Tourenwagen-Classics-Geisterrennen am Lausitzring
Leider konnte auch dieser Event von den Fans "nur" als Live-Stream verfolgt werden. Infolge der Corona-Pandemie waren am Eurospeedway auf dem Lausitzring nur 1000 Personen zugelassen.
Die DTM fuhr ihr zweites und drittes Geisterrennen und als einzige Rahmenveranstaltung betrat die Tourenwagen-Classics die Bühne. Deren Startfeld mit nun 15 Autos war leider auch nicht mehr ganz so gefüllt wie in der vergangenen Saison.
Zwei, die es aber nicht lassen können, waren natürlich wieder mit von der Partie. Harald Grohs mit 76 und Poldi (Prinz Leopold von Bayern) mit 77 Jahren noch immer fit genug bei heissen Temperaturen im M3 (E30) die DTM-Strecke zu umrunden.
An Spass fehlt es den beiden nicht und immer frei nach dem Motto: Einmal Rennfahrer, immer Rennfahrer!
Harald Grohs hatte wieder Pech mit dem Motor seines M3. Streikte dieser schon am OGP vor einer Woche, so kam er auch bei den beiden Lausitz-Rennen, trotz nächtlicher Reparatur, nicht ins Ziel.
"Poldi" wurde im zweiten Rennen guter Siebter und Kris Nissen (60) (alle BMW M3) schaffte es als Dritter sogar noch auf das Podium.

































