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Werden es Plug-in-Hybride zum Klassiker schaffen?

Bruno von Rotz
31.05.2022

Ferrari 296 GTB Assetto Fiorano (© Ferrari)

Mit dem Toyota Prius (ab 1997) und dem Honda Insight (ab 1999) etablierte sich der Hybrid-Antrieb in der Serienfertigung und bis heute werden stetig weiter verfeinerte Hybrid-Konzepte verbaut, seit einigen Jahren sogar in Exoten und Supersportwagen mit oder ohne Nachlade-Möglichkeiten an der Steckdose.

Ein Plug-in-Hybrid wie der (oben abgebildete) Ferrari 296 GTB (oder ab 2014 der BMW i8) ermöglichen den rein elektrischen Betrieb über eine kurze Distanz, den reinen Verbrennungsmotorantrieb oder die vereinte Nutzung beider Antriebssysteme, ergänzt um die Nachlademöglichkeit. Dass hier einiges an Komplexität zusammenkommt, ist augenscheinlich und bei einem Blick unter die verschiedenen Hauben und Abdeckungen sofort nachvollziehbar.

Wie aber werden diese Technologien altern? Damit ein moderner Plug-in-Hybrid fahren kann, müssen alle Komponenten funktionieren, auch die Batterie. Es reicht der Ausfall eines Sensors, um das Auto in die Wartung zu beordern. Dies mag heute, da die Hersteller sich an Garantien und Wartungsverpflichtungen gebunden fühlen, noch problemlos sein, in 20 oder 30 Jahren wird dies anders ausschauen. Kommt noch dazu, dass Autohersteller ihre Software nach einer gewissen Zeit löschen sollen, um allfälligen Schadenersatzklagen nach Jahrzehnten aus dem Weg zu gehen.

Die Chancen, einen Ferrari 296 GTB oder einen BMW i8 auch im Jahr 2050 noch problemlos fahren zu können, stehen also nicht allzu gut. Aber vielleicht irren wir uns?

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Auch vor den Hallen gibt es einiges zu sehen

Bruno von Rotz
30.05.2022

Jaguar E-Type an der Swiss Classic World 2022 (© Bruno von Rotz)

Für manchen Messebesucher ist der Parkplatz vor den Hallen fast interessanter als die Oldtimermesse selber. Je nach Geschmack und Präferenzen dürfte dies auch am vergangenen Wochenende für manchen Besucher der Swiss Classic World Luzern so gewesen sein.

Es gab ja auch einiges zu sehen! So standen am Samstag prächtige Jaguar Sportwagen- und Limousinen vor den Hallen. Gleich daneben parkten Porsche 911 der verschiedensten Generationen.

Iso Lele an der Swiss Classic World 2022 (© Bruno von Rotz)

Wer ein wenig weiterging, der stiess auf einen der raren Iso Lele, knallrot lackiert. Keine 300 Autos wurden gebaut und das Interieur des Wagens war schlicht spektakulär! (Sollte der Besitzer einmal bei einem Fahrzeugportät mitmachen wollen, würden wir uns sehr freuen!)

Interieur des Iso Lele an der Swiss Classic World 2022 (© Bruno von Rotz)

Aber es gab auch viele andere interessante Fahrzeuge zu bewundern, vom volkstümlichen Käfer, über den Enzmann 506 bis zur Alpine A110, um nur einige Beispiele zu nennen …

VW Käfer an der Swiss Classic World 2022 (© Bruno von Rotz)

P.S. Unser umfangreicher Messebericht mit vielen Bildern folgt in Kürze.

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Ein tatsächlicher Scheunenfund

Bruno von Rotz
29.05.2022

Chrysler Windsor von 1957 - Swiss Classic World Luzern (© Bruno von Rotz)

Bei vielen Scheunenfunden, die durch die Presse geistern, handelt es sich ja eher um in Garagen untergebrachte Fahrzeuge, die halt etwas Staub angesetzt haben.

Heck des Chrysler Windsor von 1957 - Swiss Classic World Luzern (© Bruno von Rotz)

Beim Chrysler Windsor auf diesen Bilder ist es allerdings anders. Dieser Wagen mit Erstinverkehrssetzung 1957 wurde Ende der Siebzigerjahre in einem offenen Unterstand abgestellt und fristete seither ein ziemlich trauriges Leben. Zwar wuchs der Unterstand über die Jahre zu, trocken und warm hatte es der Chrysler allerdings nie.

Front des Chrysler Windsor von 1957 - Swiss Classic World Luzern (© Bruno von Rotz)

Vermutlich wäre der Wagen irgendwann komplett zerfallen, doch wie es der Zufall wollte, publizierte ein Fotograf ein Bild davon in der deutschen Autobild. Dieses Foto wiederum fiel einem Mitarbeiter der AMAG auf und mit etwas Detektivarbeit gelang es ihm, den Besitzer des Chryslers ausfindig zu machen. Die beiden kamen ins Gespräch und der Wagen wechselte die Hand.

Frontscheinwerfer des Chrysler Windsor von 1957 - Swiss Classic World Luzern (© Bruno von Rotz)

Dass die AMAG an diesem Chrysler interessiert war, hängt damit zusammen, dass die Firma in den Jahren 1949 bis 1972 in der Schweiz Autos montierte, unter anderem eben auch diesen Chrysler. Und so fand der Wagen nach rund 65 Jahren wieder nach Schinznach Bad, wo er einst zusammengebaut wurde, zurück.

Beifahrertüre des Chrysler Windsor von 1957 - Swiss Classic World Luzern (© Bruno von Rotz)

Und nur wenige Tage später kann man den imposanten und 1820 kg schweren Wagen, der immerhin einen Radstand von 3,2 Meter und eine Gesamtlänge von 5,57 Meter aufweist, auf dem Stand der AMAG Classic an der Swiss Classic World in Luzern bewundern und dies noch bis am 29. Mai 2022.

Wer sich fragt, wie ein Chrysler Windsor als Neuwagen ausgesehen hat, dem sei das folgende Bild, das allerdings die Faux-Cabriolet-Version zeigt, ans Herz gelegt.

Chrysler Windsor Hardtop von 1957

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Zwischengas im Direktkontakt

Bruno von Rotz
28.05.2022

Zwischengas-SwissClassics_Revue-Jungfrau-Rallye-Stand an der Swiss Classic World Luzern 2022 (© Marcel Pelletier)

Wir haben gestern unseren Stand aufgestellt an der Oldtimermesse Swiss Classic World Luzern , die noch bis am Sonntag Abend (29. Mai 2022) offen ist. Zusammen mit der Swiss Classic Revue und der Jungfrau Rallye stellen wir uns den Fragen unserer Leser und nehmen Tipps. Vorschläge und Hinweise entgegen. Natürlich kann man aktuelle und frühere Jahresmagazine und Archivheft der SwissClassics Revue kaufen, wenn man noch Lücken in der Sammlung hat.

Im Zentrum des Stands steht ein Mercedes-Benz 190 SL und dies aus gutem Grund. Auf dem Titelblatt der aktuellen SwissClassics Revue steht nämlich ein solcher zusammen mit dem 230 SLK, der Artikel im Magazin vergleicht die beiden durch mehr als vier Jahrzehnte getrennten Cabriolets.

Weil der rote 190 SL nicht mehr zur Verfügung stand, mussten wir eine Alternative mit anderer Farbgebung organisieren. Dafür gibt es über exakt dieses Auto eine Geschichte auf zwischengas . Vielleicht fällt jemandem der kleine Unterschied auf …

Mercedes-Benz 190 SL von 1956 (© Daniel Reinhard)

Ein Stau ist immer attraktiv (Autokennerquiz)

Bruno von Rotz
27.05.2022

Stau am Gotthard (© ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf Jack Metzger)

Na ja, so ganz stimmt die Aussage im Titel wohl nicht. Kaum einer verbringt gerne viel Zeit im ruhenden Kolonnenverkehr und auch das Vorwärtsschleichen mit gefühlten 2 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit ist meist keine Freude.

Das Bild ändert sich aber, wenn wir Fotos von Staus von damals zu Gesicht kriegen. Dann wird es richtig interessant, sind doch auf Kolonnenbildern meist viele Fahrzeuge gleichzeitig dargestellt, die aus heutiger Perspektive zudem deutlich spannender sind, als sie es damals vielleicht waren.

Stau an der Rosengartenstrasse in Zürich (© ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf Comet Photo AG (Zürich))

Wir haben einige dieser Stau-Aufnahmen zusammengesucht und daraus ein Autokennerquiz zusammengestellt. An unseren Lesern liegt es nun, zu erkennen, wann die Fotos aufgenommen wurden. Das verlangt nach detektivischem Spürsinn, Autokenntnissen und auch etwas Glück.

Wollen Sie es versuchen? Hier geht’s zum neuesten Autokennerquiz …

Autokennerquiz 136 - Stau und Kolonnenverkehr

P.S. Die beiden Farbfotos oben stammen aus der ETH-Pics-Sammlung und wurden von Jack Mezger und von der Comet Foto AG Zürich aufgenommen.

Aufmerksamkeit und Achtsamkeit

Bruno von Rotz
26.05.2022

Messerschmitt KR200 (© Bruno von Rotz)

Wer viel im Strassenverkehr unterwegs ist, wundert sich zuweilen, wie unaufmerksam die Leute unterwegs sind. Jeder schaut primär auf sich und überlegt sich schon gar nicht, was die eigenen Aktionen für Auswirkungen auf den nachfolgenden Verkehr haben könnten. Noch knapp bei Grün über die Kreuzung schleichen? Egal, man ist ja über die Kreuzung gekommen, die hinteren Autos müssen dann halt auf die nächste Grünphase warten. Riesige Lücken offen lassen im Stadtverkehr? Ja, man muss ja gleichzeitig auch noch eine SMS schreiben oder den nächsten Radiosender suchen. Der Beispiele sind viele.

Moderne Autos übernehmen immer mehr Fahrfunktionen, deren Piloten werden immer abgelenkter. Da fehlt dann natürlich die Geistesgegenwart, den Verkehr am Fliessen zu halten oder anderen Verkehrsteilnehmern zu helfen.

Da erzieht ein altes Automobil deutlich mehr zum aufmerksamen und achtsamen Fahren. Schliesslich hängt davon auch die Unfallfreiheit ab und sowieso will ein altes Auto stets mit Zuwendung und Konzentration bewegt werden, für SMS und Co bleibt da keine Zeit mehr. Und auch den Verkehr beobachtet man wegen eingeschränkter passiver Sicherheit und geringerer Bremsleistung deutlich intensiver. Wer dann eine Weile Oldtimer gefahren ist, wird auch im modernen Auto aufmerksamer fahren, oder nicht?

Die Prognose für das Elektroauto als Oldtimer der Zukunft

Bruno von Rotz
25.05.2022

Hyundai Ionic 5

Wir staunen ja immer wieder, wie schnell die Zeit vorbei geht. Die Mercedes-Benz A-Klasse? Die wurde doch erst neulich vorgestellt. Dabei kam sie 1997 auf den Markt, vor 25 Jahren! In fünf Jahren fahren die Fans damit bereits beim Oldtimertreffen vor.

Wenn man es so betrachtet, dann werden die meisten von uns natürlich auch noch die Zeit erleben, in der die Elektroautos der Jahre 2012 bis 2022 zum Youngtimer und Oldtimer werden. Aber haben diese Fahrzeuge wirklich eine echte Chance, auch in 20 oder 30 Jahren noch im Verkehr zu sein? Einiges würde ja dafür sprechen. So sind Elektroautos deutlich weniger komplex und bestehen aus weniger Bauteilen. Manches ist auch standardisiert. Die Autos sind ja vor allem Software, welche Hardware zum Leben und Fahren erweckt.

Es gibt aber einige Trends, die es mit den aktuellen Elektroautos nicht gut meinen. So ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass die heutige Generation der Batterietechnik schon in wenigen Jahren komplett überholt ist. Bis dahin werden Batterien mehr Leistung speichern können, schneller aufladbar und insgesamt haltbarer sein. Den heutigen Lithium-Ionen-Akkus wird dann niemand mehr eine Träne nachweinen. Und die Hersteller der heutigen Autos werden kein Interesse haben, diese Batterien und die Autos, in denen sie verbaut sind, über die Garantiedauer hinaus am Leben zu erhalten. Für Drittanbieter werden diese Autos eine Blackbox sein, die es schwierig macht, einzelne oder auch ganze Batterien zu ersetzen. Upgrades werden kaum ohne umfangreiche Anpassungen an der Steuerung und der Kühlung möglich sein. Mit den restlichen Komponenten der Autos wird es nicht viel besser aussehen. Und wenn das LCD-Display nicht mehr aufleuchtet, ist wird meist auch mit dem ganzen Auto Schluss sein.

Vielleicht ist die aktuelle Elektroauto-Generation an einer ähnlichen Stelle, wie die Autos um 1910. Die Technologie veränderte sich damals so schnell, dass die gebrauchten Autos nach wenig Jahren kaum noch Abnehmer finden konnten. Im Gegensatz zu heute allerdings kann ein Auto von 1910 auch noch im Jahr 2022 repariert werden, technische Kenntnisse und Talent vorausgesetzt. Dies wird beim Tesla oder Hyundai mit Baujahr 2022 im Jahr 2052 nicht mehr ausreichen. Aber alte Mobiltelefone will ja auch niemand mehr benutzen heute, von Ausnahmen abgesehen. Und da das Auto ja zum Mobiltelefon auf Rädern mutiert …

Ersatzteilprobleme neuer Art

Bruno von Rotz
24.05.2022

Ersatzteile (© Bruno von Rotz)

Wenn unter Kollegen über Ersatzteilprobleme diskutiert wird, dann ist die Rede meist von komplexen Elektronikteilen oder raren Interieurkomponenten. Aber, wie Gespräche mit Ersatzteilspezialisten gezeigt haben, gibt es, wegen Corona und den Kriegswirren im Osten, inzwischen noch ganz andere Ersatzteilprobleme, wo man sie gar nicht erwartet hätte.

Selbst britische Autos wie einen Triumph Spitfire oder einen MG A, bei denen man immer von problemlosem Nachschub ausgegangen wäre, kann es plötzlich mit kritischen Teilen hapern. Ob Schwimmerventile für SU-Vergaser, Hauptbremszylinder oder Pumpen für die Scheibendusche, Beleuchtungs- oder Elektokomponenten, plötzlich fehlt etwas überall, niemand kann mehr liefern. Dies liegt unter anderem daran, dass die Briten die Nachfertigung nach Indien oder zu anderen asiatischen Ländern ausgelagert haben und wenn dann plötzlich die Seefracht nicht mehr funktioniert oder ein Unterlieferant wegen der Pandemie das Zeitliche segnet, bricht die “Supply Chain” zusammen. Für den Besitzer eines Klassikers kann dies bedeuten, dass er länger auf ein Teil warten muss, umbauen muss oder sogar zur Stilllegung gezwungen ist.

Vielfach findet sich dann schliesslich zwar doch noch eine (vielleicht teure oder nur temporäre) Lösung, aber bis zu dem Punkt ist dann manche Schweissperle den Nacken heruntergekullert.

P.S. Haben Sie ähnlich Erfahrungen gemacht? Kommentieren Sie unten!

Das Volk wählt die “wie-neu”-Restaurierung, wir die Patina

Daniel Reinhard
23.05.2022

Bugatti Typ 59 am Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2022 (© Daniel Reinhard

Am Samstag (21. Mai 2022) wählte “das Volk” anlässlich des Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022 in Cernobbio den Sieger der Coppa d’Oro. Bei heissen 32 Grad im Park des Luxushotels wurde der nur 1,09 Meter hohe und (fast) 200 Meilen pro Stunde schnelle Aston Martin Bulldog des Sammlers Philip Sarofim zum Liebling der Besucher erkoren. Es war mit Sicherheit eines der drei ausgefallensten Autos vor Ort und hat den Preis nach aufwändiger Komplettrestaurierung redlich verdient.

Aston Martin Bulldog - Gewinner der Coppa d'Oro am Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2022 (© Daniel Reinhard

Doch ganz persönlich hätte ich da doch lieber das einzige unrestaurierte Auto ganz oben gesehen. Als grosser Vorkriegsfan hat mich der Bugatti Typ 59 (Bild oben) in jeder Hinsicht voll begeistert. Sound, Geschmack und etwas Rauch beim Starten machten den total in Patina gehüllten Wagen so etwas von sympathisch, dass er von mir die volle Punktzahl erhalten hätte. Wer stimmt mit uns mit?

P.S. Zum Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2022 bringen wir natürlich in Kürze noch einen umfangreichen Bericht mit den Ergebnissen und vielen Bildern.

Agilität einst und heute

Bruno von Rotz
22.05.2022

Lotus Elan vs Mercedes-Benz S-Klasse (© Daniel Reinhard / Mercedes-Benz AG)

Wir haben es ja schon oft thematisiert: Die Autos sind über die Jahrzehnte immer schwerer und grösser geworden. Hätten die Autos der Sechzigerjahre die Dimensionen und das Gewicht von heute gehabt, so wäre ihnen damals mit grosser Sicherheit jegliche Agilität abgesprochen worden.

Agilität definierte man damals über vergleichsweise zierliche Abmessungen und vor allem geringes Gewicht in Verbindung mit gut abgestimmten Fahrwerkskomponenten und nicht überdimensionierten Reifen.

Dass auch einem modernen Supersportwagen oder einer vergleichsweise riesigen Limousine von heute durchaus Agilität zugesprochen wird, hängt damit zusammen, dass man dem Gewicht und riesigen Dimensionen aufwändige Technologie und viel Engineering entgegensetzt. Lenkbare Hinterräder, dynamisch angepasste Dämpferkennungen, Gewicht tief im Bodenbereich angeordnet, aerodynamische Kniffe, abhängig von der Geschwindigkeit unterstützende und übersetzende Servolenkungen und manches mehr gehören zur Toolbox des modernen Autobauers, um das enorme Gewicht vor dem Fahrer zu verbergen.

Das hatten ein Lotus Elan oder eine Alpine A110 damals nicht nötig. Dank filigranen Konstruktionen mit weniger als 800 kg Gewicht, schmalen Reifen und sportlich abgestimmten Fahrwerken, brauchte man keine Servolenkung und schon gar keine die Kurvenfahrt unterstützend einschwenkenden Hinterräder, um von einem agilen Fahrverhalten zu sprechen. Kein Wunder meint Gordon Murray, immerhin der Erfinder des McLaren F1 und vieler anderer Konstruktionen noch heute, wenn er nach dem besten Sportwagen gefragt wird: “Der Lotus Elan. Ich bin noch nie etwas Besseres gefahren. Einschliesslich des McLaren F1.”

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