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Knautschzone, ja schon, aber ...

Bruno von Rotz - 15.10.2015

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Glas Goggomobil nach Unfall - aufgenommen Ende der Sechzigerjahre (© AARAG)

“In den vergangenen Jahren hat die Öffentlichkeit an den Problemen des unfallsicheren Automobils ein zusehends grösseres Interesse gezeigt. Der sprunghafte Anstieg der Verkehrsunfälle, aber auch die heftige Kritik des amerikanischen Sicherheitsapostels Nader, welcher der Industrie hinsichtlich Unfallschutz und Sicherheit im Automobil ein lethargisches Verhalten vorwarf, gab der allgemeinen Diskussion um das unfallsichere Fahrzeug einen entscheidenden Impuls”, schrieb die Automobil Revue in einem Artikel im Jahr 1969.

Tatsächlich hatte man von Seiten der Autohersteller (z.B. Volvo, Mercedes-Benz, etc.) schon beträchtlich investiert und hatte schon einiges erreicht.

Da aber viele Autos noch sehr kompakt und leicht gebaut waren, konnten diese bezüglich Sicherheitsstandard nicht mit schweren grossen Limousinen mithalten.

Das Bild eines Goggomobils (oben) zeigt, dass der Wagen rund einen halben Meter gekürzt wurde beim Unfall, dass die kinetische Energie aber nicht zum Schutz der Besatzung aufgefangen werden konnte. Es war einfach nicht genug gezielt verformbare Struktur da, um die Besatzung zu schützen.

Da stehen wir heutzutage sicherlich deutlich besser da, allerdings geht es auf Kosten des Gewichts, denn Autos unter 500 kg sind nach modernen Sicherheitsnormen kaum mehr zu bauen.

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