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Motor World Classics Berlin 2018: Motor World Classics Berlin 2018

Voller Einsatz

Bruno von Rotz - 31.05.2018

BMW im Dreck

Für stimmungsvolle Fotos und die artgerechte Darstellung von Fahrzeugen ist manchmal auch maximaler Einsatz gefragt und da kommt auch das Begleitfahrzeug manchmal an dessen Grenze. Als wir neulich einen Swiss Buggy Froggy für einen Bericht fotografieren, ergab sich eine grosse Kiesgrube als passende Umgebung. Weil es kurz vorher geregnet hatte, klebte der Kies fast wie Beton an den Reifen des modernen Begleitfahrzeugs.

Swiss Buggy Froggy 1972 (© Daniel Reinhard)

Die Bilder aber wurden mehr als nur eindrücklich.

Übrigens, wer sich für Buggies interessiert, wird am Kunststoffauto-Treffen " Fantastic Plastic " am kommenden Samstag, dem 2. Juni 2018, eine beträchtliche Auswahl vorfinden.

 

Dolce Vita in Andelfingen (Raduno-Classico 2018)

Pierino Keller - 30.05.2018

Raduno-Classico 2018 (© Pierino Keller)

Der alle zwei Jahre stattfindende Anlass “Raduno-Classico" lockte am Sonntag vom 27. Mai 2018 die Freunde Italienischer Fahrzeuge auf zwei und vier Rädern mit hochsommerlichem Wetter ins Zürcher Weinland.

Fiat Topolino am Raduno-Classico 2018 (© Pierino Keller)

Leider musste der Veranstaltungsort aufgrund von Bauarbeiten aus dem Dorfzentrum in ein Industrieareal verlegt werden, was der Optik zwar abkömmlich war, der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat.

Fiat Kombis am Raduno-Classico 2018 (© Pierino Keller)

Über 1000 Autos, Motorräder und Roller aus dem “Bel Paese” war vertreten – eine wahrlich bunte Mischung an Farben und Formen.

Lancia am Raduno-Classico 2018 (© Pierino Keller)

Obwohl als Klassik-Veranstaltung ausgeschrieben wurden auch neuere Fahrzeuge eingelassen – bewusst um den Nachwuchs zu fördern – und ja, die „neuen“ waren eine echte Bereicherung!

Vespa-Roller am Raduno-Classico 2018 (© Pierino Keller)

Eine gute Organisation (wie der Organisator bestätigt, bewusst mit einem Schuss Italienischem Chaos gewürzt) und Gastronomie zu fairen Preisen machten diesen Sonntag zu einem Mini-Ferientag an der “Adria”.

 

Plus fünf Zoll bei den Rädern

Anonymer Autor - 29.05.2018

VW Golf I und VII im Vergleich (© Zwischengas/Volkswagen)

Heutzutage kann man sich das kaum mehr vorstellen, aber vor rund 40 Jahren waren 13 Zoll grosse Felgen für viele Autokäufer die Normalausstattung. Selbst ein VW Golf GTI hatte 13-Zoll-Räder, der einfachere Golf L sowieso. Aufgezogen waren dann Reifen der Dimension 155 SR 13.

In der Neuzeit sind 18-Zoll-Räder schon fast Standardausstattung oder zumindest gerne angekreuzt bei der Neuwagenbestellung. Und wenn’s dann ein SUV sein darf, können es auch 19-, 20- oder gar 22-Zoll-Räder sein. Und natürlich sind die dann auch nicht 15,5 cm breit, sondern halt eben 20,5 oder gar 24,5 cm.

Dass diese grossen Räder trotz Verwendung von Leichtmetall deutlich schwerer sind als die 13-Zoll-Stahlfelgen des VW Golf von damals ist leicht nachvollziehbar. Allerdings könnte man heute auch gar keine 13-Zoll-Räder mehr an einen VW Golf schrauben, denn wegen der deutlich verbesserten Fahrleistungen sind auch die Bremsscheiben deutlich angewachsen und die hätten in den kleinen Rädern gar keinen Platz mehr.

Dass man heute viel breitere Reifen auf wuchtigere Felgen montiert, ist übrigens nur zum Teil der Fahrdynamik geschuldet. Primär sind es nämlich optische Argumente, die Käufer zum grossen Rad tendieren lassen.

Und dass bisher Autohersteller die Verbrauchsmessungen immer mit den kleinstmöglichen Reifen durchführten, hatte auch gute Gründe, tatsächlich liegen zwischen den schmälsten und den breitesten Rädern schnell einmal 0,5 oder mehr Liter Verbrauch pro 100 km. In Zukunft müssen alle Kombinationen gemssen und deklariert werden.

Die beiden Autos auf dem Bild sind übrigens plus/minus im gleichen Massstab abgebildet, beim aktuellen Golf sind nicht nur die Räder grösser …

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Auf periodische technische Kontrollen (TÜV/MFK) verzichten, oder doch nicht? (Frage der Woche)

Bruno von Rotz - 28.05.2018

Frage der Woche 109 - auf technische Prüfung verzichten

Die meisten Länder kennen für Autos eine periodische technische Überprüfung der Einsatzfähigkeit von Automobilen. Während diese in der Vergangenheit relativ häufig erfolgte, begann man Prüfintervalle für Neufahrzeuge zu verlängern und auch Oldtimer profitieren vielerorts von verlängerten Intervallen zwischen den TÜV- oder MFK-Terminen. Einige Länder aber, jetzt gerade Grossbritannien, haben diese Kontrollen für historische Fahrzeuge unter bestimmten Bedingungen abgeschafft und die Verantwortung sozusagen den Besitzern übertragen. Ist dies der Weg, den man auch hierzulande gehen könnte? Sollten die offiziellen periodischen Kontrollen wegfallen, wollten wir von den Zwischengas-Lesern in einer Frage der Woche wissen.

56 Prozent favorisieren eine Abschaffung oder zumindest Privatisierung der periodischen Prüfungen, knapp drei Siebtel davon (absolut 24 Prozent) würden die Verantwortung alleine dem Fahrzeugbesitzer übertragen, vier Siebtel (absolut 32 Prozent) würden dazu noch die Wartungsbetriebe und Spezialisten in die Pflicht nehmen.

36 Prozent aber würden auf keinen Fall auf die offizielle periodische Kontrolle verzichten wollen, weil sie befürchten, dass die Verkehrssicherheit darunter leiden würde.

Immerhin sieben Prozent konnten mit keiner der vorgeschlagenen “Lösung” etwas anfangen.

Die Oldtimer-Gemeinde ist hier also gespalten und uneinig. Der “Fall Grossbritannien” dürfte nun ja jetzt ein interessantes Beispiel zeigen, wie sich der Wegfall der bisherigen MOT-Kontrollen für über 40 Jahre alte Autos auswirken wird.

Hier noch die grafische Auswertung der Umfragen, an der 310 Leser teilnahmen:

Ergebnisse der Frage der Woche 109 - auf technische Prüfung verzichten

Bereits haben wir eine neue Frage der Woche vorgeschlagen. Dieses Mal wollen wir wissen, ob man bei Regen und starken Niederschlägen eigentlich auf das Fahren im alten Auto verzichten sollte.

Und selbstverständlich kann man die Ergebnisse aller bisherigen Fragen der Wochen auch im eigens eingerichteten Themenkanal weiterhin nachschauen.

 

Ferdinand Hediger für sein Lebenswerk geehrt

Bruno von Rotz - 27.05.2018

Ferdinand Hediger erhält den Swiss Classic Award 2018

Gestern Abend, am 26. Mai 2018, wurden anlässlich der Swiss Classic World in Luzern erstmals die Swiss Classic Awards vergeben. Ins Leben gerufen von SCW-Organisator Bernd Link und unter dem Patronat der Automobil Revue organisiert, sollten für einmal anstatt Autos die Persönlichkeiten und Leute ins Zentrum gerückt werden.

Den von einer vierköpfigen Jury (Urs P. Ramseier, Mattia Tonella, Bernhard Täschler, Martin Sigrist) vergebene “Life Time Award 2018” erhielt ein sichtlich gerührter Ferdinand Hediger, der sich insbesondere um die Schweizer Karosserien und die Karosseriebau-Zunft verdient gemacht hat. Neben unzähligen Büchern verfasste Hediger auch viele Artikel für die Automobil Revue, die Automobil und Motorrad Chronik, das Autombile Quaterly und die Swiss Classics Revue. Als wandelndes Lexikon und unermüdlicher Rechercheur haben es dem Automobilhistoriker vor allem die Autos der Vorkriegs- und frühen Nachkriegszeit angetan. In der engen Auswahl standen auch Hans André Bichse und Georges Cots, die beide viel für das Oldtimerwesen in der Schweiz getan haben und sicherlich auch einen Preis verdient gehabt hätten.

Neben diesem Jury-Preis wurden drei durch Publikumsstimmen entschiedene “kleinere” Awards vergeben. Den “Swiss Classic Rookie Award 2018” ging an die Youngtimer-Conection, nominiert waren zudem die RAID Young Raiders Challenge und bugbus.net gewesen.

Der “Swiss Classic Door Opener Award 2018” wurde dem “Oldtimer Sunday Morning Treffen” (OSMT) verliehen, während die Museumsnacht Bern und die SMVC Lady Drivers noch auf einen Preis warten müssen.

Der “Swiss Classic Innovations Award 2018” ging an “zwischengas.com”, was den Schreiber dieser Zeilen natürlich besonders freut und wofür er sich auch bei den abstimmenden Fans bedanken möchte.

 

Ein ganz besonderer Porsche 930 Turbo auf unserem Stand in Luzern

Bruno von Rotz - 26.05.2018

Zwischengas/SwissClassics Revue Stand an der Swiss Classic World Luzern 2018

Es ist angerichtet, könnte man sagen. Gestern haben wir und viele andere unseren Stand an der Swiss Classic World in Luzern aufgebaut, heute erwarten wir interessierte Besucher und Oldtimer-Enthusiasten. Zu zeigen haben wir den einzigen seriennahen Porsche 930 Turbo, der je bei den 24 Stunden von Le Mans gestartet ist und neben einem Klassensieg den 15. Gesamtrang erreicht hat, notabene in strassenzulassungsfähigen Zustand, denn heute fährt der 930, ausgeliefert als einer der ersten 930 überhaupt im ersten Quartal 1975, wie seine Kollegen im normalen Strassenverkehr. Die Geschichte ist aussergewöhnlich und wir haben sie in der aktuellen Swiss Classics Revue ausführlich erzählt. Und zeigen das Auto nun dem interessierten Publikum.

Ruote da sogno auf der Swiss Classic World Luzern 2018

Alleine bleibt der Porsche 930 Turbo in Luzern an der Messe dabei natürlich nicht, nur ein paar Meter weiter steht ein weiteres Exemplar bei Ruote da sogno und generell gibt es an Porsche 911 Modellen keinen Mangel an der diesjährigen Swiss Classic World , die sicherlich einen Besuch wert ist.

Franks Originale auf der Swiss Classic World Luzern 2018

 

Ein Ford Sierra für fast 130’000 Euro?

Bruno von Rotz - 25.05.2018

Ford Sierra RS500 Cosworth von 1987 (© Silverstone Auctions)

Glatte £ 112’500, also umgerechnet EUR 128’486 oder CHF 149’254 zahlte der Meistbietende (inkl. Aufpreis/Kommission) an der kürzlichen Versteigerung von Silverstone Auctions für einen Ford Sierra RS500 Cosworth aus dem Jahr 1987.

Heck des Ford Sierra RS500 Cosworth von 1987 (© Silverstone Auctions)

Als rare Version des in 5545 Exemplaren produzierten Sierra RS Cosworth gab’s den RS500, wie es der Name besagt, gerade einmal 500 Mal, umgebaut von Aston Martin Tickford, um die Chancen im Tourenwagensport noch etwas zu erhöhen.
Die Leistung lag etwas höher (224 BHP), die Karosserie wurde modifiziert, die Bremsen aufgerüstet.

Motor des Ford Sierra RS500 Cosworth von 1987 (© Silverstone Auctions)

Dass das Exemplar mit Nr. 451 (von 500) in der Versteigerung derartig teuer wurde, hängt allerdings auch damit zusammen, dass es einen sehr geringen Meilenstand aufwies und praktisch neuwertig aussah. Gerade einmal 12021 Meilen waren unter drei Besitzern zusammengekommen, das Serviceheft wurde penibel geführt und natürlich durfte der Wagen auf ein komplettes Set an Unterlagen zählen.

Tacho des Ford Sierra RS500 Cosworth von 1987 (© Silverstone Auctions)

Auch das Interieur des weissen Zweitürers sah wie neu aus. “Diamond White” war übrigens eine der selteneren Lackierungen und wurde damals vor allem von denen gewählt, die den Wagen im Rennsport einsetzen wollten, was die Seltenheit dieser Farbe im Bestand unterstreicht.

Interieur des Ford Sierra RS500 Cosworth von 1987 (© Silverstone Auctions)

WF0EXXGBBEGG38797, inzwischen zum Oldtimer geworden, jedenfalls sorgte für einen hohen Preis, denn nicht alle Tage werden Ford-Modelle für derartig viel Geld versteigert. Dass der Wagen in Grossbritannien angeboten wurde, obwohl er einige Jahre in den USA weilte, ist sicherlich auch kein Zufall, denn gerade die Briten lassen sich für solche Homogation Specials besonders begeistern.

 

Als man noch kaum Hemmungen kannte ...

Bruno von Rotz - 24.05.2018

Marcel Marceau, Mercedes-Benz 300 SL und weibliche Wesen

Vor 51 Jahren verfasste die Automobil Revue einen Artikel , der dem Clown/Schauspieler/Pantominen Marcel Marceau in verschiedenen Posen und jeweils mit einem Automobil zeigte. Eines dieser Bilder fiel uns ganz besonders auf. Der Text dazu lautete:
“Im Playboy-Stil - Am Volant des elegant-luxuriösen Sportwagens (hier ein Mercedes): nachlässige Weltüberlegenheit wird zur Schau gestellt. Weibliche Wesen (abwechselnd in extravaganter oder supersportlicher Aufmachung) sind stets dabei, wenn ihnen neben dem Wagen auch nur zweitrangige Bedeutung zukommt.”

Belassen wir es mit diesem historische Kommentar und geniessen wir das Foto …

 

Der vergessene 16-Zylinder

Bruno von Rotz - 23.05.2018

Coventry Climax 16-Zylinder 1963/1965

Es gibt nicht allzu viele 16-Zylinder-Motoren in der Geschichte des Automobils, aber einer geht wohl regelmässig vergessen, wenn sie aufgezählt werden. Dabei war Coventry Climax ein Motorenbauer mit hervorragender Reputation und viel Erfahrung. Viele Grand-Prix-Siege und Erfolge auch in Strassensportwagen zeigten, dass Peter Windsor Smith und Walter Hassan wussten, was sie taten.

In den Sechzigerjahren galten hohe Drehzahlen als das einzige Mittel für mehr Leistungen und der Weg führte über mehr Zylinder. So begann man bei Coventry Climax an einem 16-Zylinder-1,5-Liter-Grand-Prix-Motor zu arbeiten. Der Winkel zwischen den beiden Zylinderreihen war 180 Grad, die Kraft wurde in der Mitte des Motors abgenommen.

Testlauf Coventry Climax 16-Zylinder 1965

Der Motor, offiziell vorgestellt im Jahr 1965, erlaubte mit seinen kleinen Zylindern zwar hohe Drehzahlen, aber die Leistung von knapp über 200 PS lag nur unwesentlich über der des bereits verfügbaren Achtzylinders. Zudem gab es erhebliche Vibrationsprobleme und mehr als drei Stunden lief die Maschine ohne Überholung nicht.

Obwohl Coventry-Partner Lotus den Typ 33 spezifisch auf den 16-Zylinder, FWMV genannt, ausgerichtet hatte, kam der Motor nie zum Einsatz.

Noch schlimmer war allerdings, dass Coventry Climax mit dem Versagen des 16-Zylinders keinen Motor für die neue Dreiliter-Formel hatte, denn keines der verfügbaren Antriebsaggregate konnte auf drei Liter aufgebohrt werden, was schliesslich den Rückzug der Rennmotorenschmiede aus dem Grand-Prix-Sport bedeutete.

 

Klassikerperlen der Zukunft - Audi R8 6-Gang

Bruno von Rotz - 22.05.2018

Audi R8 von ca. 2007 (© Audi AG)

Der Audi R8 hat seinen Weg gemacht, ist im Sportwagen-Olymp angekommen. Spätestens nachdem ihn “Tony Stark” (im Film Iron Man) geadelt hatte, war er auf der ganzen Welt bekannt.

Audi R8 von ca. 2007 (© Audi AG)

Vorgestellt wurde er im September 2006 und die Nähe zum Le-Mans-Sportwagen war augenscheinlich. Gebaut vorwiegend aus Aluminium wog das Achtzylinder-Coupé knapp über 1600 kg, mit Zehnzylinder waren es dann noch 60 kg zusätzlich. Die Preise damals? EUR 113’500 kostete der Einstieg, Spyder (später) und V10-Motor waren natürlich teurer.

6-Gang-Handschaltgetriebe im Audi R8

Anfänglich gab es den R8 mit 6-Gang-Handschaltgetriebe mit offener Kulissenschaltung und wahlweise sequentieller S-Tronic (automatisiertes 6-Gang-Getriebe), später kam ein siebenstufiges DSG dazu. Für das Nachfolgemodell ab 2015 wurde die Möglichkeit, von Hand und mit per Fuss betätigter Kupplung zu schalten, gar nicht mehr angeboten.

Bereits bei der ersten Generation waren die automatisierten Schaltvarianten beliebt, so dass nur ein geringer Teil der 26’037 gebauten R8 über diese attraktive Einrichtung verfügt haben dürfte.  Wenn man allerdings die Wertentwicklung handgeschalteter Ferrari-Sportwagen anschaut, dann dürfte bei Audi ein ähnlicher Trend einsetzen, sofern nicht bereits im Gange, und die Versionen mit offener Kulisse wertvoller machen als ihre automatisierten Kollegen.

Audi R8 von ca. 2007 (© Audi AG)

Ein gutes Auto war der R8 sowieso, man sollte aber über eine gefüllte Geldschatulle verfügen, denn Reparaturen sind nicht billig, werden aber sicherlich von der Fahrfreude kompensiert, zumal, wenn man dabei in der offenen Schaltkulisse rühren darf.

 

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