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Verleiht Flügel

Bruno von Rotz, Fotos: Barrett-Jackson
09.07.2022

Plymouth Road Runner Hemi Superbird von 1970 (© Barrett-Jackson)

Dass die beflügelten Plymouth Road Runner Superbird recht hohe Preise erzielen können, das war bekannt. Die USD 1,65 Millionen die Chassis RM23R0A172589 anlässlich der Barrett-Jackson-Versteigerung in Las Vegas kürzlich erzielte, waren aber trotzdem eine Überraschung.

Plymouth Road Runner Hemi Superbird von 1970 an der Auktion in Las Vegas (© Barrett-Jackson)

Allerdings handelte es sich auch um einen von nur 135 gebauten Superbird mit Hemi-Motor. Mit Viergang-Schaltgetriebe (58 Exemplare) statt der Dreigang-Toqueflite (77 Exemplare) hätte er womöglich sogar noch mehr gebracht. Der Wagen ist der 1723. von 1935 gebauten Road Runner Superbird insgesamt und wurde umfangreich restauriert. Gerade in der US-Szene wichtig bei solchen Raritäten der Massenfertigung: der versteigerte Plymouth entspricht dem auf dem "Fender Tag" angegebenen Auslieferungszustand bis hin zur Lackierung im Farbton "Tor Red" und den "Rally Wheels" in 15 Zoll.

Interieur des Plymouth Road Runner Hemi Superbird von 1970 (© Barrett-Jackson)

Trotzdem: in Europa wären die Gebote kaum so hoch gegangen. Für dasselbe Geld kriegt man hierzulande immerhin auch einen Ferrari F40 oder zwei Maserati Ghibli Spider, aber diese beiden können mit der Grösse ihrer Heckspoiler halt nicht mit einem Plymouth Road Runner Superbird konkurrieren. Obendrein ist ein Ferrari 40 mit 1315 gebauten Exemplaren zehnmal häufiger als ein Hemi-Superbird.

Die Bilder gibt’s auch grösser für alle jene, die den Wagen gerne genauer inspizieren möchten.

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