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Die Fahrerassistenzsysteme von damals

Bruno von Rotz - 24.07.2015

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Tempomat beim Monteverdi Safari

Fahrerassistenzsysteme sind heutzutage in aller Munde. Alles, was einem Lenker heute etwas Arbeit abnimmt (oder ihn ablenkt), wird neuerdings Fahrerassistenzsystem genannt, vom Spurhalte-, über den Park- bis zum Front-Assistenten.

Schon viel früher aber gab es ähnlich gelagerte Einrichtungen im Automobil, sie wurden einfach noch nicht Assistenzsysteme genannt.

So gibt es schon seit vielen Jahren den Startassistenten, man nannte ihn Choke. Oder den Schaltassistenten, der traditionell Getriebeautomatik heisst. Die Scheibenwischer-Intervallschaltung hätte man auch Scheibenwisch-Assistent nennen können, die Servolenkung Lenkassistent. Das Antiblockierbremssystem, kurz ABS, würde man heute in der Marketingliteratur wohl als Bremsassistenten bezeichnen und den elektrischen/hydraulischen Scheibenheber als Fensterschliessassistenten. Der Tempomat wäre ein Geschwindigkeitshalteassistent, die Lichthupe vielleicht ein Aufmerksamkeitserregungsassistent.

Elektrische Fensterheber beim Oldsmobile Toronado

Natürlich sind diese Vorschläge nicht ernst gemeint, der Punkt ist aber, dass die Autohersteller schon früh viel taten, um den Fahrer beim Lenken zu unterstützen und ihm (körperliche) Arbeit abzunehmen ...

Neueste Kommentare

 
 
dagamba:
28.07.2015 (22:01)
Und was ist mit den Zubehör-Assistenzsystemen? Beispielsweise die federnden Drähte, die, an Kotflügeln befestigt (vorzugsweise Käfer), einem mit hässlichem Geräusch die Lage der Bordsteine verrieten. Das ist doch ganz eindutig und unironisch ein Parkassistent!
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