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... ein Wagen vor allem auf seine Berg freudigkeit und -Sicherheit examiniert werden soll, ist es wohl trotzdem nicht falsch, ihn gleich nach Empfang (bei Kilometer stand 20986) kreuz und quer durch eine verkehrsund steigungsreiche Groß stadt zu jonglieren. Dann weiß man nämlich sehr ge nau, was das mit zwei Per sonen besetzte, aber durch zwei zusätzliche Sandsäcke auf vier 'Insassen' ge brachte Fahrzeug im schlimmsten Falle ver braucht. Auf diese Weise kommen beim 190 D 287 echte Stadtkilometer auf 29,1 Liter und damit ein 100-km-Durchschnittsver brauch von 10,1 Litern heraus. So etwas muß ein 'ge mischtes Test-Doppel', das Anfang der fünfziger jähre mit dem alten PO D bei DEM DIESEL sagt man auf der einen Seite Spar samkeit, auf der anderen aber mangelndes Tempe rament nach. Der neue 190 D mit seinem oben gesteuerten 2-l-Motor war gerade richtig für eine Winterüberquerung der Alpen — eine Aufgabe, die er zuverlässig und großartig löste (links). — Bild rechts: Am Steuer 'Dieselkönig' Rudi Golderer, der sich für unsere Beschleunigungsmes sungen zur Verfügung stellte. Der Beifahrer ist hobby-Autor H. G. Wolf. ähnlichen Experimenten noch auf einen Stadtdurchschnitt von 6,8 Litern gekommen war, in Unruhe bringen. Ein An ruf bei der Daimler-Ben2-Versuchsabteilung belehrt uns aber, daß man von ...
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