benötigten die Tester der AR 1956 für den Sprint von 0 bis 100 km/h, 14,0 Sekunden die Motor Rundschau, 14,3 Sekunden AMS. Es soll gar Kunden gegeben haben, die wegen der mangelnden Fahrleistungen reklamierten und auch bei Mercedes-Benz intern gab es deswegen eifrigen Memo-Verkehr.

Kein Rennwagen

Obschon der Einsatz im Rennsport ursprünglich durchaus im Pflichtenheft gestanden hatte, wurde aus dem 190 SL kein Rennwagen. Zu schwer war er geworden, zu schwach sein Herz im Vergleich zum erheblichen Grundgewicht. Einzelne Einsätze wurden gefahren und tatsächlich konnte ein 190 SL den Grand Prix von Macao im Jahre 1956 gewinnen, nachdem das Werk dem Motor einiges an Aufmerksamkeit angedeihen liess. Die Gegner hiessen immerhin Ferrari Mondial, Jaguar XK 140 und Austin Healey 100/4 (in Le Mans Version). Die schwierigen Witterungsverhältnisse standen dem von Doug Steane bravurös gefahrenen 190 SL bei und nach 5 Stunden 24 Minuten siegte er im 483 km langen Rennen mit 2,5 Runden Vorsprung vor dem Ferrari Mondial.

In den ersten Jahren der Produktion wurde aber die Sportausführung durchaus angepriesen. Sie zeichnete sich dadurch aus, dass Türgriffe aussen entfielen, die Windschutzscheibe durch eine schmale Plexiglas-Sportscheibe ersetzt werden konnte, die Türen ohne Kurbelfenster auskommen mussten. So konnten über 50 kg eingespart werden. Für den Umbau wurde empfohlen, sich diesbezüglich an eine der Kundendienststationen zu wenden.

Robust und für den alltäglichen Einsatz gebaut

Die Stärke des Mercedes-Benz 190 SL waren nicht rennsportwagen-mässige Fahrleistungen, sondern die Tauglichkeit für den täglichen Einsatz. Und hier punktete der kleine Sportwagen auf der ganzen Linie. Es sei hier nochmals die Berichterstattung in der Automobil Revue von 1956 zitiert: “Der Mercedes-Benz 190 SL ist für alle jene geeignet, die ein elegantes, nur zweisitziges Fahrzeug mit sportlichem Einschlag suchen, auf sorgfältige Fertigung und reichhaltige Ausstattung Wert legen und einen Wagen wünschen, der auch auf die Dauer voll gebrauchsfähig ist und in bezug auf Fahreigenschaften über höchste Qualitäten verfügt. Trotz seiner hohen Leistungen ist der 190 SL kein eigentlicher Sportwagen, sondern ein unkomplizierter, seriöser Reisewagen, der gleichsam mit allen vier Rädern fest auf dem Boden steht. ”

Gekauft wegen seiner betörenden Schönheit

Das wichtigste Merkmal des 190 SL war aber sein über alle Zweifel erhabenes Aussehen. Schon die AR-Tester stellten fest, dass “dass der 190 SL vom Publikum als eines der schönsten gegenwärtigen Serienfahrzeuge angesehen wird”. Die Motor Rundschau schwärmte von der “bestechenden Form”. Und Seiffert stellte auch 1960 noch fest, dass der offene SL die Blicke - “neidvolle und bewundernde, kokette und eingeladen-werden-wollende, je nach Temperament und Geschlecht - auf sich zieht.

Dies lag einerseits an der im Frontbereich vorhandenen Nähe zum Übersportwagen Mercedes-Benz 300 SL und andererseits an den insgesamt recht geglückten Proportionen und dem Spiel von Rundungen und Geraden, Chromapplikationen und Lack.

Auch heute noch zählt der 190 SL zu den hübschesten Fahrzeugen seiner Generation, was seine grosse Popularität auch bei Oldtimer-Fans erklärt.

Produktionserfolg

Die ursprünglichen Hoffnungen, innert zwei Jahren 20’000 Fahrzeuge (vor allem in den USA) verkaufen zu können, erfüllten sich zwar nicht, aber insgesamt kann der 190 SL als ein sehr erfolgreiches Produkt gelten. Immerhin 25’881 Fahrzeuge wurden von Oktober 1955 bis März 1963 gebaut, der Höhepunkt lag im Jahre 1956 mit 4’032 verkauften Fahrzeugen, knapp gefolgt von 1960 und 1959. Abgelöst wurde er dann 1963 durch den völlig anders aussehenden 230 SL, auch Pagode genannt.

Zu fahren wie jedes andere Automobil

Wer sich in den Mercedes 190 SL setzt, wird sich schnell zurechtfinden. Auch heute noch ist er ein absolut problemloses Auto. Selbst nach längeren Standzeiten hat man die Gewissheit, ihn bei den ersten Sonnenstrahlen sofort wieder zum Leben erwecken zu können. Also: Choke ziehen, Anlasser drehen und dabei einige Pumpbewegungen mit dem Gaspedal ausführen. Sobald die ersten Tropfen Benzin ihren Weg vom Tank im Heck zu den beiden Solex-Vergasern gefunden haben, kommt das erste Lebenszeichen des Motors. Jetzt ein Moment ruhen, dann ohne Choke den Anlasser drehen, etwas Gas geben und schon nimmt der Vierzylinder seine Arbeit ohne grosses Murren auf.

Der robuste Motor fühlt sich ein wenig wie ein Schiffsmotor an, gross, schwer und drehzahlfeindlich, dafür aber mit Drehmoment ohne Ende gesegnet. Es muss schon eine heftige Steigung anstehen, um den vierten Gang verlassen zu müssen. Das Fahrzeuggewicht ist zwar hoch, beim Cruisen aber nicht wirklich spürbar. Bei 100 bis 130 km/h fährt sich der 190 SL sehr angenehm und unangestrengt. Das Fahrwerk ist sehr gut abgestimmt und lässt auch längere Fahrten ohne grössere Anstrengung überstehen. Die Sitzposition sowie die Platzverhältnisse sind hervorragend, sogar die Heizung funktioniert tadellos. Auch die vier Trommelbremsen lassen keine Wünsche offen. Für ein bald 60 jähriges Auto ist die damalige Mercedes-Qualität unübersehbar. Alles ist massiv verarbeitet, die Türen schliessen ohne Kraftaufwand und satt wie bei einem Tresor.

Das einfach zu bedienende Faltdach ist nahezu dicht. Erst nach längerem, schwerem Gewitterregen finden einige wenige Tropfen den Weg ins Wageninnere.

Trotzdem einige Besonderheiten

Für Leute, die vorwiegend mit modernen Autos herumkurven, mögen allenfalls einige Bedienungsabläufe aussergewöhnlich sein. So schaltet man mit einem Fussschalter (wie beim VW Käfer) von Abblend- auf Volllicht um, stellt den Blinker wie beim 300 SL durch Drehung am Hupring, hat einen Kraftstoffumschalthahn, wenn das Benzin zu Ende gehen droht und erhält so nochmals 32 bis 40 km Reichweite in Reservestellung. Zudem wird die Handbremse via Krückstockgriff unter dem Armaturenbrett angezogen. Wenn der Motor heiss ist, hilft der Warmstartzug, um ihn in Betrieb zu setzen. Und wenn die Oktanzahl des getankten Benzins zu tief ist, kann man die Zündeinstellung mit dem Oktanzahl-Kompensator, ein Drehschalter am Armaturenbrett, anpassen.

Und die Bedienungsanleitung warnt auf Seite 20: “Der Typ 190 SL ist ein sehr schneller Wagen mit starkem Anzugsvermögen. Seine hervorragende Strassenlage und Federung haben nur zu leicht zur Folge, dass es Ihnen gar nicht zum Bewusstsein kommt, wie schnell Sie tatsächlich fahren ...”

Der Rost als Feind des begehrten Klassikers

Der 190 SL gilt als der vielleicht am meisten vom Rost bedrohte Klassiker von Mercedes-Benz. Hohlraumversiegelungen gab es in den Fünfzigerjahren noch nicht, Restaurationen sind aufwändig, auch wenn viele der Blechteile noch erhältlich sind. Rost kann fast überall am Auto auftreten und allfällige Kaufobjekte sollten genau (am besten unter Beizug eines Experten) inspiziert werden. Die Technik ist im Vergleich dazu relativ anspruchslos und ausgesprochen langlebig, wenn man einmal von den nicht beliebig haltbaren Solex-Vergasern absieht.

Teuer geworden

Die Preise für gute 190 SL sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Heute zahlt man in Euro, was noch vor wenigen Jahren in DM angepriesen wurde. Preise über 60’000 Euro oder 80’000 Franken sind an der Tagesordnung. Im Unterhalt ist der SL relativ anspruchslos, wenn man mal vom nicht gerade geringen Durst des 1,9-Liter-Motors absieht, den die Motor Revue mit 10,0 bis 14,3 Liter, die AR mit 9,8 bis 16 und AMS 13,1 bis 16,5 Liter pro 100 km bezifferte. Bei den geringen Fahrstrecken, die heute mit diesen Klassikern gefahren werden, fällt dies allerdings nicht mehr stark ins Gewicht.

Dank der komfortablen Ersatzteilsituation könnte man das Auto noch heute im Alltag bewegen, jahraus und jahrein. Der 190 SL ist so pflegeleicht, dass eine gelegentliche Oelstandskontrolle weitgehend ausreichend wäre. Da jedoch sein Wert in den letzten Jahren derart nach oben geschossen ist, werden die Autos heute gehegt und gepflegt, sogar mehr, als dass es vielleicht nötig wäre.

Weitere Informationen

  • Automobil Revue Nr. 5 / 1954 vom 03. Feb. 1954 - Seite 15: Mercedes-Benz baut Seriensportwagen
  • Automobil Revue Nr. 12 / 1955 vom 14. März 1955, ab Seite 1: Ein Gang durch die Genfer Sportwagenschau
  • Automobil Revue Nr. 49 / 1956 vom 14. Nov. 1956, ab Seite 15: Mercedes 190 SL - solider und sportlicher Reisewagen (ZQ) - Langstreckentest (als Facsimile)
  • Motor Rundschau 22/1955: Test Mercedes-Benz 190 SL
  • Hobby Nr. 11/1961, Seiten 64-69: Sportwagen im Kreuzverhör - Porsche 1600, 1600 S, MG A, MG A Twin Cam, Triumph TR3, Alfa Romeo Giulietta Sprint, Sunbeam Alpine, Fiat 1500 und Mercedes-Benz 190 SL
  • Auto Motor und Sport Heft 5/1955, ab Seite 15: Vorstellung Mercedes-Benz 190 SL
  • Auto Motor und Sport Heft 15/1960, ab Seite14: Test Mercedes-Benz 190 SL
  • Oldtimer Markt Heft 10/1983, ab Seite 12: Mercedes-Benz 190 SL 
  • Oldtimer Markt Heft 10/1989, ab Seite 6: Mercedes-Benz 190 SL
  • Motor Klassik Special No 3, 1989: Mercedes-Benz SL
  • Motor Klassik Heft 5/2005, ab Seite 12: Mercedes-Benz 190 SL und Porsche 356 Cabriolet
  • Motor Klassik Heft 1/2001, ab Seite 10: Mercedes-Benz 190 SL (Kaufberatung)
  • Motor Klassik Heft 11/2005, ab Seite 130: Besser machen - Mercedes-Benz 190 SL

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