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Vor Ort bei der Ennstal Classic 2011 - bergauf und bergab

Bruno von Rotz - 15.07.2011

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Talbot Darracq bei der ersten Wertungsprüfung der Ennstal Classic 2011

Irgendwann in der Nacht muss der Hund gezittert haben (Erklärung im Blogeintrag vom 13. Juli 2011). Denn das Wetter hatte umgeschlagen. Kühle 10 Grad Celsius und feuchte Witterung begrüssten die Ennstal-Classic-Teilnehmer auf dem Stoderzinken. Da wird doch mancher Vorkriegsteilnehmer und Cabriolet-Fahrer noch eine zusätzliche Schicht Kleider angezogen haben. Was den Fahrern Mühe bereitete, war für die Autos Balsam, denn gute Motorkühlung tut Not, wenn Steigungen über 10% zu überwinden sind.

Steyr Fiat bei der Ennstal Classic 2011

Aber auch bei guter Kühlung können Probleme auftreten. Dem Oldtimer der Pannenhilfe-Organisation ÖAMTC fehlten nach zwei Drittel der Bergfahrt bereits eine tüchtige Menge Öl, an ein Weiterfahren war nicht zu denken. Und Motorenöl hatten die guten Mannen keines dabei. Am Schluss erreichten aber auch sie noch das Ziel.

Maserati Indy, Mercedes-Benz und Volvo am Stoderzinken bei der Ennstal Classic 2011

Der Veranstalter hatte dankenderweise die Richtzeiten auf den Stoderzinken um eine Minute verlängert. Wie es sich zeigte, wäre mancher Teilnehmer bei nassen Verhältnissen nicht in der Lage gewesen, die ursprünglich vorgesehen Richtzeiten einzuhalten.

Ferrari 250 Europa an der Ennstal Classic 2011

Vom Stoderzinken ging’s dann steil bergab und weiter zum Red-Bull-Ring in Spielberg und dann über die Nockalm und den Sölkpass nach Grödming. Immerhin 381 km lang war dieser Prolog, das ist schon mehr als mancher Oldtimer im ganzen Jahr zurücklegt. Entsprechend traten auch hier und da kleinere und auch grössere Probleme auf und das Feld der Teilnehmer wurde reduziert.

Lancia Fulvia und NSU TT auf der Fahrt zum Red Bull Ring an der Ennstal Classic 2011

Immerhin zeigte sich das Wetter den ganzen Tag durch weitgehend gnädig und teilweise kletterten die Temperaturen sogar über die 20-Grad-Grenze, was dann für die vorgängig erwähnten Offen-Fahrer wieder Tenü-Erleichterung bedeutete. Doch bereits am Abend bei der Rückkehr in Richtung Grödming kehrte der Regen zurück.

GMG Aerodynamica an der Ennstal Classic 2011

Die Teilnehmer zeigten sich von der Streckenwahl begeistert und auch die Sonderprüfung auf dem Red-Bull-Ring stiess auf Zustimmung.

Rolls Royce auf der Nockalm bei der Ennstal Classic 2011

Heute aber wird es noch anspruchsvoller, wenn 512 km auf der grossen Rundfahrt zurückzulegen sind. Wir blieben dran. 

Veritas am Sölch-Pass bei der Ennstal Classic 2011

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