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Sinnvoll oder sinnlos?

Daniel Reinhard
21.01.2022

Testlauf Alfa Romeo 6C 2500 SS Motor auf dem Prüfstand von Bemani (© Daniel Reinhard)

Hat es wirklich Sinn, mit einem revidierten Motor vor dessen Einbau einen Prüfstand aufzusuchen? Es kostet nicht nur eine Stange Geld, es ist logistisch je nach Situation auch kompliziert – aber am Schluss kann es deutlich mühsamer sein den Motor einzubauen, nur um ihn dann infolge einer kleinen Undichtigkeit oder wegen eines Laufproblems wieder ausbauen zu müssen. Und dann das Ganze vielleicht noch zweites und möglicherweise sogar ein drittes Mal.

Noch schlimmer ist es, wenn der Verbrennungsmotor auf der ersten kurzen Probefahrt bereits infolge fehlenden oder schwachen Öldrucks den Geist aufgibt, oder plötzlich aus unerklärlichen Gründen überhitzt.

Auf dem Prüfstand kann alles zur Zufriedenheit des Kunden überprüft und wenn nötig auch ganz einfach verbessert werden, so dass man nach dem Motoreneinbau keine grossen Überraschungen erleben muss. Gleichzeitig strahlt der sorgfältige Ansatz auch eine grosse Sicherheit aus, und man kann vom Motor eine entsprechend hohe Zuverlässigkeit erwarten.

Auf dem Bild (oben) wird der Motor eines Alfa-Romeo 6C 2500 SS von 1950 mit rund 110 PS auf "Bemanis" Prüfstand auf Herz und Nieren geprüft. Vor rund 30 Jahren wurden in diesem Raum schon heisse Rennmotoren auf Leistung getrimmt, als die Truppe von Beni Bühler 1988 den Toyota Supra erst in der Tourenwagen-EM und dann 1989 in der DTM einsetzte.

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