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Die beliebtesten und gesuchtesten technischen Daten

Bruno von Rotz - 30.11.2013

NSU-Fiat Jagst 770 1964

Die Online-Welt ist für Statistiker ein Paradies. Unglaublich, was man nicht alles untersuchen und analysieren kann. Wir haben letzthin einmal ausgewertet, bei welchen Fahrzeugen sich unsere Leser am meisten für die technischen Daten interessieren. Hier die Top-25, also die meistnachgelesenen Fahrzeugtypen:

1) Porsche 911 S
2) NSU-Fiat Jagst 770
3) Jaguar E-Type
4) Porsche Speedster
5) Zastava 750
6) Mercedes Benz 190 SL
7) Alfa Romeo Dauphine
8) BMW 2000 Tl
9) Porsche 911
10) Porsche Carrera RS
11) Steyr Puch Haflinger 700 AP
12) Ferrari 500 Superfast
13) Porsche 911 SC
14) MG TD Midget Mark II
15) Opel Olympia
16) Porsche 917
17) Porsche 911 T
18) de Tomaso Pantera GTS
19) Bonanza GT
20) Lamborghini Miura P 400 S
21) MG TC Midget
22) Alfa Romeo Giulietta Spider Veloce
23) VW Standard
24) Porsche Carrera
25) Porsche 908 Spider

Bei den meisten gelisteten Fahrzeugen nickt man beiläufig mit dem Kopf. Klar, wollen die Leute wissen, was die Technik eines Porsche 911 S oder eines Jaguar E-Types ausmachte. Aber was genau ist ein NSU-Fiat Jagst 770, wird sich der eine oder andere fragen. Nun dies war Mitte Sechzigerjahre die im deutschen Fiat-Montagewerk montierte Variante zum Fiat 600 D. Ein Bild des Fahrzeugs aus dem Jahr 1964 ist oben zu sehen.

Und wie muss man sich einen Zastava 750 vorstellen? Genau gleich wie den NSU-Fiat Jagst 770, es handelt sich nämlich auch hier um einen Abkömmling des Fiat 600, nur dass der Zastava 750 bis ans Ende der Siebzigerjahre gebaut wurde und bis 32 PS leistete. Und so sah der aus:

Zastava 750 von 1979

Ja, so etwas findet man heraus, wenn man Zugriffshäufigkeiten in unseren technischen Daten analysiert.

Und was kann man dabei lernen? Nun, darüber rätseln wir noch. Aber vielleicht haben ja unsere Leser eine gute Idee.

 

Vergessene Auto-Zeitschriften - das kurze Leben der Rennsportwoche

Bruno von Rotz - 29.11.2013

Titelblätter der Zeitschrift "Rennsportwoche" aus dem Jahr 1977

Im Jahr 1976 wagten ein paar rennsportbegeisterte Journalisten (u.a. Stefan C. Schmid, Jürgen Zerha) in Deutschland die Lancierung einer wöchentlich erscheinenden Zeitschrift. Aktuell sollten darin aktuelle Rennsportereignisse kommentiert und illustriert werden. Mangels eines starken Verlags im Hintergrund musste die “Rennsportwoche” (auch “RSW” genannt) allerdings ab dem zweiten Jahrgang (1977) auf eine zweiwöchentliche Erscheinungsweise umgestellt werden.

Neben Berichten über Rallyes, Formel-, Tourenwagen- und Sportwagenrennen konnte man in der Rennsportwoche auch über den Motorradsport lesen, zudem gab es Track-Tests von Rennwagen, Fahrberichte zu sportlichen Automobilen und Portraits von Rennfahrern, an die man sich heute kaum noch erinnert.

Beispielhafte Doppelseite der Zeitschrift "Rennsportwoche" aus dem Jahr 1977 - Portrait Edgar Dören

Doch dies half alles nichts, die Auflage war zu tief, um für die Werbeindustrie interessant zu sein. Die für die Kostendeckung notwendigen Industrie-Anzeigen blieben aus, was wiederum ein wirtschaftliches Wachstum verunmöglichte.

Und so war dann bereits am Ende des zweiten Jahrgangs das Abenteuer vorbei. Herausgeber Klaus Feuchtenberger musste die Fusion mit dem Verlag Powerslide AG bekanntgeben, die Zeitschrift wurde in das wöchentlich erscheinende Heft “Motorsport Aktuell” integriert.

 

Als es noch Vorurteile wegen der Automatik gab

Bruno von Rotz - 28.11.2013

In der Neuzeit ist mindestens jedes zweite Auto mit einer Wandlerautomatik, einem Doppelkupplungsschaltgetriebe oder einer variablen Kraftübertragung, die auf das DAF-Prinzip zurückgeht, ausgerüstet. In den Sechzigerjahren war das noch anders, da mussten die Autohersteller noch argumentieren, wieso insbesondere Männer doch auch einmal zum Automatik-Wahlhebel greifen sollten.

So tat dies auch Volkswagen im Jahr 1968. Und man trug mit der dicken Kelle auf. Die Werbung, die in der ADAC Motorwelt erschien , zeigte sechs Sportwagen mit Automatik respektive automatisierten Schaltgetriebe. Dabei handelte es sich um zwei Chevrolet Corvette, einen Porsche 911, einen Aston Martin DB 6, einen Jensen FF und einen Mercedes Benz 280 SL. Und der Text nahm natürlich auf diese arrivierten Sportwagen Bezug: 

“Jeder dieser Wagen hat ein weitverbreitetes Vorurteil über den Haufen gefahren. Das Vorurteil, Autos mit Automatic seien mehr etwas für ältere Damen.

Denn jeder dieser sportlichen Wagen hat ein automatisches Getriebe. Daß sie trotzdem (oder gerade deswegen) alles andere als lahm sind, beweist zum Beispiel der Porsche 911: Er ließ beim 84-Stunden-Marathon-Rennen auf dem Nürburgring die gesamte Konkurrenz weit hinter sich.”

Natürlich ging es dann in der Annonce schnell um den VW Automatic, der ein ähnliches Getriebe wie der siegreiche Porsche gehabt haben soll, ohne Kupplung. 

Und am Schluss hiess es dann: 

“Was daran unsportlich sein soll, ist uns wirklich unverständlich. Und den Besitzern der obigen Wagen wahrscheinlich auch.”

Im Jahre 2013 kann uns diese Argumentation nur noch ein müdes Lächeln entlocken, denn die Zeiten, als ein Supersportwagen wie der Porsche Carrera GT3 noch mit Handschaltgetriebe erhältlich war, sind inzwischen längst vorbei und auch bei Ferrari werden kaum mehr manuell geschaltete Autos verkauft.

Die Werbung aus der ADAC Motorwelt gibt es wie immer in hochauflösender Form in unserem Zeitschriften-Archiv.

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Heizung gegen Mehrpreis

Bruno von Rotz - 27.11.2013

Triumph TR 2 1955

Man kann sich dies heute gar nicht mehr vorstellen, dass es trotz der ellenlangen Aufpreislisten im Jahr 2013 ein Hersteller wagen würde, für die Heizung einen Mehrpreis zu verlangen. 1955 aber war dies noch gang und gäbe. Bei rund 50% der auf dem deutschen Markt verkauften Automobilen kostete die Heizung zusätzliches Geld. Bei Alfa Romeo so um die 280 DM, bei Austin 120 DM, bei Auto Union und Borgward 160 DM, bei Chevrolet gar 375 DM und schliesslich beim Triumph TR 2 180 DM.

Immerhin boten Porsche und Mercedes, aber auch das Volkswagen-Werk die Heizung ohne Aufpreis an. Und auch beim kleinen Lloyd musste man nicht frieren, wenn man sparen wollte.

VW Käfer 1955

A propos Preise. Für den Volkswagen Käfer in Export-Ausstattung zahlte man 1955 4600 DM. Die jährlichen Steuern betrugen damals 173 DM, die Haftpflichtversicherung mindestens 160 DM. Ja das waren noch Zeiten.

Nachzulesen ist dies alles in der Preisliste, die in der “ Auto-Parade - Die Automobile des Jahres 1956 ” abgedruckt war. Die 24-seitige Zeitschrift kostete übrigens 50 Pfennig. Und natürlich findet man sie im Zwischengas-Zeitschriften-Archiv.

 

Ungleiche Geschwister - Sprint versus Caimano

Bruno von Rotz - 26.11.2013

Alfa Romeo Alfasud Sprint 1976

Sie haben vieles gemeinsam und könnten doch unterschiedlicher kaum aussehen - der Alfa Romeo Alfasud Sprint (Bild oben), gebaut in Serie ab 1976, und der Alfa Romeo Alfasud Caimano (Bild unten), vorgestellt als Studie in Turin im Jahr 1971

Beide basierten auf der Technik des Alfasud , was einen wassergekühlten Boxermotor und Frontantrieb bedeutet.

Alfa Romeo Alfasud Caimano 1971

Während aber der Caimano in die Zukunft blicken und als Konzeptfahrzeug kommende Formen und Lösungsansätze demonstrieren sollte, musste der Sprint ein praktisches Alltagsfahrzeug für junge oder junggebliebene Leute sein. Kein Wunder blieb da die Flugzeugkanzel genauso auf der Strecke wie das futuristische Armaturenbrett des Caimanos. Da versteht man auch Giorgetto Giugiaro , den Schöpfer beider Fahrzeuge, wenn er angesichts des Sprints sagte: “Wenn dieses Auto (er meint den Sprint) jetzt vorgestellt wird, ist mein Entwurf (also der Caimano) acht Jahre alt."

Was wir heute allerdings auch wissen, ist, dass der Caimano kaum Signale gesetzt hat und dass von seiner Formensprache kaum etwas in spätere Serienfahrzeuge einfloss.

 

Finden, kaufen, tauschen und alte Freunde treffen am Strähle Porsche Swap

Laurent Missbauer - 25.11.2013

Strähle Porsche Swap 10 (© Laurent Missbauer)

Am letzten Samstag, den 23. November 2013, fand in der schwäbischen Stadt Schorndorf (26 km östlich von Stuttgart) der 10. Strähle Porsche Swap, die grösste Börse für Porsche-Teile in Europa, statt. Stetig wachsende Ausstellerzahlen brachten die Arnold Galerie für Kunst und Technik fast an den Rand seiner räumlichen Kapazitäten.

Paul Ernst «Bubi» Strähle Junior (Strähle) und der Schweizer Marco Marinello (Elevenparts) organisierten in der gewohnt perfekten Art die 10. Auflage des Strähle Porsche Swaps. Die rund 70 Aussteller aus Deutschland aber auch aus Österreich, aus der Schweiz, aus Italien, aus Belgien, aus Holland und aus Amerika, boten so gut wie alles an, was mit Porsche assoziiert werden konnte.

Finden, kaufen, tauschen, so lautete die Devise der etwa tausend infizierten Porsche Enthusiasten aus dem In- und Ausland – sogar aus Japan (!) mit Takashi Morita und Akeo Watanabe. Alles fand seine Interessenten rund um das Thema Porsche. Egal ob Ersatz- oder Karosserieteile, Fahrzeugzubehör, Literatur und Modellautos in allen Masstäben. Traditionellerweise waren mehrere Porsche 356 Club-Präsidenten aus ganz Europa: Deutschland, England, Holland, Italien und auch aus der Schweiz (Frank Baumann).

Porsche 356 Speedster am Porsche Swap 10 (© Laurent Missbauer)

Überraschend gross war die italienische Delegation. Der aktuelle Präsident des Porsche 356 Club Italiens, Roberto Bertaccini hatte zum Beispiel einen eigenen Stand und seine zwei Präsidenten-Vorgänger, Alberto Testa und Carlo Bordogna, waren als Besucher anwesend. Andrea Coriani, Besitzer des zweitältesten Porsche 356 aus Stuttgart, brachte sogar einen silbernen Porsche 356 Speedster aus Italien mit.

Fast alles konnte gekauft werden (© Wolfgang Blaube)

Ehemalige Porsche-Mitarbeiter und Freunde der Marke nahmen die Veranstaltung auch zum Anlass, sich in Schorndorf wieder zu treffen und sich an alte Freundschaften zu erinnern. Um nur drei berühmten Porsche-Ingenieure zu erwähnen, trafen wir Peter Falk, Ex-Rennleiter der Sportwagenschmiede aus Zuffenhausen (Bild unten), Walter Näher, Renningenieur der Rennwagentypen 917, 956 und 962, und Hans Mezger, Ingenieur und ehemaliger Chef der Motorsportabteilung von Porsche (Bild oben), der in Schorndorf viele Autogramme unterzeichnete. Der von Mezger entwickelte F1-Motor-TAG-Porsche gewann 1984, 1985 und 1986 mit Niki Lauda und Alain Prost die F1-Weltmeisterschaft.

Berühmte Männer rund um das Haus Porsche (© Wolfgang Blaube)

Auf den Warentischen fand sich fast alles, was sich ein Porsche-Fan erträumt: Porsche-Schriftzüge, Embleme, Tachos in allen erdenklichen Variationen, Service- und Bedienungsanleitungen für fast sämtliche Typen aus Zuffenhausen, kleinere und grössere Ersatzteile, Lenkräder, Christophorus-Zeitschriften, Bücher, Briefmarken, Pins, Werbeartikel, Prospekte (sogar für den 904 GTS und für den Porsche 964 Speedster) und sehr rare Präzisionmodellautos.

Porsche-Tachos und andere Instrumente (© Laurent Missbauer)

Am Eingang der Arnold Galerie wurden viele Bilder des am 27. Oktober 2010 verstorbenen Paul Ernst Strähle (Vater von Paul Ernst «Bubi» Strähle Junior) ausgestellt. Er gehörte zu den Fahrern, die die Marke Porsche, mit ihren Rennsiegen weltbekannt machten. Paul Ernst Strähle Senior startete im Alter von 23 Jahren seine motorsportliche Laufbahn auf einem fünf Jahre alten VW-Käfer. Der erste Beifahrer war sein Vater Paul Strähle, der Luftfahrtpionier und Luftbildfotograf. Sein erstes VW-Käfer-Rennauto, bekannt als «Dapferle», hatte einen Porsche-Motor. Dieses Auto begleitete ihn zu seinen ersten grossen nationalen und internationalen Erfolgen. Danach war den Name Paul Ernst Strähle auf Porsche ein Begriff. Als Allroundfahrer war er bei den grossen Langstreckenrennen und Rallyes genauso wie auf Rundstrecken und am Berg. Bei der legendären Mille Miglia und Targa Florio siegte Strähle dreimal in seiner Klasse. Fünfmal gewann er das 1000 km-Rennen auf dem Nürburgring. Er holte sich auch Gesamtsiege bei der Rallye «Lüttich-Rom-Lüttich» oder der «Tour de Corse» auf der Insel Korsika.

Porsche-Prospekte und Dokumente an der "Silent Auction" (© Laurent Missbauer)

Das absolute Novum beim 10. Strähle Porsche Swap stellte eine «Silent Auction» des Partners der Automobilia Ladenburg dar. Die beiden Auktionsprofis Marcel Seidel und Tobias Friedrich organisierten eine sogenannt «stille» Versteigerung: 50 Lots wurden zur Besichtigung ausgestellt mit einem Startpreis von 1 Euro. Das höchste Gebot gewinnt. Die Gebote konnten auch online bis Dienstag 26.11.2013 gemacht werden.

Lots der "Silent Auction" von Ladenburg (© Laurent Missbauer)

Im Fundus waren technische Zeichnungen, verschiedene Accessoires aus der guten alten Zeit und viele Fotos, darunter eine originale Aufnahme von Ghislaine Kaes, Privatsekretär von Dr. Ferdinand Porsche, von 1939 (Lot 7). Diese wurde zusammen mit einer «Ersatz Ausweiskarte» der Deutschen Arbeitsfront–NS Gemeinschaft «Kraft durch Freude» für Ghislaine Kaes angeboten. Weitere Foto fand man beim Lot 6 (zwei originale Portraitaufnahmen Ferdinand Porsche Senior und Ferry Porsche, Kleinformat), Lot 17 (Werbeaufnahme VW-Porsche 914 mit leicht bekleideten Damen) und Lot 40 (zwei originale Werbeaufnahme Typ 914, Rückseitig beschriftet «Leica Studio Wörner-7501 Grötzingen Karlsruhe»).

Auf der Rückseite des 2. VW-Porsche 914-Foto konnte man folgendes lesen: «Der VW Porsche 914-4 im neuen Jachthafen von Garavan bei Menton. Uns fiel bei diesem Wagen die hervorragende Strassenlage, die ausgezeichnete Lenkung, der niedrige Brennstoffverbrauch (unter 10 Liter auf 100 Kilometer bei 4000 U/min) und die sportliche, nicht ermüdende Sitzposition besonders auf.»

 

Klassikerperlen der Zukunft - BMW Z4 Coupé (E86)

Bruno von Rotz - 24.11.2013

BMW Z4 Coupé 3.0 si von 2006 (© BMW AG)

Das Design eckt an, es wird gemeinhin Chris Bangle zugeschrieben, aber auch Anders Warming, Adrian van Hooydonk und Tomasz Sycha leisteten ihren Beitrag. Gezeigt wurde das BMW Z4 Coupé als Konzeptfahrzeug erstmals auf der IAA im Jahr 2005. 2006 konnte dann in New York der Beginn der Produktion angekündigt werden.

BMW Z4 Coupé Konzept 2005 (© BMW AG)

Im Gegensatz zum Vorgänger, dem Z3 Coupé verfügte das Z4 Coupé über ein Schrägheck, teilte aber wiederum die technische Basis mit dem offenen Schwestermodell. Das Coupé war wesentlich torsionssteifer als das Cabriolet, was sich in besseren Fahreigenschaften auszahlte. Als Motoren waren “nur” Sechszylinder verfügbar, entweder mit drei (3.0 si) oder 3,2 Litern Hubraum, letzterer im Z4 M Coupé. Dies waren noch klassische BMW-Motoren ohne Turbolader, aber mit den Zylindern in einer Reihe und 265 respektive 343 PS.

BMW Z4 M Coupé von 2006 (© BMW AG)

Insgesamt wurden während der gesamten Bauzeit von rund zwei Jahren nur 17’094 Coupés hergestellt, 4’275 davon waren M Coupés. Dies sind relativ geringe Zahlen, vor allem wenn man es mit den 180’565 gebauten Roadstern vergleicht.

Interieur des BMW Z4 von 2006 (© BMW AG)

Das optisch kontrovers beurteilte Coupé kann auf eine treue Fan-Gemeinde zählen, was sich mittel-/langfristig vor allem bei der M-Version in stabilen/steigenden Preisen zeigen dürfte. Noch (2013) ist es allerdings nicht soweit. Aktuell befinden sich einige Hundert Z4 Coupés auf dem deutschsprechenden Markt (D/A/CH), die Preisspanne reicht von ca. Euro 10’000 bis fast 45’000.

 

Wer weiss etwas über dieses Auto?

Bruno von Rotz - 23.11.2013

Unbekannter Sportwagen 1945

Einer unserer Leser sandte uns das Foto eines Autos aus den Vierzigerjahren (oder aus einer noch früheren Zeit). Es sind keine Informationen über den Wagen vorhanden, ausser dass die Abbildung an einen Walter Wyss nach Detroit (USA, Michigan) gesandt wurde. Das Bild selber ist mit “15.07.1945” datiert.

Wer weiss etwas über diesen interessanten Sportwagen oder seinen Besitzer?

 

Vor exakt drei Jahren ging Zwischengas online ...

Bruno von Rotz - 23.11.2013

So sah die Website www.zwischengas.com am 23. November 2010 aus

Ja, tatsächlich, am 23. November 2010 gingen wir live mit unserer ersten Version  - man nennt diese oft Beta in der Internet-Branche - von www.zwischengas.com. Und ja, es hat ein wenig anders ausgesehen als heute. Nicht nur das Logo änderten wir in den folgenden vier Wochen, viele andere Sachen haben wir noch vor dem öffentlichen Livegang modifiziert.

In den letzten drei Jahren haben wir weit über 1000 Artikel publiziert, fast 1200 Blogs geschrieben und viele Tausende von Fotos geschossen und hochgeladen. Es kamen die Marktpreise dazu, Hunderttausende von Zeitschriften- und Prospektseiten, neue Artikeltypen, die beliebten Zwischengas-Quiz, die Neuigkeiten und viele Dinge mehr.

Ja, man kann uns sicher nicht vorwerfen, dass wir stehen geblieben sind. Und unsere Konkurrenten, soweit es diese gibt, haben manches von uns abgeschaut. Aber wir sind, mit dem was wir machen und wie wir es machen, einmalig geblieben. Dass unserer Aufwand und Einsatz honoriert wird, sehen wir an den Leserzahlen und den Feedbacks, über die wir uns immer freuen.

So, genug der Nostalgie, es wollen noch einige weitere Zwischengas-Artikel geschrieben sein ...

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Das Schnee-Rätsel von 1987

Bruno von Rotz - 22.11.2013

12 Autos im Schnee - anno 1987 (© ADAC Motorwelt)

Dies ist nicht ein Rätsel für unsere Leser, aber es war einmal eines vor 26 Jahren. Die ADAC Motorwelt zeigte damals 12 Autos, die teilweise mit Schnee zugedeckt waren und fragte Kinder, bzw. tüchtige Schnee-Detektive, ob sie eine Liste mit 12 Namen dem richtigen Bild zuordnen können.

Nun, 1987 waren dies natürlich gängige Fahrzeuge, aber ein Youngtimer-Leben später wird die Sache doch etwas verzwickter. Wer erkennt alle Autos auf Anhieb?

Falls nicht, dann hilft folgende Liste sicher weiter, diese enthält nämlich alle Fahrzeuge, wenn auch nicht in derselben Reihenfolge. Jetzt ist es leicht, oder doch nicht?
VW Polo, Ford Escort, Alfa Romeo Alfetta, BMW 728, Toyota Tercel Allrad, VW Käfer, Audi 100, Citroën 2 CV, Renault 11, Mazda 626, Mercedes Benz 190, Opel Corsa.

Und ja, natürlich, das Bild haben wir auch noch in grösserer Auflösung im Zwischengas-Archiv abgelegt, um es den Rätselfüchsen etwas einfacher zu machen ...

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