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Gilles Villeneuve bleibt unvergessen

Daniel Reinhard - 12.06.2018

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Ferrari 312 T3 ex-Villeneuve bei einer Demorunde anlässlich des F1-GP von Kanada 2018

Am 8. Oktober 1978 gewann Gilles Villeneuve den Grand Prix von Kanada in Montreal auf der "Ile notre Dame". Am Sonntag konnte Sebastian Vettel (Ferrari) zum 50. Mal ganz oben auf dem Podest stehen. Seit 2004 (Michael Schumacher) mussten die kanadischen Ferrari-Fans auf einen Sieg der Roten warten.

40 Jahre nach Villeneuves Sieg im Ferrari 312 T3, drehte sein Sohn Jacques einige Demorunden im Siegerwagen seines Vaters. Auch Gilles Ehefrau Joann (67) war vor Ort und erinnert sich im "Journal de Montreal": "Das war einer der schönsten Tage in unserem Leben. Damals durften wir Frauen noch mit den Männern auf das Podest zur Siegerehrung. Jetzt ist das ja schon lange nicht mehr möglich. Warum eigentlich nicht?"

Ferrari 312 T3 ex-Villeneuve bei einer Demorunde anlässlich des F1-Grand Prix von Kanada 2018

Gilles startete damals mit der Nummer 12 aus der dritten Position, wie dieses Jahr Max Verstappen. Nach 20 Runden ging er am Williams von Alain Jones vorbei, dann packte er Jody Scheckter im Wolf und lag an sicherer zweiter Stelle. Der führende Jean-Pierre Jarier fuhr mit über einer halben Minute Vorsprung einem sicheren Sieg entgegen, bis sein Lotus massiv Öl verlor und er aufgeben musste.

So erbte Gilles Villeneuve den Sieg, seinen ersten von sechs in seiner GP-Karriere. Er hatte wohl das grösste Kämpferherz des gesamten Rennsports, doch leider wurde dieses am 8. Mai 1982 durch ein Missverständnis mit Jochen Mass im belgischen Zolder zerstört. Schon bald nach seinem Tod wurde der Circuit von Montreal nach ihm benannt.

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