JaguarSport XJR-15 (1991) – Der vergessene Supersportwagen
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Zusammenfassung
Ein Le Mans-Rennwagen als Strassenfahrzeug? Tom Walkinshaw Racing TWR und sein Joint-Venture mit Jaguar, Jaguar Sports, bauten Anfang der 1990er-Jahre 53 Exemplare eines der irrsten Autos, das je mit der springenden Katze auf den Strassen unterwegs war – der Jaguar Sport XJR-15.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der XJ-S zum Anfang
- Zwei Partner, eine Firma
- Kaum zu homologieren
- Die teuerste One-Make-Rennserie der Welt
- Technisch mehr, optisch weniger Spektakel
- Technische Daten
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Ein Le Mans-Rennwagen als Strassenfahrzeug? Tom Walkinshaw Racing TWR und sein Joint-Venture mit Jaguar, Jaguar Sports, bauten Anfang der 1990er-Jahre 53 Exemplare eines der irrsten Autos, die je mit der springenden Katze auf den Strassen unterwegs waren. Wer kennt sie nicht, die wohl schnittigsten Le Mans-Rennwagen aller Zeiten mit ihren vollverkleideten Hinterrädern und grosser «Silk Cut» Aufschrift? Die grösste Aufmerksamkeit gebührte wohl dem Jaguar XJR-9 im Jahre 1988 mit dem erneuten Sieg für Jaguar bei den 24 Stunden von Le Mans – nach einer langen Pause seit 1957. Dies war zudem auch der erste Nicht-Porsche-Sieg seit 1980. Der Jaguar XJR-9 konnte aus vielen Gründen wie eine Erleichterung verstanden werden und hatte in der Automobilwelt einen tiefen Eindruck hinterlassen.
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