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Verlierer und Gewinner in Zeiten von Covid-19

Bruno von Rotz - 25.04.2020

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Oldtimer/Absperrung

Es ist klar, dass die Krisensituation rund um das Coronavirus Gewinner und Verlierer hervorbringen wird. Die Zahl der Verlierer wird wohl deutlich grösser sein, während nach den Gewinnern schon genauer gesucht werden muss. Aber dass es auch diese gibt, gilt als sicher.

Die Frage, die uns als Oldtimer- und Youngtimer-Liebhaber aber beschäftigt, ist, auf welcher Seite das klassische Automobil enden wird.

Und es sieht nicht unbedingt gut aus für den Oldtimer, obwohl man ja gerade während und nach schweren Zeiten gerne nostalgisch in die Vergangenheit schaut. Doch könnte manche politische Bewegung nach den aktuell fast autofreien Strassen und Städten, sowie der damit verbundenen etwas saubereren Luft, auf den Geschmack gekommen sein, dass das Automobil generell mehr störe als nütze. Entsprechende Vorstösse zur Limitierung des Fahrzeugverkehrs und verkehrsberuhigte Innenstädte waren schon vorher unterwegs und ob sie in Zukunft nicht noch mehr Auftrieb erhalten, ist unklar. Und das historische Automobil könnte dann mit dem Massenverkehr einfach in den Verkehrsverhinderungsstrudel hineingezogen werden.

Hoffen wir, dass auch die Menschen nach Covid-19, wenn die Normalität 2021 oder 2020 wieder zurückkehrt, noch Freude an alten Autos und Motorrädern haben und diese nicht einfach von unseren Strassen verbannt werden …

Neueste Kommentare

 
 
pe******:
07.05.2020 (10:33)
Das Coronavirus wird auch zu einer Bereinigung bei den fast schon verbrecherischen Wucherpreisen mancher Oldie Händler in Österreich beitragen. Und wer jetzt noch, nach Jahren der Stagnation, noch von Wertzuwachs redet ist einfach ein Lügner und dementsprechend zu meiden! Auch werden die schmierigen Aussteller bei der Classic Expo niemandem fehlen, dank Corona.
ajf*****:
03.05.2020 (19:18)
Die Umwelt zu schützen ist absolut richtig! Trotzdem brauchen wir nicht ständig Angst um unsere Oldtimer bzw. das Fahren mit den Oldtimern zu haben. Etwas mehr Selbstbewusstsein kann nicht schaden. Aber auch korrektes Verhalten der "Oldtimerfahrer" ist von Nöten. Wenn vor mir auf der Axenstrasse nach Flüelen ein super gepflegter, alter Rolls-Royce fährt, der zugegebenermassen stinkt, ist es das eine. Wenn der Fahrer aber ausserorts nur mir 50 bis 60 km/h schleicht, beinahe jede Sicherheitsline überfährt und zum Schlangenlinienfahren neigt (obwohl es erst 18 Uhr war), fördert er das Ansehen der "Oldtimerfahrer" bestimmt nicht. Bevor wir klagen, können wir selber viel dazu beitragen, dass unser Hobby positiv wahrgenommen wird. Danke!
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