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Württembergische 2020

Nur ein Chassis, aber zwei Karosserien, die ausgetauscht werden konnten

Daniel Koch - 25.02.2020

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Als um die vorletzte Jahrhundertwende das Auto die Menschen mobil machte, konnten sich nur Wohlhabende einen solchen Luxus leisten. Und wer über genügend finanzielle Mittel verfügte, sich einen Privatwagen zu kaufen, stand vor der Wahl: Offen oder geschlossen?

Anstatt zwei Automobile zu kaufen, konnte man auch nur ein Chassis anschaffen, und sich zwei "Wechselkarosserien" dafür schneidern lassen.

Im Winter liess man sich mit der "Coupé de Ville" Karosserie chauffieren:

Ein Minerva KK mit 3.3 Liter Vierzylindermotor mit 18 PS

Im Sommer genoss man die warme Jahreszeit in der offenen "Torpedo"-Variante.

Der Fahrer hatte es nicht so gut, er musste im Winter frieren, denn nur die Passagierkabine der Herrschaften konnte den Jahreszeiten angepasst werden.

Die abgebildeten Karosserien stammen von Jules Goffaux aus Marchienne-au-Pont in der wallonischen Region Belgiens.

 

Neueste Kommentare

 
 
ga******:
03.03.2020 (11:04)
... Mangels Fahrzeugheizung hatte es nicht nur der Fahrer, sonder auch die Herrschaft im Winter recht frisch :-)
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