Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Archivierte Einträge:
 
SC74

Der Ford RS200 in der Vulkaneifel

Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

Ford RS 200 am Eifel Rallye Festival 2018 (© Antoine Dellenbach)

Sie sind wieder auf der Strecke, die Gruppe-B-Rallye-Boliden und natürlich auch viele andere historische Rallye-Fahrzeuge der letzten 50 Jahre. Das ADAC Eifel Rallye Festival bringt sie alle zusammen. Sie dürfen wieder brüllen und rennen, dass es eine Freude ist. Und dies vor Tausenden von begeisterten Zuschauern.

Gestern (19. Juli 2018) war der Startschuss und bereits ab 15:00 legten Rallye-Autos in der erstmals genutzten “Maubach-Arena” los. Das Bild oben zeigt einen Ford RS 200 beim “Shakedown”.

Und dies war bekanntlich nur der Auftakt, denn heute Freitag und am Samstag folgen die Ereignisse Schlag auf Schlag, u.a. mit dem “Super Stage” heute ab 14.20 oder der Nachtprüfung ab 19:20 rund um Samersbach. Auch am Samstag wird dann noch einmal richtig angegast auf verschiedenen Wertungsprüfungen.

Vor gut 25 Jahren testete die Zeitschrift Auto Motor und Sport den Ford RS 200 und befand u.a. folgendes:

“Der Sportwagen mit Allradantrieb hat klare Lieblingsreviere, beispielsweise die elegant geschwungenen englischen Landpfade, wo man an jeder Hecke und jeder Kuppe so et was wie den Geist des alten Nürburgrings inhaliert. Er hat aber auch klare Abneigungen, und er ist sicherlich kein Auto mobil für die Kurzparkzone. Rangierarbeiten erledigt er mit der Eleganz eines Langholz-Transporters, wobei beide einen Einweiser brauchen - der Holzlaster wegen seiner Länge, der RS 200, weil man nach hinten nur in die satte Bräune der Plastikheckscheibe blickt.”

Na, da ist der RS 200 doch in der Volkaneifel genau am richtigen Ort, denn geschwungene Landpfade gibt es da sicherlich und Parken in der Kurzparkzone ist nicht angesagt.

... und unser Mann vor Ort, Antoine Dellenbach, dem wir auch das RS-200-Foto zu verdanken haben, wird dafür sorgen, dass die Zwischengas-Leser schon in wenigen Tagen einen interessanten Rückblick zu sehen kriegen werden.

Keine Kommentare

 
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  •  

    Weitere Blog-Einträge:

    Heel Porsche Fahrer Banner: Porsche Fahrer