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Auto Zürich 2019 Variante 2
Bild (1/4): Mercedes-Benz 170 Va (1950) - klassische Vorkriegsoptik (© Daniel Reinhard, 2019)
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Mercedes-Benz 170 Va (W 136) (1950-1952)
Limousine, viertürig, 45 PS, 1767 cm3
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Mercedes-Benz 170 V (W 136) (1947-1950)
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Mercedes-Benz 170 S Cabriolet A (1949-1951)
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Mercedes-Benz 170 S (W 136) (1949-1952)
Limousine, viertürig, 52 PS, 1767 cm3
 
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    Mercedes-Benz 170 Va – solid, ausgeglichen und ganz schön sympathisch

    Erstellt am 2. Oktober 2019
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
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    Daimler AG 
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    Copyright Daimler AG 
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    Der Mercedes-Benz 170 V war der erfolgreichste Vorkriegswagen des Stuttgarter Herstellers, gleichzeitig legte er auch die Basis für den Wiederaufbau nach dem Krieg.

    Mercedes-Benz 170 Va (1950) - mit geöffneten Vordertüren, die das rote Interieur andeuten
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Downsizing vor dem Krieg

    Im Februar 1936 wurde der Mercedes-Benz 170 V (intern W 136 genannt) an der Berliner IAMA vorgestellt. Vom Vorgänger W 15 unterschied er sich deutlich. Einerseits war die Karosserie moderner und rundlicher gestaltet, andererseits tat im Bug statt des früheren Sechszylinders ein gleich grosser Vierzylinder seinen Dienst. Mit dem “Downsizing” sank auch der Preis. 70’000 Exemplare des W 136 konnten bis 1942 ausgeliefert werden.

    Mercedes-Benz 170 V (1936) - Cabriolet B als Schnittmodell im Werk Sindelfingen
    © Copyright / Fotograf: Copyright Daimler AG

    Technisch entsprach der 170 V mit Ausnahme von Motor und Getriebe dem Vorgänger. Einzelradaufhängungen vorne und eine Pendelachse sorgte für gute Fahreigenschaften, vier hydraulisch angesteuerte Trommelbremsen für die nötige Verzögerung. Der Kastenprofilrahmen des W 15 war allerdings einer moderneren Rohrrahmenkonstruktion mit oval geformten Längsträgern gewichen.

    Mercedes-Benz 170 V (1936) - das Fahrgestell ohne Aufbau, so gebaut zwischen 1936 und 1942
    © Copyright / Fotograf: Copyright Daimler AG

    Über 100 km/h schnell war der 170 V und er verbrauchte dabei nur gerade einmal 11 bis 13 Liter Benzin pro 100 km. Auch an Steigungen kapitulierte er nicht. Kein Wunder war der W 136 ein beliebter Mittelklassewagen.

    Nach dem Krieg wie vor dem Krieg

    Während des Kriegs wurden die Fabrikanlagen von Mercedes-Benz vorwiegend zur Produktion von Rüstungsgütern benutzt. Bei Tagesangriffen gegen Ende des 2. Weltkriegs im September 1944 wurden die Gebäulichkeiten in Untertürkheim und Sindelfingen zum grossen Teil zerstört. Nur die umsichtig angelegten unterirdischen Bunker verhinderten den Tod der Belegschaft.

    Mercedes-Benz 170 V (W 136) Krankenwagen (1946)
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Schon kurz nach dem Krieg begannen die Wiederaufbauarbeiten und bereits 1946 entstanden erneut 170 V in Stuttgart, 214 Stück waren es insgesamt. Gebaut wurden sie vor allem als Leichtlastwagen, Krankenfahrzeuge und Polizeiwagen. Als einzige zivile Personenwagen-Version wurde schliesslich die viertürige Limousine wieder ins Programm aufgenommen. 1948 war der Ausstoss in Sindelfingen/Untertürkheim bereits auf 5100 Fahrzeuge angewachsen und für 1949 wurde dann die vergrösserte Variante 170 S mit 1,8-Liter-Motor und 52 PS vorgestellt, die den 170 V nach oben ergänzen sollte.

    Mercedes-Benz 170 V (1947) - die Limousine der Nachkriegszeit
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Der 170 V der Nachkriegsjahre genehmigte sich 9,7 Liter Benzin (mit 74 bis 76 Oktan) pro 100 km und lief gemäss Werk 108 km/h. Als Dauergeschwindigkeit gab er Hersteller für die Autobahn 95 km/h an. Zu bezahlen waren in Deutschland 1948 für die viertürige Limousine, deren Vordertüren nach hinten öffneten, DM 8200.

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    Überzeugende Diesel-Variante

    38 PS bei 3200 Umdrehungen leistete der Vierzylindermotor des Nachkriegs-170 V mit seiner dreifach gelagerten Kurbelwelle, stehenden Ventilen und einem Horizontalvergaser. Auf genau dieselben Leistungswerte kam auch der 1949 vorgestellte 170 D mit Dieselmotor. Bereits damals also egalisierte der Dieselmotor die Leistung des Benziners, dafür war allerdings fortschrittliche Technik wie die Bosch-Einspritzpumpe nötig.

    Die Automobil Revue widmete der Dieselversion einen umfangreichen Langstreckentest. Der 170 D beschleunigte in 65 Sekunden von 0 bis 100 km/h und lief 104 km/h schnell. Mit Verbräuchen zwischen 5,7 und 8,4 Litern Diesel pro 100 km lag er rund 30 bis 50 Prozent unter dem Benzinpendant. Trotzdem war wegen des um 2000 Franken höheren Grundpreises eine Fahrstrecke von 70’000 bis 80’000 km nötig, um den Mehrpreis zu amortisieren.

    Zum Dieselfahren gehörte damals auch die relativ lange Vorglühzeit von 45 Sekunden (gemäss Hersteller), die allerdings gemäss AR auf 25 Sekunden gekürzt werden konnte. Zudem wies die Automobil Revue auf die lautere Geräuschkulisse und die geringere Tankstellendichte mit Dieselsäulen (!) als Nachteile hin.

    Schneller und sicherer

    Im Mai 1950 präsentierte Mercedes den modellgepflegten 170 V, der einen grösseren Motor mit nun 1767 cm3 und nun 45 PS erhielt. Gleichzeitig stieg die Fahrsicherheit durch Einbau von Telekop-Stossdämpfern und eine Verbreiterung der hinteren Spurbreite. Auch die Bremsen wurden verstärkt, der Innenraum verbessert und der Kofferraum war nun bequem von aussen zugänglich. Ein Erkennungszeichen des Typs 170 Va waren die zusätzlichen Lüftungsblenden an den Vorderfenstern.

    Mercedes-Benz 170 D (1949) - Werbung - Rekord der Wirtschaftlichkeit
    © Zwischengas Archiv

    Die Mercedes-Werbung hob die verbesserten Fahrleistungen bei noch sichereren Fahreigenschaften auf seitengrossen Anzeigen hervor:
    “Es ist verständlich, daß der Bau und die Erprobung von über 100’000 Wagen desgleichen Typs zu ungewöhnlichen Erfahrungen führen muß. Diese ungewöhnlichen Erfahrungen in der Erprobung von 100000 Wagen vom «Typ 170 V brachten bei Daimler-Benz ein ungewöhnliches Ergebnis: eine Gebrauchswertsteigerung beim neuen »170 V» ohne Erhöhung des Verkaufspreises! Die Motorleistung stieg auf 45 PS. Das ist eine Mehrleistung von über fünfzehn Prozent ohne Kraftstoffmehrverbrauch. Spitzengeschwindigkeit 116 km/std, Autobahn-Dauergeschwindigkeit 100 km/std, Normverbrauch 9,7 Liter auf 100 km. Damit wurde für einen Wagen der Mittelklasse mit den typischen Mercedes-Benz-Eigenschaften: von Grund auf sicheres, bequemes und von innen her beruhigendes Fahren, beste Solidität und gepflegte Ausstattung — eine einmalige Leistung erreicht. Aber gleichzeitig wurde auch die Fahrbequemlichkeit erhöht. Sie fahren weicher, denn die Vorderfederung ist ausgeglichener, die Hinterspur breiter und die Stoßdämpfer sind hydraulische Teleskop- Stoßdämpfer. Auch die Karosserie zeigt verschiedene Verbesserungen: der Wagen wurde innen breiter. Sie haben auf den Vordersitzen mehr Platz als früher. Sie sitzen noch bequemer. Und wenn Sie viel reisen, werden Sie eine freudige Entdeckung machen. Sie bringen ihr Gepäck jetzt viel leichter unter — in dem von außen zugänglichen geräumigen Kofferraum. Bei einer Probefahrt spüren Sie dann sofort, wie wundervoll sicher, schnell und bequem Sie mit dem neuen «170 V» fahren.”

    Mercedes-Benz 170 Va (1950) - die 45-PS-Variante in der Schweiz
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Der 170 V war mit der Modellpflege nicht nur besser, sondern sogar noch preiswerter geworden. DM 7380 waren für die Benziner-Limousine in Deutschland fällig, während er in der Schweiz CHF 9900 (oder 2000 Franken weniger als der Diesel) kostete. Damit war der Mercedes etwas doppelt so teuer wie der günstigste VW Käfer.

    SC75 Sujet 2

    Vorbildlich ausgeglichen

    Die Zeitschrift “Das Auto” durfte einen der neuen Wagen über 3000 km probefahren. Gelobt wurden die hohe Spitzengeschwindigkeit von bis 120 km/h, der günstige Verbrauch von 10 bis 12 Litern pro 100 km, die gediegen ausgeführte, wenn auch konservativ geformte Karosserie, die bequemen Sitze und der praktische Kombinationsring im Lenkrad, der Hupe und Blinker betätigte.

    Mercedes-Benz 170 V (1950) - Kofferraum neu von aussen zugänglich
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Nicht ganz den Erwartungen entsprach der immer noch mühsam zugängliche und nicht allzu grosse Kofferraum, die langen Schaltwege des Vierganggetriebes und einige Ergonomiemängel.

    Die Vorzüge aber überwogen:
    “Was mir an diesem so bewährten Wagen ganz besonders gefällt, ist die vorbildliche Ausgeglichenheit aller Organe und ihre Funktionen im Verhältnis zur Leistung. Dies gibt dem Fahrer ein wohltuendes Gefühl unbedingter Sicherheit und ermöglicht damit eine ebenso angenehme wie risikolose Ausnützung aller Möglichkeiten, die dieses Fahrzeug bietet.”

    Das Fazit stellte dem bewährten Wagen denn auch ein gutes Zeugnis aus:
    “Der verbesserte Mercedes-Benz 170V beweist, daß dem Käufer mit einem bewährten und in allen Einzelheiten sorgfältig immer mehr vervollkommneten Automobil meistens besser gedient ist, als mit irgend einer hochmodernen Konstruktion, die womöglich noch mit gewissen Kinderkrankheiten behaftet sein kann. Gerade heim Kraftfahrzeug kommt es ja in der Praxis letzten Endes mehr auf den inneren Wert als auf den äußeren Schein an, durch den sich viele Käufer allzusehr beeindrucken lassen.”

    Weitere Verbesserungen

    Unter dem Druck des deutlich moderneren Ponton-Mercedes 180 musste sich auch der 170 V im Mai 1952 einer weiteren Modellpflege unterziehen. Als 170 Vb erhielt er erneut eine breitere Spur hinten, eine vergrösserte Frontscheibe und innen einen verkleideten Scheibenwischerantrieb, nebst weiteren kleinen Verbesserungen.

    Mercedes-Benz 170 Vb (1952) - innen verdeckt angebrachte Scheibenwischermechanik
    © Copyright / Fotograf: Daimler AG

    Bis 1953 wurde der 170 V noch gebaut, dann löste ihn der Mercedes-Benz 180 (W 120) ab. Um weiterhin noch ein günstiges Einstiegsmodell anbieten zu können, baute man den 170 S-V, der die Karosserie des 170 S mit der Technik des 170 V verband, noch bis 1955 weiter.
    Von den Modellen Va und Vb entstanden zwischen 1950 und 1953 21’953 Exemplare, was etwa 12 Prozent der rund gesamten 174’000 170 V/D-Produktion entsprach.

    Fast 70 Jahre später

    Wer sich heute in einen rund 70-jährigen Mercedes-Benz 170 V setzt, muss schon ein wenig umlernen. Das beginnt schon mit der nach hinten öffnenden Türe, die man besser gut verschliesst, wenn man drinsitzt.

    Mercedes-Benz 170 Va (1950) - auch für lange Reisen gerüstet
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Mit dem Zündschlüssel wird das Lenkrad entriegelt und die Zündung eingeschaltet, gestartet aber wird mit einem Knopf oberhalb des Gaspedals. Man drückt also mit dem Fussballen auf den Knopf und regelt die Gemischzufuhr mit der Verse.

    Mercedes-Benz 170 Va (1950) - der Knopf oben dient zum Starten der Maschine
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wenn das Auto flach steht, geht dies problemlos, doch wenn man im Gefälle auch noch gleichzeitig kuppeln und bremsen möchte, dann fehlt einem ein Fuss. Natürlich lässt sich dieses Dilemma durch Anziehen der Handbremse links unter dem Lenkrad oder Neutralstellung der Gangschaltung lösen.

    Mercedes-Benz 170 Va (1950) - bereit zur Losfahrt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Einmal gestartet fährt sich der 170 V ganz kommod. Die Schaltwege des vollsynchronisierten Vierganggetriebes sind allerdings lang und ab und zu haben die Finger einen schmerzhaften Kontakt mit den Kanten am Armaturenbrett, wenn man nicht aufpasst.

    Mercedes-Benz 170 Va (1950) - lässt sich leicht und ohne grosse Einführung fahren
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Sitzposition ist aufrecht, die Rundumsicht ganz passabel. Sportlich ist man kaum unterwegs, aber ein Verkehrshindernis wird man auf der Landstrasse auch nur selten. Die 45 PS reichen für zügiges Fortkommen der rund 1,2 Tonnen schweren Limousine durchaus aus.

    Mercedes-Benz 170 Va (1950) - kleine Heckscheibe
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Auch hinten kann man ganz kommod sitzen, alleine das Versorgen von Gepäck im Kofferraum kann zum kraftraubenden Akt werden.

    Erfreulich ist die Reaktion von Passanten auf den im Vorkriegsstil gezeichneten Mercedes-Benz 170 V. Er stösst auf viel Sympathie und sicherlich kaum je Neid.

    Wir danken der Oldtimer Galerie Toffen , die den Mercedes-Benz 170 Va von 1950 am 19. Oktober 2019 versteigert , für die Gelegenheit zur Foto-Session.

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    ne******:
    08.10.2019 (13:18)
    Für die Entwicklung des 170V war bekanntlich der junge Ingenieir Rudolf Uhlenhaut verantwortlich, der für den 170er den Ovalrohrrahmen eingeführt hat (siehe Fotos 59 und 60). Und den hat er dann gleich mit in den Rennwagenbau für sein Gesellenstück W125 mitgenommen. Der Vorgänger W25 hatte einen gelochten Kastenrahmen, der nicht sehr torsionssteif war. Die Konkurrenz von der Auto Union hatte einen runden Rahmen, der dem Kastenrahmen in Bezug auf Torsion weit überlegen war. Uhlenhaut hat den nochmals steiferen Ovalrohrrahmen für den W125 und dessen Nachfolfer eingesetzt, und damit bis Dante Giacosas Gitterrohrrahmen den Standard bei den Leiterrahmen gesetzt.

    Martin Schröder
    ka******:
    08.10.2019 (07:54)
    Mein Vater selig betrieb als Schneidermeister ab 1932 eine Schneiderei für Herren-Maßkleidung und Uniformen.
    Als ich nach seinem Tod den Nachlaß ordnete fielen mir auch etliche knöpfbare Türverkleidungen aus hochwertigem Stoff in die Hände.
    Das fiel mir spontan ein als ich das Bild mit den aufgestellten Vordertüren und deren roter Innenverkleidung sah.
    Offenbar wurden schon damals Schonbezüge nicht nur für die Sitze nachgefragt und von meinem Vater oder seinen Gesellen angefertigt.
    Zu der Zeit hatte mein Vater noch kein Auto aber solvente Kunden die Mercedes fuhren.
    Ich habe dann den kleinen Vorrat an Türverkleidungen zum damals im Entstehen begriffenen Classic-Center in Fellbach gebracht.
    Dort hat man dann bestätigt daß diese Teile zum Typ 170 passen war aber doch überrascht daß es so etwas damals schon gegeben hat und in der Qualität.
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