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Die Zukunft der städtischen Mobilität? (Fast) alles schon einmal da gewesen

Bruno von Rotz - 17.07.2020

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Triggo City

Vielleicht haben die einen oder anderen Leser schon vom Triggo gehört. Dabei handelt es sich um eine Elektrofahrzeug aus Polen das sich speziell für die Stadt und kurze Strecken eignen soll. Die Ingenieure haben einige interessante technische Lösungen verbaut im Stadtauto, das irgendwann auch autonom fahren können soll.

Triggo City

So lassen sich die Vorderräder einziehen, was die Fahrzeugbreite von 148 cm auf 86 cm reduziert. Die Lenkung funktioniert nach dem “Drive by Wire”-Prinzip, die Höchstgeschwindigkeit wird bei eingezogenen Vorderrädern automatisch auf 25 km/h reduziert. Der Wendekreis beträgt sieben Meter, dies auch dank der lenkbaren Hinterräder. Und der Triggo kann sich in die Kurve legen und soll sich, so der Hersteller, fast wie ein Roller fahren lassen.

Triggo City

Viele dieser Innovationen haben wir bereits in der Vergangenheit gesehen, etwa beim Inter 175A oder beim Carver von Mercedes-Benz (Prototyp). Sowieso erinnert der Triggo eigentlich an die Kabinenroller und Microcars der Fünfzigerjahre, nicht ganz zufällig sitzen die beiden Passagiere ja auch hintereinander.

Vor 50 Jahren verschwanden die Kabinenroller bekanntlich wieder von unseren Strassen, weil sich die Autokäufer ausgewachsene Autos wünschten. Ob der Triggo, der ab 2021 in Serie gebaut werden soll, Erfolg haben wird, das ist noch zu beobachten. Die Voraussetzungen sind heute natürlich anders, die Motivation für den Triggo liegt im Umweltschutz und der effizient genutzten Verkehrsfläche.

Wer mehr über den Triggo wissen möchte, der sei auf die nett gemachte Website hingewiesen.

Neueste Kommentare

 
 
rk******:
21.07.2020 (08:57)
es gab auch von Matra die Studie Zoom, der war in der Länge variabel
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