Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Anmelden und profitieren, kostenlos!
alle Bilder grösser, Zugriff auf 1000+ Artikel
 
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Toffen Oktober 2020 Auktion
Bild (1/1): Fiat 500 (1948) - einfach süss, nicht wahr? (© Daniel Reinhard, 2020)
Fotogalerie: Nur 1 von total 78 Fotos!
77 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Multimedia

Markenseiten

Alles über Fiat

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Fiat 500 B Giardiniera (1948-1949)
Kombi, 17 PS, 570 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Fiat 500 B Topolino (1948-1949)
Cabrio-Limousine, 17 PS, 570 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Fiat 500 Giardiniera (1960-1977)
Kombi, 18 PS, 500 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Fiat 500 Nuova (1957-1959)
Limousine, zweitürig, 13 PS, 499 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Fiat 500 D (1960-1965)
Limousine, zweitürig, 18 PS, 499 cm3
 
Toffen Oktober 2020 Auktion
Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Fiat 500 ‘Topolino’ – ein Mäuschen, das die Elefanten das Fürchten lehrte

    Erstellt am 9. Juni 2020
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (51)
    Fiat 
    (4)
    Bruno von Rotz 
    (2)
    Balz Schreier 
    (1)
    Archiv 
    (20)
     
    78 Fotogalerie
    Sie sehen 1 von 78 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    77 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    Kaum einer hätte in den Dreissigerjahren darauf gewettet, dass man mit einen kleinen Auto Geld verdienen und eine wahre Massenmotorisierung in Gang setzten könnte. Fiat sah dies anders und machte bei der Konstruktion des Fiat 500 eigentlich alles richtig. Kein Wunder, wurde der “Topolino” ein Erfolg und machte als Mäuschen manchem Elefanten zu schaffen.

    Fiat 500 (1948) - unverschämt offen
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Mindestens eine Klasse kleiner

    Einen Vorgänger hatte der Fiat 500 nicht, als er 1936 auf den Markt kam, noch nicht einmal einen richtigen Konkurrenten. Zwar gab es damals schon andere kleine Autos, aber keines davon konnte es auf Anhieb mit dem Fiat aufnehmen, wenn es um Alltagstauglichkeit, Geräumigkeit und Wirtschaftlichkeit ging. Dies verdankte der Fiat 500 drei Konstruktionsprinzipien: Einfachheit, optimierte Raumausnutzung und Effizienz.

    Fiat 500 (1936) - Durchsichtszeichnung - Blick durch das Auto
    © Archiv Automobil Revue

    Dante Giacosa hiess das Genie, das ab 1932 die technischen Leitlinien für den Winzling zog. Er platzierte den Motor weit vorne und noch vor den vorderen Einzelradaufhängungen. Den Kühler verbaute er dahinter und höher, so dass man auf eine Wasserpumpe verzichten konnte. Der Tank lag sogar noch höher und das Benzin lief von alleine nach unten.

    Fiat 500 (1936) - Blick auf das unverkleidete Chassis
    © Archiv Automobil Revue

    Für die Stabilität sorgte ein massiver Rahmen, der aber zum Gewichtsparen mit vielen Löchern versehen wurde. Hinten sorgte eine Starrachse für die Radführung. Gebremst wurde mit Trommeln, die hydraulisch angesteuert wurden.

    Fiat 500 (1947) - der Motor, wie er bis 1948 in den 500 A eingebaut wurde
    © Archiv Automobil Revue

    Überhaupt handelte es sich nicht um eine ärmliche Konstruktion, immerhin verfügte der Vierzylindermotor über 569 cm3 Hubraum und leistete damit rund 13 PS bei sehr humanen 4000 Umdrehungen. Gemäss Automobil Revue lagen die Kolbengeschwindigkeiten bei 80 km/h nicht höher als bei einem grossen Amerikaner, was sicherlich die Langlebigkeit des Aggregats begünstigte.

    In Italien wurde der kleine Fiat mit viel Begeisterung begrüsst, die Bestellbücher füllten sich schnell. Auch in Deutschland fand der Neuankömmling Beachtung, die Motorwelt schrieb am 13. November 1936:
    “Das Fiat-Programm wurde vor einigen Monaten nach unten durch den Fiat 500 erweitert, der aus dem Bestreben heraus entstand, einen besonders sparsamen Wagen zu haben. Er hat sehr gut eingeschlagen und wird bei einem Preis von 8900 Lire (ungefähr 1200 RM) für die Limousine viel gekauft. Aus den technischen Daten sind folgende erwähnenswert: 4 Gänge, davon 2 synchronisiert und 2 geräuscharm, 4 hydraulische Stoßdämpfer, hydraulische Bremse, Einzelradaufhängung vorn mit einer Querfeder oben, die hinter dem Motor über dem Getriebe liegt und zwei Lenkern unten, die wieder mit den hydraulischen Stoßdämpfern vereinigt sind und Auslegerfedern hinten mit starrer Achse. Der Wagen ist einfach, aber zweckmäßig gebaut. Zwei Leute haben bequem Platz, der Gepäckraum ist größer, als bei manchem großen Wagen. Der Motor verbraucht 5 bis 6 Liter auf 100 Kilometer und ist leicht zu fahren. Es ist kein Wunder, daß Fiat von diesem Modell im kommenden Jahr 20’000 auflegen will.”

    Fiat 500 A Topolino (1938) - für zwei Personen und etwas Gepäck
    © Archiv Automobil Revue

    Das Paket überzeugte, vor allem auch in der Schweiz, jedenfalls sprach die Automobil Revue in der Nachkriegs-Berichterstattung von einem veritablen Verkaufserfolg und nannte gleich auch die Gründe dafür:
    “Einmal war der Wagen wirklich billig; sein Preis lag nicht höher als derjenige eines guten Motorrades mit Seitenwagen. Noch wichtiger war jedoch die Tatsache, dass der Fiat 500, als er auf dem Markt erschien, ein wirklich «fertiger» Wagen war, ein Fahrzeug «aus einem Guss», wie man es vorher in dieser Kategorie überhaupt noch nicht kannte.”

    In der Schweiz kostete der Fiat 500 im Oktober 1938 CHF 2550 als Coupé, CHF 2800 als Cabrio-Limousine mit Tuchpolstern und CHF 2900 mit Lederpolstern. Dies war eine Ansage, denn der günstigste andere Fiat, ein 508/C als viertüriger Innenlenker, kostete CHF 4950. Die Lederpolsterung konnte man übrigens auch zusätzlich für CHF 130 dazubestellen.

    Ganz schön clever

    Nur gerade 3,21 Meter war der Fiat 500 lang, die Breite mass 1,27 Meter, die Höhe 1,37 Meter. Der Wagen wog leer rund 520 kg, mit Besatzung und vollgetankt waren es dann schon 680 kg. Die Besatzung freute sich trotz der kompakten Ausmasse über komfortable Platzverhältnisse und zwei gut geformte Sitze. Hinter den Vordersitzen hatte es Platz für reichlich Gepäck, aber auch zwei Kinder fühlten sich hinten wohl, zumal wenn das meist dazubestellte Faltdach offen war.

    Fiat 500 (1947) - Durchsichtszeichnung - Blick durch den 500 A
    © Archiv Automobil Revue

    Nach dem Krieg kostete der Fiat 500 in der Schweiz bereits CHF 4850 als Coupé, CHF 5200 als Cabriolimousine und dies noch vor dem Hinzuaddieren der Warenumsatzsteuer. Damit war er deutlich günstiger als ein VW Käfer mit CHF 6350, auf der Strasse aber nicht viel langsamer.

    In 17 Sekunden erreichte ein Fiat 500 Tempo 60 km/h, nach weiteren 18 Sekunden war er 75 km/h schnell. Bei 85 km/h war Schluss, aber die Strassen damals waren ja auch noch ziemlich schmal und Autobahnen gab es (in der Schweiz) noch keine.

    Die Automobil Revue widmete dem kleinen Mäuschen im Juni 1947 einen umfangreichen Bericht, der alle technischen Besonderheiten beschrieb und erklärte, warum gerade dieser Wagen so beliebt war. Immerhin wurden ja bis 1948 112’000 Exemplare des Fiat 500 verkauft, dazu kamen noch 46’000 Kleintransporter auf derselben technischen Basis.

    Als Vorzüge des Fiat 500 nannte die Automobil Revue in ihrem Artikel u.a. die 12-Volt-Anlage, das handliche und sichere Fahrverhalten, die komfortable Federung, der gut zugängliche Motor und die für ein Auto dieser Grösse formidablen Platzverhältnisse. Gelobt wurde auch der günstige Verbrauch von durchschnittlich 6,5 Liter pro 100 km.

    Der Bericht schloss mit den Worten:
    “Diese Angaben zeigen, dass der Fiat 500 trotz seinen kleinen Dimensionen ein vollwertiges Automobil ist. Er gestattet seinem Besitzer — und dies ist unseres Erachtens auch für einen Kleinstwagen eine der wichtigsten Forderungen — in jedem Gelände, in der Stadt und auf den Überlandstrassen, mühelos dem normalen Verkehrstempo zu folgen.
    Es mögen in näherer Zukunft noch sparsamere und dabei noch schnellere, vielleicht später einmal sogar noch billigere Automobile auf den Markt kommen; zweifellos wird der Topolino, der bis heute die weitaus erfolgreichste Lösung des Kleinstwagenproblems darstellt, als Markstein der Entwicklung des Ultraleichtwagens in die Geschichte des Automobilbaus eingehen.”

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    Heel Porsche Fahrer Banner: Porsche Fahrer

    Kleine Verbesserungen vom A zum B

    Im Sommer 1948 wurde eine verbesserte Ausführung des Fiat 500 eingeführt, nachdem zuvor schon kleinere Optimierungen den rückblickend 500 A genannten Vorgänger, der vor und nach dem Krieg ansonsten weitgehend unverändert gebaut worden war, attraktiv gehalten hatten.

    Fiat 500 (1948) - Produktion im Mirafiori-Werk
    © Archiv Automobil Revue

    “500 B” hiess der neue Wurf offiziell und er machte leistungsmässig einen gewaltigen Sprung nach vorne. 17 anstatt 13,7 PS leistete der Vierzylinder nun bei 4400 Umdrehungen, die spezifische Leistung war also von 24 auf 30 PS pro Liter gestiegen, da der Hubraum unverändert 569 cm3 betrug. Der Motor wies nun hängende Ventile auf, das Getriebe und die Bremsen war verstärkt worden, der Rahmen wurde steifer.

    Auch die Aufhängungen hatte man verbessert, so gab es nun Teleskopstossdämpfer hinten und vorne. 95 km/h Spitze versprach Fiat und 5 Liter Verbrauch pro 100 km. Und dabei kostete der Fiat 500 B noch nicht einmal mehr als sein äusserlich identischer Vorgänger.

    Anlässlich der Vorstellung durfte die Automobil Revue den 500 B auch probefahren:
    “Einer der neuen Wagen sind der «AR» für kurze Zeit zur Verfügung; doch war er nicht genügend eingefahren, um die nach Angaben des Werkes wesentlich gesteigerte Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit (die letztere soll nunmehr 95 km/h betragen) genau zu prüfen. Immerhin war festzustellen, dass der Anzug, wie in Anbetracht des verbesserten Leistungsgewichtes (leerer Wagen, Motor ohne Ventilator und Schalldämpfer: ca. 35 statt 39 kg/PS) erwartet, lebhafter geworden ist; die Elastizität in den oberen Gängen hat ebenfalls gewonnen, und die Strassenlage, die übrigens nie Anlass zu Kritik bot, liess sich mit Hilfe der erwähnten Detailverbesserungen sowie wohl auch etwas durch das um ca. 30 kg höhere Leergewicht noch verbessern.
    Der neuerdings vorhandene Luftfilter dämpft das Ansauggeräusch sehr stark, so dass von dem charakteristischen Brummton des Motors nicht mehr viel übrig geblieben ist. Trotz der höheren Leistung (3 PS bedeuten bei einem kleinen Motor, wo sie mehr als 20 % ausmachen, eine ganz beträchtliche Zahl) ist die Maschine aber nicht nur geräuschloser, sondern auch weicher geworden. Die Federung erscheint eher eine Idee härter; die Kurvenneigung hat sich nicht vergrössert, und die Lenkung arbeitet wie früher ziemlich direkt, aber dennoch leicht. … Das Fahren mit dem kleinen Fiat verlangt keinerlei Anstrengungen; auch für Fahrerinnen, bleibt er sehr geeignet.
    Der Fiat 500 B wird in seiner neuen Form, die infolge der gesteigerten Kraftreserve gerade unseren Verhältnissen entspricht, unter den Interessenten für zweisitzige wirtschaftlichste Fahrzeuge verdientermassen eine noch zahlreichere Anhängerschaft als bisher finden.”

    Nur kurze Zeit

    Dass der kleine Wagen auch für grosse Aufgaben gut genug war, bewies Carlo Salamano, der Chef-Testfahrer und ehemalige Rennpilot von Fiat. In einer Rekordfahrt fuhr der den 500 B in nur 10 Stunden und 10 Minuten von Turin nach Rom, eine Distanz von immerhin 735 km. 
    Mit dem “Giardiniera” erhielt der 500B noch ein Schwesterchen mit vier Sitzplätzen. Sie war etwas grösser und schwerer, aber auch etwas teurer.

    Allzu lange Zeit konnten sich die Kunden des neuen 500 B in all seinen Varianten aber nicht erfreuen, denn schon nach rund einem Jahr Produktionszeit wurde die Baureihe Mitte 1949 nach 21’262 Exemplaren durch den 500 C abgelöst, der nicht nur mit einer amerikanisierten Karosserie, sondern auch mit einer serienmässigen Heizung punkten konnte.

    Fiat 500 C Topolino (1949) - nur 1,29 Meter breit ist der kleine Fiat
    © Copyright / Fotograf: Balz Schreier

    Der 500 C war für einige Zeit der letzte kleine Fiat mit der klassischen Frontmotor-Heckantrieb-Anordnung, die Nachfolger Fiat 500 Nuova und Fiat 600 hatten den Motor im Heck.

    Swiss Classic Award 2020

    Über 70 Jahre alt und kein bisschen müde

    Dass der Fiat 500 wirklich klein ist, das fällt einem vor allem dann auf, wenn man davor steht. Schlüpft man aber durch die hinten angeschlagenen und weit öffnenden Türen ins Innere, überraschen die wirklich grosszügigen Platzverhältnisse. Der Motor wird nach Einschalten der Zündung mit dem Schlüssel mittels Zug an einem Knopf in Gang gesetzt.

    Fiat 500 (1948) - Interieur für Zwei
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Gut hörbar nimmt er seine Arbeit vor der Besatzung auf. Die Schaltung folgt dem bekannten “H”, die ersten beiden Gänge sind unsynchronisiert, bis zum dritten Gang sind alle Fahrstufen relativ kurz übersetzt. Der Topolino will fleissig geschaltet werden, zieht dann aber dafür auch recht munter davon. Übermässig laut wird er dabei nicht. Der Fahrer geniesst dabei eine relativ gute Rundumsicht, nur nach schräg hinten gibt es beträchtliche “tote Winkel”.

    Fiat 500 (1948) - Spass alleine oder zu Zweit
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Federungskomfort ist angesichts des kurzen Radstands von nur zwei Meter durchaus gesittet, das Fahrverhalten besser als das von manchem Vorkriegssportwagen.

    Fiat 500 (1948) - das Faltdach war schon damals sehr beliebt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Natürlich wird man mit einem über 70-jährigen Fiat 500 nicht primär über Autobahnen brettern, aber auf der spärlich bevölkerten Landstrasse oder auch in der Agglomeration macht er viel Spass.

    Fiat 500 (1948) - schönes Wetter, offenes Dach - was will man mehr?
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Herzen der Passanten fliegen ihm zu, schliesslich gilt gerade der frühe Topolino als ausnehmend hübsches Auto mit viel Persönlichkeit.

    Wir danken der Garage von Ah in Alpnach für die Gelegenheit zur Probefahrt im Fiat 500 von 1948.

    Alle 78 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    vo******:
    18.06.2020 (23:05)
    Netter Bericht.
    Mein Vater erstand 1953 einen C Topolino in dunkelgruen. Ich war damals 2 Jahre alt. 1955 folgte ein 1100er. Das war dann bereits Luxus pur.
    219w105:
    17.06.2020 (21:41)
    Mein Opa mußte im Krieg einen Topolino (natürlich ein A) fahren und hat nichts negatives über das Mickey-Maus-Auto gesagt und meine Mutter fuhr 1962 einen gebrauchten 500d mit dem großen Faltdach, den man getrost als Cabriolimousine bezeichnen darf.
    Mein Vater auf dem Beifahrersitz, Anka, unsere Neufund/Schäferhündin und ich im Kinderwagenaufsatz auf der Rückbank waren kein Problem!
    Ich habe noch Fotos von beiden Autos, in Tripolis und bei München.
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Multimedia

    Markenseiten

    Alles über Fiat

    Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Fiat 500 B Giardiniera (1948-1949)
    Kombi, 17 PS, 570 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Fiat 500 B Topolino (1948-1949)
    Cabrio-Limousine, 17 PS, 570 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Fiat 500 Giardiniera (1960-1977)
    Kombi, 18 PS, 500 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Fiat 500 Nuova (1957-1959)
    Limousine, zweitürig, 13 PS, 499 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    Fiat 500 D (1960-1965)
    Limousine, zweitürig, 18 PS, 499 cm3
    Swiss Classic Award 2020
    Swiss Classic Award 2020