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Der Ferrari 225S Spider Vignale von 1952 als Ennstal-Classic Auto des Jahres 2013

Daniel Reinhard - 31.07.2013

Ferrari 212 1954 an der Ennstal-Classic 2013

Eine Jury bestehend aus den Fahrzeug-Abnahme-Technikern Paul Skorecz und Klaus Seybold sowie den beiden Organisatoren Michael Glöckner und Helmut Zwickl wählte den Ferrari 225S Spider Vignale des Spaniers José Fernandez aus dem Jahre 1952 zum Ennstal-Classic Auto des Jahres 2013. Für Zustand und Geschichte bekam die offene Schönheit Höchstnoten.

Ferrari 212 1954 - Ennstal-Classic Auto des Jahres 2013

Ursprünglich hatte Besitzer Fernandez einen Nash-Healey gemeldet, doch der ging kaputt. Daraufhin zog er das wertvollste Auto seiner Sammlung aus der Garage: einen Ferrari 225S Vignale, Chassis Nr. 0154ED, Baujahr 1952.

Ferrari 212 1954 - Ersatz fuer Frazer Nash an der Ennstal-Classic 2013

Der Wagen wurde seinerzeit an Vittorio Marzotto ausgeliefert, welcher am 9. März 1952 bei der Giro di Sicilia startete, dort jedoch ausfiel.

Auch beim zweiten Start an der Mille Miglia kam er nicht ins Ziel. Dann aber gewann er am 2. Juni 1952 den Grand Prix von Monaco, der damals auch für Sportwagen ausgeschrieben war. Beim Bergrennen Bolzano-Mendola wurde er Zweiter, in der Coppa d`Oro delle Dolomiti Fünfter.

Auch der nächste Besitzer Pietro Palmieri aus Rom setzte den Wagen im Rennsport ein und erzielte zwei weitere Siege bei Bergrennen.

1956 wurde der Wagen nach Südafrika verkauft, ab 1977 hiess der Besitzer Richard Phillips. Für 550.000 Dollar ging das Auto 1997 in einer Brooks-Auktion an Sir Anthony Bamford, jedoch ohne Originalmotor, der inzwischen durch einen 3-Liter ersetzt wurde. Den 2,7-Liter-Originalmotor fand Bamford nur einen Monat später bei Gregor Fisken. Bei DK Engineering in Watford (UK) wurde der Wagen 1998 restauriert.

Im Mai 2000 fuhr Willie Green den 225S im GP Historique Monaco auf die Plätze Neun und Fünf. Im Mai 2003 kaufte Oscar Davis aus Elisabeth (NJ, USA) den Ferrari und einige Zeit später gelangte er dann in den Besitz von José Fernandez aus Barcelona.

Der 2,7 Liter V-12 mit drei Weber-Doppelvergaser leistet 210 PS bei 7200 Umdrehungen.

Insgesamt sollen 14 Spider gebaut worden sein. Der Marktwert liegt laut der Zeitschrift "Cavallino" zwischen 1,5 und 3,5 Millionen Dollar.

Natürlich hätten wir auch den Nash-Healey an der Ennstal-Classic gerne gesehen, aber der Ferrari war sicher ein mehr als würdiger Ersatz.

 

Sind Rallye-Fans die besten Motorsport-Fans?

Horst Kracher - 30.07.2013

Am vergangenen Wochenende waren wir beim Eifel Rallye Festival in der Vulkaneifel vor Ort, eine sensationell gut gelungene Veranstaltung!

Wie bei jedem Besuch von solchen Anlässen nimmt man neue Eindrücke, Gedanken, Informationen und Bilder zurück nach Hause. Ein Gedanke, dem wir uns hier widmen, ist die Frage, ob Rallye-Fans die besten Motorsport-Fans sind, "besten" im Sinne von "unterstütztend", "helfend". Denn bei welcher anderen Motorsport-Art sieht man plötzlich Fans zu einem verunglückten Auto rennen, um dem Fahrer wieder auf die Strecke zu helfen?

Wir waren live dabei, als ein Alfa Romeo GTV gekonnt um eine Spitzkehre driftete und danach aber das Fahrzeug nicht mehr stabilisieren konnte und in die Büsche fuhr. Die gelbe Flagge war schnell gehisst, die Stelle war aber wegen der Spitzkehre nicht so übersichtlich und es brauchte mehrere Marshals, um die kommenden Fahrer zum Bremsen zu motivieren. Der Alfa Fahrer versuchte verzweifelt, aus eigener Kraft im Rückwärtsgang aus den Büschen zu kommen, das Fahrzeug schien also noch fahrtüchtig zu sein, Fahrer und Co-Pilot ebenso, aber irgendwas hinderte den Alfa, um sich zu lösen.

Nach kurzer Zeit kam Hilfe aus den Zuschauerrängen angerannt, am Streckenrand entlang hetzend zum Fahrzeug eingangs Waldpassage. Einige nachfolgende Fahrzeuge fuhren langsam vorbei, zum Glück nur im Schritttempo, bis die Fans es endlich schafften, den Alfa zu lösen. Die nachfolgenden Fahrzeuge mussten dann aber schliesslich anhalten, da der Alfa mit den Fans nun die Strecke versperrten... Mit einem Riesenapplaus aus dem Publikum und einem frohlockenden Aufdrehen des Motors beschleunigte der Alfa in den Wald und verschwand. Die Fans rannten lachend und zufrieden auf ihre Plätze zurück...

Ähnliche Szene bei der Bosch Super Stage, kurz nach der Wasserpassage: Wenn Co-Pilot und Marshal nicht ausreichen, um das Fahrzeug aus dem Schotter zu schieben, braucht es Hilfe von den Zuschauern.

Keine Souvenirs

Der Kopf von Slowly Sideways, Reinhard Kein, erläuterte am Wochenende: «Ich glaube die Rallye-Szene hat begriffen, dass die Geschichte des Rallye-Sports einen Wert hat und dieser auch bewahrt werden muss. Hier geschehen an diesem Wochenende einmalige Dinge. Da haben am Freitag auf dem Schotter der Bosch Super Stage zwei Teilnehmer einen Scheinwerfer und der andere eine Vorderachsfeder verloren. Fans haben diese gefunden und nicht als Souvenir mit nach Hause genommen sondern wieder zu den Teams gebracht, damit diese weiter hier teilnehmen konnten.»

Was ist Ihre Story?

Falls Sie ein ähnliches Erlebnis hatten, wir würden uns über einen kurzen Kommentar unten freuen! 

Unser Bericht über das Eifel Rallye Festival beinhaltet über 200 Fotos und beschreibt all unsere Eindrücke des tollen Wochenendes.

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Fans

 

Klassikerperlen der Zukunft - BMW 635 CSI

Bruno von Rotz - 29.07.2013

Vielleicht sind wir schon fast zu spät, um beim E24, so hiess die 6er-Reihe von 1976-1989, von einem Zukunftsklassiker zu sprechen. Denn ein Klassiker war der als 628 CSi, 630 CS, 633 CSi und 635 CSI eigentlich schon seit seiner Präsentation im Mai 1976 auf dem Genfer Automobil Salon. 

Gekonnt führte er die Linienführung des Vorgängers E9 fort und setzte trotzdem moderne Akzente. Paul Bracq verantwortete das Design und schuf ein Coupé mit stimmigen Proportionen und aus heutiger Sicht riesigen Fensterflächen. 

Auch die Sicherheit kam nicht zu kurz, führte aber auch zu einem gegenüber dem Vorgänger wesentlich gestiegenen Fahrzeuggewicht.

Mit 13 Jahren Bauzeit und über 85’000 gebauten Exemplaren war das grosse Coupé auch ein kommerzieller Erfolg, nicht alle Typen waren allerdings gleich häufig, so wurden etwa nur knapp 6’000 2,8-Liter-Versionen gebaut. 

Relativ selten war auch die schnellste Variante des E24, der M635 CSI, den es zwischen 1984 und 1989 gab. Der Motor hatte bauähnlich schon im M1 seinen Dienst getan und die 286 PS verhalfen auch dem grossen Coupé zu sehr guten Fahrleistungen. 

Auch im Rennsport war das BMW-Coupé erfolgreich, so zählen etwa Titelgewinne in der Tourenwagen-Europameisterschaft und in der DTM zum Palmares des Münchner Coupés. Soweit brachten es seine noch stärker komfortorientierten Nachfolger nicht mehr. 

Fotos in hoher Auflösung

Die Bilder gibt es natürlich auch in grosser Auflösung im Zwischengas-Archiv. Einfach auf das entsprechende Bild klicken!

 

Neu auf Zwischengas - dedizierte Bildsuche

Bruno von Rotz - 28.07.2013

Auf Zwischengas gibt es Zigtausende von Bildern, historische, aktuelle, Pressefotos, Werkbilder, Rennfotos, usw. 

Wer gezielt nach Bildern suchen will, dem bietet Zwischengas jetzt eine dedizierte Bildsuche, bei der eine Reihe von beschreibenden Attributen zur Einschränkung der Suchreichweite ausgewählt werden können. 

Wer nur Schriftzüge/Logos auf Porsche-Fahrzeugen finden möchte, der kann es mit folgender Eingabe versuchen:


Und wer zum Beispiel nur historische Bilder des BMW M1 sucht, der kommt mit folgender Suche ans Ziel.

Es ist keine Hexerei und es macht Spass. Versuchen Sie es selbst!

Beispiele

  • Bilder zum BMW M1 ( Link )
  • Nur historische Bilder zum BMW M1 ( Link )
  • Nur Motorsport Bilder zum BMW M1 ( Link )
  • Sie interessieren sich für BMW Logos? ( Link )
  • Wie wäre es mit BMW Fahrzeugen präsentiert von charmanten Damen? ( Link )
  • Sie suchen Bilder zu BMW am Hockenheimring? ( Link )
  • Bilder zu BMW mit dem Rennfahrer Marc Surer? ( Link )

... Sie merken selber, die Möglichkeiten sind unbegrenzt!

 

 

Wird der Anhänger zum wichtigsten Zubehör des Oldtimer-Besitzers?

Bruno von Rotz - 27.07.2013

Mit immer mehr Staus, immer höheren Temperaturspitzen und je nach Land Fahreinschränkungen und Verboten wird der Anhänger immer mehr zum unabdingbaren Zubehör für den Oldtimer-Besitzer.

Was für Besitzer von reinen Rennwagen schon lange gang und gäbe war, wird jetzt auch immer mehr zum Alltag für den Besitzer historischer Strassenfahrzeuge. Denn wer möchte schon im Vorkriegsklassiker Schritttempo durch endlose Baustellen fahren oder sich durch die den sich stauenden Verkehr in Innenstädten bewegen? Nicht nur reicht dann oftmals die Motorkühlung nicht mehr aus, auch kapitulieren Kupplungen unter dem schier endlosen Stop and Go. 

Schade eigentlich, denn auf dem Hänger macht der Oldie ja nur halb so viel Spass, vom ständigen Auf- und Abladen wollen wir hier noch gar nicht mal sprechen.

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Radhäuser einst und jetzt

Bruno von Rotz - 26.07.2013

Ein Beispiel, wie sich Design-Ansichten und Geschmäcker verändern, ist die Gestaltung des Radhauses. Wenn wir zum Beispiel einen alten Porsche 356 (Bild: Modell 1951 mit Reutter Karosserie) anschauen, dann fällt auf, dass die Räder relativ weit innen liegen, schmal sind und viel Raum zwischen Karosserie und Reifen vorhanden ist. 


 

Aus heutiger Sicht, wo Radausschnitte knapp konzipiert werden, Räder riesig und füllig im Radhaus sitzen, erscheint dies doch reichlich ungewohnt. Aber es entbehrt nicht eines gewissen Charmes!

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Ist Originalität ein Mythos?

Bruno von Rotz - 25.07.2013

Die Ausstellung in Kassel hat uns wieder einmal zum Denken gebracht. Denn in Kassel waren Autos ausgestellt, die noch kein bisschen restauriert wurden und entsprechend weit weg vom typischen “Sammlerzustand” waren. 

Würden diese aber restauriert, dann würde wohl kaum ein Originalteil überleben, denn die wenigsten Sachen wären in reparierbarem Zustand. Abgesehen davon, dass es auch höchst unsicher ist, ob z.B. der abgebildete Georges Roy Torpedo von 1912 nicht schon früher “überarbeitet” wurde.


Und wenn man dann schon restauriert, wird dann wirklich exakt jedes Technik-Detail rekonstruiert, jedes Material korrekt eingesetzt? Wird man nicht aus Gründen der Fahrbarkeit und Sicherheit Konzessionen machen? Vermutlich ja schon und am Ende des Tages ist es mit der Originalität dann halt nicht mehr so weit her.

An historischen Rennveranstaltungen jedenfalls ist kaum ein Fahrzeug anzufinden, das man als 100% historisch original bezeichnen könnte. Was der Freude natürlich keinen Abbruch tun muss, denn solange es richtig tönt und einigermassen richtig aussieht, löst es auch die richtigen Emotionen aus. Meinen wir. Und sind froh, wenn es auch richtig deklariert wird. Dann ist die Welt in Ordnung. Oder nicht?

Übrigens, über die Ausstellung in Kassel haben wir einen umfangreichen Bildbericht publiziert

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Der Lotus und seine grössten Fans in Oerlikon

Daniel Reinhard - 24.07.2013

Lotus 24 Climax am Indianapolis in Oerlikon 2013 (© Daniel Reinhard)

Gestern Abend begeisterten die historischen Automobile und Motorräder für einmal mehr die Zuschauer auf der offenen Radrennbahn in Oerlikon anlässlich der Veranstaltung "Indianapolis". .

Über 5000 begeisterte Fans von zwei und vier Rädern bewunderten die Fahrzeuge in den beiden Steilwandkurven.

“Ein Bild sagt mehr wie tausend Worte” ist ein bekanntes Sprichwort und trifft beim gezeigten Bild wohl den Nagel auf den Kopf.

Ob Fahrer (Peter Studer) oder Fan (Marylin mit Schwester), sie alle zeigen deutlich ihre grosse Begeisterung für den Lotus 24, aber auch für die Veranstaltung auf der offenen Radrennbahn.

Obwohl dunkle Wolken immer wieder mit Regen drohten, blieb es bis zum Schluss trocken. Gott sei Dank, denn bei Nässe wäre die Veranstaltung sofort abgebrochen worden.

Die schwere Bewölkung und der leichte Wind aber liessen die Temperatur auf ein angenehmes Level fallen und so konnten alle Gruppen ihre drei "Stints" unter optimalen Bedingungen fahren.

Einen umfangreichen Bericht mit vielen Bilder bringen wir postwendend.

 

Termin-Optimierung bei Zwischengas

Daniel Reinhard - 23.07.2013

Das vergangene Wochenende musste genau geplant sein. Es war “historisch” extrem viel los, so dass man sich hätte vierteilen müssen, um überall dabei zu sein. 

Während Bruno an der "Solitude" weilte, besuchte ich für drei Tage die "Ennstal-Classic". Freitag Nacht ging's zurück in die Schweiz, wo ich am Samstag noch an der "Moonlight-Rallye" teilnahm. Eine kleine Rallye unter Kollegen, jedoch von Pitt Jung und seinem Team absolut perfekt organisiert und auf höchstem Niveau ausgeführt. Die Rallye fand nun bereits zum vierten Mal statt und die Begeisterung der Teilnehmer war beinahe noch grösser als beim ersten Mal.

Bei fantastischem Wetter wurde auch dieses Jahr wieder unter alten Swissair-Maschinen im Verkehrshaus in Luzern gestartet.

Gespickt mit diversen Schlauchprüfungen, sowie anderen Hindernissen endete die Rallye nach Road-Book in den frühen Morgenstunden in Schwarzenbach nahe Beromünster.

Das grosse Highlight war eine nächtliche 80 Meter lange Schlauchprüfung in einer neu erstellten, jedoch noch nicht eingerichteten Industriehalle für Betonelemente. 

Nur mit wenigen Bauscheinwerfern wurde die Halle in einen Dämmerzustand erhellt. Die 25 Teams absolvierten diese Prüfung unter Beobachtung aller anderen Teilnehmer.

Und klar gab es auch einen Sieger, aber da das Mitmachen viel mehr zählt als ein Sieg,  werden hier auch keine Ranglisten veröffentlicht.

 

Die Ennstal-Classic 2013 mit drei Siegern und Kaiserwetter

Daniel Reinhard - 22.07.2013

Fiat Abarth 124 Rallye Gr.4 1972 - Ennstal Classic 2013 (© Daniel Reinhard)

Einmal nicht im Regen, sondern bei schönstem Sonnenschein - sogenanntem Kaiserwetter - fand die diesjährige Ennstal-Classic statt. Mit neuem Modus bestimmte die 21. Ennstal-Classic erstmals nicht nur einen Sieger sondern deren drei.

Als Gesamtsieger wurde das Team Fessl/Artacker im Fiat Abarth 124 Rallye Gruppe 4 von 1972 gefeiert. Mit nur gerade mal 1304 Strafpunkten, also einer Abweichung von nur 1,304 Sekunden, fuhr das Team mit fast schon magischer Präzision drei Tage lang durch die Steiermark. Und der glückliche Werner Fessl meinte: "Mitgefahren sind wir schon öfter bei der Ennstal-Classic, aber gewonnen haben wir hier noch nie." Grosses Lob gab es für Navigator Wolfgang Artacker: "Wir haben es cool genommen und mein Beifahrer war wirklich sensationell." Ohne den geht’s ja auch nicht.

Sunbeam Supersport 1926 an der Ennstal Classic 2013 (© Daniel Reinhard)

Dazu kamen erstmals auch die Sieger der neuen Racecar-Trophy. In der Epoche 1 (Fahrzeuge von 1926 bis 1950) konnten Franz Grossauer  und Ulrike Glöckner auf dem wunderbaren Sunbeam Supersport (Bj 1926) als Führende das Ziel in Gröbming überqueren. Mit nur drei Punkten Rückstand folgen Walter Degelsegger und Johann Wattiger auf einem Veritas RS (Bj 1948).

In der Epoche 2 verlor Rennlegende Dieter Querster durch einen gravierenden Fehler die Führung auf den letzten Metern. Mit dem supersportlichen Lola-BMW fiel er sogar auf den sechsten Platz zurück. Dieter gab sich im Ziel denn auch zerknirscht: "Ich bin ein gebrochener Mann."

Lancia 037 Rallye EVO 2 1982 - Ennstal Classic 2013 (© Daniel Reinhard)

Somit war der Weg frei für Alexander und Elisabeth Deopito im Lancia 037 Rallye EVO 2 von 1982 mit der klassischen Martini-Lackierung. Sie holten sich den Pokal mit zwei Punkten Vorsprung auf Enrico Falchetto und Stefan Pabeschitz im Triumph TR 2 Le Mans.

So fuhren also beide Gesamtsieger mit Fiat und Lancia reinrassige italienische Rallye-Autos, auch dies gibt es an der Ennstal nicht jedes Jahr.

Ein umfangreicher Bericht mit vielen Bildern folgt.

 

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