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SC73

Bequem soll es sein ... und was es bedeutet, einen Sitz zu restaurieren

Daniel Reinhard - 10.06.2019

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Sitz Lancia Lamba (© Daniel Reinhard)

Bei der Restauration eines Autos denkt man in erster Linie an die Karosserie und die darunter vorhandene Technik.

Doch auch an den Sitzpolstern nagt der Zahn der Zeit und auch sie sind vor dem Zerfall nicht sicher.

Das abgebildete Polster eines Alfa Romeo 1900 Touring aus dem Jahr 1953 erfreut sich einer Rundumerneuerung.

Sitzrestaurierung - die Teile (© Daniel Reinhard)

Auch hier wird erst alles fein säuberlich in seine Einzelteile zerlegt und all die noch intakten Teile, wie der metallische Federteil, gereinigt und neu aufbereitet.

Sitzrestaurierung - der Federkern (© Daniel Reinhard)

Stoff und Leder werden mit identischen Materialien neu – baugleich – angefertigt.

Sitzrestaurierung - die aufbereiteten Teile (© Daniel Reinhard)

Man wundert sich immer wieder über die Preise von Fahrzeugrestaurationen, doch zählt man die einzelnen Arbeitsstunden sorgfältig zusammen, dann wird klar, wofür man bezahlt. Gewisse Arbeiten verlangen logischerweise nach einem Spezialisten mit sehr viel Erfahrung auf seinem Gebiet. Solche Koryphäen sind meist auf Monate ausgebucht, was natürlich auch die Durchlaufzeit einer Restaurierung massiv verlängern kann.

Leider werden aber oft gerade die Sitze viel zu früh restauriert, womit das Auto manchmal seinen ganzen Charme verlieren kann.

Ich persönlich finde, dass ein 50-, 60- oder 70-jähriges Auto durchaus zeigen darf, dass sich Menschen darin wohlgefühlt haben. Als Musterbeispiel sei der 90-jährige unrestaurierte Sitz des Lancia Lambda mit all seinen Spuren des Lebens gezeigt (Bild ganz oben)

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