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Rita Rampinelli - Rennamazone der Fünfzigerjahren

Bernhard Brägger - 31.08.2011

Rita Rampinelli auf Cisitalia Monoposto

Emilio Rampinelli, ein Garagenbesitzer aus Schaffhausen, fuhr 1934 sein wohl bestes Rennen am Klausenpass. Balestrero, Dusio, Stuber – alle auf Alfa Romeo - waren die bekanntesten Fahrer in der international sehr gut besetzten Klasse der Sportwagen bis 3000ccm. Mit knapp 50 Sekunden Rückstand auf den Sieger Renato Balestrero erkämpfte sich Emilio Rampinelli den 6. Platz. Sein Wagen: Ebenfalls ein Alfa Romeo 8C (8Zylinder, 2300ccm, Kompressor). Seine Tochter Rita mag damals knapp 10 Jahre alt gewesen sein. Da erübrigt sich die Frage nach dem Woher und Wieso ihres Rennvirus.

Rita Rampinelli war mir als Jugendlicher sehr wohl bekannt. Wenn sie jeweils am Bergrennen Mitholz-Kandersteg gegen ihre männliche, oft grossmäulig auftretende Konkurrenz startete, war ich an der Strecke ihr stiller Bewunderer. Natürlich hatte sie auf ihrem 1,1-Liter-Cisitalia gegen den brüllenden 12-Zylinder-Alfa Romeo von Willy Peter Daetwyler keine Chance. Um solche Monster zu schlagen, war der aus Fiat-Komponenten konstruierte Vierzylinder nicht geschaffen.

Eine junge Frau im einsitzigen Rennwagen war in den 50er-Jahren zur Ausnahme geworden - auch im internationalen Rennsport. Die Zeit der draufgängerischen, für Gleichberechtigung kämpfenden Rennfahrerinnen wie die Französin Hellé-Nice, die Gräfin Einsiedel oder die Zürcherin Emma Munz war längst vorbei. Einzig im Rallyesport gab es sie, die schnellen Frauen: Pat Moss, Greta Molander oder Ewy Rosqvist. Motorsport war „Männersache“ und da war Rita Rampinelli im Schweizer Motorsport die grosse Ausnahme. In den prüden Nachkriegsjahren gehörte die Frau in die Küche und nicht auf die Rennpiste! Dies war jedenfalls die irrige Meinung der meisten Schweizerinnen und Schweizer! Der vierte Schlussrang in der Rennwagenkategorie der Schweizer Meisterschaft 1955 war mehr als ein Achtungserfolg.

1953 fuhr Rita Rampinelli zusammen mit Ballonfahrer Max Brunner die Rallye Monte Carlo. Hier war ihr kein Erfolg beschieden – dafür viel Glück. So erzählte Rita Rampinelli das Missgeschick: „… wo sich der Opel viermal um die eigene Achse drehte, nochmals an eine Böschung prallte, sich überschlug und so, die Räder in der Luft, noch dreimal auf dem Eis rundum drehte...“

 

Wenn der Wagen nicht mehr läuft - der SOS-Telefonhilfsdienst vor 50 Jahren

Bruno von Rotz - 30.08.2011

Am SOS-Nottelefon im Jahre 1961

Im Zeitalter des Mobiltelefons kann man sich gar nicht mehr vorstellen, welche Bedeutung die SOS-Telefonstationen auf Alpen-Strassen und später auf dem Autobahnnetz früher hatten. Dieser Dienst für alle Strassenbenützer hatte aber bereits 1961, als die beiden Fotos aufgenommen wurden, eine lange Tradition.

Der Wegweiser in Richtung des Nottelefons zeigt die Distanz zum Ziel an - Bild von 1961

Bereits 1930 begann in der Schweiz der ACS (Automobil Club der Schweiz) mit der Einrichtung von SOS-Telefonstationen, die in Not geratene Fahrzeugführer auf Passstrassen in den Alpen (St. Gotthard, Simplon und Klausen) nutzen konnten, um Hilfe anzufordern. Im Jahre 1961 gehörten die 350 durch die beiden Automobilverbände ACS und TCS betriebenen SOS-Stationen, die in unterschiedlichen Formen daherkamen, zu wichtigen Hilfsmitteln für Automobilisten und Verkehrsteilnehmer in Not.

Heute kann sich kaum mehr jemand daran erinnern, je ein solches Nottelefon benutzt zu haben.

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Wohin soll man denn da sein Auge richten?

Daniel Reinhard - 29.08.2011

Wohin der Blick fällt - junge Frau auf einem Parkplatz voller Ferraris

Mmhh, wohin soll man denn da sein Auge als erstes richten? Einerseits bietet sich hier ein Parkplatz voller Ferraris, andererseits ein Slip, der weit über die Jeans ragt. Auch die Farbkombination passt, Karosserien wie T-Shirt rot, Interieur wie Slip schwarz!  Da fehlt eigentlich nur noch ein Tattoo am Rückenende, zum Beispiel in Form eines springenden Pferdes!

 

Rekordverkäufe bei der RM Auktion in Monterey

Bruno von Rotz - 28.08.2011

Mercedes Benz 540 K Spezial Roadster von 1937 - versteigert durch RM Auction - Foto shooterz.biz

Man mag über die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte denken, wie man will, geschadet hat es den Verkäufern seltener Fahrzeuge bei der RM Auktion in Monterey vom vergangenen Wochenende (19./20. August 2011) jedenfalls nicht.

Der (oben abgebildete) Mercedes Benz 540 K Spezial Roadster von 1937 jedenfalls ging er für die Rekordsumme von USD 9’680’000 in neue Hände über.

Ferrari 250 GT SWB Berlinetta Competizione - versteigert durch RM Auction - Foto Darin Schnabel

Der Ferrari 250 GT SWB Berlinetta Competitizone von 1960 wechselte für USD 5’280’000 den Besitzer.

Die weiteren Mercedes-Benz 540K- und 500-K-Varianten brachten zwischen USD 2’970’000 und USD 4’620’000. Neun Fahrzeuge, darunter auch die vier angebotenen Ferrari 340 Mexico Berlinetta von 1952, der Ferrari 750 Monza Spyder, das Ferrari 400 Superamica Coupé und das Ferrari 375 America Coupé lagen alle über der USD 2 Millionen-Grenze. Insgesamt wurden Fahrzeuge im Wert von über USD 80 Millionen verkauft, die Abverkaufsquote lag mit 88% überdurchschnittlich hoch. Viele der verkauften Fahrzeuge erreichten Preise im Bereich der Schätzpreise oder darüber.

Porsche 911 S von 1970 - ex Steve McQueen - versteigert durch RM Auction - Foto Darin Schnabel

Der breit diskutierte und sicher spezielle Porsche 911 S von Steve McQueen, der im Film “Le Mans” für einige Minuten im Bild war, wurde für beinahe unglaubliche USD 1’375’000 zugeschlagen, wahrlich eine ganze Menge Geld für einen Porsche 911 S, der sich optisch und technisch von seinen zahlreichen Brüdern kaum unterscheidet.

BMW 507 von 1958 - versteigert durch RM Auction - Foto Darin Schnabel

Der BMW 507, den einst das Schweizer James-Bond-Girl Ursula Andress fuhr, erreichte den stolzen Preis von USD 1’072’500, vermutlich der höchste Preis weltweit für einen BMW 507 bisher.

Wir haben vor einigen Wochen eine ausführliche Ankündigung dieser Versteigerung mit fast 250 Fotos der verschiedenen Fahrzeuge publiziert.

Einige Beispiele mit den erzielten Zuschlägen:

  • Lot 148 – 1970 Porsche 911S Steve McQueen ‘Le Mans’ Filmfahrzeug, USD 1’375’000

  • Lot 152 – 1967 Ferrari 275 GTB/4 Berlinetta, USD 1’485’000
  • Lot 229 – 1955 Ferrari 750 Monza Spyder, USD 2’530’000

  • Lot 232 – 1939 Mercedes-Benz 540 K Spezial Roadster, USD 4’620’000

  • Lot 236 – 1936 Mercedes-Benz 540 K Spezial Coupé, USD 3’080’000
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Lot 237 – 1952 Ferrari 340 Mexico Berlinetta, USD 3’685’000
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Lot 238 – 1958 BMW 507 Roadster, USD 1’072’500 (frühere Besitzerin Ursula Andress)

  • Lot 242 – 1937 Mercedes-Benz 540 K Spezial Roadster, USD 9’680’000

  • Lot 244 – 1960 Ferrari 250 GT SWB Berlinetta Competizione USD 5’280’000
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Lot 247 – 1935 Mercedes-Benz 500 K Roadster, USD 3’767’500

  • Lot 248 – 1953 Ferrari 375 America Coupé, USD 1’980’000

  • Lot 249 – 1936 Mercedes-Benz 540 K Sport Cabriolet A, USD 2’970’000

  • Lot 251 – 1924 Mercedes-Benz 28/95 Sport Phaeton, USD 1’017’500

  • Lot 252 – 1962 Ferrari 400 Superamerica Coupé, USD 2’090’000

Anmerkung: Die angegebenen Preise beinhalten den 10%-Bietzuschlag.

Foto-Credits: Darin Schnabel (Ferrari 250 GT SWB, Porsche 911 S, BMW 507), shooterz.biz (Mercedes Benz 540 K Spezial Roadster)

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Preiskampf der Automobilhersteller Ende der Fünfzigerjahre am Beispiel Opel 1200

Bruno von Rotz - 27.08.2011

Opel 1200 von 1959

Die Notwendigkeit zu Ende Fünfzigerjahre, attraktive Automobil-“Pakete” zu tiefen Preisen anbieten zu können, führte teilweise zu seltsamen Auswüchsen. So wurde der 1959 präsentierte Opel 1200 in der Grundausstattung für DM 5’675 mit vier Reifen der Dimension 5.40-13 ausgeliefert, deren Tragkraft nicht zum Transport von fünf Leuten genügte.
Gegen DM 35 konnte man grössere Reifen bestellen, weitere Extras wie gepolsterte Sonnenblenden, Heizung oder Lichthupe mussten ebenfalls zusätzlich bezahlt werden.

Einen tieferen Einblick in die Fünfzigerjahre bietet unser Artikel über die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt von 1951 bis 1959 .

Opel 1200 von 1960

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Das Auto und der Dirigent

Daniel Reinhard - 26.08.2011

Delahaye 135M von 1949 und der Dirigent

Will der Mann tatsächlich mit dem Delahaye 135M ein Konzert anstimmen? Dabei ist doch das Auto so leise. Ein Alfa 8C mit Kompressor wäre dazu sicher viel besser geeignet.

Oder wird da mit dem Motorengeräusch ein neues Kriterium in die Bewertung aufgenommen? Der Gasfuss des Besitzers muss dabei dem Dirigenten folgen, während die Jury hinter dem Fahrzeug den Ton bewertet ...

Nein, es gibt eine ganz einfache Erklärung. In der Gartenanlage vom Schloss Dyck sind die Wege nicht für derartig grosse Fahrzeuge gedacht. So braucht es tatsächlich Hilfe, um Verformungen am Delahaye mit seinen massiven Überhängen beim Rangieren an den kniehohen Mauern vorbei zu verhindern.

 

Als Schweizermeister noch rechnen konnten!

Bernhard Brägger - 25.08.2011

Harry Zweifel auf Cooper-Ferrari am Bergrennen Mitholz-Kandersteg im Jahre 1960

Der Glarner Unternehmer Harry Zweifel war während seiner 20jährigen Karriere von 1947 - 1967 als Motorrad- und Automobilrennfahrer zu 283 Rennen gestartet. 31 absolute Streckenrekorde, 43 Tagesbestzeiten, 75 Kategorien- und 128 Klassensiege! Trotz dieser ausserordentlichen Menge von Siegen und Rekorden zählte Harry Zweifel nur vier Rennen zu seinen grössten Erfolgen. Einer war sein Titel als Schweizer-Rennwagenmeister anno 1960. Doch lassen wir Harry Zweifel selber erzählen:
„Alle rüsteten gegen mich auf, um dem Glarner endlich einmal den Meister zu zeigen. Dabei musste ich nicht nur die Leute aus der Rennwagenklasse im Auge behalten, auch die Sportwagenfahrer konnten mir die Suppe versalzen. Das damalige Reglement bestrafte auch jene Rennwagen mit Verlustpunkten, die von schnelleren hubraumgleichen oder sogar schwächeren Renn- oder Sportwagen geschlagen wurden. War die Strasse bei den Sportwagen trocken und setzte bei den Formeln Regen ein, war die Gefahr, Strafpunkte zu kassieren, besonders gross.“

Grösster Gegner Zweifels war 1960 Walter Habegger auf Lotus Cosworth. Die Ausgangslage  am letzten Rennen am Marchairuz präsentierte sich folgendermassen: Habegger besass bereits drei gültige Maximalpunktzahlen - sogenannte „Hunderter“ - Zweifel nur deren zwei. Somit musste er bei den Rennwagen siegen, um mit Habegger gleichzuziehen. Bei Punktegleichheit hätten die Erfolge im Ausland zum Titelgewinn beigetragen und da konnte Habegger nichts Ebenbürtiges anbieten. Um die Spannung zu erhöhen, begann der sonst zuverlässige Ferrari-Motor zu kränkeln. So erhöhte sich die Gefahr, von Heini Walter auf dem 1,5-Liter-Porsche-Spider bestraft zu werden. Um dies zu verhindern, montierte sein Mechaniker Sepp Zuber – Motorrad-Klausensieger 1932 auf Condor – den hubraumschwächeren 1,5-Liter-Climax-Motor ins Cooper-Fahrgestell.

Gefahr drohte damit nur noch von den Rennwagenfahrern Charles Vögele und Walter Habegger. Nach dem ersten Lauf war Zweifel deutlich langsamer als Vögele auf Lola und deshalb am Rande der Niederlage. Habegger stand kurz vor dem Erben und Sportwagenfahrer Heini Walter erzielte eine fabelhafte Bestzeit. Doch dann biss Zweifel im zweiten Lauf auf die Zähne und verbesserte seine Zeit um 2,3 Sekunden. Vögele und Habegger konnten nicht mehr zusetzen; sie verschlechterten sich sogar um wenige Zehntel.

Zum vierten Mal hintereinander wurde Harry Zweifel nach diesem “RechenschieberrennenRennwagenmeister und die Leser der Automobil Revue wählten ihn zum „beliebtesten Autorennsportler der Schweiz“.

Das Bild zeigt den Glarner Harry Zweifel beim Bergrennen Mitholz-Kandersteg im Jahre 1960 auf seinem Cooper-Ferrari (Cooper-Chassis mit Ferrari-Motor).

Anmerkung: Neben guten Material, fahrerischen Können und Mut mussten sich die damaligen Rennfahrer auch mit dem Rechenschieber auskennen, um das „Bonus-Malus-System“ eines von automobilen Bürokraten ausgeheckten Reglements zu überlisten!

 

Wankel-Euphorie bei General Motors

Bruno von Rotz - 24.08.2011

Chevrolet Corvette Prototyp von 1973 mit Zweischweibenwannkelmotor

1973 stellte General Motors auf der IAA in Frankfurt einen Prototypen mit Wankelmotor vor. Das elegante Coupé hatte den Zweischeiben-Wankel als Mittelmotor eingebaut und wies eine Corvette-ähnliche Silhouette auf.

Die Wankel-Investitionen gingen auf einen im Jahre 1970 abgeschlossenen Lizenzvertrag zwischen GM, Curtiss-Wright, Audi-NSU und der Wankel GmbH zurück.

General Motors meinte es ernst. Bereits 1975 sollte ein Produktionsfahrzeug mit Wankelantrieb, GM sprach von GMRE für General Motors Rotary Engine, auf den Markt kommen. Und alle neuen Entwürfe in Richtung Hubkolbenmotoren waren bei GM angeblich aufgegeben worden im Jahre 1973.
Eindrucksvoll war auch der “Masterplan”:

  • Im August 1974 sollte ein Chevrolet Vega 2+2 Coupé mit Zweischeibenmotor präsentiert werden.
  • Per September 1975 wurde ein frontgetriebener Chevrolet-Transporter mit Zweischeiben-Wankelmotor erwartet
  • Für Oktober 1975 war die Vorstellung einer neuen Chevrolet Corvette mit Drei- oder Vierscheibenwankelmotor angekündigt
  • Und für September wollte man völlig neu konzipierte Personenwagen unter den Marken Chevrolet, Pontiac, Oldsmobile, Buick und Cadillac mit Zweischeibenmotor und Vorderradantrieb auf den Markt bringen.
  • Nachher sollte Zug um Zug die gesamte herkömmliche Motorenpalette durch Wankelmotoren ersetzt werden.

Wahrlich ein kühner Plan! Und er wurde auch nicht umgesetzt, wie wir heute wissen.

Doch zurück zur IAA-1973-Messe-Sensation, die durchaus existierte und folgende bemerkenswerten Einzelheiten aufwies:

  • Zweischeiben-GM-Wankel quer hinter den Sitzen liegend, Leistung rund 175 DIN-PS
  • Kraftübertragung via Dreigang-Automatik
  • Fahrwerk mit Einzelradaufhängungen vorne und hinten, Zahnstangenlenkung
  • Selbstragende Karosserie (der Prototyp wurde bei Pininfarina gebaut), verformbare Stossstangen, versenkbare Scheibenwischer, Türen mit Seitenschutz
  • Innenraum mit fest an den Sitzen montierten Gurtverankerungen, Lenkrad und Pedale verstellbar
  • Abmessungen: Länge/Breite/Höhe 419/166/110 cm, Radstand 229 cm.

Interieur des Chevrolet Corvette Wankel Prototyps von 1973

 

Neuerungen auf Zwischengas - Bilder-Download, Verweise und Vorschauen

Bruno von Rotz - 23.08.2011

Neuerungen - Vorschau auf Faksimile-Dokumente

Seit heute morgen gibt es einige praktische Neuerungen auf Zwischengas:

Auf den Artikelseiten werden jetzt eine Auswahl der Faksimile-Dokumente/-Seiten (z.B. Original-Verkaufsprospekte) als kleine Bilder angezeigt. Damit wissen Sie schon, was Sie erwarten können.

Direktes Herunterladen von Bildern

Und wir haben zugehört! Viele unserer Mitglieder haben uns gefragt, ob man nicht direkter an das hochauflösende Bildmaterial herankommen könne.  Ab sofort können Bilder direkt aus der Galerie-Sicht heraus heruntergeladen, respektive in den verfügbaren Auflösungen betrachtet werden. Einfach auf den grauen Pfeil klicken und schon geht es in die Detailansicht des Bildes.

Querverweise zu Bildern

Zudem verweisen Bilder neu auf Fahrzeuge, Personen, Anlass, usw. (unten links), somit können ähnliche Bilder, aber auch Artikel, die sich um dasselbe Thema drehen, einfach gesucht werden. Einfach auf die roten Texte klicken und schon wird auf den entsprechenden Artikel gesprungen, respektive eine passende Suche angezeigt.

Den Menüpunkt “Newsletter-Archiv” haben wir ins Blog-/Neuigkeiten-Menü verschoben.

 

Altbüron als schweizerisches Goodwood Festival of Speed

Bruno von Rotz - 22.08.2011

Plakat Jo Siffer auf Porsche 908/3

Wer gestern der spätsommerlichen Hitze trotzte und sich nach dem luzernischen Altbüron aufmachte, konnte eine wahrlich beeindruckende Auswahl an sportlichen und rennsportorientierten Klassikern in voller Fahrt beobachten.

Was das Organisationskomitee unter dem Motto “In Gedanken bei Jo Siffert” zusammengetrommelt hatte, war einmalig und in dieser Form wohl kaum vorher je zu sehen. Wann kann man den schon einen originalen Porsche 917 einen Schweizer Berg hochfahren sehen?

Originaler Porsche 917 in Altbüron 2011

Wie oft gelingt es denn, die Sauber C1 und C2 auf einem Bild zu vereinigen?

Sauber C1 und C2 in Altbüron 2011

Wann kann man einen originalen Lotus-Formel-1 in Jo-Siffert-Bemalung in schneller Fahrt verfolgen?

Lotus 72 Jo Siffert Team in Altbüron 2011

Und wann hat man zum letzten mal einen Porsche Carrera 6 in Schweizer Bemalung auf
einer Bergrennstrecke gesehen ...

Porsche Carrera 6 von 1966 in Altbüron 2011

... oder Siffert-Sprössling Philippe Siffert einen Porsche 908 fahren gesehen?

Philippe Siffert auf Porsche 908 in Altbüron 2011

Man fühlte sich fast wie beim Goodwood Festival of Speed, hätten nicht Schlossanlage und wohl auch einige hunderttausend Zuschauer gefehlt. Dabei waren das nur einige Rosinen aus dem riesigen Angebot. Zu viel für einen Blog-Eintrag, deshalb arbeiten wir auch bereits an einem umfangreichen und wie immer ausgiebig bebilderten Bericht.

 

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