Zurück aus Peking und Paris
Die Rallye Peking-Paris startete am 12 Juni in China und endete am letzten Sonntag, dem 17. Juli in Frankreich. 36 harte Tage mit 13`695 km lagen dazwischen. Hitze, Nässe, Kälte, Staub und viele Entbehrungen gab es in dieser Zeit zu überwinden.
Der Chrysler 70 von 1930 des Innerschweizer Teams von Chris und Beppi Dillier hatte damit kaum Mühe und das Team platzierte sich bei ihrer ersten Teilnahme, ohne auch nur einen einzigen Reifenschaden, hervorragend. Dazu gewann die Chrysler Gruppe, bestehend aus drei Fahrzeugen, den Teampreis.
Es scheint so, dass die Marke Chrysler das Mass der Dinge für derartige Abenteuer ist, denn auch die plötzliche grosse Öllache unter dem Heck des Autos stammte nicht vom Fahrzeug, sondern vom mitgeführten Ersatzöl-Kanister.
In Paris anzukommen war den Obwaldnern aber noch nicht genug, so fuhren die beiden gestern Montag auch noch auf Achse die 650 km aus Paris zurück nach Sarnen, wo sie von der Gemeinde und ihren Freunden einen unerwartet festlichen Empfang erleben durften.
Der Kofferraum des Chrysler war nun leer vom Ersatzöl, dafür aber prall gefüllt mit eindrücklichen Erinnerungen. Dieses 36 Seiten dicke Tagebuch werden wir unseren Lesern auf zwischengas.com natürlich nicht vorenthalten.
Ach ja, die Schlussergebnisse seinen hier noch kurz notiert:
Gesamtsieger in der jüngeren Kategorie wurden Mark Pickering und Dave Boddy auf einem Datsun 240Z, bei den älteren Autos vor 1941 siegten Bruce und Harry Washington auf einem Chrysler 75 Roadster, die Brüder Dillier wurden Achte und Dritte in ihrer Gruppe.
































