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Ein Käferjahr

Bruno von Rotz - 26.12.2017

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VW 1303 Cabriolet 1975 (© Daniel Reinhard)

Es geht dem Jahresende entgegen und somit ist es auch Zeit, ein wenig zurückzublicken. Was mir auffällt, ist dass viele der Autoerinnerungen des Jahres 2017 mit dem VW Käfer zu tun haben. Nicht nur mit dem Käfer selber, wie dem abgebildeten 1303 Cabriolet, sondern auch mit dessen Derivate, die uns dieses Jahr richtig viel Spass gemacht haben.

Formcar Formel V von 1965 (© Daniel Reinhard)

Da war etwa der Formcar Formel V von 1965, der trotz relativ geringer Motorleistung unglaublich dynamisch auftrat, ein Monoposto eben. Alleine schon die niedrige Sitzposition exakt zwischen den vier Rädern sorgte schon für ein Fahrgefühl der Sonderklasse.

Apal VW Buggy von 1975 (© Balz Schreier)

Und dann war da noch der Apal Buggy, der uns im Sommer ein paar Wochen begleitet hat und uns viel Sonne ins Cockpit und ins Herz führte.

Was uns die VW-Derivate gelehrt haben, ist, dass auch mit 30 oder 40 PS viel Fahrfreude möglich ist und dass man keine zwei obenliegenden Nockenwellen und 6, 8 oder 12 Zylinder benötigt, um sich auf vier Rädern sportlich bewegen zu können.

Unser “Käferjahr” wird uns jedenfalls noch lange in Erinnerung bleiben.

Neueste Kommentare

 
 
luftgekuehlt:
31.12.2017 (01:04)
Ich war fast 30 Jahre lang überwiegend mit 34 mexikanischen Wildpferdestärken unterwegs und hatte auf jedem der rund 500.000 Kilometer Spaß am Käferfahren. Aber dann bin ich den BMW i3 Probe gefahren und habe gelernt, dass elektrisches Fahren nicht nur ökologisch sinnvoll ist sondern auch sehr viel Spaß macht. Da mir der i3 zu teuer war, fahre ich seit April 2014 einen Smart Electric Drive. Und nach 87.000 km bin ich absolut überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war.
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