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Kommt der De Tomaso Pantera zurück?

Daniel Reinhard - 15.12.2017

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De Tomaso Pantera GTS von 1977

In den Siebzigerjahren zählte der De Tomaso Pantera zu den hochkarätigen Sportwagen seiner Zeit. Mit dem Mittelmotor Sportwagen mit Ford-V8 hatte der Amerikaner Tom Tjaarda eine Design-Ikone auf die Räder gestellt. Gebaut wurde der Pantera nach seiner Vorstellung im Jahr 1970 von 1971 bis 1993.

Areas Design Projekt Pantjer (2017)

Nun will Ares Design aus Modena, eine moderne Karosseriebau-Truppe, vergangene Automobilträume wieder aufleben lassen. Dazu könnte die Wiederbelebung des legendären Pantera als neues "Project Panther" zählen. Weil Ares aber nur für den Karosseriebau zuständig ist, musste eine passende Technikplattform gefunden werden. Hierzu könnte der Lamborghini Huracan mit dem 5,2 Liter V10 dienen. Ob der neue Panther wie das Mutterauto auch mit Heck- oder mit Allradantrieb erscheinen soll, wurde jedoch noch nicht preisgegeben.

Heckansicht des Areas Design Projekt Pantjer (2017)

Die Karosserieform orientiert sich stark am historischen Vorbild. Dem Zug der Zeit gehorchend wird das gesamte Fahrzeug allerdings in allen Bereichen etwas wuchtiger ausfallen, was dem Sportwagen aus heutiger Sicht sicherlich zugute kommt. War das Mutterauto damals in seinen frühen Ausführungen ein sehr harmonisch geformter und schlichter Sportwagen, so zeigten sich schon früh in den Siebzigerjahren Rennsportversionen der Gruppe 3 und 4 deutlich aggressiver. Diese Aggressivität zeigt sich in der Zukunftsvision bereits im Strassenkleid. Die Form der Karosserie soll überwiegend aus Kohlefaserlaminat bestehen und ist wie früher mit Klappscheinwerfern bestückt.

Von vorne und von hinten - Areas Design Projekt Pantjer (2017)

Es soll nur eine limitierte kleine Stückzahl von dem Auto gebaut werden. Ausgeliefert werden sollen die ersten Exemplare bereits Mitte 2018, über den Preis gibt es aber noch keine Angaben. Es bleibt also noch einiges zu tun … und man fragt sich einmal mehr, ob man Sportwagen-Ikonen der Vergangenheit nicht lieber in der Erinnerung (oder als Oldtimer) geniesst anstatt sie mit neuer Technik und allen modernen Kompromissen, die für eine Zulassung nötig sind, wiederzubeleben …

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