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Warum es eine Streif braucht - Parallelen zwischen Abfahrts- und Motorsport

Daniel Reinhard - 31.01.2016

Moderner Formel-Rennsport - Fahrer gegen Leitplanke (© Daniel Reinhard)

Vor Kurzem fand in Kitzbühel der Klassiker des Skirennsports auf der legendären Streif statt. Die Streif präsentierte sich fast so, wie man sie sich wünscht. Bis auf die entschärfte Mausefalle, infolge des herabgesetzten Starts, zeigte sie sich wie eine Giftschlange am Berg. Das Tempo war hoch und die Kurven hatten ihre Tücken. Die Kompression nach dem Hausberg schmiss Streitberger, Reichelt und Svindal ins Fangnetz.

Bis auf Knieverletzungen verlief alles soweit glimpflich, trotzdem wurden wieder Diskussionen über Sinn und Unsinn wach. Aber wieso wird dieses Rennen in 45 Ländern übertragen, wieso trifft sich die ganze Prominenz in Kitzbühel und wieso erreichen die Tiroler mit diesem Rennwochenende einen Umsatz von rund 40 Millionen Euro?

Das ist alles nur dank des riesigen Interesses am Rennen möglich. Dazu gehört ganz klar auch der Kick, der mit dem grossen Risiko der Athleten verbunden ist.

Jeder normale Mensch bekommt nur schon beim Anblick der Streif Herzflattern, geschweige denn man müsste da hinunterfahren. Der ORF-Moderator verglich die Streif immer wieder mit dem F1-Rennen in Monte Carlo. Der Vergleich passt, denn die Streif, wie auch Monaco verzeihen keine Fehler. Monaco im F1-Monoposto zwischen Planken und Mauern wird zum knapp zweistündigen Drahtseilakt. Der Hahnenkamm kann nur mit sehr viel Mut bezwungen werden.

Auch toll zu sehen war es, dass die Skirennfahrer einen viel toleranteren Umgang untereinander zeigen, im Gegensatz zu den Autorennfahrern. So wurde der Schweizer Fensehkommentator von Marcel Hirscher bös zurechtgewiesen, als dieser ihn auf den Gesamtweltcup ansprach, nachdem klar war, dass Aksel Lund Svindal mit seinen Verletzungen die Weltcup Führung nicht mehr verteidigen kann. Hut ab vor Marcel Hirscher.

Trotz allem braucht es keine Diskussionen über Sinn und Unsinn, denn schlussendlich wollen wir spektakuläre Rennen sehen. Sei das im Motorsport wie auch im Skisport.

Je spektakulärer umso besser, da muss man Stürze und Unfälle in Kauf nehmen. "Todsichere" Action ist meist fade. Der Motorsport ist inzwischen viel zu sicher, sodass er markant an Attraktivität verloren hat. Es will nur noch Geld verdient werden ohne den ganz grossen Kick.

Die Verantwortlichen scheinen zu glauben, dass bereits ein fahrendes F1-Auto im Fernsehen, Millionen Menschen von anderen Freizeitangeboten abhält. Dem ist leider nicht mehr so, denn ein Rennen ist und bleibt der Kampf von Mensch zu Mensch auf extrem hohem Niveau. Ein heisser Zwei-, besser noch ein Mehrkampf, bringt die Spannung welche die Fans geniessen wollen. Schon kleine Fehler sollen auch mit einem kaputten Auto oder mit einem Aus für das Rennen bestraft werden. Die riesigen Parkplätze rund um die Kurven-Aussenseiten, welche jeden Verbremser der hochbezahlten Piloten verzeiht, kann keiner mehr sehen.

Auslaufzonen moderner Formel-1-Rennstrecken, Bahrain (© Daniel Reinhard)

Der langjährige ÖSV-Präsident ist sich bewusst, wie gefährlich es in Kitzbühel ist, sagt aber auch: «Jeder, der eine Piste wie die Streif runterfährt, weiss, wie hoch das Risiko ist. Trotzdem will jeder Einzelne der Läufer dieses Rennen unbedingt fahren.»

Auch der Autorennfahrer liebt die letzten noch gefährlichen Strecken mehr als alle anderen. Auf Lieblingsstrecken angesprochen, kommen eigentlich fast immer die Nordschleife, Suzuka und Spa-Francorchamps zum Zug. Denn da trennt sich, wie auf der Streif, die Spreu vom Weizen.

Spa Eau Rouge (© Daniel Reinhard)

Bernhard Russi (67), Abfahrts-Olympiasieger und TV-Experte der Schweiz: „Das Limit wurde überschritten. Aber nicht vom Kurssetzer, sondern von den Athleten selbst.“

Im Motorsport würde sofort wieder nach entschärfenden Lösungen an der Strecke gesucht, die Streif aber bleibt so wie sie ist und das ist gut so. Russi formuliert es in der Bild-Zeitung sogar noch viel schärfer: „Die Gestürzten haben schwere Verletzungen und das tut mir leid, aber sie sind gesund. Andere Stürze haben schon extremere Auswirkungen gehabt. Es gab Tote, andere landeten im Rollstuhl oder wurden amputiert. Alle in Kitz gestürzten Läufer können nächsten Winter wieder starten. Wenn man mich nicht falsch verstehen würde, müsste ich sagen: Der Samstag war ein Glückstag für den Skisport, weil nicht mehr passiert ist. Ein Kreuzbandriss ist kein Weltuntergang.“

Keiner der Verletzten kritisiert in irgend einer Form den Veranstalter, alle wissen ganz genau was sie tun und sind sich auch ihrer eigenen Fehlern bezüglich der falschen Linienwahl bewusst.

Dann folgte bereits ein Twitter von Svindal, der mit Reichelt und Streitberger in der Innsbruck Klinik das Zimmer teilt: "Gleiche Kompression, gleiche Verletzung, das gleiche Zimmer und dieselbe Krankenschwester…. Wir haben Spass!!!"

Was sagt Stirling Moss immer wieder: "Ich hatte mich damals bewusst für den Motorsport entschieden, weil er gefährlich war, denn alles andere macht doch kein Spass."

 

Die Asymmetrie der Rückspiegel

Bruno von Rotz - 30.01.2016

Mercedes-Benz 500E von 1992 (© Bruno von Rotz)

Wer sich einen Mercedes-Benz W201 (190E) oder W124 (z.B. 200E oder 500E) genauer anschaut, wird bemerken, dass die Rückspiegel eine stark unterschiedliche Formgebung aufweisen. Der rechte ist schmaler und dafür höher.

Offensichtlich versprach man sich davon damals einen geringeren Luftwiderstand aufgrund der kleineren Querschnittsfläche, aber auch eine optimierte Rücksicht gerade beim Abbiegen und Parkieren, wo sich der höhere Spiegel rechts positiv auswirkt.

Rückspiegel des Mercedes-Benz 500E von 1992 (© Bruno von Rotz)

Die Innovation von Daimler-Benz hat sich aber langfristig nicht durchgesetzt, weil wohl ästhetische Argumente gegen unterschiedliche Spiegelformen sprechen und zudem der Gesetzgeber mehr Einfluss auf die Spiegelfläche nimmt.

 

Ob es ihn wohl noch gibt und ob er noch so aussieht?

Daniel Reinhard - 29.01.2016

Aston Martin DB4 oder DB5 in Ollon Villars

Man muss schon zweimal hinschauen, aber ja, es handelt sich beim abgebildeten Wagen um einen Aston Martin DB4/5. Sehen konnte man ihn in den frühen Sechzigerjahren anlässlich des Bergrennens in Ollon-Villars. Auffällig war die Frontgestaltung, die an den DB3 S erinnerte.

Interessieren würde es uns, ob jemand dieses Auto kennt, etwas über seine Geschichte weiss oder vielleicht sogar sagen kann, wo der Wagen heute steckt.

 

Als die Wahl zum Auto des Jahres noch besondere Fahrzeuge hervorbrachte

Bruno von Rotz - 28.01.2016

Porsche 928 von 1978 (© Daniel Reinhard)

Nun findet sie also wieder statt, die Wahl des Autos des Jahres . Eine Jury von Auto-Journalisten aus den verschiedensten Ländern werden sich zwischen

  • Audi A4
  • BMW 7er 
  • Jaguar XE 
  • Mazda MX5 
  • Opel / Vauxhall Astra 
  • Skoda Superb 
  • Volvo XC90

entscheiden müssen oder dürfen. Die Vor-Auswahl haut einem nicht aus dem Hocker. Und ob nun der Skoda Superb oder der Jaguar XE Sieger oben aufschwingt, wird die Welt auch nicht aus den Fugen heben.

Da erinnern wir uns lieber an Jahre, wo es wirklich ganz besondere Fahrzeuge an die Spitze schafften, etwa 1966, als der Renault 16 zum Auto des Jahres gewählt wurde. Oder 1978 als man es wagte, mit dem Porsche 928 einen Sportwagen zum Auto des Jahres zu küren. Und richtig mutig waren die Juroren, also sie 1968 den NSU Ro 80 mit Wankelmotor zum Sieger machten.

Austin 1800 von 1969

Wir haben extra zurückgeblickt und die Autos des Jahres der vergangenen Jahrzehnte zusammengestellt und da gibt es dann doch auch einige Fahrzeuge darunter, die man inzwischen auch als Klassiker sieht, während das Gros eher ganz einfach vergessen wird. Oder erinnern Sie sich, dass bei der zweiten Austragung im Jahr 1965 der Austin 1800 (Bild oben) zum Auto des Jahres gewählt wurde? Oder dass es 1979 der Simca-Chrysler Horizon auf Platz 1 schaffte?

Immerhin tauchten Jensen FF, Ford Mustang, Mercedes-Benz 350 SL oder Citroën SM wenigsten jeweils auf Platz 3 auf ...

 

Wir streamen einen Oldtimer ...

Bruno von Rotz - 27.01.2016

Schallplatten der Siebzigerjanre (© Bruno von Rotz)

Natürlich ist es nicht möglich, einen Oldtimer zu “streamen”. Die meisten Oldtimerfahrer kaufen sich ihr Auto, um damit zu fahren. Sie wählen ein passendes Modell aus, suchen es (vielleicht viele Monate lang), erwerben es und restaurieren es gegebenenfalls.
Für die “Generation Streaming” ist so etwas eigentlich ein Umding. Man ist ja damit aufgewachsen, dass man überall Zugriff zu allem hat und bestenfalls eine “Flat Rate” bezahlt dafür, dass man aus einer irrsinnig grossen Auswahl an Unterhaltungsangeboten das gerade passende Musikstück (oder einen Film) aussucht. Für eine einstellige Euro-Summe pro Monat hat man Zugang zu allem, was man sich (musikalisch oder visuell) wünschen könnte.

Als wir jung waren, stellte sich dies anders dar. Um eine Schallplatte (siehe Bild) hören zu können, musste man sie sich kaufen. Man musste sich zwischen den Hunderten im Angebot entscheiden und meist reichte das Taschengeld vielleicht nicht einmal für eine einzige Schallplatte. Viel Überlegung floss daher in diesen Kaufentscheid. Genauso war es mit dem ersten Auto, das man sich üblicherweise erst nach längerem Sparen kaufen konnte und das dazu noch günstig sein musste (und typischerweise mehrere Jahre alt). Die “Streaming Generation” besitzt gar kein Auto, “Car Sharing”-Anbieter offerieren ja jederzeit einen fahrbaren Untersatz, den man sich mit dem Mobiltelefon reserviert.

Die Frage, die sich hier stellt, ist, ob diese “Streaming Generation” sich wohl je für ein altes Auto interessieren wird und ob sie in der Lage ist, den Investitionsentscheid überlegt zu tätigen. Wäre ja schade, wenn unser Hobby in 10 oder 20 Jahren aussterben würde ...

 

Nicht jeder kriegt, was ihm gebührt!

Daniel Reinhard - 26.01.2016

Hamilton Parking in Zweisimmen (© Daniel Reinhard)

Der wohl berühmteste Autobahn-Parkplatz Deutschlands wurde zu Ehren von Bernd Rosemeyer auf der A5 errichtet. Dieser Rastplatz, benannt nach dem Rennfahrer Bernd Rosemeyer (1909-1938), der dort am 28. Januar 1938 mit rund 440 km/h im Stromlinien-Auto-Union tödlich verunglückte wurde leider mittlerweile in "Bordbruch-Ost" umbenannt, da gemäss Richtlinien unbewirtschaftete Rastanlagen landschaftsbezogene Namen tragen sollen. Vielleicht aber ist der wahre Grund auch Rosemeyers damalige SS-Mitgliedschaft.

Ayrton Senna bekam in Sao Paulo eine ganze Autobahn. Die SP-070, der "Ayrton Senna Highway", ist eine wichtige Verkehrsverbindung von Sao Paulo nach Campus do Jordao, Vale do Paraibo sowie Rio de Janeiro und gleichzeitig die Hauptzufahrt zum internationalen Flughafen Guarulhos.

Michael Schumacher bekam eine Strasse in Indianapolis und in seinem Heimatort Kerpen zugesprochen. Die amerikanische “Avenue” wird sogar vom Orts-Sheriff bewacht.

Schumacher Avenue in Indianapolis (© Daniel Reinhard)

Nun hat offenbar auch Lewis Hamilton einen Parkplatz bekommen (Bild oben).

Noch vor Siffert, Regazzoni und Fässler wurde in Zweisimmen (Kt. Bern) ein kleiner Parkplatz nach dem Briten benannt. Da weder Marcel Fässler, noch Sebastien Buemi, oder Neel Jani für ihre sensationellen Leistungen je eine Nomination zum "Sportler des Jahres" bekommen haben und vermutlich auch nie bekommen werden, so ist doch witzig zu sehen, dass in Zweisimmen wenigstens dem Briten gedacht wird. Oder auch nicht ...

 

Mit richtigen Muskeln - der unbekannte Ford Sierra XR8

Bruno von Rotz - 25.01.2016

Ford Sierra XR8 von 1985 (© CCA)

Natürlich gab es hierzulande den Ford Sierra XR4i und auch den RS 500 Cosworth, aber einen veritablen “Muscle Car” auf Sierra-Basis mit richtig viel Hubraum (jenseits von 2,8 Litern) eigentlich nicht.

Heck des Ford Sierra XR8 von 1985 (© CCA)

Andere Länder, andere Sitten. In Südafrika entstand zwischen 1984 und 1988 ein Ford Sierra mit Achtzylinder-Fünfliter-Motor als Basismodell für den Rennsport. 200 Exemplare mussten die Südafrikaner dafür auf die Strasse stellen, sie brachten es sogar auf 250 Autos.

Fünfliter-Motor des Ford Sierra XR8 von 1985 (© CCA)

Mit dem Motor aus dem Ford Mustang, einem Borg Warner T5 Getriebe und rennmässigen Bremsen war der Wagen gut für 225 km/h, was an der bescheidenen Leistung des Fünfliters von rund 209 PS lag. Selbst mit hobby-mässigem Tuning konnte man da deutlich mehr herausholen.

Cockpit des Ford Sierra XR8 von 1985 (© CCA)

Optisch gab sich der Wagen mit zusätzlichen Kühlöffnungen zu erkennen. Natürlich waren die Autos rechtsgelenkt und für den lokalen Markt bestimmt. Ein Exemplar aus dem Jahr 1985 aber hat es offensichtlich nach Grossbritannien geschafft und wird nun am 19. März 2016 bei der Versteigerung von “Classic Car Auctions” im Leamington Spa unter den Hammer kommen.

Ford Sierra XR8 von 1985 (© CCA)

Als Schätzpreis wurden vergleichsweise volkstümliche 8000 bis 10’000 britische Pfund (etwa CHF 12’000 bis 15’000, Euro 11’000 bis 14’000) angesetzt. Das wäre angesichts der Seltenheit und des offensichtlich deutlich hörbaren V8-Brummen doch eine Überlegung wert.

 

Der Staat kassiert immer wieder ein ...

Bruno von Rotz - 24.01.2016

Zoll - Bild von damals (© Eidgenössische Zollverwaltung EZV)

Es gibt Regelungen, die empfindet man sofort als unfair, obschon sich offenbar kaum jemand daran stört. Oldtimer beispielsweise werden gar nicht so selten von einem Land ins nächste verkauft. Weil es sich meist um gehätschelte Sammlerobjekte handelt, verändern sie sich auch nicht stark über die Jahre. Geht der alte Wagen nun wieder in ein Land zurück, aus dem er einst exportiert wurde, würde man annehmen, dass die Einfuhrsteuer und die Mehrwertsteuer sowie andere Abgaben nicht erneut fällig werden. Schliesslich wurden diese Steuern ja bereits bei einer früheren Einfuhr abgeliefert.

Falsch gedacht, denn im Schweizerischen Zollgesetz (ZG) Artikel 10, Absatz 3 “inländische Rückwaren” steht beispielsweise:
“Kommen die Rückwaren nicht zur ursprünglichen Versenderin oder zum ursprünglichen Versender zurück, so dürfen sie nur innerhalb von fünf Jahren nach der Ausfuhr zollfrei wieder eingeführt werden.”

Natürlich ist nur in den seltensten Fällen der Käufer auch der ursprüngliche Besitzer und auch die fünf Jahre sind bei einem Auto vergleichsweise kurz gewählt. Neben dem Zoll, der gewichtsbezogen nicht sehr kostspielig ist, werden (in der Schweiz) die Automobilsteuer (4%) und die Mehrwertsteuer (8%) auf den aktuellen Wert des Fahrzeugs belastet, was den Hauptteil der Einfuhrabgaben und -steuern ausmacht.

Es kommt aber noch schlimmer. Ein wieder eingeführtes Automobil wird auch von den Zulassungsbehörden wie ein Wagen behandelt, der noch nie im Land (in diesem Falle in der Schweiz) eine Zulassung erhalten hat. Der Wagen muss also die komplette Import-Prüfung und im Extremfall die Einzelabnahme durchstehen und es kann im Rahmen dieser Prüfungen durchaus sein, dass eine Strassenverkehrszulassung verweigert wird, obschon dasselbe Auto sieben oder zehn Jahre früher (in weitgehend identischem Zustand) schon einmal erfolgreich zugelassen werden konnte.

Offene Grenzen? Nicht für Oldtimer-Käufer und Verkäufer. Und es kann ziemlich ins Geld gehen. Wird ein Auto innert 20 Jahren zweimal zwischen der Schweiz und Deutschland hin- und herverkauft, sind die genannten Abgaben also mehrfach fällig, der Staat kassiert jedes Mal mit. Und bei steigenden Oldtimer-Preisen werden die Abgaben auch noch bei jeder Einfuhr teurer  ...

Tags: 
Kauf

 

Ausrutscher am Kerenzerberg-Rennen 1967

Bruno von Rotz - 23.01.2016

Alfa Romeo GTA am Kerenzerbergrennen 1967 (© Kurt Koller)

Es war am Kerenzerberg-Rennen 1967 . Dem Fahrer eines Alfa Romeo GTAs ging die Strasse (oder das Talent) in der Spitzkehre aus, Mit dem Heck touchierte er die Strohballen links und durchschlug dann den Eisenzaun rechts.

Unfall eines Alfa Romeo GTA am Kerenzerbergrennen 1967 (© Kurt Koller)

Leser Kurt Koller hat die Szene, die von Franz Leupi auch filmisch verewigt wurde, damals auf zwei Fotos gebannt. Und fragt sich bis heute, wer eigentlich der Fahrer mit (von Hand aufgemalter) Startnummer 236 damals war. Vielleicht kann einer unserer Leser hier weiterhelfen?

 

Winter-Ästhetik

Bruno von Rotz - 22.01.2016

Winter-Ästhetik I (© Bruno von Rotz)

Die meisten von uns Oldtimer-Fahrer sind nicht gerade Fans des Winters und seiner weissen Pracht.

Winter-Ästhetik II (© Bruno von Rotz)

Denn Schneefall und Salz auf den Strassen bedeutet für uns, dass wir den alten Wagen lieber in der heimischen Garage lassen.

Winter-Ästhetik III (© Bruno von Rotz)

Dabei vollbringt doch auch “Frau Holle” manch ein Kunstwerk auf dem Blech von gestern.

Winter-Ästhetik IV (© Bruno von Rotz)

Der Schnee schmiegt sich an die eleganten Formen der Vergangenheit ...

Winter-Ästhetik V (© Bruno von Rotz)

... und lässt Details und Besonderheiten auf neue Weise erscheinen.

Winter-Ästhetik VI (© Bruno von Rotz)

Aber eben, es ist halt für das eigene Gewissen besser, diese Winter-Ästhetik an einem anderen als dem eigenen Automobil zu beobachten.

Winter-Ästhetik VII (© Bruno von Rotz)

Wer Lust hat, kann für sich hier gleich ein Quiz veranstalten und versuchen, die einzelnen Fahrzeuge zu erraten ...

Winter-Ästhetik VIII (© Bruno von Rotz)

P.S. Historische Schneebilder haben wir in einer eigenen Bildermagie zusammengefasst.

Winter-Ästhetik XI (© Bruno von Rotz)

 

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