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Als Technik in Verkaufsprospekten noch ein Thema war

Bruno von Rotz - 05.08.2018

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Fahrgestell des VW Golf GTI 16V von 1987

Früher, und da muss man gar nicht allzu weit zurückgehen, war Technik noch ein gewichtiges Thema in Verkaufsbroschüren zu Autos. Gezeigt werden hier Ausschnitte aus dem Prospekt zum VW Golf GTI 16V von 1987. Das ist nur 31 Jahre her.

Wenn man die Broschüre mit jener des um 30 Jahre jüngeren modernen GTIs vergleicht, dann fällt sofort aus, dass in der Neuzeit keine Abbildungen von Aufhängungen, Antriebssträngen oder Motoren mehr zu finden sind. Stattdessen werden die verschiedenen Assistenzsysteme, die es 1987 noch gar nicht gab, erklärt, sozusagen unsichtbare Computertechnik visualisiert.

Motor des VW Golf GTI 16V in der Durchsicht

Vor 30 Jahren war es noch die Mechanik, mit der sich die Hersteller voneinander differenzieren konnten, heute ist es fast nur noch die Elektronik und die Software. Neben dem Design natürlich.

Über die Farben kann man auch noch etwas sagen im Vergleich. 1987 standen für den GTI 16V neun Farben zur Auswahl, Weiss gehörte interessanterweise nicht dazu, dafür aber Schwarz und Rot. Darüber hinaus gab es neben Atlasgrau Métallic und Diamantsilber auch Tizianrot, Jadegrün, Stratoslblau, Racinggrün oder Monzablau als Metaliclacke. In der modernen Palette von 10 Farben für den GTI (210 PS) sind richtige Farbtöne nur noch viermal vertreten (Tornadorot, Dark Iron Blue, Atlantic Blue, Black Rubin), während es sich bei den übrigen Farben um Weiss-/Grau- oder Schwarztöne handelt. Etwas Farbe hat man also zumindest beim GTI bewahren können, die Namen dafür haben passend zur modernen Zeit ins "Neudeutsche" gewechselt.

Den Prospekt vom VW Golf 16V haben wir natürlich zu unserem Fahrbericht zum Golf GTI Mk II, der bereits 2017 erschien, dazugepackt. Die Broschüre zum modernen GTI gibt es bei Volkswagen.

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