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Der Sprung von 1936 nach 2014

Daniel Reinhard - 31.05.2014

Auto Union Typ C von 1936 am GP Historique de Monaco 2014 (© Daniel Reinhard)

Völlig falsch gedacht, denn zwischen den beiden Bildern liegen keine 78 Jahre, sondern ganz genau zwei Wochen! Silberpfeile, (im ersten Bild der Auto-Union Typ C von 1936) waren damals und sind auch heute wieder das Mass der Dinge. In den Dreissigerjahren waren alle von diesen tollen Autos völlig begeistert und man verfolgte sie von Sieg zu Sieg.

Aktueller Mercedes Benz Silberpfeil der Forme 1 am GP Monaco 2014 (© Daniel Reinhard)

Heute empfindet man die Seriensiege von Hamilton und Rosberg mit dem Mercedes F1 W05 HYBRID eher als langweilig. Die gigantische Machtdemonstration der Stuttgarter könnte dieses Jahr einen neuen Höhepunkt erleben. Sie haben es in der Hand zu erreichen, was noch keinem anderen Team je gelungen ist, nämlich sämtliche Rennen einer Saison zu gewinnen.

McLaren hätte es 1988 mit dem MP 4/4 von Steve Nichols fast geschafft. Senna und Prost gewannen insgesamt 15, der 16 Rennen und holten auch gleich viele Pole-Positionen. Einzig den Grand Prix von Italien konnte der in Führung liegende Senna nicht für sich entscheiden, da er vom einmalig eingesetzten Williams-Fahrer Jean-Louis Schlesser beim Überrunden in der ersten Schikane "abgeschossen" wurde.

Die ehemalige "Bahnhof-Kurve" und heutige "Grand Hotel Hairpin" hat sich in all den bald achtzig Jahren kaum verändert, daher ist es verständlich, wenn man nicht auf Anhieb erkennen kann, dass die beiden Bilder in nur zwei Wochen geschossen wurden. Der Auto Union mit Jacky Ickx am Steuer fuhr beim Grand-Prix Monaco Historique übrigens einige Demonstrationsrunden.

Über den historischen Grand Prix von Monaco haben wir ausführlich berichtet.

 

Vorkriegsfahrer sind die härteren Kerle

Bruno von Rotz - 30.05.2014

Invicta am Stadt-Grand-Prix zum Gaisbergrennen 2014 (© Bruno von Rotz)

Salzburg machte seinem Ruf alle Ehre. Es wird erzählt, dass man in Salzburg das Wetter wünsche könne: “Regen warm” oder “Regen kalt”. Jedenfalls war es wirklich nass.

Buick Vorkriegsrenner am Stadt-Grand-Prix zum Gaisbergrennen 2014 (© Bruno von Rotz)

Aber dies hielt die Vorkriegsfraktion am Gaisbergrennen beim Stadt-Grand-Prix mit wenigen Ausnahmen nicht davon ab, offen zu fahren. Verdecke wurden gar nicht erst montiert, dem Wetter mit der richtigen Kleidung und Brille/Mütze getrotzt. Richtig harte Kerle!

Dieter Quester auf dem BMW 328 bei der Anfahrt zum Stadt-Grand-Prix zum Gaisbergrennen 2014 (© Bruno von Rotz)

Im Sinne einer ausgeglichenen Berichterstattung sei erwähnt, dass auch einige der Nachkriegsfahrzeuge offen unterwegs waren, die “Barchette” von Maserati, Ferrari und Alfa Romeo sowieso, aber auch englische Roadster und andere Cabrios.

Mercedes Benz 300 SLS und Porsche 550 Spyder in Salzburg anlässlich des Gaisbergrennens 2014 (© Bruno von Rotz)

Der ganze Stadt-Grand-Prix lief zwischenfallsfrei ab und an der Disziplin der Teilnehmer gab es nichts zu meckern, wie die drei Organisatoren des Gaisbergrennens Gert Pierer, Hermann Schwarz und Thomas Matzelberger zufrieden berichteten.

Jaguar C-Type am Stadt-Grand-Prix zum Gaisbergrennen 2014 (© Bruno von Rotz)

Ein umfangreicher und wie immer breit illustrierter Bericht folgt schon bald.

 

Als Berger Alesi sein Ferrari-Cockpit anbieten wollte

Daniel Reinhard - 29.05.2014

Sebastian Vettel im Ferrari 88C von 1988 auf dem Red-Bull-Ring (© Red Bull)

Da sich Gerhard Berger mit seinem Oberarmbruch (zugezogen beim Skifahren im Winter) beim GP Monaco in diesem Jahr nicht sicher war, ob er wirklich in der Lage sein werde, seinen alten Ferrari 88C anlässlich des GP Österreich in Spielberg zu fahren, packte er sich seinen Freund Jean Alesi und bot ihm sein Cockpit dazu an.

Alesi zeigte sich nicht wirklich begeistert mit der Reise nach Österreich, worauf Gerhard meinte: "Jean, jetzt hast du endlich einmal die riesengrosse Chance, mein Auto zu fahren und ausgerechnet jetzt willst du kneifen?"

Zu Werbezwecken wurde bereits in Spielberg geübt. Gerhard Berger und Sebastian Vettel tauschten die Autos.

Gerhard Berger im modernen Red Bull Formel 1 im Jahr 2014 (© Daniel Reinhard)

Zunächst waren beide Piloten in ihren bekannten Autos unterwegs - Vettel im Red Bull, Berger im Ferrari. Später wurden die Cockpits dann getauscht. Trotz der etwas engen Platzverhältnisse und seiner noch nicht auskurierten Armverletzung zwängte sich Berger für ein Foto kurz in das moderne F1-Cockpit. Sebastian Vettel jedenfalls war begeistert von Fahrt im Ferrari 88C von 1988.

Beim GP Österreich in Spielberg (Zeltweg) werden alle noch lebenden Ex-F1-Österreicher mit ihren Autos ein paar Demo-Runden drehen.

Insgesamt werden 9 Piloten zur Parade der Legenden erwartet:
Helmut Marko, 1972er BRM P160B
Dieter Quester, 1974er Surtees TS16
Hans Binder, 1976er Williams FW05
Niki Lauda, 1976er Ferrari 312T2
Gerhard Berger, 1988er Ferrari 88C
Karl Wendlinger, 1995er Sauber C14
Alexander Wurz, 1998er Benetton B198
Patrick Friesacher, 2005er Minardi PS04
Christian Klien, 2005er Red Bull Racing RB1

Man darf sich auf ein Fest der Sinne freuen, denn die alten Formel-1-Autos haben ja auch eine imposante Klangkulisse zu bieten. Wir danken Red Bull für das Bild vom Ferrari 88C.

 

Die Zeiten ändern sich!

Daniel Reinhard - 28.05.2014

Fürst Rainier lll. mit seiner Gattin Fürstin Gracia Patricia im Mercedes-Benz 280 SE Cabrio (© Daniel Reinhard)

Als Tradition gilt beim Grossen Preis von Monaco, dass der Fürst die Rennstrecke rund 45 Minuten vor Rennbeginn mit der monegassischen Flagge freigibt.
1968 waren das Fürst Rainier lll. mit seiner Gattin Fürstin Gracia Patricia im Mercedes-Benz 280 SE Cabrio.

Fürst Albert II von Monaco mit Gattin Charlene Wittstock bei der Streckenfreigabe in Monaco 2014 (© Daniel Reinhard)

Am vergangenen Sonntag fand diese Zeremonie erstmals elektrisch statt. Kein Benzinmotor chauffierte das aktuelle Fürstenpaar Albert ll. mit seiner Gattin, der südafrikanischen Ex-Schwimmerin Charlene Wittstock, rund um den Grand-Prix-Kurs sondern ein Tesla Model S mit Elektromotor.

Unverändert blieb ausser der Rennstrecke einzig, dass weder Fürst Rainier noch Albert sich chauffieren lassen, denn beide fuhren und fahren lieber selber. Und beide öffneten natürlich auch ihrer Gattin galant die Wagentüre.

Fürst Albert II von Monaco öffnet seiner Gatting den Wagenschlag nach der Streckenfreigabe 2014 (© Daniel Reinhard)

 

Weltmeister-Ehrung für verstorbenen Jack Brabham

Daniel Reinhard - 27.05.2014

Weltmeisterehren für Jack Brabham in Monaco 2014 (© Daniel Reinhard)

Kurz vor dem Start zum 72. GP von Monaco fand für den am 19. Mai 2014 verstorbenen Jack Brabham eine kurze stille Ehrung statt.

Die fünf noch aktiven F1-Weltmeister (Vettel, Button, Hamilton, Alonso und Raikkonen) gruppierten sich kurz vor dem Start zu einer Gedenkminute für den verblichenen australischen Rennfahrer.

Jack Brabham hat mit Sicherheit einen Statistikpunkt auf ewig mit in sein Grab genommen: Kein aktueller, oder zukünftiger Fahrer wird wohl, wie Jack Brabham 1966, jemals wieder mit einer Eigenkonstruktion den Weltmeistertitel in der Königsklasse des Motorsports holen.

 

Klassikerperlen der Zukunft - Honda S2000

Bruno von Rotz - 26.05.2014

Honda S 2000 von 2000 (© Honda)

Noch vor wenigen Jahren konnte man ihn neu beim Händler kaufen, schon bald wird er an Youngtimer-Treffen auftauchen, der Honda S2000, gebaut von 1999 bis 2009.

Honda S 2000 von 2000 (© Honda)

Das in Detroit der Welt vorgestellte japanische Cabriolet mit Stoffverdeck war vor allem wegen seines Motors aussergewöhnlich. Aus nur zwei Liter Hubraum holte Honda ohne Turbolader 241 PS. Dies ging nur über hohe Drehzahlen und so war der S2000 ein richtiger Drehwurm. Die Höchstleistung wurde bei 8300 Umdrehungen geliefert und auch das maximale Drehmoment von 208 Nm fiel erst bei 7500 Umdrehungen an. Wer schnell vorwärts kommen wollte, durfte hohe Drehzahlen nicht scheuen.

Honda S 2000 von 2000 (© Honda)

Der Rest des Wagens war konventionell ausgelegt, die angetriebenen Räder waren natürlich hinten. Platz für zwei und nicht mehr wollte der nicht übermässig teure und nicht sensationell leichte (ca. 1300 kg) Sportwagen bieten.

Honda S 2000 von 2000 (© Honda)

Kurzfristig solle noch kein Mangel auftreten, denn es wurden weit über 100’000 S2000 gebaut, die sich auch hierzulande vieler Anhänger erfreuten. Und damit sollte dem sympathischen Sportwagen auch der Eintritt in den Klassikerhimmel gesichert sein.

Weitere Bilder finden sich in unserem Foto-Archiv.

 

Oldtimer im Alltagsverkehr erwünscht!

Bruno von Rotz - 26.05.2014

Frage der Woche - Oldtimer im Alltag

Während der Verkehr immer hektischer, die Staus immer länger werden, entfernt sich der Oldtimer immer stärker vom Alltagsauto, muss auf Assistenz- und Sicherheitseinrichtungen verzichten. Die Gesetzgeber knüpfen Privilegien an einen artgerechten Einsatz und tiefe Fahrleistungen pro Jahr. Soll man also den Oldtimer möglichst nicht mehr dem Alltagsverkehr aussetzen? Dies wollten wir von unseren Lesern wissen .

Frage der Woche - Oldtimer im Alltag?

28% sehen keinen Grund, den Oldtimer nicht auch regelmässig im Alltag zu nutzen, während 61% doch eher fallweise entscheiden, ob ein Einsatz sinnvoll sei.

Nur 10% aber sehen den Oldtimer als Fahrzeug für besondere Gelegenheiten, dem man den Stau und Stress nicht antun sollte.

Ein klares Votum also dafür, den Oldtimer nicht auf abgesperrte Strecken, Museen und reine Schaulaufen zu beschränken.

Unsere nächste Frage ist bereits am laufen! Diesmal wollen wir wissen, was eigentlich an Schönheitskonkurrenzen historischer Autos am stärksten bewertet werden sollte.

 

Sympathie vor Schönheit bei der Villa d’Este

Bruno von Rotz - 25.05.2014

Alfa Romeo Super Sport Aprile 1971

Gestern wurde in Cernobbio im Park der Villa d’Este die “Coppa d’Oro”, der Publikumspreis des Concorso d’Eleganza vergeben, an den Alfa Romeo Super Sport mit Aprile-Karosserie. Dieser hatte, wie viele andere, im Jahr 1931 das Werk als Zagato Gran Sport Spider Corsa verlassen, mit einem 1750 cm3 grossen Sechszylinder und Kompressor. Erstbesitzer war ein Barabino G. B. Aldo. Der Wagen wurde auch in Rennen eingesetzt. Einige Jahre später aber erhielt das Fahrgestell einen neuen Aufbau der Carrozzeria Aprile in Savona. Diese neue, optisch gewiss ungewöhnliche Karosserie blieb dem Auto erhalten und wurde vor wenigen Jahren komplett restauriert. Wirklich eine schöne Geschichte!

Seither wurde der Wagen an vielen Orten gezeigt und errang auch eine eindrückliche Pokalsammlung, notabene 2012 einen zweiten Platz in Pebble Beach und 2013 einen zweiten Rang in der “Best of Show” Kategorie.

Offensichtlich gefiel der Wagen auch dem Publikum im Park der Villa d’Este, liess damit auch den wirklich exorbitanten Alfa Romeo 6C 3000 Superflow hinter sich und erhielt jetzt mit der Coppa d’Oro einen weiteren Preis.

Bei der zweiten Durchfahrt anlässlich der Preisverleihung jedenfalls war der Wagen vor lauter begeisterten Leuten kaum zu sehen.

Alfa Romeo 6C 1750 Aprile bei der Übergabe der Coppa d'Oro

Unsere ausführliche Berichterstattung zum Concorso d’Eleganza Villa d’Este folgt in Kürze.

 

An das Lenkrad meines Oldtimers kommt kein E-Fahrer

Bruno von Rotz - 24.05.2014

Ford Mustang für den Highway der Zukunft - autonomes Fahren vor über 45 Jahren

Kürzlich las ich in einer Tageszeitung einen Artikel über die rechtlichen Probleme, die zukünftige Autos produzieren. Das autonome oder assistenzsystemgesteuerte Fahren ist ja bereits in Reichweite und offensichtlich gibt es jetzt eine klare Einteilung dieser Lösungsansätze:

  • Stufe 0: Manuelles Fahren
  • Stufe 1: Assistiertes Fahren mit Abstandsmessern, Einparkhilfen, Spurhaltesysteme (dies alles gibt es heute bereits in der Mittelklasse und sogar darunter zu kaufen)
  • Stufe 2: Teilautomatisiertes Fahren, bei dem der Fahrer in bestimmten Situationen (etwa im Stau) nicht mehr selber lenken und bescheunigen/bremsen muss
  • Stufe 3: Hoch automatisiertes Fahren. Das Fahrzeug findet den Weg von alleine, der Fahrer sitzt aber mit Kontrollpflicht noch hinter dem Steuer
  • Stufe 4: Vollautomatisches Fahren, bei dem für bestimmte Anwendungen, z.B. beim Parkieren, kein Fahrer mehr nötig ist
  • Stufe 5: Fahrerloses Fahren, z.B. in Form eines Robotertaxis (wir kennen dies aus Science Fiction Filmen wie “Minority Report”)

Wer aber ist nun Schuld, wenn ein Unfall passiert und kein Mensch gelenkt hat? Die Hersteller wollen natürlich nicht alle Verantwortung übernehmen und so wurde die Idee eines “E-Fahrers” geboren. Neben dem menschlichen Fahrer könnte man dann also auch einen elektronischen Fahrer als Fahrzeugführer versichern und im Falle eines Unfalls würde dann wohl dieser Teil der Versicherungsdeckung zum Zug kommen. Denkbar ist es gar, dass E-Fahren versicherungstechnisch günstiger wird, falls auf diese Weise deutlich weniger Unfälle passieren, während menschliche Fahrer zunehmend höhere Versicherungsprämien bezahlen würden.

Für unsere Oldtimer und Youngtimer kommt natürlich nur Stufe 0 in Frage und ein E-Fahrer hat am Lenkrad unserer geliebten Klassiker schon gar nichts zu tun.

Gut so. Obschon schon vor vielen Jahrzehnten fahrerlose Autos als machbar erschienen und diese Ideen bereits selber zu Oldtimer geworden sind, wie das Bild vom elektrisch geführten Ford Mustang oben zeigt. Überhaupt waren die Futurologen schon vor 50 Jahren weiter in ihren Vorstellungen, als wir es bis heute geschafft haben ....

Ford-Vision einer Tankstelle der Zukunft - ausgedacht vor rund 50 Jahren

 

Vom historischen zum aktuellen F1-GP von Monaco

Daniel Reinhard - 23.05.2014

Bentleys in Monaco 2014 (© Daniel Reinhard)

Vor zwei Wochen fand im Fürstentum von Monaco der GP Historique de Monaco statt und schon dieses Wochenende kommt es zum Kräftemessen der aktuellen F1-Boliden.

Wer wird da wohl wieder die Nase vorne haben? Mercedes hat sicher die besten Karten, aber wer weiss, denn in Monaco gehört auch die richtige Portion Glück dazu.

Wie bei allen Grossanlässen auf dem europäischen Kontinent besuchten auch hier wieder einige Engländer den historischen Grand Prix mit ihren Bentleys "on the road". In Reih und Glied standen die Fahrzeuge vor dem Fairmont Hotel. Nicht gerade die günstigste Absteige, kostet doch ein Glas Wasser ohne Kohlensäure und eine Latte Macchiato unbescheidene € 16.00 (das Glas Wasser ist alleine mit € 10 noch rund 4 Euro teurer als der Kaffee), dafür gibt es dann halt auch Meersicht.

Als prominentester Bentley-Fahrer darf wohl der Spanier Fernando Alonso genannt werden, wenn auch nur durch die Linse gesehen. Sein aktueller Ferrari-Renner, mit dem Gewicht eines Bentley, wird wohl auch auf dem engen monegassischen Kurs seine Probleme mit der Konkurrenz von Mercedes und Red-Bull haben.

Alonso und die Bentleys in Monaco 2014 (© Daniel Reinhard)

 

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