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Catawiki Cooperation

Vergessene Filmautos - VW Scirocco in Karate Kid

Bruno von Rotz - 30.06.2015

VW Scirocco II im Film Karate Kid von 2010

Es ist weder die eindrücklichste Szene eines Autos in einem Film, noch der mondänste Sportwagen. Trotzdem werden sich viele Kinogänger, die im Jahr 2010 den Film “Karate Kid” mit Jackie Chan und Jaden Smith anschauten, an den Wagen erinnern, einen grünlichen VW Scirocco GTI aus dem Jahr 1983.

Der Hausmeister (Jackie Chan) restauriert den Wagen in seinem Haus während des halben Films, nur um ihn gegen Ende mit einem grossen Hammer wieder malträtieren.

Der VW Scirocco von 1983 wird im Film Karate Kid restauriert

Augenscheinlich hat Chan Freude an den beiden für den Film gelieferten Wagen gehabt, denn er soll sie nach Ende der Dreharbeiten in seine Autosammlung integriert haben.

VW Scirocco GTI von 1983 im Film Karate Kid von 2010

Im Film ist der Wagen, damals noch ein Youngtimer, immer wieder zu sehen, in vielen Szenen flickt der Hausmeister daran, richtet das eine oder andere her. Der Streifen selber ist im Prinzip ein Remake der früheren Karate Kid Filme mit dem wesentlichen Unterschied, dass Kung Fu statt Karate gelehrt wird.

 

Die Sache mit dem Schwiegermuttersitz

Bruno von Rotz - 29.06.2015

Notsitz beim Triumph Sportwagen der Nachkriegszeit

Die Amerikaner nennen in “Rumble Seat”, hierzulande wird der im Heckbereich ausklappbare Notsitz, der meist für zwei Personen Platz bietet, oft als Schwiegermuttersitz bezeichnet.

Notsitz bei einem Vorkriegs-Humber

Alleine, wo hätte die Schwiegermutter ihre Beine untergebracht, fragt man sich, wenn man den Raum vor den beiden Sitzen anschaut.

Einstiegshilfen zum Triumph Notsitz

Und wie, wundert sich der Betrachter, hätte die Schwiegermutter eigentlich ihren Sitz erreicht? Auf den Kotflügel gestanden wäre sie wohl kaum und auch über die hintere Stosstange einzusteigen, wäre wohl keine gute Idee gewesen.

Einstiegshilfen zum Humber Notsitz

Tatsächlich boten die meisten Autobauer hier Lösungen an, bauten da einen Tritt ein, dort eine Platte, wo man seinen Fuss aufsetzen konnte. Man muss einfach etwas genauer hinschauen. Dann findet man den Weg in den Sitz, ob man dort auch wirklich sitzen kann, ist eine andere Frage ...

 

Was das Ende der Panoramafreiheit für den Oldtimerfahrer bedeuten könnte ...

Bruno von Rotz - 28.06.2015

Triumph Italia vor vielleicht geschützter Architektur

Oldtimer sind beliebte Fotomotive. Vielleicht haben Sie schon einmal Ihr eigenes (oder ein fremdes altes) Auto vor dem Berliner Reichstag, vor dem Riesenrad im Prater in Wien oder vor dem Centre Pompidou fotografiert? Oder vor einem anderen illustren oder ganz einfach fotogenen Gebäude im Hintergrund? Kein Problem, dies konnten Sie in der Vergangenheit ungestraft tun, denn die sogenannte “Panoramafreiheit” erlaubte das Aufnehmen von eigentlich urheberrechtlich geschützten Bauwerken, ohne dass eine zusätzliche Lizenzvereinbarung zwischen Fotograf und Architekt (oder dessen Erben) nötig war (umfassende Erklärungen sind auf Wikipedia zu finden).

Ja klar, sagen Sie, das ist doch selbstverständlich, das Gegenteil wäre ja geradezu irrational und unrealistisch. Nun, die EU wird möglicherweise am 9. Juli 2015 das Ende dieser Panoramafreiheit beschliessen. In der anstehenden Urheberrechtsreform sollen die unterschiedlichen Auslegungen der Panoramafreiheit der Länder der EU angeglichen werden. Allerdings wird dabei nicht die freiheitliche Auslegung, wie sie etwa Deutschland, Österreich, die Niederlande, Spanien, Portugal, Grossbritannien, Norwegen oder die Schweiz (als nicht-EU-Land) kennen, als Massstab genommen, sondern eine sehr restriktive Variante, wie sie in Frankreich oder Italien heute die Norm ist. Gemäss der neuen für die EU-Länder gültigen Bestimmung (Änderungsantrag 421) wäre die gewerbliche Nutzung von Fotografien, Videomaterial oder anderen Abbildungen von Werken, die dauerhaft an physischen öffentlichen Orten platziert sind, immer an die vorherige Einwilligung der Urheber oder sonstigen Bevollmächtigten geknüpft.

Und wer jetzt denkt, dass ja kaum ein Urlaubsfoto gewerblich genutzt würde, sollte nun darüber nachdenken, dass die meisten sozialen Netzwerke wie Instagram oder Facebook selbstverständlich kommerzielle Projekte sind und die Fotografen, respektive publizierende Parteien gemäss der neuen Bestimmung abmahnungsfähig wären. Für den Journalismus (ob gedruckt oder online), für Veranstalter von Oldtimerveranstaltungen oder für uns als Zwischengas-Macher würde die neue Bestimmung viele Unannehmlichkeiten verursachen und es ist durchaus zu befürchten, dass üble Abmahnungsschlachten ihren Anfang nehmen könnten.

Noch können wir hoffen, dass das Europaparlament ein Einsehen hat und die Panoramafreiheit offener auslegt

Das Thema ist ernster, als man denken könnte. Es gibt sogar Websites “Pro Panoramafreiheit”, zum Beispiel hier. Und eine Online-Petition dazu.

 

Ist das die Antwort?

Bruno von Rotz - 27.06.2015

Morgan EV 3 2016 (© Morgan Motor Company)

Nein, das ist kein Oldtimer und sicher auch noch kein Klassiker, auch wenn er ganz so aussieht. Das ist ein Morgan EV3 Konzeptfahrzeug neuesten Datums und natürlich erinnert er uns sofort an die Three Wheelers, die der englische Hersteller in den Zwanziger- und Dreissigerjahren baute. Und an den modernen Three Wheeler, den man seit 2011 kaufen kann.

Morgan EV 3 2015 - Prototyp auf dem Salzsee (© Morgan Motor Company)

Der EV3 aber  ist ein Elektrofahrzeug, der mit 45 Kilowatt Leistung und 450 Leergewicht rund 240 km weit kommen soll. Und vermutlich dabei viel Spass bereiten dürfte, man stelle sich nur die Wirkung des typischen Elektromotor-Drehmoments auf das schmächtige Hinterrad vor. Alleine, es stellt sich die Frage, ob dieses Dreirad auch ohne das charakteristische Zweizylinder-Dröhnen noch so viel Freude macht. Aber vielleicht ist das eine Luxusfrage, denn kaufen kann man den EV3 noch nicht. Morgan hat aber angekündigt, dass eine Produktion für das Jahr 2016 ins Auge gefasst werde und aktuell ein komplettes Test- und Entwicklungsprogramm am Laufen sei.

Heck des Morgan EV 3 2015 (© Morgan Motor Company)

Wir meinen, cooler kann ein Elektrofahrzeug kaum werden als dieses schnittige Dreirad ...

 

Unsichtbare Technik verständlich gemacht

Bruno von Rotz - 26.06.2015

Motor und Kühlsystem des Triumph TR7

Natürlich schaut man als Oldtimerbesitzer von Zeit zu Zeit in den Motorraum, aber viel von der Technik bleibt einem normalerweise verborgen und kümmert einem vielleicht auch nicht, solange kein Problem auftritt. Aber wenn der Motor plötzlich zu heiss wird, das Wasserthermometer bedenkliche Werte anzeigt, dann wäre man plötzlich froh, etwas genauer zu verstehen, was denn da wie funktioniert oder eben nicht.

Geschlossenes und unter Druck stehendes Wasserkühlungssystem von BMC

Bei der Ausbildung von Automechaniker-Lehrlingen wurden früher grosse Schaubilder eingesetzt, die zum Beispiel die Funktionsweise der Wasserkühlung, im Bild ein geschlossenes System unter Druck, verständlich darstellen. Man kann sich gut vorstellen wie der Lehrmeister oder der Gewerbeschullehrer mit dem Zeigestab auf die einzelnen Komponenten zeigte und sie erklärte und als Besitzer, der ein Fahrzeug in die Garage brachte, war man froh, wenn der Mechaniker wusste, wie die Wasserkühung funktioniert. Ob die modernen Mechatroniker dies noch so einleuchtend erklärt erhalten?

Jedenfalls hatten wir viel Freude, als wir die alte Schautafel studierten.

Einen umfangreichen Artikel über die Motorkühlung und Probleme sowie Lösungen dazu haben wir für die kommende SwissClassics Revue verfasst, die dann in der zweiten Hälfte Juli am Kiosk erscheint.

 

Klassikerperlen der Zukunft - Ford Focus RS

Bruno von Rotz - 25.06.2015

Ford Focus RS von 2002 (© Ford Motor Company)

2002 wurde erstmals ein Ford Focus RS vorgestellt, konzipiert als Leistungsspitze im frontgetriebenen Focus-Modellprogramm, das bereits seit 1998 in Produktion war. Der Focus RS leistete mit 215 PS mehr als alle anderen Focus und er war mit einer Reihe von Motorsport-Accessoires ausgestattet. Der erste Focus RS wurde nur ein Jahr lang gebaut, 4501 Exemplare sollen entstanden sein. Und es gab ihn nur in einer Farbe, nämlich “Ford Racing Blue”. Die Briten liebten “ihren” RS, der von der Ausrichtung her in die Fussstapfen des Ford Escort RS 2000 und seiner Vorgänger trat.

Ford Focus RS von 2009 (© Ford Motor Company)

Erst 2008 gab es, nun von der zweiten Focus-Generation, wieder einen RS. Er sah deutlich aggressiver aus als sein Vorgänger und auch diese Variante mit nunmehr 305 PS wurde nur in limitierten Zahlen produziert, 11’000 Exemplare wurden in knapp zwei Jahren produziert. Es folgten noch 500 Exemplare von einer nachgeschärften Variante RS500 mit 350 PS, dann war wieder Pause.

Ford Focus RS von 2015 (© Ford Motor Company)

Wieder mussten die Fans ein paar Jahre warten. Denn erst 2015 wurde die dritte Variante des nun auch viertürig erhältlichen Focus RS angekündigt. Man munkelt von deutlich über 300 PS und optisch steht die neue Variante seinen Vorgängern kaum nach.

Der Ford Focus RS war nie billig, immer leistungsstark und an der Spitze seiner Klasse. Darum ist er Kult und verdient schon deshalb den Eintritt in die Gruppe der Klassikerperlen der Zukunft.

Weitere Klassikerperlen der Zukunft finden sich in unserem stetig wachsenen Themenkanal.

 

Der “strassentaugliche” Porsche 917 des Grafen Rossi

Bruno von Rotz - 24.06.2015

Porsche 917 von Graf Rossi im Jahr 1975

Der Porsche 917 siegte 1970 und 1971 in Le Mans und war sicherlich auch nicht einmal im Entferntesten für den Einsatz auf öffentlichen Strassen gedacht, obschon er gemäss der damaligen Reglemente als Sportwagen galt und sogar Kennzeichen  für Überführungen montiert hatte. Es gab auch wirklich "normal" zugelassene Porsche 917 und zwar mindestens deren zwei. Einer nahm lange nach seiner aktiven Rennzeit die deutsche Zulassungshürden, dank Verbundglasfrontscheibe und diverser anderer Änderungen, der andere wurde weitgehend im Renntrim in Alabama zugelassen, also in den Vereinigten Staaten, wo er aber wohl kaum je auftauchte.

Es ging sogar das Gerücht um, dass die dortigen Behörden dem Wagen nur unter der Bedingung ein Kennzeichen zugestanden, wenn er nie dort auftauche. Immerhin erfüllte er aber alle dortigen Anforderungen an ein Kleinserienfahrzeug und er musste auch keinen Aufprall gegen eine Wand verkraften, wie es Frankreich gefordert hatte. Tatsächlich soll damals kein angefragtes europäisches Land bereit gewesen sein, den Wagen zuzulassen. Jedenfalls nicht ohne umfangreiche Modifikationen.

Graf Rossi, der Besitzer des Wagens und gleichzeitig verantwortlich für die Sponsoring-Aktivitäten des Getränkeherstellers Martini & Rossi, wollte den Wagen aber so original lassen wie möglich. Immerhin ersetzte eine blaugrau-metallisierte Lackierung das vorherige Martini-Dekor und am Heck erhielt der Wagen einen riesigen Schalldämpfer, der gemäss Paul Frère, der 1975 für die Zeitschrift Road & Track (Heft 1/1975) einen unterhaltsamen Artikel über den Wagen schrieb, rund 40 bis 50 PS gekostet haben durfte.

Heckansicht der Porsche 917 des Grafen Rossi mit grossem Schalldämpfer im Jahr 1975

Aber es blieben auch so noch 500 oder 600 übrig, die der 917 mit seinem Zwölfzylinder aus dem Ärmel schüttelte. Im Innern gab es zwei Schalensitze und ansonsten aber wenig Änderungen an der Rennwagen-Ausstattung. Der Reiseverbrauch soll um die 30 Liter pro 100 km betragen haben.

Der Porsche 917 mit Fahrgestellnummer 917.030 des Grafen Rossi ist technisch gesehen ein besonders interessantes Exemplar, weil er schon 1971 mit einem der ersten Brems-Antiblockiersysteme (ABS von Teldix) ausgerüstet war, das bei Testfahrten rund zwei Sekunden pro Runde brachte, aber trotzdem nie im Rennbetrieb genutzt wurde.

 

Sind Motorräder die besseren Oldtimer?

Bruno von Rotz - 23.06.2015

Egli Kawasaki MRD-1 1982 (© Bruno von Rotz)

Eigentlich hat ja so ein Motorrad auch gerade als Oldtimer einiges für sich. Es braucht relativ wenig Platz, ist technisch (meist) überschaubar aufgebaut und es kostet (meist) deutlich weniger als ein Auto derselben Leistungs- und Exklusivitätsklasse.

Dass man das Motorrad lieber nur bei schönem und warmem Wetter benutzt, unterscheidet es eigentlich auch nicht vom lieb gewordenen Auto-Klassiker.

Matchless G50 1961 (© Bruno von Rotz)

Es scheint also einiges für das Motorrad als Oldtimer zu sprechen. Kommt noch dazu, dass selbst frühe Motorräder über ausreichend viel Leistung verfügen und somit locker im Verkehr mitschwimmen können. Eine Honda 750 Four lieferte beispielsweise schon 1969 lockere 67 PS und war damit gut für eine Spitze von rund 200 km/h.

Selbst die allenfalls mit wachsenden Kilometerleistungen sinkende Zuverlässigkeit ist kein wirkliches Problem. Auch Auto-Oldtimer werden bekanntlich pro Jahr höchstens einige Hundert oder vielleicht 2000 Kilometer bewegt, das bringt auch ein Motorrad nicht an die Grenze.

Bleibt also die Sicherheitsüberlegung. Mit dem Motorrad ist man natürlich deutlich weniger sicher unterwegs als im Automobil. Allerdings ist der Unterschied zwischen einem alten und einem neuen Motorrad deutlich geringer, als der zwischen einem Auto der Fünfzigerjahre und der Neuzeit, selbst wenn ein modernes Motorrad ABS und verschiedene andere elektronische Helferlein hat. Der natürliche Feind des Motorradfahrers sind primär Automobile und Nutzfahrzeuge, die ihn übersehen. Und da steht ein alter “Töff” mit seinem magereren Licht und der vermutlich weniger auffälligen Lackierung sicherlich etwas schlechter da als sein moderner Nachfahre. Und dass auch noch ein stilbewusster Besitzer mit dunklem Lederzeug und nostalgischem Jethelm darauf sitzt, steigert die Sicherheit auch nicht.

Motosacoche 207 SSCC Franconi 1926 (© Bruno von Rotz)

Es gibt also manches, was für und gegen das Motorad als Oldtimer spricht. Nutzenargumente geben kaum den Ausschlag, auch wenn ein Motorrad nicht mehr als zwei Personen und ein klein wenig Gepäck tragen kann. Die meisten Auto-Oldtimer sind genauso zweisitzig und auch sie offerieren keinen üppigen Kofferraum.

Jedem das seine, dürfte daher die salomonische Zusammenfassung lauten ...

 

Oldtimer lassen sich an Versteigerungen am teuersten verkaufen

Bruno von Rotz - 22.06.2015

Frage der Woche - wo ist der Oldtimer am meisten wert?

Wo sind Oldtimer am teuersten? ”, fragten wir vor zwei Wochen und die Antworten überraschten uns dann doch ein wenig.

Offensichtlich zeitigen die ständigen Rekordmeldungen der Versteigerungshäuser Wirkung und 39% der Zwischengas-Leser sind davon überzeugt, dass man an einer Versteigerung den höchsten Preis für einen Klassiker erhält.

An zweiter Stelle folgte die Oldtimermesse. 21% der Antwortenden gehen davon aus, dass dort die besten Preise erzielt werden können.

An dritter Stelle folgt mit 18% die Anzeige in Internet (also z.B. auf Zwischengas), mit kleinem Abstand folgt der Händler, von dem 14% denken, dass er den höchsten Preis für ihren Klassiker generieren könnte. Erst danach und deutlich abgeschlagen taucht das Inserat im gedruckten Magazin auf, welches nur 3% der Antwortenden für den besten Kanal halten, wenn es darum geht den höchsten Verkaufspreis zu erzielen.

2% der Leser meinten, dass es noch weitere Kanäle gäbe, die deutlich lukrativer wären.

Die Frage war an sich “netto” gestellt, das heisst, es ging darum zu beurteilen, mit welchen Mitteln der Verkäufer zum höchsten Betrag in seiner Geldbörse käme. Die Verkaufsmargen, bei einem Auktionshaus bei rund 10 bis 20%, beim Händler ungefähr auf derselben Höhe, mussten also bereits “abgezogen” werden. Die Inserate im Internet und im Druckmagazin kommen natürlich ohne eine derartige Marge weg, abgesehen von den Insertionskosten. Auch der Messeverkauf involviert nur die Mietkosten für den Platz, aber keine wertabhängigen Prozentsätze. Am Ende des Tages kommt es natürlich sehr auf das Auto an, das verkauft werden soll. Ein 300 SL ist sicher ein anderes Thema als ein Opel Kadett A.

Hier der Vollständigkeit halber die Ergebnisse:

Frage der Woche - wo ist der Oldtimer am meisten wert?

Bereits ist eine nächste “Frage der Woche” gestellt worden. Dieses Mal wollen wir wissen, wieviel Oldtimerbesitzer für die Teilnahme an Veranstaltungen zu bezahlen bereit sind,.

Frühere Fragen der Woche und deren Ergebnisse können hier nachgelesen werden.

 

Hätten Sie dieses Markenemblem erkannt?

Bruno von Rotz - 21.06.2015

Markenzeichen ohne Schrift

Na klar, wir erkennen den BMW-Propeller auf Anhieb und auch der Stern von Mercedes-Benz dürfte fast jedermann bekannt sein. Aber wie steht es mit weniger populären Automarken und deren Emblemen und Wappen?

Hätten Sie das oben abgebildete Markenzeichen auf Anhieb erkannt, auch wenn der Schriftzug fehlt?

Markenzeichen mit Schrift

Sind wir in der Lage, diese eindeutig zu identifizieren, wenn eindeutige Hinweise fehlen?

Für unser neuestes Quiz haben wir einige mehr oder weniger bekannte Markenzeichen “neutralisiert”, um sie unseren Lesern zum Erkennen zu geben.

Auf den ersten Blick erscheint die Aufgabe simpel, aber ist es wirklich so einfach?

Machen Sie die Probe aufs Exempel und versuchen sie die zehn Embleme in unserem neuen Quiz zu erkennen ....

 

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