Gibt es Long Covid für automobile Klassiker?

Bruno von Rotz
28.02.2021

Porsche 911 von 1976

“Long Covid” nennt man die Langzeitfolgen, die sich aus einer überstandenen Covid-19-Infektion ergeben können. Damit beschäftigen sich Mediziner und Epidemiologen.

Wir aber fragen uns, ob sich Corona auch langfristig auf den Klassikermarkt auswirken könnte. Aktuell können wir vermutlich noch gar nicht im ganzen Umfange abschätzen, wie sich die Pandemie in ein, zwei oder fünf Jahren auf die Einkommen und Vermögen von Autoliebhabern auswirken wird. Man stelle sich hier nur die vielen Gastronomen und Kleinunternehmer vor, die aktuell von ihren letzten Ersparnissen leben oder hohe Kredite aufnehmen müssen. Da wird sich manchereins in einigen Jahren überlegen, ob er sich wirklich einen Klassiker leisten kann und ob er seinen geliebten Oldtimer nicht besser verkaufen sollte.

Wenn dies viele Leute mehr oder weniger gleichzeitig tun, parallel aber ein schrumpfender Käufermarkt droht, dann werden die Preise unter Druck geraten und vermutlich sinken.

Dies wird nicht primär die Bewertung von absoluten Raritäten und Einzelstücken betreffen, sondern eher die “Normal-Klassiker”, also etwa ein Porsche 911 G-Modell oder eine Mercedes-Benz SL Pagode, vielleicht sogar italienische und britische Exoten, die in den Jahren 2014-2016 zu Höhenflügen ansetzten.

Bisher scheint sich Covid-19 noch kaum auf den Oldtimermarkt ausgewirkt zu haben, aber die Folgen könnten eben auch mit deutlicher Verzögerung kommen …

Benutzertipp: Nichts vergessen dank der persönlichen Seite

Bruno von Rotz
28.02.2021

Persönliche Seite (Historie) auf Zwischengas

Ist es Ihnen auch schon so gegangen? Sie hatten etwas gefunden auf zwischengas, konnten sich aber nicht mehr genau erinnern, wie sie genau darauf gestossen sind. Hier hilft die “Persönliche Seite” , denn dort sind Listen mit den letzten angeschauten Artikeln und den kürzlich besuchten Fahrzeugmarkt-Inseraten, Prospekten oder Zeitschriftenseiten sowie Bewertungen zu finden. Es gibt da aber auch eine Liste der letzten abgesetzten Suchabfragen.

So finden Sie schnell jene Inhalte, die Sie vor kurzem besucht oder gesucht haben. Praktisch, nicht?

Natürlich können Sie die persönliche Seite auch via Ihr Benutzerprofil ansteuern. Und dieses erhalten Sie, wenn Sie oben rechts auf den grünen Knopf klicken und den entsprechenden Menüpunkt anwählen.

Drastischer Wertzerfall bei den Superklassikern?

Bruno von Rotz
27.02.2021

Kostete ein Porsche 930 Turbo nicht gerade noch EUR 200’000 und ein Ferrari 330 GTC deutlich über eine halbe Million? Diese Frage mag sich gestellt haben, wer die gemeldeten Fahrzeuge für die aktuell immer noch laufende RM/Sotheby’s-Versteigerung “Open Roads” (vom 19. bis 28. Februar 2021) anschaute.

Ferrari 330 GTC von 1968 (© RM/Sotheby's)

Und tatsächlich fand sich da ein Ferrari 330 GTC von 1968, der auf EUR 340’000 bis 380’000 geschätzt war. Und Chassis 11395 wirkte trotz untypischer roter Lackierung durchaus attraktiv auf den Bildern und in der Beschreibung.

Wertentwicklung Ferrari 330 GTC gemäss Zwischengas-Auktionsdatenbank

Wer sich allerdings Auktionsergebnisse der letzten 10 Jahre zu Gemüte führt, erkennt, dass der aktuelle Estimate durchaus zu den letzten Ergebnissen passt, während um 2014/2015 auch schon einmal doppelt oder dreimal soviel für einen GTC bezahlt wurde. Nun hängt der erzielte Preis natürlich auch stark von Geschichte und Zustand ab. Mit einem Höchstgebot von EUR 345’000 jedenfalls zog sich der Ferrari 330 GTC mit Chassisnummer 11395 jedenfalls ohne Gesichtsverlust aus der Affäre. Aber ja, vor sechs Jahren hätte er vielleicht 20 bis 50 % mehr erzielt.

Porsche 911 Turbo von 1985 (© Tim Scott - Courtesy RM/Sotheby's)

RM/Sotheby’s hatte auch einen Porsche 911 Turbo im Angebot, ein 3,3-Liter-Modell in Schwarz mit schwarzem Interieur und Schiebedach, durchaus eine Konfiguration, die für Interesse sorgten sollte. Der Wagen war auf humane EUR 60’000 bis 80’000 geschätzt und ein Blick in die Zwischengas-Auktionsdatenbank zeigt, dass die G-Turbo-Modelle in vielen Fällen unter 100’000 lagen und die Preise in letzter Zeit etwas nachgegeben haben, allerdings weniger stark als diejenigen des 330 GTC.

Wertentwicklung Porsche 911 Turbo (930) gemäss Zwischengas-Auktionsdatenbank

Als Höchstgebot wurden online schliesslich EUR 77’000 eingegeben, interessanterweise am oberen Ende des Schätzwertbandes. Vielleicht war es doch die Farbkombination?

Um zur eingangs gestellten Frage zurückzukommen, muss gesagt werden, dass das Erinnerungsvermögen uns manchmal Streiche spielt. Die beiden beschriebenen Fahrzeuge erzielten durchaus robuste Preise und die Schätzwerte entsprechen den heutigen Marktgegebenheiten, die zwar sicherlich unterhalb der 2014-/2015-er-Spitzennotierungen liegen, aber immer noch auf soliden Niveau hereinkamen. Auch damals gab es günstigere Exemplare …

P.S. Die kompletten Ergebnisse der RM/Sotheby’s-Open-Roads-Versteigerung publizieren wir natürlich demnächst …

Von wegen Harmonisierung und Standardisierung

Bruno von Rotz
26.02.2021

Lichtschalter vom Mercedes-Benz 300 TE (© Bruno von Rotz)

Während die Blinkerbetätigung bei fast allen Autos mit Linkslenkung inzwischen standardisiert ist, konnte sich beim Lichtschalter keine “unité de doctrine” durchsetzen. Über die letzten Jahrzehnte waren je nach Land und Marke unterschiedliche Bedienungskonzepte populär.

Lichtschalter des Austin-Healey Sprite (© Bruno von Rotz)

Bei einem Austin-Healey Sprite etwa dreht sich der Lichtdrehschalter um das Zündschloss. Beim

Lichtschalter am Renault 4 CV von 1957 (© Daniel Reinhard)

Ein Renault 4 CV hatte links am Lenkrad einen Drehhebel.

Lichtschatler am Ferrari 308 GTB (© Bonhams)

Die Italiener verwendeten gerne einen Drehschalter mit Doppelfunktion am Lenkrad, mit Drehen wird das Licht eingeschaltet, durch Anheben des Hebels wird zwischen den verschiedenen Lichtstärken umgeschaltet. Auch bei Franzosen kann man diese Bedienungsphilosophie finden.

In Deutschland dagegen setzten sich Drehschalter, meist links vom Lenkrad montiert, für die Lichtbetätigung durch (im Bild oben ist die Einrichtung eines Mercedes gezeigt). Für die Umschaltung von Fern- auf Abblendlicht kommt hier dann zusätzlich ein Hebel am Lenkrad zum Zug, während vor vielen Jahrzehnten hierfür auch gerne Fuss-Taster eingesetzt wurden.

Bedienungssatelliten am Isuzu Piazza Turbo Coupé von 1990 (© Daniel Reinhard)

Und dann gab es sicherlich noch einige andere Vorschläge, es besser oder anders zu machen, so etwa die Lenkradsatelliten . Die Vielfalt war schliesslich gross und das Gesetz forderte keine Harmonisierung, weshalb sich jeweils vor Fahrtantritt eine Instruktion oder ein Blick ins Handbuch lohnte. Immerhin verbesserte sich die Beschriftung der Schalter und Bedieneinrichtungen über die letzten Jahrzehnte massiv, so dass meist ein Blick über die Schalter reichte, um sich zurechtzufinden.

Sowieso, der Lichtschalter hat in der Moderne an Bedeutung verloren, seit Autos selbständig zwischen Tagfahr- , Abblend- und Fernlicht umschalten. Mit allen Vor- und Nachteilen …

Warum kein freundliches Gesicht?

Bruno von Rotz
25.02.2021

Austin-Healey Sprite (© Bruno von Rotz)

Die Frontansicht eines Automobils wird oftmals mit einem Gesicht verglichen, die Scheinwerfer sind dabei jeweils die Augen, der Kühlergrill dann im Prinzip der Mund. Schon in den Fünfzigerjahren gelang des den Autogestaltern, freundliche “Gesichter” zu modellieren, ein gutes Beispiel dafür ist der Austin-Healey Sprite. Vielleicht war es damals gar nicht die Absicht, ein besonders freundliches Antlitz zu kreieren, aber die Leuchten mussten halt irgendwo platziert werden und Kühlluft brauchte das kompakte Cabriolet auch. Weil man eine möglichst aerodynamische Form wollte, mussten die Scheinwerfer schliesslich auf der Kühlerhaube platziert werden und führten dann zum Übernamen “Frogeye” oder “Froschauge”. Bis heute erntet dieser damals sehr preisgünstige Wagen freundliche Blicke und viel positives Feedback.

Natürlich ist der Sprite nicht das einzige Auto mit einem freundlichen Gesicht.

Audi TT von 2020 (© Audi/Werk)

Im neuen Jahrtausend folgten viele Designer anderen Trends. Autos wirkten nun grimmiger, aggressiver und oftmals fast schon etwas böse. Das liess sich dann offensichtlich besser verkaufen als ein freundliches Kühlergesicht. Interessanterweise erinnern sich die Autogestalter aber gerade bei der Entwicklung von Elektroautos wieder an die positive Wirkung der lächelnden Autofrontansichten …

Begriffliches: Armaturenbrett

Bruno von Rotz
24.02.2021

Diederichs von 1912 (© Bruno von Rotz)

Es gibt Begriffe, die wendet man an, ohne darüber nachzudenken, ob sie der ursprünglichen Bedeutung eigentlich überhaupt noch gerecht werden. Einer davon ist das “Armaturenbrett”. Gemäss Wikipedia wird dies so definiert: “Ein Armaturenbrett ist eine Anzeige- oder Instrumententafel mit Messanzeigern und Bedienungshebeln (Armaturen) einer Maschine.”

Zu Beginn des Automobilbaus, allerdings nicht ganz am Anfang, da diente tatsächlich noch ein (Holz-) Brett als Basis zum Anbringen von Anzeigen/Instrumenten für die Überwachung von Fahrzustand und Technikgesundheit.

Simca 1200 S von 1967

Aber schon bald nahmen auch andere Materialien Einzug, etwa Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff. Manche Autobauer wollten trotzdem nicht auf Holz verzichten und montierten ein (Holz-) Furnier über die Metall- oder Kunststoff-Struktur. Wenn dies zu teuer oder zu aufwändig war, so konnte man die Holzstruktur auch auf das Metall aufmalen oder holzähnliche Kunststoff-Abdeckungen verlegen.

Fiat Multipla von 1999 (© FCA/Fiat)

Heutzutage aber gibt es kaum mehr Autos mit Holz-Look um die Instrumente herum. Das Armaturenbrett ist eigentlich schon längst einem “Cockpit” gewichen und spätestens dann, wenn man sich einen Tesla betrachtet, dann gibt es nicht einmal mehr Armaturen und Instrumente im engeren Sinne. Bye bye, Armaturenbrett.

Tesla Model 3 Armaturenbrett 2020 (© Tesla)

Da geht er dahin …

Bruno von Rotz
23.02.2021

Mercedes-Benz-Stern (© Bruno von Rotz)

Auf dem SSK ragte er hoch hinauf, und bis heute ist er das Erkennungszeichen vieler Mercedes-Automobile . Wir sprechen vom gut sichtbaren Mercedes-Stern, der über dem Kühlergrill thront. Mit dem Kleinerwerden der Kühler und der stärkeren Integration des Grills in die Front musste der Stern zwar auf die Haube wandern, aber wer, zum Beispiel bei der C-Klasse, einen aufrechtstehenden Stern wollte, der konnte ihn, zumindest bei bestimmten Ausstattungsvarianten, haben. Bis heute. In der neuen C-Klasse der Baureihe W 206, die heute digital weltweit vorgestellt wird, soll es diese Option nicht mehr geben.

Mercedes-Benz C-Klasse W206 (© Daimler AG)

Damit folgt die Mittelklasse-Limousinen den Sportmodellen, die schon in den Fünfzigerjahren (300 SL W198) auf den Stern auf der Haube verzichten mussten/durften. Stattdessen gab’s den Stern (grösser) im Kühler anstatt auf dem Kühler.

Mercedes-Benz 300 SL (© Daniel Reinhard)

"Die C-Klasse wird von unseren Kunden in aller Welt mehr und mehr als sportliche Limousine innerhalb der Mercedes-Welt wahrgenommen und die Nachfrage nach dem Zentralstern im Kühlergrill nimmt bei dieser Baureihe mit jedem Modell weiter zu. Diesem Wunsch kommt Mercedes-Benz nach und bietet die C-Klasse zum Markstart ausschließlich mit Zentralstern an", verriet ein Mercedes-Unternehmenssprecher der Zeitschrift “auto motor und sport” .

Nun, nicht wenige Mercedes-Neuwagen-Fahrer werden ihn vermissen und auch den DTM-Piloten der Neunzigerjahre-Tourenwagen-Serie war der Stern auf der Haube nicht zuwenig sportlich. Vielen Benz-Lenkern dient er als Peilhilfe, zeigt er doch bei passender Sitzstellung fast genau die Position der rechten Fahrzeugkante auf der Strasse an.

Und irgendwie war dieser aufrechtstehende Stern – sicherheitsfördernd mit Gelenk montiert – doch so herrlich nostalgisch in der Welt aerodynamisch ausgetüftelter Fahrzeuge, nicht wahr?

Der Buggy-Erfinder Bruce Meyers ist tot (Nachruf)

Bruno von Rotz
22.02.2021

Bruce Meyers in seinem Buggy brachte es auf das Cover von Hot Rod im Jahr 1966

Zu sagen, dass Bruce F. Meyers, geboren im Jahr 1926 in Los Angeles, vielseitig war, ist sicherlich eine Untertreibung. Er studierte Kunst und verbrachte viel Zeit an Beach-Parties und mit Surfen. Er war auch technisch versiert, schliesslich hatte sein Vater als Mechaniker bei den Indy 500 geschraubt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg, der seinem Leben fast verfrüht ein Ende bereitet hatte, begann er, mit dem neuen Werkstoff GFK Boote zu fabrizieren. Irgendwann kam er auf die Idee, mithilfe von Käfer-Teilen ein Freizeitfahrzeug zu erbauen. Der “Manx”, wie er den Bausatz nannte, war aber teuer zu produzieren und brachte kein Geld ein.

Meyers setzte sich nochmals ans Zeichenbrett und vereinfachte seine Konstruktion. Der zweite Buggy-Wurf konnte für USD 535 verkauft werden und machte ihn pro Exemplar immer noch um über 200 USD reicher.

Der Buggy wurde zum Trendfahrzeug, bald schon entstanden rund um die Welt Hunderte von Buggy-Bausätzen, so dass es immer schwieriger wurde, Geld zu verdienen.

Meyers Manx Buggy (© Erik Fuller - Courtesy RM/Sotheby's)

Meyers konnte die Früchte seiner Entwicklung nicht richtig ernten. Gerichtsfälle wegen Patentverletzungen verliefen im Sande und aufwändigere Varianten, die schwieriger zu kopieren waren, verkauften sich deutlich schlechter als der Ur-Manx. 1971 war die Firma insolvent, die Reste wurden verscherbelt, für Meyers war die Geschichte damit zu Ende. Zumindest für die nächsten rund 25 Jahre.

Bruce Meyers um das Jahr 2018 herum (© Wikimedia, CC BY 3.0)

Ab den Neunzigerjahren sah man ihn immer wieder in der Presse auftauchen und auch mit deutlich über 80 Jahren schwang er sich noch immer behände in seinen Ur-Buggy. Doch jetzt ist auch damit Schluss. Schlecht bekommen ist im sein intensives Leben offensichtlich nicht, immerhin war er 94 Jahre alt, als er am 19. Februar 2021 zuhause im Valley Center in Kalifornien verstarb.

P.S. Zum Meyers Manx Buggy haben wir vor einigen Jahren einen umfangreichen Bericht publiziert.

Geld sparen, Cabrio fahren? (Autokennerquiz)

Bruno von Rotz
21.02.2021

Alfa Romeo Spider 2000 von 1978 (© Balz Schreier)

In den Anfangszeiten des Automobils waren praktisch alle Autos offen, erst nach und nach sorgten immer luxuriöser ausgestattete geschlossene Karosserieformen dafür, dass sich die vornehme Gesellschaft wohlfühlte und nicht fror. Cabriolets wurden trotzdem weiterhin angeboten und oft waren sie günstiger als ihre geschlossenen Pendants. Dies blieb bis in die Sechzigerjahre so und sorgte auch ein wenig dafür, dass Coupés als luxuriöser angesehen wurden als die Cabrioletvarianten desselben Fahrzeugs. Wer also das Cabriolet kaufte, der konnte Geld sparen, musste sich dafür im Winter wärmer anziehen und hatte es oft mit einem schneller wegrostenden Fahrzeug zu tun.

Spätestens ab den Siebzigerjahren allerdings drehte sich der Spiess, Cabriolets wurden nun als Freizeitgeräte gesehen und oftmals teurer angeboten, weil sie auch in kleineren Stückzahlen verkauft wurden. Und Mitte der Achtzigerjahre war das Cabriolet sogar fast ausgestorben, dann aber sorgten Mazda (MX-5), BMW (E30) und andere Hersteller für eine Renaissance, die wieder ein paar Jahrzehnte hielt. Nur, richtig billig wurden die Cabriolets nie mehr.

Über die Jahrzehnte entstand eine Vielzahl an Cabriolets, viele sind schon längst (fast?) vergessen. Wir sind tief in unser Fotoarchiv eingetaucht und haben einige rare offene Automobile ausgegraben, die unsere Zwischengas-Leser im neuen Autokennerquiz identifizieren sollen. Ein Alfa Romeo Spider 2000, wie oben abgebildet, ist da natürlich nicht dabei, das wäre ja nun doch viel zu einfach gewesen ...

Wollen Sie es trotzdem oder gerade deswegen versuchen?

Autokennerquiz 106 - Vergessene Cabriolets

Benutzertipp - Markenauswahl

Bruno von Rotz
21.02.2021

Marken-Sammlung auf der Zwischengas-Startseite

Sie sind zurück, die Marken-Logos auf der Frontseite von zwischengas.com. Vielen ist es vielleicht gar nicht aufgefallen, aber mit dem neuen Look, der im November 2020 zum 10-jährigen Geburtstag eingeführt wurde, verschwanden die Markenzeichen nicht nur von der Frontseite, sondern auch vom Fahrzeugmarkt.

Jetzt sind sie wieder zurück und sie sind sehr praktisch! Wenn man z.B. auf das BMW-Logo klickt, dann erscheint die Markenseite mit allen BMW-Berichten, die wir über das letzte Jahrzehnt publiziert haben, aber auch mit Kurzbeiträgen, Fotos, Prospekten, Zeitschriftenarchivinhalten, technischen Daten und Bewertungen. So kriegt man schnell einen Überblick und findet auch in kürzester Zeit Beiträge über einen bestimmten Typ.

Beachten Sie auch den Link “weitere Marken”, denn darüber wird das Markenverzeichnis angezeigt und von dort kann man dann die Markenseiten weniger populärer Automarken aufrufen.

Marken-Sammlung im Zwischengas-Fahrzeugmarkt

Praktisch sind die Marken-Logos auch beim Fahrzeugmarkt , denn dort führen sie direkt zur markenspezifischen Suche. Wenn man also auf Citroën klickt, erscheinen die Inserate zu dieser Marke. Praktisch, nicht?

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Zwischengas Jahresmagazin

260 Seiten mit Fahrzeugberichten, Veranstaltungsrückblick und Auktionsanalysen.

Ab 6. Dezember 2020 am Kiosk und jetzt im Online-Shop

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SwissClassics Revue

SwissClassics, das grösste Oldtimermagazin der Schweiz, erscheint mit sechs Ausgaben im Jahr und richtet sich an die Liebhaber von Oldtimern. Berichtet wird über Legenden des Fahrzeugbaus und die Schweizer Oldtimerszene sowie europäische Klassiker-Events.

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