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Wie sich der Fiat 500 über 80 Jahre entwickelte

Bruno von Rotz - 10.06.2020

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Fiat 500 von 1948 und 2020

Angefangen hat die Geschichte des Fiat 500 im Jahr 1936, als er einer erstaunten Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Kleinwagen waren damals fast unbekannt, unter vier Meter ging kaum etwas. Doch Fiat ergriff eine einmalige Chance und schuf mit dem Topolino, so wurde der 500 wegen seines Aussehens (Topolino = Mäuschen) und wegen seiner Grösse bald genannt, ein erstes Volksauto.

Fiat 500 von 1936

Mit einem wassergekühlten Frontmotor mit vier Zylindern und 569 cm3 bot der nur 3,2 Meter lange Wagen alles, was zwei Personen zum Reisen brauchten.

Bis 1955 wurde dieser Ur-500 gebaut, dem wir gerade einen umfangreichen Bericht gewidmet haben, gebaut. Abgelöst wurde er durch die Modelle Fiat 600 (ab 1955) und Fiat 500 Nuova (ab 1957). Diese beiden Modelle, entwickelt für die Ansprüche der Fünfziger- und Sechzigerjahre hatten den Motor nicht mehr vorne, sondern hinten.

Fiat 500 von 1965

Der "neue" Fiat 500, über den es natürlich auch einen schönen Bericht gibt, hatte auch keinen Vierzylinder mehr, sondern musste sich mit zwei Zylindern begnügen. Ein Erfolg wurde er trotzdem, es gab ihn bis ins Jahr 1972, der Nachfolger Fiat 126 musste auf den berühmten Namen verzichten.

Erst viele Jahre später, 1992, gab es wieder einen Cinquecento. Und der hatte den Motor mit zwei oder vier Zylindern wieder vorne. Nun wurden allerdings die Vorderräder angetrieben. Und im Jahr 2007 kam dann der Fiat 500, den es in ähnlicher Form bis heute gibt. Der Motor sass wiederum vorne wie beim Topolino von 1936, die Form entsprach dem Fiat 500 Nuova der Fünfziger- bis Siebzigerjahre. Der Kreis hatte sich geschlossen.

Fiat 500 Elektrisch 2020 (© FCA)

Seit 2007 wird der Fiat 500 in fast unveränderter Form gebaut, neuerdings sogar mit Elektroantrieb. Ganz so kompakt wie damals ist er natürlich nicht mehr, der Radstand ist um 30 cm, die Länge um fast 40 cm, die Breite um über 35 cm angewachsen. Und natürlich wiegt er auch keine 520 kg, sondern rund das Doppelte. Dafür ist er um einiges sicherer geworden und im Notfall können auch vier Personen mitfahren. Und, wie bereits gesagt, der Fiat 500 kann auch “elektrisch”.

Für Leute, die auch den modernen Fiat 500 mögen, ist hier ein Kurzfilm über die Entstehung der Neuen 500 Unikate, interpretiert von den Fiat-Partnern: Bulgari, Kartell und Armani.

Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine 6-Monatige Reise, mit Einblicken hinter die Kulissen der Teams, die die drei zeitlosen Meisterwerke geschaffen haben. Die Erzählstimme des Films ist Olivier Francois, (President Fiat Brand Global & Chief Marketing Officer FCA) der „Regisseur des Projekts“, der durch die verschiedenen Teammitglieder, einschliesslich der Partner, die Fragen und Träume der „One-offs“ von Bulgari, Kartell und Armani ergründet.

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