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Das Magazin Auto Exklusiv - eine Schweizer Erfindung

Bruno von Rotz - 11.01.2013

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Magazin Auto Exklusiv - 1983-1992

Was Hefte wie Octane oder die neue Motor Revue von Autobild heute tun, nämlich die Berichterstattung über alte und neue Sportwagen in einem Magazintitel zu vereinen, das strebte auch Rob de la Rive Box als Chefredaktor von “Auto Exklusiv” an. Im Spätsommer 1983 legte er los und er gewann schnell sein Stammpublikum.

In jeder Nummer breitete Rob sein profundes Wissen um Auto-Raritäten und Sportwagen aus. Er schrieb über Bugattis, Ferraris, Lamborghinis oder Astons, machte aber auch um die Amerikanerwagen keinen Bogen. Unterstützt wurde er durch prominente Autokenner wie z.B. Doug Nye, Jerry Sloniger, W. O. Weermink, Jan Apetz, Peter Fokker, Jan Norbye, Max Nötzli, Martin Wyler, usw.

Von Anfang an erschien Auto Exklusiv monatlich, bis dann im Juni 1992 das Ende der beliebten Zeitschrift besiegelt wurde. Der Titel lebte (noch eine Weile) als Bund/Teil der Automobil Revue weiter.

Wie so viele andere Auto-Magazine konnte sich auch Auto Exklusiv - selbst in der Obhut der grossen Mutter “AR” - nicht mehr im immer schwieriger werdenden Zeitschriftenmarkt halten, aus Kostengründen wurde die separate Hochglanz-Ausgabe eingestellt. Oldtimer-Fans weinten der Publikation manche Träne nach, waren doch erhellende Beiträge zu den Schweizer Karossiers und manchem automobilen Nischenprodukt in anderen damals erhältlichen Oldtimer-Magazinen kaum vertreten.

Mit diesem Beitrag setzen wir unsere lose Serie zu (fast) vergessenen Oldtimer-Zeitschriften fort. Wir finden es schade, dass diese gut gemachten Geschichten nur in verhältnismässig kleinen Auflagen gedruckt wurden und weitgehend in Vergessenheit gerieten, da nur wenige Sammler diese Magazine noch im Keller (oder in der Abstellkammer) gelagert haben.

Neueste Kommentare

 
 
st******:
11.01.2013 (10:06)
Auto exklusiv konnte ich damals immer bei meinem Schwager mitlesen, der es abonniert hatte. Und als Schüler konnte ich Rob de la Rive Box mal persönlich, weil er bei uns in der Nähe wohnte. Ein paar Ausgaben habe ich noch in meiner "Asservatenkammer".
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