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SCW19

Wenn die Handtasche nicht mitfährt ... ein nicht selten vorkommendes Malheur

Werner Bartholai - 30.06.2013

Wenn die Handtasche auf dem Dach, statt im Auto mitfährt ...

Schon vor 50 Jahren wurde gewarnt. Immer wieder passierte es, dass Damen ihre Handtaschen beim Öffnen des Fahrzeugs auf das Dach legten und dann dort vergassen. Beim Wegfahren fiel sie dann irgendwann herunter und verschwand.

Auch heute, viele Jahre später, passieren diese Malheure, nur dass es sich jetzt vielleicht auch einmal um ein Smartphone oder ein anderes Utensil des modernen Lebens handeln kann, das auf diese Weise abhanden geht. Und übrigens sind auch Männer nicht davor gefeit, Dinge auf dem Dach liegen zu lassen ...

 

100 Klassensiege für Porsche und 45 Kategoriensiege für den 911

Laurent Missbauer - 29.06.2013

1951 - der erste von 100 Porsche-Klassensiege in Le Mans (© Porsche AG)

Zur Feier des 50. Jubiläums des legendären Porsche 911 und als Vorbereitung auf das LM P1-Comeback 2014 schickte Porsche dieses Jahr zwei Werks-„Elfer“ in die WEC. In Le Mans holte die Marke den maximalen Erfolg: Porsche erzielte einen Doppelsieg in der LM GTE Pro-Kategorie und gewann auch die LM GTE Am. „Mit diesen zwei Erfolgen hat Porsche bei den 24 Stunden von Le Mans seinen Klassensiegen Nummer 99 und 100 gewonnen“, freuten sich Romain Dumas und Dr. Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG, der ebenfalls vor Ort mitfeierte.

Dr. Wolfgang Porsche in Le Mans 2013 (© Laurent Missbauer)

Mit den Klassensiegen 99 und 100 hat Porsche seinen Rekord weiter ausgebaut und damit ein neues Kapitel in der Geschichte des berühmtesten Langstreckenrennens der Welt aufgeschlagen. Der erste Klassensieg erfolgte mit dem Typ 356 im Jahr 1951 (siehe Bild oben)

Und seit wann schütteln die Piloten auf dem Podest nach dem Rennen eine Champagnerflasche? Seit dem 11. Juni 1967. An jenem Tag wurde Jo Siffert zum zweiten Mal in Folge Sieger in der Indexwertung und hatte grosse Mühe, die Champagnerflasche zu entkorken. Da fiel ihm ein, er könnte sie schütteln und die Piloten begiessen, die mit ihm das Podest des 24-Stunden-Rennens teilen! Diese Tradition, die von Jo Siffert ins Leben gerufen wurde, setzt sich bis heute fort.

Der Porsche 911 (inklusive seiner Derivate) gewann zwischen 1968 und 2013 45 Mal seine Kategorie (zuzüglich zweier Gesamtsiege):

1968: 1. GT/Porsche 911
1969: 1. GT/Porsche 911
1971: 1. GT/Porsche 911
1975: 1. GTS /Porsche Carrera RSR, 1. GT/Porsche Carrera RS, 1. GTX/Porsche 911 Turbo
1976: 1. Gr. 5/Porsche 935, 1. Gr. 4/Porsche Carrera, 1. IMSA/Porsche Carrera
1977: 1. Gr. 5/Porsche 935, 1. Gr. 4/Porsche 934
1978: 1. Gr. IMSA/Porsche 935, 1. Gr. 5/Porsche 935, 1. Gr. 4/Porsche Carrera
1979: 1. Gesamt Porsche 935 (1. Gr. 5), 1. IMSA/Porsche 935, 1. Gr. 4/Porsche 934
1980: 1. IMSA/Porsche 935 K3, 1. Gr. 5/Porsche 935, 1. Gr 4/Porsche 911 SC (Ethanol)
1981: 1. Gr. 5/Porsche 935 K3, 1. Gr. 4/Porsche 934 (Carburol)
1982: 1. IMSA GTX/Porsche 935 K3, 1. Gr. 5/Porsche 935, 1. Gr. 4/Porsche 934
1983: 1. Gr. B/Porsche 930
1984: 1. Gr. B/Porsche 930, 1. IMSA-GTO/Porsche 911
1986: 1. GTX/Porsche 961 4WD
1993: 1. Kat. 4/Porsche 911 Carrera RSR
1994: 1. GT2/Porsche 911 RSR
1996: 1. GT1/Porsche 911 GT1, 1. GT2/Porsche 911 GT2
1997: 1. GT2/Porsche 911 GT2
1998: 1. Gesamt Porsche 911 98 (1. GT1)
1999: 1. GT/Porsche 911 GT3
2000: 1. GT/Porsche 911 GT3 R
2001: 1. GT/Porsche 911 GT3 RS
2002: 1. GT/Porsche 911 GT3 RS
2003: 1. GT/Porsche 911 GT3 RS
2004: 1. GT/Porsche 911 GT3 RSR
2005: 1. GT2/Porsche 911 GT3 RSR
2007: 1. GT/Porsche 911 GT3 RSR (997)
2010: 1. GT/Porsche 911 GT3 RSR (997)
2013: 1. GTE-Pro/Porsche 911 RSR (991), 1. GTE-Am/Porsche 911 GT3 RSR (997)

Und noch etwas. Da das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2013 sein 90. Geburtstag feierte, schickte das Porsche Museum den Porsche 917 Nr. 23 von 1970 nach Le Mans, welcher für Porsche den ersten Gesamtsieg auf dem Circuit de la Sarthe errang.

Allan Simonsen bewundert den Porsche 917 in Le Mans 2013, kurz danach verunfallte er tödlich (© Laurent Missbauer)

Auf dem Bild sieht man auch den leider verstorbenen Dänen Allan Simonsen (rechts im Bild), wie er gerade den 917 bewundert.

Foto Copyrights: Porsche AG, Laurent Missbauer (2x)

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Vely, vely stlong engine ... von der Rallye Peking-Paris

Daniel Reinhard - 28.06.2013

Nissan Fairlady Z - Rallye Peking-Paris - auf dem Gotthard Pass (© Daniel Reinhard)

Auf dem Weg von Peking nach Paris traf die Langstrecken-Rallye auch auf die Schweiz. So war gestern Mittag eine Sonderprüfung auf der berühmten alten Pflasterstein-Gotthard-Strasse namens Tremola angesagt.

Das Foto täuscht, es war kein Geier (wie damals bei der Panamericana-Mexico 1952) an der etwas havarierten Windschutzscheibe des Datsun Fairlady Z (240 Z) schuld.

Der Nissan Fairlady Z zeigt Spuren eines Überschlags in der Mongolei

Das japanische Team Iwasaki und Akiyama machte zu Ehren aller Fans mitten in der Mongolei eine Rolle nach links. Der "Z" schaute daher etwas zerknittert aus der Wäsche, aber der Beifahrer meinte lachend: "Vely, vely stlong and good engine! We vely, vely happy to see snow"!

Das Auto läuft und der Motor sei gut, was spielt da die Optik schon für eine Rolle?

Den Japanern war allerdings recht kalt auf dem Gotthard-Pass und sie bekundeten Orientierungsprobleme im dichten Nebel und leichten Schneetreiben.

Dem japanischen Team wurde es kalt auf dem Gotthard-Pass (Rallye Peking-Paris)

"Whele is way Nufenen-Pass?" Anhand des Roadbooks war für einen Ausländer wirklich nicht klar zu erkennen, welche Richtung man hier nehmen sollte, Mailand oder Luzern? Ich habe ihnen alles erklärt, war mir aber nicht sicher, ob es auch verstanden wurde. Aber schlussendlich verschwanden die beiden mit ihrem Fairlady Z in die vorgesehene Richtung.

Andere Teams wie das polnische mit dem Jaguar XK150 oder die beiden französischen Besatzungen im Peugeot 504 und Renault R4 traf ich später noch in Andermatt auf der Suche nach dem Nufenen-Pass. Ich würde nur allzu gerne wissen, wie die sich mitten in China oder Russland zurechtgefunden haben, wenn sie in der gut organisierten Schweiz derartige Probleme bekunden.

Den Teilnehmern waren die Strapazen ins Gesicht geschrieben. Die Innenräume der Autos wirkten wie Vorratskammern. Das Leistungsgewicht hatte sich bestimmt bei diversen Teilnehmern inzwischen bereits verdoppelt ...

 

Wind, Schiff und Automobil

Bruno von Rotz - 27.06.2013

VW Passat mit Segelschiff gleichen Namens im Jahr 1973

Wenn Auto-Interessierte das Wort “Passat” hören, dann denken sie zuerst an die Limousine von Volkswagen, respektive den noch populäreren Kombi.

Tatsächlich aber stammt der Name ja ursprünglich von einem warmen und beständigen Wind, der gemeinhin in den Tropen nördlich und südlich des Äquators auftritt.

Wo ein Wind weht, wird auch gesegelt und so heisst denn auch das eine oder andere Schiff “Passat”, so auch der auf obigen Bild abgebildete Viermast-Bark aus Stahl, gebaut im Jahr 1911 von der Werft Blohm & Voss in Hamburg. Die technischen Daten beeindrucken, 3’180 Bruttoregistertonnen, 115 Meter Länge, 14,4 Meter Breite, 4’100 Quadratmeter Segelfläche und 6,7 Meter Tiefgang.

Da kann der Passat von 1973 nicht ganz mithalten, denn mit 4,19 Metern Länge und 1,6 Metern Breite kann er maximal 1’310 kg schleppen und dies inklusive seiner selbsttragenden Ganzstahl-Karosserie, die knapp 18 cm über dem Boden kauert.

VW Passat GT Synchro G 60 1989

Immerhin schafften es spätere Modelle dank Vierradantrieb und mehr Motorleistung, auch ausgewachsene Jachten zu transportieren, wie es der VW Passat GT Synchro G60 von 1989 beweist.

Und was hat die Dame auf dem Bild oben mit der ganzen Thematik zu tun? Gute Frage, gehen wir einmal davon aus, dass sie als Matrose verpflichtet wurde ...

 

Fliegende Autos vor 60 Jahren

Bruno von Rotz - 26.06.2013

Panhard Dyna Z 1953

Nun, so ganz selbständig flogen sie natürlich nicht, die französischen Automobile in Paris. Als Promotion für den Pariser Autosalon des Jahres 1953 hatten die Organisatoren sich eine kleine Autoausstellung im “ersten Stock” des Eiffelturmes einfallen lassen. Und zu diesem Zwecke mussten die Fahrzeuge natürlich zuerst hochgehievt werden.

Die Fragen wäre aber, um was für ein Automobil handelt es sich auf diesem Bild?

 

Mobiltelefon im Oldtimer

Bruno von Rotz - 25.06.2013

Telefon im Rolls-Royce Camargue

Langsam aber sicher werden nun auch Autos zu Oldtimern, die mit einem - oft nicht gerade kompakten - Mobiltelefon und teilweise riesigen Antennen für den Empfang ausgerüstet waren. Die Montage der umfangreichen Gerätschaften hat oftmals Spuren hinterlassen, so dass ein Rückbau nicht immer einfach möglich ist.

Soll man nun das heute wertlose Telefon einfach im Auto lassen? Verwendet können die Geräte der ersten Mobilfunkgeneration natürlich nicht mehr werden? Was wohl würde die FIVA dazu meinen, vor allem dann, wenn das Telefon zur Werksausüstung des Wagens gehörte?

Philips Mobiltelefon auf Porsche-911-Haube

 

Keiner zu jung ein echter Oldtimer-Fan zu sein

Daniel Reinhard - 24.06.2013

Kinderautos am O iO 2013

Schon bald müssen Veranstalter auch an die kleinen Fans historischer Automobile denken. Nicht nur Parkfelder für die "grossen" Autos werden gefragt sein, nein auch ein Bereich für die "kleinen" Vehikel wird bald nötig sein!

Die jüngsten Fans fahren mit Fahrzeugen an, die zwar dem Design der grossen Vorbilder nachempfunden sind, aber meist durch Muskelkraft, immer häufiger aber auch mit Elektro- und Benzinmotoren angetrieben werden.
Ob Citroën oder Bentley, sie sind auf jeden Fall schon mit der richtigen Veranstaltungs-Plakette bestückt.

Das Treffen OiO (Oldtimer in Obwalden) hat den neuesten Trend schon früh erkannt und auch gleich das passende Parkfeld zur Verfügung gestellt! (siehe Bild oben)

Und die Eltern scheinen ihren Kindern immer exklusivere Fahrzeuge bereitstellen zu wollen, wie das Versteigerungsergebnis der Dolder-Auktion kürzlich zeigte, als ein dem Ferrari 330 P2 nachgebildetes Kinderauto von De la Chapelle für CHF 14’000 weit über dem Schätzpreis zugeschlagen wurde. 

De la Chapelle 330 P2 Junior versteigert

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Wenn einer ein Rad verliert

Bruno von Rotz - 23.06.2013

Fiat Abarth 850 TC Nürburgring beim Zieleinlauf beim GP Brugger Schachen

Es passierte kurz nach der Zieldurchfahrt des Rennfeldes 4 am GP Brugger Schachen, der Fiat Abarth 850 TC Nürburgring hatte bereits sein Tempo reduziert.

Das Rad ist ab beim Fiat Abarth 850 TC Nürburgring

Plötzlich ertönte ein kratzendes Geräusch, der kleine Fiat verbeugte sich links ein weng. Ein Rad hatte das Weite gesucht. Schnell ins Gras gefahren, schickte sich der junge Pilot an, das Malheur zu begutachten.

Teile der Bremstrommel

Mitsamt eines Teiles der Bremstrommel war das Rad abgefallen.

Das abgefallene Rad

Die Schrauben fanden sich in der Nähe, das Rad war ebenfalls nicht weit weg. Kein grosses Problem, der Abschleppwagen war schnell zur Stelle.

Der Wagen wird angehoben, um eine Hilfsrolle zu unterlegen

Um das fehlende Rad zu kompensieren, wurde eine Hilfsrolle unterlegt, zwei, drei starke Männer reichten, um den Fiat zur Unterlegung des Hilfsmittels anzuheben.

Der Fiat Abarth 850 TC Nürburgring wird auf den Abschleppwagen gehievt

Dann wurde der Abarth auf den Abschleppwagen gehievt ...

Abfahrt des Abschleppwagens mit dem Fiat Abarth 850 TC Nürburgring ohne linkes hinteres Rad

... und kurvte auf diesem von dannen.

Glück im Unglück, könnte man sagen, denn es hätte vorher sicher unbequemere Stellen und Geschwindigkeiten gegeben, um ein Rad zu verlieren.

Einen umfangreichen Bericht zum GP Brugger Schachen veröffentlichen wir demnächst.

 

Aktenzeichen XY warnt vor neuer Betrugsmasche im Oldtimer-Umfeld

Daniel Reinhard - 22.06.2013

Fahrzeuginserat im Internet als Basis für einen Betrugsversuch (Inserat zufällig ausgewählt ohne Bezug zu Vorfällen)

“Aktenzeichen XY….ungelöst”, seit 1967 auf ZDF ausgestrahlt, wurde schnell zur Kult-Sendung. Wer kennt die Sendung von Eduard Zimmermann nicht, in der ungelöste Kriminalfälle ans Licht der Öffentlichkeit geführt und nicht selten mit Erfolg aufgeklärt werden?

In der Sendung vom vergangenen Mittwoch wurde eine neue Betrugsmasche gezeigt, die sicher auch den einen oder anderen von uns in Bedrängnis bringen könnte.

Ein Auto wird privat über das Internet verkauft. In der Sendung spielte ein Mercedes-Benz 280 SL Pagode (das hier gezeigte Bild ist zufällig ausgewählt und hat mit Sendung/Betrug nichts zu tun) die Hauptrolle. Ist der Wagen verkauft, wird das Verkaufsangebot aus dem Internet gelöscht oder mit einer Aufschrift "verkauft" gestempelt. Dieser Vorgang wird von den Betrügern genau kontrolliert, denn nur wenige Tage später melden diese sich beim Verkäufer und schwindeln, ein teurer Motorschaden sei aufgetreten. 4000 Euro solle die Reparatur kosten und der Verkäufer hätte doch versichert, dass der Wagen technisch in einem Top-Zustand sei. Der vermeintliche Käufer fährt dann fort, er sei nun nicht gewillt diese Summe zu bezahlen.

Viele Verkäufer fühlen sich in gewisser Weise schuldig, sind bereit sich am Schaden zu beteiligen und überweisen den vom Betrüger gewünschten Betrag ohne grössere Nachforschungen, meist auch noch ins Ausland.

Aktenzeichen empfiehlt in einem solchen Fall, erstmal die genauen Angaben des betrügerischen Käufers zu verlangen, ihm Fragen zu stellen, welche nur Käufer und Verkäufer selbst wissen können, wie zum Beispiel Details zu kleinen Macken am Fahrzeug oder die genaue Bezahlungsweise. Damit könne überprüft werden, ob man überhaupt mit dem Käufer spreche. Um dann ganz sicher zu gehen, solle noch der wahre Käufer kontaktiert und befragt werden. Es empfehle sich auch, die Telefonnummer des Anrufers zu verlangen und später wegen der Bezahlungsmodalitäten zurückrufen zu wollen. Ins Ausland überwiesenes Geld werde auch im Falle eines Betruges praktisch nie mehr zurückerstattet.

Oldtimer-Kauf- und Verkauf ist ein Vertrauensgeschäft, umso wichtiger ist es, bei ungewöhnlichen Situationen Vorsicht walten zu lassen.

Dieser Blog sollte auch jenen helfen, die Aktenzeichen XY verpasst haben. Gerade neue Betrugsmaschen wie die hier beschriebene müssen früh im Keim erstickt werden.

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Kann jemand diesen Oldtimer noch erkennen?

Bruno von Rotz - 21.06.2013

Unbekanntes Auto in Neuseeland (© Thorsten Müller)

Vor zwei Wochen haben wir zwei Bilder publiziert, die ein unbekanntes Fahrzeug zeigten . Wir haben auf Zwischengas und Facebook einige Kommentare erhalten, rätseln allerdings noch immer darüber nach, ob es sich bei den Fotos wirklich um einen Ford V8 Tudor gehandelt haben kann.

Dieses Mal wird es noch schwieriger, denn das, was Thorsten Müller da auf der Nordinsel Neuseelands fotografiert hat, ist kaum noch zu erkennen und das Holzspeichenrad dürfte wohl auch nicht unbedingt vom portraitierten Fahrzeugwrack stammen.

“Ein Platz auf dem alles bleibt und nichts in die die Schrottpresse geht”, beschreibt Müller den verwunschenen Ort.

Auch wenn es kaum identifizierbar ist, vielleicht ist ja doch einer unserer Leser in der Lage, den entscheidenden Hinweis auf Marke und Typ zu geben? Immerhin sieht man ja noch die Kühlerform und das Torpedo.

Unbekanntes Auto in Neuseeland - zweite Perspektive (© Thorsten Müller)

Am besten einfach unten einen Kommentar erfassen, wenn man eine zielführende Idee hat ...

 

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