Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Archivierte Einträge:

Beim Ersatz sollte es ein originaler Motor sein (Frage der Woche)

Bruno von Rotz - 22.04.2019

Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

Frage der Woche - Welcher Motor im Oldtimer

Wenn der Motor im Oldtimer seinen Geist aufgibt oder es ihm ein wenig an Leistung mangelt, dann stellt sich die Frage, ob man ihn durch ein moderneres und/oder leistungsfähigeres Aggregat ersetzt.
Die Antworten der Leser zu dieser Frage der Woche waren eindeutig.

Von den 486 Teilnehmenden bevorzugen fast die Hälfte (46,5 Prozent) einen Originalmotor, der in Hubraum und Leistung dem ursprünglich verbauten Exemplar entspricht.

35,4 Prozent könnten sich einen ähnlichen (und eventuell späteren, kräftigeren) Motor vorstellen, solange die Bauweise und die Optik mit dem Original übereinstimmt.

Nur gerade 11,9 Prozent könnten sich vorstellen, auch einen andersartigen Motor einzubauen, wenn er reinpasst.

6,2 Prozent fanden keine der Antworten passend.

Grafisch dargestellt sehen die Ergebnisse wie folgt aus:

Auswertung der Frage der Woche - Welcher Motor im Oldtimer

Bereits haben wir aber wieder eine neue Frage der Woche formuliert. Dieses Mal versuchen wir herauszufinden, ob das Fahren im Oldtimer im modernen Alltagsverkehr frustrierend ist, oder nicht.

Und wie bisher können natürlich alle bisherigen Fragen der Woche , respektive deren Auswertungen, in einem eigenen Themenkanal betrachtet werden.

Neueste Kommentare

 
 
dagamba:
23.04.2019 (11:50)
EIGENTLICH bin ich Gegner nicht-originaler Motoren und habe auch so gestimmt. Was mir als Grenzwertig einmal untergekommen ist, und was ich beinahe gekauft hätte, war etwas, wofür der TÜV die H-Zulassung verweigert hatte: Ein später Mercedes 230S 4-Türer (glaube 1967) mit dem 3,5-Liter V8 des W108 eingebaut, inklusive des dazugehörigen Antriebs. Was ja gepasst hat, denn der W108 ist technisch mit dem W111 engstens verwandt. Außerdem gabs die technisch identischen W111 Coupes mit demselben Motor. Angeblich war dieser Umbau in USA bereits in den 70er Jahren passiert.

Das wäre etwas, was nachdenklich macht: Es ist ein mehr als 30 Jahre alter Umbau, der Spender ist selbst schon lange Oldtimer und technisch mit dem 230S fast identisch. Und so ein 230er 6-Zylinder ist schwer, samt Getriebe, nachzubekommen. Warum soll man dann den 350er nicht drin lassen? Eine Heckflosser-Rakete wäre das eh.

Ein weiteres Auto hat das H-Kennzeichen bekommen: Eine Mercedes-Werkstatt hat bereits in den 80ern den legendären Versuchswagen von Erich Waxenberger, der einen M100 6,3-Liter aus einem 600er Mercedes zunächst in ein W111 Coupe eingepflanzt hatte, nachgebaut. Da es diesen Wagen nachweislich gab und man wohl einen milder gestimmten TÜV-Mann gefunden hatte, hat dieses Auto eine H-Zulassung bekommen.

Kann sein, das das W111-3,5-Limousinen-Exemplar in Deutschland noch auf roten Kennzeichen herumfährt. Falls der Eigner das hier liest: Bitte mal melden...
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  •  

    Weitere Blog-Einträge:

    Pantheon Basel - Ikonen und Boliden 2019: Pantheon Basel - Ikonen und Boliden 2019