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Emotionen sind entscheidend beim Oldtimerkauf (Frage der Woche)

Bruno von Rotz - 02.04.2018

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Frage der Woche 105 - Kaufgrund

Es gibt nur wenige, die einen Oldtimer komplett nüchtern unter Abwägung aller bekannten Fakten kaufen, das Herz ist meist mit dabei. Oder stimmt das nicht, fragen wir uns. Und anstatt selber darüber zu grübeln, gaben wir das Thema einfach als “ Frage der Woche ” an unsere Leser weiter, wollten wissen, was beim Oldtimer-/Youngtimer-Kauf der ausschlaggebende Faktor sei.

Die Überraschung: Rein wirtschaftlich überlegend scheint niemand einen Oldtimer/Youngtimer zu kaufen. Es schwingen offenbar immer Emotionen mit.

Bei praktisch der Hälfte der 400 Antwortenden sind es (fast) ausschliesslich Emotionen, die für den Kauf sprechen, das Herz muss höher schlagen.

Gleich häufig, also bei ebenfalls 48 Prozent der Antworten, ist es eine Mischung von emotionalen und wirtschaftlichen Kriterien, die abgewogen werden und dann zum Kauf führen.

Zwei Prozent der Antwortenden fanden sich in keiner Antwort wieder.

Eigentlich beweist doch dieses Ergebnis wieder einmal, das ein Oldtimer-/Youngtimerkauf eine Herzensangelegenheit ist. Und entweder beteiligten sich bei der Umfrage keine knallharten Investoren, oder auch sie hören auf ihr Herz.

Natürlich gibt es die Ergebnisse auch noch grafisch aufbereitet:

Auswertung der Frage der Woche 105 - Emotion oder Wirtschaftlichkeit beim Oldtimerkauf?

Bereits haben wir bereits eine neue Frage der Woche gestellt. Dieses Mal wollen wir wissen, wie lange eine Tagesetappe bei einer Oldtimer-Rallye maximal sein sollte ?

Und selbstverständlich kann man die Ergebnisse aller bisherigen Fragen der Wochen auch im eigens eingerichteten Themenkanal weiterhin nachschauen.

Neueste Kommentare

 
 
cl******:
08.05.2018 (17:31)
Keine Überraschung, dass Emotionen eine derart bedeutende Rolle spielen. Anders ist es kaum zu erklären, dass soviele Käfer rumfahren. Viele Käferfahrer berichten mir immer wieder, dass sie ihn fahren, weil es ihn in der Familie gab, Großeltern/Eltern ihn hatten und Erinnerungen mit dem Auto verbunden sind.

Wir hatten in der Familie nur einmal für ca. sechs Monate einen Käfer, der als Jahreswagen angeschafft wurde. Er machte in dem halben Jahr derart viel Ärger, dass wir nie wieder einen fuhren. Mein Vater kaufte daraufhin einen Audi 80 B1. Dieses Auto liess unsere Familie nie im Stich und hatte erstaunlicherweise kaum Rost. Heute habe ich drei Audi 80 B1, einen davon mit gerade mal 24tsd. originalen Kilometern aus 1973... Preis: Vermutlich weniger, als für einen technisch hoffnungslos unterlegenen Käfer... Der Audi, (wie soviele andere Oldtimer auch) bietet für weniger Geld sehr viel mehr Auto, aber die Leute wollen ihren Käfer... Selbst Schuld;-)
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