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Das kleine, dicke Auto lässt niemanden kalt

Daniel Reinhard - 30.04.2016

Renault 5 Turbo im Rallye-Trimm (© Daniel Reinhard)

Der Fototermin mit dem brachialen Renault 5 turbo im Rallye-Trimm beim Kloster Fahr erzeugte viel mehr Aufsehen, als wir es normalerweise gewöhnt sind. Waren wir schon mit Fahrzeugen der exotischsten Marken von Abarth bis Lamborghini, usw. unterwegs, so übertraf der "Kleine Dicke" alles bisher dagewesene.

Nicht nur die Gemeindearbeiter stoppten auf ihrer Durchfahrt, auch eine ganze Familie bewunderte den bunten Rennwagen. Ein älterer E-Bike-Fahrer nahm seine Kamera aus der Fahrradtasche und fragte ehrfürchtig, ob er wohl auch ein Foto machen könnte. Eine pensionierte Dame, unterwegs mit zwei Hunden, beschwerte sich nicht etwa über den versperrten Weg, sondern begann aus ihrer Vergangenheit zu erzählen, dass ihr Bruder auch mit einem Renault Rennen fuhr und sie mit einem dieser Wagen, natürlich mit Überrollkäfig ausgestattet, von der Polizei angehalten wurde, weil die freundlichen Helfer meinten, sie sei nicht angeschnallt gewesen.

Alle hatten sie Freude, machten Selfies, erzählten aus der Verganenheit und waren begeistert vom breiten Winzling. Und freuten sich darauf, dass wir den Wagen starteten, damit man ihn auch noch hören konnte. Und natürlich enttäuschte auch die Tonkulisse nicht!

Solche Reaktionen und soviel Begeisterung überraschen in der heutigen Zeit dann doch und natürlich gönnten wir dem kleinen Jungen auch die Freude, einmal selber in einem echten Rallye-Auto zu sitzen.  Schliesslich sind es doch genau diese Altersklassen, die wir für die Zukunft unseres Hobbys gewinnen müssen.

 

Wir sind umgezogen ...

Bruno von Rotz - 29.04.2016

Badenerstrasse 450

Nach rund 4,5 Jahren an der Albulastrasse 39 haben wir heute ein neues Redaktionsdomizil bezogen.  Ab sofort sind wir an der Badenerstrasse 450 (Postadresse: Zwischengas AG, Badenerstrasse 450, CH-8004 Zürich) zu finden im Kreis 4 von Zürich, jenem Gebiet, das einst nicht den besten Ruf hatte, weil allerhand unorthodoxes Volk da ein und aus ging. Doch uns gefällt’s und wir sind bereits fest installiert, naja, fast wenigstens.

Eingezogen im neuen Büro an der Badenerstrasse 450

Das Wichtigste jedenfalls funktioniert, die Computersysteme und die Kaffeemaschine.

Der erste Kaffee im neuen Office an der Badenerstrasse 450

Los und weiter geht’s, mit der nötigen Dosis Zwischengas!

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Klassikerperlen der Zukunft - Alfa Romeo 147 GTA

Bruno von Rotz - 29.04.2016

Alfa Romeo 147 GTA von 2002

Kompakte Hecklappenlimousinen mit grossen Motoren waren schon immer beliebt und bergen deshalb auch grosser Klassikerpotential. Zu ihnen gehört auch der Alfa Romeo 147 GTA.

Bereits 1997 war die Basisvariante des Alfa 147 vorgestellt worden, im Prinzip ein gekürzter Alfa Romeo 156 mit Schrägheck-Karosserie von Walter de Silva.

Alfa Romeo 147 GTA mit 156 GTA

Im Jahr 2002 stellten die Mailänder dann den 147 auf Stereoiden vor. Der V6, der einst im Alfa Sei seine Premiere erlebt hatte, leistete 250 PS aus 3,2 Litern Hubraum und sah ausserordentlich appetitlich aus im knappen Motorraum des 147.

Motor des Alfa Romeo 147 GTA

Wie die schwächeren Brüder und Schwestern hatte auch die schnellste 147-Version Frontantrieb, was nicht unbedingt die beste Voraussetzung war, die 250 PS auch auf den Boden zu bringen.

Heckansicht des Alfa Romeo 147 GTA mit breiten Backen

Neben der Motorverpflanzung gestand man dem schnellen 147 auch noch dickere Kotflügel und eine entsprechende Bereifung zu, auch innen wurde auf sportlich getrimmt.

Cockpit des Alfa Romeo 147 GTA von 2002

Nur bis ins Jahr 2006 wurde die schnellste 147-er-Variante gebaut, dann war Schluss. Bis dahin sollen knapp über 5000 GTAs entstanden sein, ein Fünftel davon ausgerüstet mit der automatisierten Sechsgangschaltung, die bei Alfa Selespeed genannt wurde.

Interieur des Alfa Romeo 147 GTA

Relativ selten also und überaus wohlklingend war der Alfa Romeo 147 GTA, dazu kam der legendäre Name, ob dies reicht, um ihn zur Klassikerperle zu machen? Aber sicher!

Weitere Klassikerperlen gibt es in unserem entsprechenden Themenkanal.

 

Staumeldung damals

Bruno von Rotz - 28.04.2016

Staumeldung um Hannover im Jahr 1983

Ja, es gab auch schon in den Achtzigerjahren Staus, nur waren die wohl etwas seltener als heute. So lohnten sich keine festen Warnanzeigen, sondern die Polizei sandte Ihren Streifenwagen mit speziellem Dachgepäckträger aus, wie er 1983 auf einer Pressekonferenz in Hannover vorgestellt wurde.

“Das neue System besteht aus reflektierenden Buchstaben und großen gelben sowie blauen Blinklichtern. Das Warnsystem wird seinen ersten Einsatz bei der jetzt bevorstehenden Ferienreisezeit haben. Verkehrsbrennpunkte im Bereich Hannover sind die A7 im Norden der Stadt sowie der Baustellenbereich bei Hildesheim”, so lautete damals die Pressemeldung.

Lang ist’s her …

Weitere Bilder (fast) ohne Worte gibt es in unserem beliebten Themenkanal.

 

Was ist ein BüN-Klassiker?

Bruno von Rotz - 27.04.2016

Porsche 964 Carrera RS von 1992 (© RM/Sotheby's Tom Gidden, Monaco Versteigerung 2016)

Sie kennen den Begriff “BüN” nicht? Kein Problem, wir haben ihn gerade erfunden. BüN steht für Bewertung über Neupreis. Früher oder später überschreiten gesuchte Klassiker in ihrer gegenwärtigen Bewertung den Neupreis, den der erste Käufer ursprünglich auslegen musste. Rare Sportwagen schaffen dies oft schon nach wenigen Jahren oder zumindest bevor sie ins Oldtimer-Alter kommen. Beispiele hierfür wären der BMW M3 oder der Porsche 964 Carrera RS, aber auch der Ferrari F40.

Bei “Brot-und-Butter”-Autos dauert der Übergang zu BüN meist länger, Limousinen tun sich von wenigen Ausnahmen abgesehen, generell schwer mit der BüN-Hürde. Sogenannte Kultautos allerdings, vor allem wenn sie einst günstig zu kaufen waren, sind BüN-Gewinner. So ist beispielsweise ein Citroën 2 CV in sehr guten Zustand heute kaum mehr zum damaligen Neupreis zu erstehen, dasselbe gilt für einen VW Golf GTI Mk1.

Citroën 2 CV (© Artcurial)

Eine Problematik bei der BüN-Berechnung ist übrigens die eingesetzte Währung, da Paritätsveränderungen natürlich einen grossen Einfluss auf die Wertentwicklung von alten Autos haben können. Wer beispielsweise die DM-Neupreise mit heutigen Euro-Bewertungen vergleicht, wird besonders viele BüN-Automobile entdecken, schliesslich gab es für einen Euro beim Währungsstart fast zwei DM. Heute wäre der Euro-DM-Kurs wohl eher in der Nähe von 1:1 zu finden, wenn man damalige und heutige Schweizer-Franken-Kurse in Bezug setzt ...

 

Der ganz besondere Autonarr und sein Schatz

Daniel Reinhard - 26.04.2016

Fotoschatz - ausgelegt

Die Szene kennt die unterschiedlichsten automobilen Sammlungen. Die meisten wollen das oder die Autos ihrer Begierde 1:1 in der Garage stehen haben. Andere füllen Vitrinen mit Modellen im Masstab 1:43 oder 1:18. Weitere stapeln Verkaufsprospekte oder Automagazine aller Art.

Ein uns leider unbekannter Fan ganz spezieller Automobile aus den Fünfzigerjahren stellte sich vermutlich recht gezielt, aber vom Zufall begünstigt, ein ganz besonderes Sammelsurium zusammen. Auf seinen Ausflügen oder auch Reisen zu Beginn der Fünfzigerjahre war er immer mit einer 4,5x6 cm Balgen-Kamera mit fixer 75 mm Linse, vermutlich der Marke Zeiss-Ikon, sowie einer weiteren Kamera mit 5,5x5,5 cm Negativgrösse unterwegs.

Kamera 4,5 x 6 cm

Sah er irgendwo ein Automobil mit spezieller Karosserie oder einfach ein ganz seltenes Exemplar, so liess er dieses wohl vom Besitzer möglichst ideal platzieren, um den Wagen in relativ freiem Umfeld ablichten zu können. Dazu brauchte er bestimmt auch einiges an Geduld, denn die Besitzer waren vermutlich zu dem Zeitpunkt nicht immer vor Ort.

Alfa Romeo 2500 SS Balbo 1948

Das Schwarz-Weiss-Negativ mit dazugehöriger Kontaktkopie (viele noch mit altbekanntem Büttenrand) wanderten mit einem genauen Beschrieb des Fahrzeuges in einen Umschlag. Detaillierte Angaben zum Modell, Jahrgang bis hin zum genauen Aufnahmedatum und Ort, sowie der Name des Besitzers wurden notiert. Rund 200 solcher Couverts sammelten sich im Laufe der Zeit an.

Foto-Schatz, beschriftet und in Couverts abgelegt

Der leider anonyme Amateurfotograf wird wohl schon vor Jahren verstorben sein, doch sein Nachlass wechselte vor rund 30 Jahren Gott sei Dank nur den Besitzer und fand mit Ferdinand Hediger jemanden, der diesen Schatz auch weiterhin hegt und pflegt.

Ausschnitt aus der Fotosammlung

Ein ganz grosser Vorteil der analogen Fotografie gegenüber dem digitalen Abbildungsprozess ist, dass man noch heute mit einem Blick und ohne spezielle Vorrichtungen erkennen kann, worum es sich bei einer Aufnahme handelt. Für eine Schachtel voller Abzüge, Vergrösserungen und Negative von mit abgebildeten Automobilen, Motorrädern oder auch Eisenbahnen findet man immer schnell einen Enthusiasten. Dieselbe Schachtel, aber mit CDs oder DVDs, die vielleicht mit dem vorhandenen Computer nicht auf Anhieb “geöffnet” werden können, gefüllt, verschwindet wohl nur allzu schnell im Müll.

So wird heute, aber auch in Zukunft viel automobiles Kulturgut dieser Art verloren gehen. Schade!

Wenigstens konnte dieser Schatz gerettet werden, eine erste Auswahl wurden in der SwissClassics Revue 2/2016 gezeigt, weitere werden in zukünftigen Ausgaben folgen.

Haben Sie ähnliche Schätze zuhause? Dann melden Sie sich bei uns, wir sorgen dafür, dass diese uns alle überleben!

 

Handschaltung verspricht stärkeren Wertzuwachs

Bruno von Rotz - 25.04.2016

Poll 57 - Frage der Woche - Handschaltung mit höherer Wertsteigerung?

Die Handschaltung, wie sie über Jahrzehnte zur Standardausrüstung gehörte, wird zunehmend zur Ausnahme. Limousinen der Oberklassen setzen schon seit Jahrzehnten auf die Automatik, aber auch im Supersportwagen gehört eine Handschaltung bereits zur Ausnahme. Und so setzt sich der Trend zur Schaltungsautomatisierung durch die ganze Personenwagenpalette fort, schliesslich lassen sich mit DSG und Konsorten günstigere Verbrauchs- und Abgaswerte erreichen, zumindest im Labor.

Was aber wünscht sich der Käufer eines Oldtimers oder Youngtimers? Präferiert er die Handschaltung und beschert damit der traditionellen Gangwechseltechnik höhere Wertnotierungen als der möglicherweise parallel verkauften Automatik? Dies wollten wir von unseren Lesern in unserer Frage der Woche wissen.

Immerhin 45 % zeigten sich dabei überzeugt, dass die Handschaltung in Zukunft als wertvoller gesehen werden wird, während weitere 48% dies vom Fahrzeugtyp abhängig machen würden. Sie gehen davon aus, dass bei sportlichen Fahrzeugen eine Handschaltung eine bessere Wertentwicklung begünstigt, während es bei anderen Fahrzeugen keinen Unterschied macht.

Die übrigen rund 6 % können sich nicht vorstellen, dass eine Handschaltung, die ja einst günstiger in der Anschaffung war, in Zukunft mehr wert sein sollte als die komfortable Automatik, umso mehr als sich der Autofahrer der Zukunft das Schalten von Hand ja kaum mehr gewöhnt sein wird.

Hier die grafische Auswertung der Antworten zur Frage der Woche:

Auswertung Frage der Woche Automatik oder Handschaltung

Bereits haben wir die nächste Frage der Woche gestellt, dieses Mal geht es darum, wie Oldtimerbesitzer ihr Fahrzeug versichern. Gibt es einen Trend zur Vollkaskomentalität?

Die Ergebnisse der bisherigen Fragen der Woche können alle in einem eigens eingerichteten Themenkanal nachgelesen werden.

 

Neu auf Zwischengas - verbesserte Übersichtsseiten

Bruno von Rotz - 25.04.2016

Übersichtsseiten erneuert

Nach der Überholung unserer Front- oder Startseite haben wir nun auch noch die übrigen Übersichtsseiten überarbeitet und entschlackt.

Ab sofort zeigen diese Übersichtsseiten die entsprechenden Artikel in historischer Reihenfolge und sozusagen endlos an. Sie können nach Belieben herunterblättern und so Hunderte von Artikeln überblicken. Dies gilt für Fahrzeugberichte , Veranstaltungsberichte , Buchbesprechungen , Personenartikel , Auktionsrückblicke und viele mehr.

Neu gibt es auch jeweils ein Suchfeld, mit dem Sie die Anzeige auf spezifische Themen reduzieren können. So können Sie zum Beispiel unter den Fahrzeugberichten nur diejenigen herausfiltern, die das Wort “Giugiaro” enthalten.

Probieren Sie es einfach einmal aus! Und sagen Sie uns, was Sie davon halten.

 

Eigenverantwortung oder Rückruf und Bevormundung?

Bruno von Rotz - 24.04.2016

Automatikschalthebel im Citroën CX

Der Fiat-Chrysler-Konzern ruft 1,1 Millionen Autos (u.a. Dodge, Jeep, etc.) zurück, weil der Fahrer den Wagen verlassen kann, ohne dass die Getriebeautomatik auf “P” geschaltet ist und das Auto daher von alleine wegrollen kann. Dies soll nun wohl verhindert werden, das Auto klüger als der Besitzer sein.

Hallo? Wie war dies denn früher? Bei handgeschalteten Autos (und auch bei Automatikfahrzeugen) konnte man beispielsweise jederzeit aussteigen und den Gang in der Neutralstellung lassen, niemand erinnerte einen an diesen Lapsus. Da müssten die Hersteller ja einige hundert Millionen Autos zurückrufen!

Handschaltung im Ginetta G15

Früher war eben der Autofahrer dafür verantwortlich, dass er seinen Wagen sinnvoll sicherte, sei dies am Berg oder auf flacher Strecke. Er zog seine Handbremse selbständig an, legte ja nach Neigung den Vor- oder Rückwärtsgang ein, fertig. Offenbar traut man ihm heute selbiges nicht mehr zu. So ist auch zu erklären, dass ein moderner BMW die Wegfahrt verweigert, wenn eine der Türen nicht korrekt geschlossen ist.

Alle diese Sicherheitsvorrichtungen mögen vielleicht den einen oder anderen Unfall verhindern, sie machen aber oftmals auch das Leben schwieriger und endmündigen den Autofahrer, der einstige Verhaltensweisen, wie eben das Einlegen des richtigen Gangs vor dem Verlassen des Wagens, zunehmend verlernt.

 

Vom Gebrauchs- zum Sammlerfahrzeug

Bruno von Rotz - 23.04.2016

VW Golf GTI und Peugeot 205 GTI (© Daniel Reinhard)

Irgendwann machen interessante Autos den Sprung vom Gebrauchs- zum Sammlerfahrzeug. Dies geht meistens einher mit einer Änderung der Nutzungsweise, denn dem Sammlerfahrzeug wird normalerweise der tägliche Einsatz im Alltagsverkehr erspart. Der Sammlerwagen wird geschont, gehätschelt, gepflegt und für besondere Gelegenheiten aufgespart.

Nun kann es durchaus sein, dass ein bestimmter Wagentyp beim einen Besitzer noch Gebrauchs-, beim anderen bereits Sammlerfahrzeug ist. Und es gibt Autos, die praktisch die Phase des Gebrauchsfahrzeugs sozusagen überhaupt nie erleben. Beispiele dafür sind oft die Evolutionsmodelle von Herstellern wie Mercedes-Benz oder Ferrari, denn wer würde einen Ferrari Enzo schon im Alltag nutzen.

Die Brot- und Butter-Autos haben es da erheblich schwerer, ihnen bleibt der Alltagseinsatz kaum je erspart.

Unser Bild für diesen Blog zeigt zwei Autos, die beide bereits Old- respektive rüstige Youngtimer sind. Während der Peugeot 205 GTI gerade am Ende der Gebrauchs- und am Übergang zur Sammlerfahrzeugphase ist, hat sich der VW Golf GTI Mk 1 inzwischen eindeutig zum Sammlerfahrzeug gemausert, wurde in diesem Falle bereits komplett restauriert und erfreut jetzt den Piloten mit fast neuwagen-mässigem Zustand.

So gesehen hat er Glück gehabt, denn viele Brot- und Butter-Autos landen am Ende der Gebrauchsphase schnöde auf dem Abbruch, was die übriggebliebenen Vertreter umso seltener (aber nicht immer deutlich wertvoller) macht.

Sportliche Heckklappenautos dürften allerdings eine gute Karriere als Sammlerfahrzeuge vor sich haben, denn ihre ehemaligen Besitzer träumen oft davon, sich im gereiften Alter nochmals einen zu gönnen …

 

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