10 bis 20 Millimeter und 50 Jahre Jaguar E-Type in der Eifel
Die Wettervorhersage war wenig erspriesslich gewesen. Rund 10 bis 20 Millimeter Regen wurden in der Eifel erwartet für den Rennsonntag beim AVD Oldtimer Grand Prix 2011. Und so kam es denn auch. Besonders hart erwischt hat es dabei wohl die Burschen von der Jaguar-E-Type-Challenge. Denn sie hatten schon am Vortag unter dem Regen gelitten und am Sonntag war es fast noch schlimmer.
Rund 30 Jaguar E-Types, respektive deren Fahrer, liessen sich vom Wetter aber nicht abschrecken und nahmen den Grand-Prix-Kurs unter die Räder. Unisono traten sie in Series-1-E-Type-Fahrzeugen an, die Jahrgänge reichten von 1961 bis 1965.
Es ist schon beeindruckend, wenn dieses E-Type-Markenpokal-Feld auf einen zudonnert. Die Fahrzeuge wunderschön, der Ton halt eben typisch Reihensechszylinder. Viel besser kann man den 50. Geburtstag des E-Types kaum feiern.
Das Gros der Fahrzeuge waren Cabrios mit Hardtop.
Aber es gab auch eine ganze Reihe Coupés.
Und dann noch mehrere Versionen des Low Drag Coupés.
Es wurde fairer Motorsport betrieben, der Sieg wurde nicht verschenkt.
Und auch dahinter wurde gekämpft. Und selbst beim Zuschauen konnte man die Schwierigkeiten der Fahrer, ohne ABS und ähnliche elektronische Hilfen den Bremspunkt optimal zu erwischen, nachvollziehen.
Manch ein Fahrer fühlte sich ob der Wasserfluten wohl fast wie in einem Boot ...
... aber dieses Problem hatten auch die Fahrer der World Sportcar Masters am Sonntag. Auch sie wussten nach dem Rennen, wie sich 10 bis 20 Millimeter Regen anfühlen.
Eine komplette und umfangreiche Berichterstattung über den AVD Oldtimer Grand Prix findet sich hier.























