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Der Kampf der zwei Jaguar D-Type

Bruno von Rotz - 27.12.2017

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XKD 518 und XKD 403 - zwei Jaguar D-Type an Versteigerungen (© Mathieu Heurtault und Patrick Ernzen)

Es wurden vermutlich 71 Jaguar D-Type Rennwagen gebaut (und 16 Strassen-Varianten namens XKSS). Wie gross ist also die Wahrscheinlichkeit, dass an einem Wochenende gleich zwei davon unter den Hammer kommen? Gering? Nun ja, vielleicht, aber am Wochende vom 20./21. Januar 2018 passiert es trotzdem.

RM/Sotheby’s und Gooding & Company können je einen der eleganten Renner mit windschlüpfiger Karosserie versteigern.

Jaguar D-Type XKD 403 (© Patrick Ernzen - Courtesy RM/Sotheby's))

RM/Sotheby’s scheint das prominentere Fahrzeug nach Arizona bringen zu können, handelt es sich dabei doch um ein Werksauto mit Chassis-Nummer XKD 403 von 1954, das von Stirling Moss und Peter Walker in Le Mans gefahren wurde im Jahr 1954 und später durch das Werk als Entwicklungsfahrzeug genutzt wurde. 

Jaguar D-Type XKD 518 (© Mathieu Heurtault - Courtesy Gooding & Co)

Gooding & Co dagegen wird einen der 53 Kundenautos nach Scottsdale lotsen. XKD 518 von 1956 weist eine lange britische Renngeschichte (mit einem Start beim Flugplatzrennen Wien-Aspern im Mai 1958) auf und ging einst sogar durch die Hände des jungen Bernie Ecclestone.

RM/Sotheby’s haben USD 12 bis 15 Millionen geschätzt für den Werkswagen XKD 403, Gooding USD 10 bis 12 Millionen für den Privatfahrer-D-Type XKD 518.

Ob sich die Tatsache, dass gleich zwei D-Types unter den Hammer kommen, wohl auf den Preis auswirken wird. Und wenn ja, in welcher Weise? Für Interessenten jedenfalls dürfte sich der Flug nach Arizona jedenfalls lohnen, eine derart grosszügige Auswahl erhält man selten.

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