Wie wär’s mit einem Volks-Ferrari?

Bruno von Rotz
31.01.2021

Ferrarina von 1959/1960

Es war im Jahr 1959, als das Gerücht herumgereicht wurde, dass es bald einen kleinen Ferrari geben werde. Und schon bald schien Gewissheit zu herrschen, denn Journalisten wurden persönlich von Enzo Ferrari in einem Vierzylinder-Coupé herumschauffiert. Und offensichtlich begeisterte das, was sie erlebten. Sie nannten den kleinen Wagen Ferrarina und schrieben eifrig darüber.

Der Hubraum von 850 cm3 reichte, um 75 PS bei 6800 U/min locker zu machen. Diese hatten mit den 709 kg, die der Zweisitzer wog, leichtes Spiel. Noch beeindruckender für Jean Bernardet , der neben Enzo Ferrari sitzen durfte, waren allerdings die Bremsen, die den Wagen nach nur 39 Metern aus 100 km/h zum Stillstand entschleunigten.

Die Karosserie soll von Pininfarina gezeichnet und von Scaglietti auf einem Fiat 1100/1200 Chassis aufgebaut worden sein. Das Heck erinnerte an den Ferrari 250 GT.

Etwa 11’000 DM sollte der Verkaufspreis betragen, aber nur wenn man 3000 Exemplare produzieren könne. Dies wollte Enzo Ferrari nicht tun, aber schliesslich fand sich mit Oronzio de Nora ein Wagemutiger, der das Folgemodell mit Einlitermaschine als ASA 1000 GT ab 1964 zu fabrizieren begann.

ASA 1000 GT von 1965

Mit dem Ferrarina hatte der ASA optisch und konzeptionell mit Ausnahme des weiterentwickelten Motors nur noch wenig tun, erfolgreich war er auch nicht, denn nur gerade 95 Autos entstanden, wie wir in einem anderen Artikel vor längerer Zeit berichteten.

Für’s Volk war der ASA wegen seines Preises, der fast auf 911-Niveau lag, dann doch nichts und es gab seither auch nie mehr einen Versuch, einen wirklich volkstümlichen Ferrari zu vermarkten. Am nächsten kam diesem Ziel noch der Dino 206/246 GT.

Benutzertipp - Navigation innerhalb eines Artikels

Bruno von Rotz
31.01.2021

Benutzertripp - Navigation innerhalb des Artikels

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Wie ein Saab Turbo auf den Mond kam ...

Bruno von Rotz
30.01.2021

Saab 900 Turbo auf dem Mond (© Froppo / James Ash)

Wir werden nicht jeden Tag um Bildrechte für ein Foto zwecks Verwendung in einem Musikvideo angefragt, entsprechend überrascht waren wir, als uns James Ash ein Email sandte. Er würde gerne eines unserer Bilder des Saab 900 Turbo verwenden, meinte er.

Wir waren einverstanden und so kam der Saab 900 Turbo, an den sich Ash aus seiner Jugend erinnert, mit ein bisschen Elektronikzauberei in das Video und auf den Mond.

Als Dank nennt uns Ash sogar im Vorspann. Vielleicht werden wir so auch in den USA noch richtig bekannt? Hier jedenfalls das Musikvideo mit dem Saab auf dem Mond:

Irre Lenkräder?

Bruno von Rotz
29.01.2021

Chrysler 300 X von 1966

Einmal mehr sorgt Tesla für einen kleinen Schockzustand bei den traditionellen Auto-Enthusiasten.

Tesla Model S Facelift 2021 (© Tesla)

Das gerade eben präsentierte aufgefrischte Tesla Model S hat kein Lenkrad im engeren Sinne mehr. Das Steuerungsinstrument erinnert mehr an die Einrichtung in einem Flugzeug, ist es doch oben flach und auch unten nicht wirklich rund.

Nun, so überrascht müssten wir nun auch nicht sein, denn schon seit mehr als einem halben Jahrhundert gibt es immer wieder Versuche, das herkömmliche Lenkrad abzuschaffen.

Ford Seattle-ite XXI von 1962

Im Jahr 1962 etwa verzichtete Ford im Seattle-ite XXI gänzlich auf ein solches Bedienungselement und 1966 reduzierte Chrysler im 300 X das Lenkrad auf zwei Hebel (Bild oben).

Lancia Sibilo von Bertone aus dem Jahr 1978

1978 integrierte Bertone beim Prototyp Lancia Sibilo einen Ring ins Cockpit, um dem Fahrer das Lenken zu ermöglichen. Der Ring war immerhin rund, aber mit einem herkömmlichen Steuerrad hatte das Ganze trotzdem wenig zu tun.

Zugegeben, das waren alles Konzeptfahrzeuge und auch K.I.T.T., der für eine Fernsehserie umgebaute umgebaute Pontiac Firebird TransAm mit flugzeugähnlicher Steuerungseinrichtung, war kein Serienfahrzeug im engeren Sinne.
Trotzdem, so richtig revolutionär ist dieses Ding von Tesla jetzt also schon nicht.

Interessanter wäre vielleicht die Frage, ob ein derartiges Lenkrad praktisch ist …

Und noch ein Neoklassiker verschwindet

Bruno von Rotz
28.01.2021

Lotus Elise Sports (© Lotus Cars)

“Elise, Exige und Evora gehen ins letzte Produktionsjahr”, so lautet eine Lotus-Pressemitteilung, die uns vor wenigen Tagen erreichte. 26 Jahre nun haben wir den Lotus Elise als einen der letzten Sportwagen nach Colin Chapmans Gusto erlebt, sprich leicht, sportlich und bezahlbar.

Lotus Sportwagen 2021 (© Lotus Cars)

Da ist natürlich der neue Lotus Evija kein wirklicher Ersatz, auch wenn er 2000 Elektro-PS auf die Räder bringt.

Lotus Evija (© Lotus Cars)

Und wieviel Lotus-/Chapman-DNA der neue Type 131 noch ins sich tragen wird, das können wir erst beurteilen, wenn dieser neue Hybrid(?)-Sportwagen für breitere Kreise in ein, zwei Jahren auf den Markt kommt.

Lotus Elise 220 Sports (© Lotus Cars)

Bis dahin werden wir noch das Schlussbouquet der drei “E” (Elise, Exige, Evora) erleben, die in Summe schliesslich auf 55’000 Einheiten kommen sollen. Der Abgang jedenfalls soll noch kräftig gefeiert werden, lässt die von Geely und Etika kontrollierte Firma Lotus verlauten, welche, und das ist positiv, um 250 neue Mitarbeiter aufgestockt werden soll.

Lotus Exige Sports 410 (© Lotus Cars)

An dieser Stelle soll aber auch noch auf einige Meilensteine von Lotus zurückgeblickt werden:
1957 brachte Lotus mit dem Elite (Type 14) den ersten Wagen mit Kunststoff-Monocoque-Karosserie auf den Markt
1963 gewann der Lotus 25 zum ersten Mal den Weltmeisterschaftstitel, notabene auch mit einem selbsttragenden Monocoque konstruiert
1970 revolutionierte Chapman mit dem Lotus 72 die Formel 1 ein weiteres Mal
1977 kam Chapman mit dem ersten Flügelauto mit Bodeneffekt (Lotus 78)
1981 folgte der erste Formel 1 mit Karbon-Monocoque
1983 bewies Chapman, dass eine aktive Aufhängung im Formel 1 die Zukunft war
1995 revolutionierte Lotus den Sportwagenbau mit dem Elise und seinem Alukomposit-Chassis
2019 stellte Lotus den 2000 PS starken Evija vor

Colin Chapman selber starb leider bereits 1982 im Alter von nur 54 Jahren. Die Liste seiner Innovationen und wegweisenden Entwicklungen ist lange und sie hinterliess viele Spuren.

Geht der Preis des Ferrari 550 Maranello nun durch die Decke?

Bruno von Rotz
27.01.2021

Ferrari 550 Maranello von 2000 (© Patrick Ernzen - Courtesy RM/Sotheby's)

Am letzten Wochenende verkaufte RM/Sotheby’s in Arizona einen Ferrari 550 Maranello aus dem Jahr 2000 mit Chassisnummer ZFFZS49A1Y0119838 für USD 257’600 (EUR 211’232, CHF 229’264). Das ist sicherlich eine Notierung, die überrascht, zumal damit auch der bereits optimistisch anmutende Schätzwert von USD 150'000 bis 200'000 deutlich übertroffen worde.

Interieur des Ferrari 550 Maranello von 2000 (© Patrick Ernzen - Courtesy RM/Sotheby's)

Hierzulande sieht man das Gros der Ferrari 550 Maranello im Handel bei rund EUR 100’000, in einzelnen Fällen reichen sogar weniger als EUR 80’000 zum Einstieg. Wieso würde also jemand fast das Dreifache bezahlen? Der in den USA gehandelte Wagen hatte weder einen prominenten Vorbesitzer noch eine seltene Lackierung, tatsächlich war er rot und verfügte über ein helles Lederinterieur, wie hunderte andere 550 Maranello Coupés auch.

Motor des Ferrari 550 Maranello von 2000 (© Patrick Ernzen - Courtesy RM/Sotheby's)

Allerdings wies der handgeschaltete Wagen einen sehr tiefen Meilenstand auf, nämlich rund 4400 Meilen. Er sah auch wichtig appetitlich aus. Es war dies auch keineswegs der teuerste je gehandelte Ferrari 550 Maranello, denn in den Jahren 2015 und 2016 wurde auch schon deutlich mehr geboten (in EUR), als am letzten Wochenende.

Höchstgebote ür den Ferrari 550 Maranello (1996-2000) in der Zwischengas-Auktionsdatenbank

Eine weiterer Blick auf die Transaktionsdaten der Zwischengas-Auktionsdatenbank zeigt, dass von den 71 in den letzten acht oder neun Jahren gehandelten Ferrari 550 deren 34 in Grossbritannien angeboten wurde, nur neun in den Staaten. Die Briten sind offensichtlich grosse Fans des klassischen Ferrari-Granturismo und die Knappheit in den USA sorgt dort bei den Amerikanern für eine gewisse Nachfrage.

Heckansicht des Ferrari 550 Maranello von 2000 (© Patrick Ernzen - Courtesy RM/Sotheby's)

Damit und mit dem niedrigen Kilometerstand lässt sich vielleicht ansatzweise der hohe Preis erklären, aber wohl höchstens zu einem Teil. Der Rest war dann Kauflust und zwei Bieter, die nicht nachgeben wollten. Wie es halt an Versteigerungen manchmal so passieren kann.

Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Daniel Reinhard
26.01.2021

Ferrari-Memorabilia des Giuseppi Nero (© Artcurial)

Am 6. Februar 2021 kommen die Memorabilia des “Ristorante Cavallino” in Maranello unter den Hammer. Giuseppe Neri war jahrelang der Patron des Restaurant und ein guter Freund für Enzo Ferrari. Räumliche Nähe war gegeben, denn das Restaurant lag nur gerade einmal 50 Meter direkt gegenüber der Strasse des Ferrari-Werks.

Ferrari-Memorabilia des Giuseppi Nero (© Artcurial)

Natürlich sammelten sich im Laufe der Jahre unzählige kleine und grosse Erinnerungsstücke aus dem Hause Ferrari an. 168 davon werden jetzt vom Pariser Auktionshaus Artcurial versteigert. Darunter gibt es von Briefen des Commendatores über den V12 Motor von Gerhard Berger und Jean Alesi bis zu den Helmen von Schumacher und Alonso so ziemlich alles.

Ferrari-Memorabilia des Giuseppi Nero (© Artcurial)

Das “Cavallino” galt als Kantine von Enzo. Regelmässig genoss er hier das Mittagessen an seinem reservierten Tisch, Tortelli in Butter und Salbei, oder ein Käserisotto.

Nach dem Tod von Giuseppi Neri haben seine Töchter Cristina, Clementine und Chiara den Betrieb ab 2015 noch bis Ende 2020 weitergeführt, es jetzt aber dem Sternekoch Massimo Bottura übergeben. Nun ist das Gebäude im Umbau und wird sicher nie mehr das, was es einmal war. Das Essen kann zwar noch besser werden, doch die Atmosphäre wird ohne all die Museumsstücke schwer leiden. Ferrari selbst hat sich leider noch kaum je um seine eigene Geschichte gekümmert, nun verschwinden noch unzählige weitere Erinnerungsstücke aus der Historie rund um aus Maranello.

Ferrari-Memorabilia des Giuseppi Nero (© Artcurial)

Wie oft wurden wir nach Fahrzeugpräsentationen im Cavallino verköstigt. Auf sämtlichem Tischgedeck befand sich das "cavallino rampante" (aufbäumendes Pferdchen). Die Kellner mussten regelmässig weniger wegräumen als sie aufgedeckt hatten …

Schade, dass es soweit kommen musste. Man hätte hier eine hochinteressante Kultstätte errichten können, die als Museumsgastronomie garantiert nur gewonnen hätte.

Stress? Schauen Sie sich wieder mal ein altes Automagazin an

Bruno von Rotz
25.01.2021

Beim Lesen von Auto Focus 6/1996 (© Lena von Rotz)

In der aktuellen Berichterstattung in den Tageszeitungen, aber auch in Fachmagazinen dominieren Themen wie Corona oder Elektromobilisierung. Auf jeden Fall kann man sich bei der Lektüre kaum entspannen. Aber es gibt eine Alternative. Kramen wir doch einfach an älteres Magazin hervor. Und blättern wir darin. Beim Recherchieren stiess ich auf die Ausgabe 6/1996 des Magazins Auto Focus. Themen darin waren die BMW-M-Geschichte, vier Designer und ihre Privatsphäre, Land Rover Defender, Ferrari F355 und 275 GTB, Mercedes-Benz SLK, Bentley 4 1/2 Litre und einiges mehr.

Nelson Piquet im Funkenregen, Foto von Daniel Reinhard

Eine Doppelseite wurde auch unserem Fotografen Daniel Reinhard gewidmet, der mit einem sicherlich ganz besonderen Foto von Nelson Piquet für Aufsehen gesorgt hatte.

Die Zeitschrift Auto Focus wurde damals vom Fotografen Peter Vann herausgegeben, Mitwirkende waren Adriano Cimarosti, Michael Köckritz, Jürgen Lewandoski, Wim Oude Weernink und einige mehr. An Ideen fehlte es dem umtriebigen Team nicht, so liess sich etwa jeder Redakteur individuell mit dem Ferrari F355 abbilden.

Ferrari F355 Spyder in Auto Focus 6/1996

25 Jahre später macht das Magazin mindestens soviel Spass wie damals, schliesslich wurde viel Wert auf gut gemachte Fotos gesetzt und die meisten Autos, über die berichtet wurde, gehören heute zu den Klassikern. Selbst die Werbungen machen Freude! Und kaum schaut man das nächste Mal auf die Uhr, ist schon eine Stunde oder so später …

P.S. Online kann man dieses Magazin nicht auf zwischengas.com lesen, aber man findet immerhin das Inhaltsverzeichnis und das Titelblatt in der Mediathek ...

Meist verborgen und (früher) doch wichtig - das Reserverad

Bruno von Rotz
24.01.2021

Standard Vanguard von 1949 mit Reserverad

Es dürfte wohl weder des Designers noch des Konstrukteurs liebstes Kind sein, das Reserverad. Aber es war bis vor wenigen Jahren ein essentieller Bestandteil der Fahrzeuggrundausstattung und irgendwo musste man halt Platz finden für das durchaus etwas sperrige Ersatzrad, das auch noch möglichst gut zugänglich sein sollte.

Über die Jahrzehnte wurden die unterschiedlichsten Lösungsansätze entwickelt, nicht alle setzten sich langfristig durch.

So waren die Ersatzräder zu Anfangszeiten aussen am Wagen angebracht, später dann im Koffer- oder Motorraum. Aber es gab auch noch einige andere Lösungen, die durchaus etwas für sich hatten.

Als Autoliebhaber denken wir natürlich nicht zuerst an das Reserverad, aber können wir ein Fahrzeug am Ersatzrad und seiner Unterbringung erkennen?

Wir sind tief in unser Fotoarchiv getaucht und haben einige durchaus interessante Beispiele hervorgekramt. Diese sollen unsere Leser nun im neuesten Autokennerquiz korrekt identifizieren, jeweils aus einer Auswahl von fünf Vorschläge.

Wollen Sie es versuchen?

Autokennerquiz 104 - Reserverad

Retro-Chic steht modernen Elektroautos gut

Bruno von Rotz
23.01.2021

Renault 5 Prototype von 2021 (© Renault)

Es ist vermutlich kein Zufall, dass der Honda E mit viel Begeisterung begrüsst wurde.

Honda E von 2020 (© Honda)

Auch Fiat hat für sein Elektroauto auf das Modell 500 zurückgegriffen, das ja in sich selbst bereits eine Retro-Version des Fiat Nuova 500 ist.

Fiat 500 E (© FCA)

Und nun hat auch noch Renault den Prototyp eines wiedergeborenen R5 (Bild oben) präsentiert, der natürlich auch elektrisch angetrieben ist. Im Originalton von Renault heisst es:
“Die Seele einer Marke liegt in ihren Wurzeln. Der Renault 5 Prototype lässt sich daher von der Vergangenheit inspirieren, orientiert sich dabei aber entschieden Richtung Zukunft. Die Studie mit dem neuinterpretierten, ikonischen R5-Design zeigt, wie Renault das Elektroauto in Europa mit einem zeitgemässen Ansatz als unverzichtbar und wünschenswert demokratisieren wird.”

Vielleicht gelingt es ja tatsächlich besser, Begeisterung für elektrische Autos aufzubauen, wenn die neuen Fahrzeuge an die Sympathieträger der Vergangenheit erinnern.

Und wir, als Alteisen-Liebhaber, können darauf hoffen, dass neben den neuen Elektroautos dann auch die Klassiker der Vergangenheit einen Platz haben werden, denn sie verkörpern einen Teil der gestalterischen DNA ihrer Enkel …

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