Die etwas anderen Aufgaben des Beifahrers
Der Beifahrer, in vielen Fällen Frau oder Freundin, bei andere Gelegenheiten auch einmal ein guter Freund. Er (oder sie) sitzt mehr oder weniger bequem daneben und muss seine Hand bieten, sobald es irgendwo brennt.
Bei den historischen Demo-Läufen am DTM-Wochenende in Zandvoort gab es ein paar ganz witzige Situationen mit diesen Beifahrern. Sie mussten weder Stoppuhren betätigen, noch einen Tripmaster beobachten, noch Karten lesen. Sie konnten ganz einfach die Fahrt geniessen oder die Erlebnisse für den Fahrer im Bild festhalten (Bild oben).
Beim nächsten Klassiker schienen gleich zwei Mitfahrer an Bord zu sein, oder handelt es sich hier um eine optische Täuschung?
Mancher Beifahrer war gar zu klein, um überhaupt richtig nach draussen sehen zu können.
Wieder andere Beifahrer bissen vor Aufregung wohl in den Helm (oder den Halteriemen) ...
... oder schlossen die Augen aus Angst?
Und hier, so scheint’s, repräsentierte der Pilot gleich auch noch den Beifahrer.
Einige der Beifahrer agierten wie ein Gespann-Artist und halfen bei der Gewichtsverteilung im Cockpit.
Andere wiederum stellten sicher, dass die Konkurrenz von hinten Abstand hielt.
Da wurde es dem einen oder anderen wohl zu bunt, und er suchte einen Ausweg ...

























