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Vor Ort bei der Ennstal Classic 2011 - Üben am Stoderzinken

Bruno von Rotz - 14.07.2011

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Buick Speedster von 1924 am Stoderzinken

Der Hund zittert nicht! Solange der Hund nicht zittert, muss kein Unwetter oder Wetterumschlag befürchtet werden, erzählte uns die stolze Besitzerin im Bergrestaurant “Rosemi Alm” auf dem Stoderzinken.

Mdzda Cosmo 110 am Stoderzinken

Und es blieb trocken und brütend heiss den ganzen Tag über. Gutes Wetter also für die Ennstal-Classic-Teilnehmer, die noch an ihrer Fahr- und Zeitmesstechnik feilen wollten. Und sie haben das weidlich ausgenutzt.

Abarth am Stoderzinken

Dutzende Male haben einige Fahrer das letzte Wegstück von der Spitzkehre bis zum Ziel auf dem Stoderzinken zurückgelegt am Tage vor der dem Start der Ennstal Classic 2011.

Dino 246 GT am Stoderzinken

Hier und da kündigten sich denn auch bereits kleine technische Probleme an, entsprechend wurde am Abend denn auch eifrig geschraubt und instandgesetzt.

Plymouth bei der Fahrzeugabnahme an der Ennstal Classic 2011

Und natürlich fand auch die übliche Fahrzeugabnahme statt, wo sachkundige Experten die Fahrtüchtigkeit der Teilnehmerfahrzeuge überprüften. Den inspizierten Fahrzeugen wurde ein gutes Testat ausgestellt, heute kann das Feld fast in Nenngrösse die Fahrt auf den Stoderzinken in Angriff nehmen.

Lancia am Üben auf den Stoderzinken

Und diese Prüfung wird bereits die Spreu vom Weizen trennen, denn nur 10:30 Minuten für die schnelleren Fahrzeuge, respektive 14:00 Minuten für ältere Fahrzeuge stehen zur Verfügung, um die Bergstrecke zu bewältigen, das entspricht immerhin einem Schnitt von 48.5 km/h Schnitt für die kurvige und steile Strecke.

Porsche 911 beim Üben des Schlussteils auf den Stoderzinken

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