Vor Ort bei der Ennstal Classic 2011 - Üben am Stoderzinken
Der Hund zittert nicht! Solange der Hund nicht zittert, muss kein Unwetter oder Wetterumschlag befürchtet werden, erzählte uns die stolze Besitzerin im Bergrestaurant “Rosemi Alm” auf dem Stoderzinken.
Und es blieb trocken und brütend heiss den ganzen Tag über. Gutes Wetter also für die Ennstal-Classic-Teilnehmer, die noch an ihrer Fahr- und Zeitmesstechnik feilen wollten. Und sie haben das weidlich ausgenutzt.
Dutzende Male haben einige Fahrer das letzte Wegstück von der Spitzkehre bis zum Ziel auf dem Stoderzinken zurückgelegt am Tage vor der dem Start der Ennstal Classic 2011.
Hier und da kündigten sich denn auch bereits kleine technische Probleme an, entsprechend wurde am Abend denn auch eifrig geschraubt und instandgesetzt.
Und natürlich fand auch die übliche Fahrzeugabnahme statt, wo sachkundige Experten die Fahrtüchtigkeit der Teilnehmerfahrzeuge überprüften. Den inspizierten Fahrzeugen wurde ein gutes Testat ausgestellt, heute kann das Feld fast in Nenngrösse die Fahrt auf den Stoderzinken in Angriff nehmen.
Und diese Prüfung wird bereits die Spreu vom Weizen trennen, denn nur 10:30 Minuten für die schnelleren Fahrzeuge, respektive 14:00 Minuten für ältere Fahrzeuge stehen zur Verfügung, um die Bergstrecke zu bewältigen, das entspricht immerhin einem Schnitt von 48.5 km/h Schnitt für die kurvige und steile Strecke.

































